Elizabeth Taylor war Mutter von 4 Kindern: Michael Wilding junior (* 1953), Christopher Wilding (* 1955), Liza Todd Burton (* 1957), Maria Burton (* 1961).
Elizabeth Taylor war eine US-amerikanisch-britische Schauspielerin, die am 27. Februar 1932 geboren wurde und am 23. März 2011 verstarb. Schon als Kind wurde sie berühmt und später war sie eine wichtige Schauspielerin bei Metro-Goldwyn-Mayer (MGM), einem großen Hollywood-Studio, wo sie von 1942 bis 1958 arbeitete. Sie spielte in vielen erfolgreichen Filmen mit und gewann zwei Oscars und einen Golden Globe als beste Hauptdarstellerin.
Taylors Mutter war selbst Schauspielerin und ihr Vater Kunsthändler. Durch ihre Eltern hatte sie von Geburt an die amerikanische und britische Staatsbürgerschaft. Sie lernte früh reiten und Ballett. Kurz vor dem Zweiten Weltkrieg zog ihre Familie nach Kalifornien, wo ihr Vater hoffte, wohlhabende Kunden für seinen Kunsthandel zu finden. Dort nahm sie weiterhin Reit- und Ballettunterricht, aber auch Gesangsunterricht. Ihre Mutter überzeugte einen Studioboss, Elizabeth in einer kleinen Rolle zu besetzen. So spielte sie 1941 in einer kurzen Filmkomödie mit, die 1942 in die Kinos kam. Der Film war aber kein Erfolg und ihr Vertrag wurde nicht verlängert.
1942 bekam sie eine Rolle in dem Film "Heimweh". Danach erhielt sie einen Vertrag bei MGM und spielte in weiteren Filmen mit. Ihre erste Hauptrolle hatte sie 1944 in "Kleines Mädchen, großes Herz", was ein Erfolg wurde. MGM begann, sie als neuen Star zu vermarkten. In den folgenden Jahren spielte sie in mehreren Filmen mit, die sie in den USA als "Teen Queen" berühmt machten. Ab 1949 übernahm sie dann Hauptrollen als junge, attraktive Frau. In den 1950er Jahren war sie in Filmen wie "Vater der Braut" und "Ivanhoe – Der schwarze Ritter" zu sehen. Trotzdem wurde sie nicht als Topstar eingesetzt, da sie wegen ihrer Scheidung und Liebesaffären schlechte Presse hatte. In den 1950er Jahren spielte sie oft verwöhnte junge Damen aus der High Society, was ihrem Image entsprach. Sie präsentierte sich auch privat als Liebhaberin von Luxus und hatte wechselnde Liebesbeziehungen. Sie starb 2011 in Los Angeles an Herzinsuffizienz.
Elizabeth Taylor wurde in London, England, geboren.
Filme mit Elizabeth Taylor
Kinofilme 1942: There’s One Born Every Minute – Regie: Harold Young 1943: Heimweh (Lassie Come Home) – Regie: Fred M. Wilcox 1943: Die Waise von Lowood (Jane Eyre) – Regie: Robert Stevenson 1944: Die weißen Klippen (The White Cliffs of Dover) – Regie: Clarence Brown 1944: Kleines Mädchen, großes Herz (National Velvet) – Regie: Clarence Brown 1946: Lassie – Held auf vier Pfoten (Courage of Lassie) – Regie: Fred M. Wilcox 1947: Cynthia – Regie: Robert Z. Leonard 1947: Unser Leben mit Vater (Life with Father) – Regie: Michael Curtiz 1948: Wirbel um Judy (A Date with Judy) – Regie: Richard Thorpe 1948: Die unvollkommene Dame (Julia Misbehaves) – Regie: Jack Conway 1949: Kleine tapfere Jo (Little Women) – Regie: Mervyn LeRoy 1949: Verschwörer (Conspirator) – Regie: Victor Saville 1950: Von Katzen und Katern (The Big Hangover) – Regie: Norman Krasna 1950: Vater der Braut (Father of the Bride) – Regie: Vincente Minnelli
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1951: Ein Geschenk des Himmels (Father’s Little Dividend) – Regie: Vincente Minnelli 1951: Ein Platz an der Sonne (A Place in the Sun) – Regie: George Stevens 1951: Quo vadis? (als Statistin) – Regie: Mervyn LeRoy 1951: Der Cowboy, den es zweimal gab (Callaway Went Thataway) (Cameo-Auftritt) – Regie: Norman Panama, Melvin Frank 1952: Die süße Falle (Love Is Better Than Ever) – Regie: Stanley Donen 1952: Ivanhoe – Der schwarze Ritter (Ivanhoe) – Regie: Richard Thorpe 1953: Ein verwöhntes Biest (The Girl Who Had Everything) – Regie: Richard Thorpe 1954: Elefantenpfad (Elephant Walk) – Regie: William Dieterle 1954: Symphonie des Herzens (Rhapsody) – Regie: Charles Vidor 1954: Beau Brummell – Rebell und Verführer (Beau Brummell) – Regie: Curtis Bernhardt 1954: Damals in Paris (The Last Time I Saw Paris) – Regie: Richard Brooks 1956: Giganten (Giant) – Regie: George Stevens 1957: Das Land des Regenbaums (Raintree County) – Regie: Edward Dmytryk 1958: Die Katze auf dem heißen Blechdach (Cat on a Hot Tin Roof) – Regie: Richard Brooks 1959: Plötzlich im letzten Sommer (Suddenly, Last Summer) – Regie: Joseph L. Mankiewicz 1960: Scent of Mystery/Holiday in Spain (Cameo-Auftritt) – Regie: Jack Cardiff 1960: Telefon Butterfield 8 (Butterfield 8) – Regie: Daniel Mann 1963: Cleopatra (Cleopatra) – Regie: Joseph L. Mankiewicz 1963: Hotel International (The V.I.P.s) 1964: Becket (als Statistin) – Regie: Peter Glenville 1966: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Who’s Afraid of Virginia Woolf?) – Regie: Mike Nichols 1967: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew) – Regie: Franco Zeffirelli 1967: Doktor Faustus (Doctor Faustus) – Regie: Richard Burton, Nevill Coghill 1967: Spiegelbild im goldenen Auge (Reflections in a Golden Eye) – Regie: John Huston 1967: Die Stunde der Komödianten (The Comedians) – Regie: Peter Glenville 1968: Brandung (Boom) – Regie: Joseph Losey 1969: Die Frau aus dem Nichts (Secret Ceremony) – Regie: Joseph Losey 1969: Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days) ungenannt – Regie: Charles Jarrott 1970: Das einzige Spiel in der Stadt (The Only Game in Town) – Regie: George Stevens 1972: X, Y und Zee (Zee and Co.) – Regie: Brian G. Hutton 1972: Unter dem Milchwald (Under Milk Wood) – Regie: Andrew Sinclair 1972: Hammersmith ist raus (Hammersmith Is Out) – Regie: Peter Ustinov 1973: Die Nacht der tausend Augen (Night Watch) – Regie: Brian G. Hutton 1973: Die Rivalin (Ash Wednesday) – Regie: Larry Peerce 1974: Identikit – Regie: Giuseppe Patroni Griffi 1974: Das gibt’s nie wieder (That’s Entertainment!) – Regie: Jack Haley Jr. 1976: Der blaue Vogel (The Blue Bird) – Regie: George Cukor 1977: Das Lächeln einer Sommernacht (A Little Night Music) – Regie: Harold Price 1979: Philadelphia Clan (Winter Kills) – Regie: William Richert 1980: Mord im Spiegel (The Mirror Crack’d) – Regie: Guy Hamilton 1982: Genocide (Dokumentation) – Regie: Arnold Schwartzman 1988: Il giovane Toscanini (Young Toscanini) – Regie: Franco Zeffirelli 1994: Flintstones – Die Familie Feuerstein (The Flintstones) – Regie: Brian Levant Fernsehfilme und Serien 1973: Seine Scheidung, ihre Scheidung (Divorce His, Divorce Hers) – Regie: Waris Hussein 1977: Unternehmen Entebbe (Victory at Entebbe) – Regie: Marvin J. Chomsky 1978: Return Engagement/Repeat Performance – Regie: Joseph Hardy 1981: General Hospital (Gastauftritte in 3 Folgen) 1983: Freundinnen fürs Leben (Between Friends) – Regie: Lou Antonio 1984: Hotel (Folge Privatsphäre) 1985: Fackeln im Sturm (North and South) – Regie: Richard T. Heffron 1985: Verrücktes Hollywood (Malice in Wonderland) – Regie: Gus Trikonis 1986: Schatten des Ruhms (There Must Be a Pony) – Regie: Joseph Sargent 1987: Poker Alice – Regie: Arthur Allan Seidelman 1989: Süßer Vogel Jugend (Sweet Bird of Youth) – Regie: Nicolas Roeg 1996: Die Nanny (The Nanny, Folge Where’s the Pearls?) – Regie: Dorothy Lyman 2001: These Old Broads – Regie: Matthew Diamond Synchronsprecherin 1992: Captain Planet (TV-Animationsserie, 1 Folge) 1992: Die Simpsons (TV-Animationsserie, 1 Folge) 2003: God, the Devil and Bob (TV-Animationsserie, 1 Folge) Filmberichte und Dokumentarfilme über Elizabeth Taylor 1963: Elizabeth Taylor in London (Fernsehdokumentation, USA) 1975: Elizabeth Taylor: Hollywood’s Child (Fernsehdokumentation, USA) 1991: A Closer Look: Elizabeth Taylor (Fernsehdokumentation, USA) 1996: Elizabeth Taylor (Fernsehdokumentation, USA, Drehbuch: David Ansen) 2000: Elizabeth Taylor: England’s Other Elizabeth (Fernsehdokumentation, USA, Regie: Chris Bould) 2000: Elizabeth Taylor (Folge der Fernsehserie Legenden, Deutschland, Regie: Michael Strauven) 2001: Elizabeth Taylor and Richard Burton (Fernsehdokumentation, Regie: Laurent Preyale) 2001: Hollywood Legends: Elizabeth Taylor and Shirley Temple (USA, Regie: Marino Amoruso) 2002: Elizabeth Taylor (Folge der Fernsehserie Intimate Portrait, USA, Drehbuch: Larissa Bills) 2003: Elizabeth Taylor: Facets (Folge der Fernsehserie Biography, USA) 2008: Elizabeth Taylor gegen Richard Burton (Folge der Fernsehserie Duelle, Deutschland, Regie: Stephen Lamby, Michael Wech) 2011: Elizabeth Taylor: A Tribute (Fernsehdokumentation, GB) Fiktionale Filme über Elizabeth Taylor 1987: A Matter of Convenience (Fernsehfilm, mit Marion Heathfield als Elizabeth Taylor) 1995: The Elizabeth Taylor Story (Fernsehfilm, mit Casey Ahern und Sherilyn Fenn) 2004: Man in the Mirror: The Michael Jackson Story (Fernsehfilm, mit Lynne Cormack) 2012: Liz & Dick (Fernsehfilm, mit Lindsay Lohan) 2013: Burton und Taylor (Fernsehfilm, mit Helena Bonham Carter)
Havi Schanz celebrates the Golden Age of cinema with striking portraits of Grace Kelly, Sophia Loren, Donna Summer, Marylin Monroe, Maria Felix, Ava Gardner, Elizabeth Taylor, Audrey Hepburn and Frida Kahlo.
Bildnachweis
Bildquelle: Elizabeth_Taylor_signature.svg Autor: Wikipedia / Elizabeth Taylor
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Elizabeth Taylor war eine 🙋♀️ US-amerikanisch-britische Schauspielerin
Wie alt wurde Elizabeth Taylor?
Elizabeth Taylor erreichte ein Alter von ⌛ 79 Jahren.
Wann hat Elizabeth Taylor Geburtstag?
Elizabeth Taylor wurde an einem Samstag am ⭐ 27. Februar 1932 geboren.
Wo wurde Elizabeth Taylor geboren?
Elizabeth Taylor wurde in 🚩 London, England, geboren.
Wer sind die Eltern von Elizabeth Taylor?
Die Eltern von Elizabeth Taylor heißen Francis Lenn Taylor und Sara Sothern.
War Elizabeth Taylor verheiratet oder hatte sie einen Partner?
Ja, Elizabeth Taylor war verheiratet. Als Ehepartner ist Conrad Nicholson Hilton, Jr., Michael Wilding, Michael Todd, Eddie Fisher, Richard Burton, John Warner und Larry Fortensky bekannt.
Hatte Elizabeth Taylor Kinder?
Ja, Elizabeth Taylor war Mutter von insgesamt 4 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Michael Wilding junior (* 1953), Christopher Wilding (* 1955), Liza Todd Burton (* 1957) und Maria Burton (* 1961).
In welchem Sternzeichen wurde Elizabeth Taylor geboren?
Elizabeth Taylor wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Wasser ('Wasser-Affe').
Wie groß war Elizabeth Taylor?
Elizabeth Taylor hatte eine Größe von ca. 📏 1,60 m. Damit war sie kleiner als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.
Welche Augenfarbe hatte Elizabeth Taylor?
Die Augenfarbe von Elizabeth Taylor war 👁️ Dunkelblau.