Berta Drews war Mutter von 2 Kindern: Götz George(* 1938), Jan George (* 1931).
Berta Drews war eine deutsche Schauspielerin, die am 19. November 1901 in Tempelhof geboren wurde und am 10. April 1987 in Berlin verstarb. Drews stammte aus einer Familie, in der ihr Vater als Ingenieur arbeitete. Zunächst hegte sie den Wunsch, Opernsängerin zu werden. Zwischen 1922 und 1924 absolvierte Drews ein Studium an der Berliner Hochschule für Musik. Aufgrund von Problemen mit ihrer Stimme brach sie dieses Studium jedoch ab. Danach wechselte sie an die Schauspielschule am Deutschen Theater, die von Max Reinhardt gegründet worden war. Ihre Bühnenlaufbahn begann 1925 am Landestheater Stuttgart, wo sie als Lady Mortimer in Shakespeares "Heinrich IV." debütierte. Von 1926 bis 1930 war sie an den Münchner Kammerspielen engagiert. Im Jahr 1931 kehrte Drews nach Berlin zurück und spielte zunächst an der Volksbühne. Ab 1933 war sie am Staatstheater tätig und von 1938 bis 1945 gehörte sie zum Ensemble des Berliner Schillertheaters, dessen Intendant ihr Ehemann Heinrich George war. Mit ihm stand sie 1933 für den Film "Hitlerjunge Quex" vor der Kamera. Nach dem Krieg wirkte Berta Drews bis 1949 am Hebbel-Theater und kehrte 1951 zum Schillertheater zurück. Neben ihrer Bühnenarbeit war Drews auch eine gefragte Film- und Fernsehdarstellerin. Sie spielte beispielsweise in "Anastasia, die letzte Zarentochter" und "Es geschah am hellichten Tag". Auch als Synchronsprecherin war sie aktiv und lieh unter anderem Sylvia Sidney und Jo Van Fleet ihre Stimme. Im Jahr 1959 veröffentlichte Drews eine Biografie über ihren Mann und 1986 ihre Autobiografie "Wohin des Wegs?". Berta Drews verstarb im Alter von 85 Jahren in Berlin.
Berta Drews wurde in Berlin, Deutschland, geboren.
Filme mit Berta Drews
1933: Schleppzug M 17 1933: Hitlerjunge Quex 1936: Der Kaiser von Kalifornien 1938: Urlaub auf Ehrenwort 1939: Alarm auf Station III 1941: Über alles in der Welt 1941: Heimkehr 1942: Der große Schatten 1945: Die Schenke zur ewigen Liebe 1949: Mädchen hinter Gittern 1950: Uli – der junge Seefahrer (Lockende Gefahr) 1952: Wenn abends die Heide träumt 1953: Ave Maria 1954: Türen – Türen – Türen... (Fernsehfilm) 1955: Ein Mann vergißt die Liebe
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1955: Der Biberpelz (Fernsehfilm) 1955: Eine Frau genügt nicht? 1955: Ciske – ein Kind braucht Liebe 1955: Suchkind 312 1955: Die Unvergessliche (Fernsehfilm) 1956: Mein Bruder Josua 1956: Anastasia, die letzte Zarentochter 1958: Es geschah am hellichten Tag 1958: Das Mädchen vom Moorhof 1958: Polikuschka 1959: Kriegsgericht 1959: Jons und Erdme – Die Frau des Anderen (Jons und Erdme) 1960: Die Fastnachtsbeichte 1961: Zu jung für die Liebe? 1961: Dreiunddreißig Minuten in Grüneberg (Fernsehfilm) 1961: Unser Haus in Kamerun 1962: Ich kann nicht länger schweigen 1962: Das Mädchen und der Staatsanwalt 1962: Frauenarzt Dr. Sibelius 1962: 1965: Jedermannstraße 11 (Fernsehserie, 26 Folgen) 1963: Berlin – Melodie, Vom Zille – Ball zum Jazzlokal (Fernsehfilm) 1963: Die Grotte (Fernsehfilm) 1964: Der Kaiser vom Alexanderplatz (Fernsehfilm) 1964: Rauf und runter (Fernsehfilm) 1964: Nebelmörder 1964: Die Sanfte (Fernsehfilm) 1964: Sie werden sterben, Sire (Fernsehfilm) 1965: Die Chinesische Mauer (Fernsehfilm) 1965: Don Juan oder Die Liebe zur Geometrie (Fernsehfilm) 1966: Bei Pfeiffers ist Ball (Fernsehfilm) 1966: Um Lucretia (Fernsehfilm) 1966: Ein unruhiger Tag (Fernsehfilm) 1967: Philadelphia, ich bin da! (Fernsehfilm) 1967: Im Ballhaus ist Musike – Ein Altberliner Tanzvergnügen (Im Ballhaus wird geschwoft, Fernsehfilm) 1969: In dieser Hölle (Fernsehfilm) 1969: Der Geizige (Fernsehfilm) 1969: Auf Sch**ßer schießt man nicht (Auf Scheißer schießt man nicht) 1969: Spion unter der Haube (Fernsehfilm) 1970: Der unterbrochene Akt (Fernsehfilm) 1970: 1972: Der Kommissar (Krimireihe, 2 Folgen) 1971: Die menschliche Pyramide oder Wohl dem, der eine Bleibe hat (Fernsehfilm) 1971: Elsa Brändström (Fernsehfilm) 1971: Die Theaterwerkstatt (Fernsehserie, 1 Folge) 1972: Hofball bei Zille – Musikalisches Spiel im Berliner 'Milljöh' (Fernsehfilm) 1973: Sechs unter Millionen (Fernsehserie) 1974: Einer von uns beiden 1979: Die Blechtrommel 1981: 'Ne scheene jejend is det hier (Fernsehfilm) 1983: Heinrich Penthesilea von Kleist 1983: Einmal Moskau und zurück (Fernsehfilm)
Familienbild Heinrich George. Im Bild: Heinrich George; Berta Drews, die Jan George umarmt; sowie, mit dem Textbuch in der Hand, Lolle Habecker (Souffleuse, Schauspielerin). Information: https://beckmann-gemaelde.org/416-familienbild-heinrich-george, https://www.bildindex.de/document/obj02510537
Berta Drews wurde an einem Dienstag am ⭐ 19. November 1901 geboren.
Wo wurde Berta Drews geboren?
Berta Drews wurde in 🚩 Berlin, Deutschland, geboren.
War Berta Drews verheiratet oder hatte sie einen Partner?
Ja, Berta Drews war verheiratet. Als Ehepartner ist Heinrich George bekannt.
Hatte Berta Drews Kinder?
Ja, Berta Drews war Mutter von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Götz George (* 1938) und Jan George (* 1931).
In welchem Sternzeichen wurde Berta Drews geboren?
Berta Drews wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Büffel 牛 mit dem Element Metall ('Metall-Büffel').