Shelley Winters war eine US-amerikanische Schauspielerin, die am 18. August 1920 in East St. Louis geboren wurde und am 14. Januar 2006 in Beverly Hills verstarb. Winters, die aus einer österreichisch-jüdischen Familie stammte, begann ihre Karriere am Broadway in Komödien und Musicals und wurde Mitglied des Actors Studio. Ab 1943 übernahm sie erste, oft ungenannte Filmrollen. Ihren Durchbruch in Hollywood hatte Shelley Winters 1947 mit dem Thriller "Ein Doppelleben". Parallel dazu erlangte sie am Broadway Bekanntheit mit dem Musical "Oklahoma!". Es folgten größere Rollen, beispielsweise in "Schrei der Großstadt" und "Der große Gatsby". 1950 spielte sie in dem Western "Winchester '73". Entgegen dem Wunsch ihres Studios, sie als "Sexbombe" zu etablieren, konzentrierte sich Winters auf Charakterrollen. In dem Melodram "Ein Platz an der Sonne" verkörperte sie 1951 eine Fabrikarbeiterin, was ihr eine Oscar-Nominierung einbrachte. Danach folgten Rollen in "Ein Fremder ruft an", "Saskatschewan" und "Die Nacht des Jägers". Für ihre Rolle in "Das Tagebuch der Anne Frank" erhielt Shelley Winters 1959 ihren ersten Oscar, den sie dem Anne-Frank-Haus spendete. Einen zweiten Oscar bekam sie für "Träumende Lippen" im Jahr 1965. Trotz ihrer Erfolge im Film kehrte Winters immer wieder zum Theater zurück. Weitere bedeutende Filmrollen hatte Shelley Winters in "Lolita" und "Der Verführer läßt schön grüßen". In "Die Höllenfahrt der Poseidon" von 1972 meisterte sie eine Unterwasserszene ohne Double, wofür sie einen Golden Globe erhielt. Später spielte sie in "Elliot, das Schmunzelmonster" und in der Filmbiografie "Elvis – The King". Zudem war sie in Fernsehserien zu sehen, unter anderem in "Roseanne". Ihren letzten Filmauftritt hatte Winters 1999. Shelley Winters förderte das Talent von Robert De Niro und war Patin von Laura Dern. Shelley Winters war viermal verheiratet. Sie veröffentlichte Autobiografien, in denen sie Einblicke in das Showgeschäft gab und über ihre Beziehungen schrieb. Nach einem Herzinfarkt im Oktober 2005 starb Shelley Winters im Januar 2006 an Herzversagen.
Shelley Winters wurde in East St. Louis, Illinois, USA, geboren.
Filme mit Shelley Winters
1943: There’s Something About a Soldier 1944: Knickerbocker Holiday 1944: Modell wider Willen (Together Again) 1947: Ein Doppelleben (A Double Life) 1947: Killer McCoy 1947: Liebe auf den zweiten Blick (Living in a Big Way) 1947: New Orleans 1948: Betrug (Larceny) 1948: Red River 1948: Schrei der Großstadt (Cry of the City) 1949: Der große Gatsby (The Great Gatsby) 1949: Kokain (Johnny Stool Pigeon) 1950: Revolverlady (Frenchie) 1950: Südsee-Vagabunden (South Sea Sinners) 1950: Winchester ’73
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1951: Gangster unter sich (Behave Yourself) 1951: Ein Platz an der Sonne (A Place in the Sun) 1951: Steckbrief 7-73 (He Ran All the Way) 1952: Ein Fremder ruft an (Phone Call from a Stranger) 1952: Der Tag der Vergeltung (Untamed Frontier) 1952: Zu allem entschlossen (Meet Danny Wilson) 1954: Die Intriganten (Executive Suite) 1954: Mambo 1954: Das Millionenbaby (To Dorothy, a Son) 1954: Saskatschewan (Saskatchewan) 1954: Tennessee Champ 1955: Gegen alle Gewalten (I Died a Thousand Times) 1955: Heißer Atem (The Treasure of Pancho Villa) 1955: Hollywood-Story (The Big Knife) 1955: I Am a Camera 1955: Die Nacht des Jägers (The Night of the Hunter) 1959: Das Tagebuch der Anne Frank (The Diary of Anne Frank) 1959: Wenig Chancen für morgen (Odds Against Tomorrow) 1961: Die jungen Wilden (The Young Savages) 1962: Lolita 1962: Der Chapman-Report (The Chapman Report) 1963: Ach Liebling … nicht hier! (Wives and Lovers) 1963: Der Balkon (The Balcony) 1964: Madame P. und ihre Mädchen (A House Is Not a Home) 1965: Die größte Geschichte aller Zeiten (The Greatest Story Ever Told) 1965: Träumende Lippen (A Patch of Blue) 1966: Ein Fall für Harper (Harper) 1966: Der Verführer läßt schön grüßen (Alfie) 1968: Buona Sera, Mrs. Campbell 1968: Mit eisernen Fäusten (The Scalphunters) 1968: Wild in den Straßen (Wild in the Streets) 1969: Das Haus der blutigen Hände (The Mad Room) 1970: Bloody Mama 1970: Der Indianer (Flap) 1971: Was ist denn bloß mit Helen los? (What’s the Matter with Helen?) 1972: Amok (Something to Hide) 1972: Die Höllenfahrt der Poseidon (The Poseidon Adventure) 1972: Wer hat Tante Ruth angezündet (Whoever Slew Aunti Roo?) 1975: Bleib mir ja vom Leib (That Lucky Touch) 1976: Ein Haar in der Suppe (Next Stop, Greenwich Village) 1976: Der Mieter (Le locataire) 1977: Die bleiernen Jahre (Un borghese piccolo piccolo) 1977: Elliot, das Schmunzelmonster (Pete’s Dragon) 1977: Der Polyp – Die Bestie mit den Todesarmen (Tentacoli) 1978: König der Zigeuner (King of the Gypsies) 1979: Die Außerirdischen (The Visitor) 1979: Elvis – The King (Elvis) (Fernsehfilm) 1979: Der Magier (The Magician of Lublin) 1979: Stadt in Flammen (City on Fire) 1979: Victor Charlie ruft Lima Sierra (The French Atlantic Affair) (Fernsehdreiteiler) 1980: Looping 1981: S.O.B. – Hollywoods letzter Heuler (S.O.B.) 1983: Fanny Hill 1983: Over the Brooklyn Bridgde 1985: Alice im Wunderland (Alice in Wonderland) (Fernsehfilm) 1986: Delta Force (The Delta Force) 1988: Der kleine lila Menschenfresser (The Purple People Eater) 1991: 1996: Roseanne (Fernsehserie, 10 Folgen) 1991: Stepping Out 1992: Rivalinnen (Weep No More My Lady) 1993: Stage Fright – eine Gurke erobert Hollywood (The Pickle) 1994: Backfire – die total verrückte Feuerwehr (Backfire!) 1994: Das Schweigen der Hammel (Il silenzio dei prosciutti) 1995: Chaos! Schwiegersohn Junior im Gerichtssaal (Jury Duty) 1995: Hungry For Love (Heavy) 1995: Mrs. Munck 1995: Raging Angels 1996: Portrait of a Lady (The Portrait of a Lady) 1998: Gideon 1999: La Bomba
Academy Award winner Gene Hackman cuts cake on set of his new film, The Poseidon Adventure, at 20th Century Fox. Other members of cast who previously had won Oscars join in celebration. From left are Jack Albertson, Red Buttons, Ronald Neame (director), Hackman, Shelley Winters and Ernest Borgnine. Hackman won an Oscar for role as a tough detective in The French Connection.
"Good Evning, Mrs. Campbell".It is the new film that Gina Lollobrigida is filming now in Rome, co-starring Shelley Winters, Philippe Leroy, Peter Lawford and others. Gina Lollobrigida is, in the film, a woman that during the Second World War gave hospitality, during a week, and alternately, a leutenant, a sergeant and a corporal. The woman was remained pregnant.. She does not know who is the father of her daughter. To protect her reputation she told the people that the father of her dauther was a "certain" Captain Campbell, dead in the war. When Gina's dauther turn 20, her three 'fathers' come to the country to know their dauther. After humoristic situations the film will end chreerfully.
Shelley Winters war eine 🙋♀️ US-amerikanische Schauspielerin
Wie alt wurde Shelley Winters?
Shelley Winters erreichte ein Alter von ⌛ 85 Jahren.
Wann hat Shelley Winters Geburtstag?
Shelley Winters wurde an einem Mittwoch am ⭐ 18. August 1920 geboren.
Wo wurde Shelley Winters geboren?
Shelley Winters wurde in 🚩 East St. Louis, Illinois, USA, geboren.
War Shelley Winters verheiratet oder hatte sie einen Partner?
Ja, Shelley Winters war verheiratet. Als Ehepartner ist Vittorio Gassman und Anthony Franciosa bekannt.
Hatte Shelley Winters Kinder?
Ja, Shelley Winters war Mutter von einem Kind.
In welchem Sternzeichen wurde Shelley Winters geboren?
Shelley Winters wurde im westlichen Sternzeichen Löwe geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Metall ('Metall-Affe').
Wie groß war Shelley Winters?
Shelley Winters hatte eine Größe von ca. 📏 1,62 m. Damit war sie kleiner als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.
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