Jean-Pierre Cassel hatte 3 Kinder: Vincent Cassel(* 1966), Cécile Cassel (* 1982), Rockin' Squat (* 1969).
Jean-Pierre Cassel war ein französischer Schauspieler, der am 27. Oktober 1932 in Paris geboren wurde. Als Sohn eines Arztes besuchte er die Schauspielschule Cours Simon und sammelte erste Bühnenerfahrungen am Théâtre National Populaire sowie im Kabarett. 1956 wurde er von Gene Kelly entdeckt und spielte in „Straße des Glücks“. In den 1960er Jahren avancierte er in Komödien der Nouvelle Vague zum humoristischen Sexsymbol und war ein bevorzugter Darsteller von Regisseur Philippe de Broca. Von 1966 bis 1974 leitete Cassel die französische Schauspielergewerkschaft. Cassel arbeitete mit bekannten Schauspielerinnen wie Françoise Dorléac, Catherine Deneuve, Jean Seberg, Simone Signoret und Brigitte Bardot zusammen. International war er für französische Rollen im englischsprachigen Kino bekannt, etwa als Schlafwagenschaffner in „Mord im Orient-Expreß“, als Pierre Dubois in „Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“, König Ludwig XIII. in den „Musketier“-Filmen oder als Modeschöpfer in „Prêt-à-Porter“. 1973 trat Cassel auch in der deutschen Serie „Klimbim“ auf. Jean-Pierre Cassel starb am 19. April 2007 in Paris. Er war zwei mal verheiratet, aus der ersten Ehe stammt der Schauspieler Vincent Cassel.
Jean-Pierre Cassel wurde in Paris, Frankreich, geboren.
Filme mit Jean-Pierre Cassel
1953: Ein Akt der Liebe 1957: Straße des Glücks 1957: Woll’n Sie nicht mein Mörder sein? 1958: Im Dunkel der Nacht 1958: Mit den Waffen einer Frau 1959: Liebesspiele 1960: Candide oder: Der Optimismus im 20. Jahrhundert 1961: Wo bleibt die Moral, mein Herr? 1961: Liebhaber für fünf Tage 1961: Lieben Sie Brahms? 1961: Kaiserliche Hoheit 1962: Die tolle Masche 1962: Die sieben Hauptsünden 1962: Der Korporal in der Schlinge 1962: Auch Stehlen will gelernt sein
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1963: Eine Frau ging vorbei 1964: Ehen zu dritt 1964: Die Frauen sind an allem schuld 1964: Cyrano und d’Artagnan 1964: Ich war eine männliche Sexbombe 1965: Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten 1965: Die Festung fällt, die Liebe lebt 1966: Brennt Paris? 1967: Mordgeschichten 1968: Ladies, Ladies 1968: Unbestand ist aller Liebe Anfang 1969: Der Bär und die Puppe 1969: Oh! What a Lovely War 1969: Armee im Schatten 1970: Der Riß 1970: Jumbo – Ein Elefantenleben 1971: Le bateau sur l’herbe 1971: Malpertuis 1972: Der diskrete Charme der Bourgeoisie 1973: Baxter und die Rabenmutter 1973: Die drei Musketiere 1973: Das wilde Schaf 1974: Die vier Musketiere – Die Rache der Mylady 1974: Mord im Orient-Express 1975: Bleib mir ja vom Leib 1975: Dr. med. Francoise Gailland 1976: Die gekochten Eier 1976: Die verrückten Reichen 1978: Die Schlemmer-Orgie 1978: Annas Begegnungen 1979: Nur drei kamen durch 1979: Grandison 1979: Ein seltsames Spiel 1979: Wencke, Udo und der blaue Diamant 1980: 5 Prozent Risiko 1980: Superman II – Allein gegen alle 1981: Doch das Leben geht weiter 1981: Die nackte Frau 1982: Alicja im Horrorland 1982: Eine Frau wie ein Fisch 1985: Meilensteine des Lebens 1986: Sommer ’36 1987: Das Geheimnis der Sahara (Il segreto del Sahara, Fernsehmehrteiler) 1987: Sentimental Journey (Fernsehfilm von Peter Patzak) 1988: Chouans! – Revolution und Leidenschaft 1988: Il giovane Toscanini 1989: Die Rückkehr der Musketiere 1990: Das Phantom der Oper (The Phantom of the Opera, Fernsehzweiteiler) 1990: Der teuflische Mr. Frost 1990: Vincent und Theo 1990: Aufnahme: Mord 1990: Anthony, das Kindermädchen 1991: Der Gefallen, die Uhr und der sehr große Fisch 1991: Prinzessin Fantaghirò 1992: Mit Schwert und Leidenschaft 1992: Geliebte Agentin 1992: Verschwörung der Kinder 1993: Ein Schluck mit Folgen 1993: Lola liebt’s schwarzweiß 1993: Elissa Rhais 1993: Das Geheimnis des 13. Wagens 1994: Die Hölle 1994: Prêt-à-Porter 1995: Biester 1995: Tatort – Eine todsichere Falle 1998: Tristan und Isolde – Eine Liebe für die Ewigkeit 1999: Sandrine sieht rot 2000: Sade 2000: Die purpurnen Flüsse 2003: Sense für den Boss 2003: Die hölzerne Kamera 2003: Michel Vaillant 2004: Die wunderbare Welt des Gustave Klopp 2006: Einmal Polizist, immer Polizist 2006: Keine Lüge ohne dich 2007: Gene Broadway – Tanz … oder Liebe? 2007: Counter Investigation – Kein Mord bleibt ungesühnt 2007: Schmetterling und Taucherglocke 2008: Asterix bei den Olympischen Spielen
Jean-Pierre Cassel war ein 🙋♂️ französischer Schauspieler
Wie hieß Jean-Pierre Cassel mit gebürtigem Namen?
Der Geburtsname von Jean-Pierre Cassel lautet Jean-Pierre Crochon.
Wie alt wurde Jean-Pierre Cassel?
Jean-Pierre Cassel erreichte ein Alter von ⌛ 74 Jahren.
Wann hat Jean-Pierre Cassel Geburtstag?
Jean-Pierre Cassel wurde an einem Donnerstag am ⭐ 27. Oktober 1932 geboren.
Wo wurde Jean-Pierre Cassel geboren?
Jean-Pierre Cassel wurde in 🚩 Paris, Frankreich, geboren.
Wann starb Jean-Pierre Cassel?
Jean-Pierre Cassel ist am ✟ 19. April 2007 in Paris, Frankreich, gestorben.
In welchem Sternzeichen wurde Jean-Pierre Cassel geboren?
Jean-Pierre Cassel wurde im westlichen Sternzeichen ♏ Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Wasser ('Wasser-Affe').
Wie groß war Jean-Pierre Cassel?
Jean-Pierre Cassel hatte eine Größe von ca. 📏 1,82 m. Damit ist er größer als die meisten deutschen Männer. Laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.
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