Heinrich George war Vater von 2 Kindern: Götz George(* 1938), Jan George (* 1931).
Heinrich George war ein deutscher Schauspieler, der am 9. Oktober 1893 in Stettin geboren wurde und am 25. September 1946 verstarb. George war der Sohn eines ehemaligen Deckoffiziers und verließ vor dem Abitur die Oberrealschule, um Schauspielunterricht zu nehmen. Sein Debüt gab er 1912 in Kolberg. Danach folgten Engagements in Bromberg und Neustrelitz, bevor er als Kriegsfreiwilliger am Ersten Weltkrieg teilnahm und schwer verletzt wurde. Nach dem Krieg arbeitete George an verschiedenen Theatern, darunter in Dresden, Frankfurt am Main und Berlin. In Frankfurt spielte er nicht nur, sondern war auch als Geiger an einer umstrittenen Inszenierung beteiligt. Ab 1921 war er am Deutschen Theater in Berlin. George drehte 1921 seinen ersten Film und wurde in den folgenden Jahren zu einem gefragten Schauspieler. Er engagierte sich politisch in der KPD und arbeitete mit bekannten Künstlern wie Erwin Piscator und Bertolt Brecht zusammen. Mitte der 1920er Jahre wurde er auch als Filmschauspieler populär. Zusammen mit Elisabeth Bergner und Alexander Granach gründete er das Schauspielertheater. Von 1925 bis 1929 spielte George hauptsächlich an der Volksbühne und 1926 in Fritz Langs Film "Metropolis". 1930 lernte er Berta Drews kennen, die er später heiratete. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten arrangierte sich George mit dem Regime und wirkte in Propagandafilmen mit. Er wurde Intendant des Schiller-Theaters und nahm auch Künstler unter Vertrag, die beim NS-Regime unerwünscht waren. Trotz seiner Rolle in der NS-Zeit wurde George nach dem Krieg von sowjetischen Offizieren verhaftet und inhaftiert. Er starb 1946 im Speziallager Sachsenhausen an den Folgen einer Operation und einer Lungenentzündung. Seine Gebeine wurden später identifiziert und nach Berlin überführt, wo George auf dem Friedhof Zehlendorf beigesetzt wurde.
1921: Kean 1921: Der Roman der Christine von Herre 1921: Lady Hamilton 1922: Die Perlen der Lady Harrison 1922: Lucrezia Borgia 1922: Das fränkische Lied 1922: Lola Montez, die Tänzerin des Königs 1923: Erdgeist 1923: Fridericus Rex, 4. Teil: Schicksalswende 1923: Die Sonne von St. Moritz 1923: Der Mensch am Wege 1923: Quarantäne 1924: Steuerlos 1924: Soll und Haben 1924: Zwischen Morgen und Morgen
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1925: Mirakel der Liebe 1926: Metropolis 1926: Das Panzergewölbe 1926: Überflüssige Menschen 1926: Die versunkene Flotte 1927: Das Meer 1927: Orientexpress 1927: Bigamie 1927: Die Ausgestoßenen 1927: Die Leibeigenen 1928: Die Dame mit der Maske 1928: Schmutziges Geld/Song 1928: Das letzte Souper 1928: Das letzte Fort 1928: Rutschbahn 1928: Der Mann mit dem Laubfrosch 1929: Kinder der Straße 1929: Manolescu 1929: Der Sträfling aus Stambul 1929: Sprengbagger 1010 1930: Dreyfus 1930: Der Andere 1930: Menschen im Käfig 1914: , die letzten Tage vor dem Weltbrand 1930: Der Mann, der den Mord beging 1931: Berlin – Alexanderplatz 1931: Menschen hinter Gittern 1931: Wir schalten um auf Hollywood 1932: Goethe lebt …! 1932: Das Meer ruft 1933: Schleppzug M 17 1933: Hitlerjunge Quex 1933: Reifende Jugend 1934: Hermine und die sieben Aufrechten 1935: Das Mädchen Johanna 1935: Nacht der Verwandlung 1935: Stützen der Gesellschaft 1936: Die große und die kleine Welt 1936: Wenn der Hahn kräht 1936: Stjenka Rasin 1937: Ball im Metropol 1937: Versprich mir nichts! 1937: Unternehmen Michael 1937: Ein Volksfeind 1937: Der Biberpelz 1938: Frau Sylvelin 1938: Es leuchten die Sterne 1938: Heimat 1939: Das unsterbliche Herz 1939: Sensationsprozeß Casilla 1939: /41: Pedro soll hängen 1940: Der Postmeister 1940: Jud Süß 1940: Friedrich Schiller – Der Triumph eines Genies 1941: Schicksal 1942: Hochzeit auf Bärenhof 1942: Wien 1942: Der große Schatten 1942: Andreas Schlüter 1943: Der Verteidiger hat das Wort 1943: /45: Kolberg 1944: Die Degenhardts 1945: /52: Das Mädchen Juanita 1945: Das Leben geht weiter (unvollendet) 1945: Dr. phil. Döderlein (unvollendet)
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Gastspiel des Berliner Schiller-Theaters im besetzten Frankreich
In dem von deutschen Faschisten besetzten Paris gab das Berliner Schiller-Theater im Januar/Februar 1941, im Theatre des Champs Elysees u.a. ein Gastspiel mit Schillers "Kabale und Liebe".
UBz.: Nach einer Aufführung im Gespräch v.l.n.r.: der NS - Reichsorganisationsleiter
Dr. Ley, Schiller-Theater-Intendant Heinrich George und Schauspielerin Gisela Uhlen.
2655-41
Familienbild Heinrich George. Im Bild: Heinrich George; Berta Drews, die Jan George umarmt; sowie, mit dem Textbuch in der Hand, Lolle Habecker (Souffleuse, Schauspielerin). Information: https://beckmann-gemaelde.org/416-familienbild-heinrich-george, https://www.bildindex.de/document/obj02510537
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Ferdinand Porsche, Heinrich George mit VW
Presseball 1939
Der Volkswagen, der den Hauptgewinn der Tombola darstellte, stand im Mittelpunkt des Interesses. Rechts Heinrich George neben ihm Bengt Berg, weiter links der Konstrukteur des Volkswagens Dr. [Ferdinand] Porsche mit Frau Elsa Ellinghausen, der glücklichen Gewinnerin.
Fot.: Wag
28.1.1939
[Herausgabedatum]
[Berlin.- Presseball, KdF-Wagen]
Abgebildete Personen:
Berg, Bengt: Vogelforscher, Schweden (GND 116129336)
George, Heinrich: Intendant des Schiller-Theaters in Berlin, Schauspieler, Deutschland (GND 118690507)
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Besuch bei Heinrich George in Wannsee, Bismarckstr. 34
UBz: vor seinem Haus mit seiner Dogge "Fellow".
Foto Waske
(Aufnah.: 30erJahre)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Das deutsche Volk fordert den großen Kraft... zur Frei..gung des Sieges.
Heinrich George unter den Teilnehmern der Kundbegung.
Fot. Schwahn 1(?)2. 43
935-43
ADN-TEXT:
ADN-ZB/Archiv
Der Schauspieler Heinrich George (rechts) auf einer faschistischen Kundgebung im Februar 1943.
935-43
Title: Heinrich George bei einer Kundgebung
People in the image:
George, Heinrich: Intendant des Schiller-Theaters in Berlin, Schauspieler, Deutschland (GND 118690507)
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Original historic description:
Das deutsche Volk fordert den großen Kraft... zur Frei..gung des Sieges. Heinrich George unter den Teilnehmern der Kundbegung. Fot. Schwahn 1(?)2. 43 935-43 ADN-TEXT: ADN-ZB/Archiv Der Schauspieler Heinrich George (rechts) auf einer faschistischen Kundgebung im Februar 1943. 935-43
Grab des Schauspielers Heinrich George auf dem Friedhof Zehlendorf in Berlin-Zehlendorf, Onkel-Tom-Straße. Überlebensgroße Büste signiert: U. Gerdes, 1937
Photo from "Liv i kamp for Norge" ("Marie og Gulbrand Lunde Et liv i kamp for Norge"), a memorial book about Norwegian couple Marie (1907–1942) and Gulbrand Lunde (politician, 1901–1942), published by "Rikspropagandaledelsen" (propaganda department of Nasjonal Samling, Norwegian fascist party 1933–1945) and "Blix forlag" in Oslo, Norway 1942.Cropped JPG from PDF (a low resolution digitized version) of the book downloaded from National Library of Norway's site NO-OsNB (999824600824702202)
Programmheft zur Aufführung 'Wer weint um Juckenack?', Tragikomödie in 3 Akten in der Volksbühne, Theater am Bülowplatz, Berlin am 11. März 1925. Regie: Erwin Piscator. Mitwirkende: Heinrich George, Joh. Koch-Bauer, Adolf Manz, Gerda Müller, Gustav Froelich, Gerhard Ritter. Direktion: Fritz Holl
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