Witta Pohl war eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin, die am 1. November 1937 geboren wurde und am 4. April 2011 verstarb. Sie erlangte breite Anerkennung durch ihre Rolle als Mutter Vera in der Familienserie "Diese Drombuschs". Pohl wuchs ab 1941 mit ihren fünf Geschwistern in Bielefeld auf, nachdem ihr Vater im Zweiten Weltkrieg ums Leben gekommen war. Nach ihrer Schulausbildung absolvierte sie eine Ausbildung zur Kosmetikerin und nahm Schauspielunterricht in Berlin. Ihre Theaterkarriere begann 1957 am Staatstheater Kassel, wo sie die Hauptrolle in "Das Tagebuch der Anne Frank" spielte. Es folgten Engagements an renommierten Bühnen wie den Münchner Kammerspielen und dem Deutschen Schauspielhaus in Hamburg. 1960 wurde Pohl für ihre Darstellung in "Ein Sommernachtstraum" bei den Bad Hersfelder Festspielen ausgezeichnet. Ab den 1960er Jahren war Witta Pohl in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen zu sehen. Sie hatte Gastrollen in bekannten Serien wie "Der Alte" und "Derrick". In den 1980er Jahren übernahm sie feste Rollen in Serien wie "Einfach Lamprecht" und "Uta". Ihren großen Durchbruch feierte Pohl jedoch mit "Diese Drombuschs", für die sie 1985 zusammen mit ihrem Schauspielkollegen Hans Peter Korff die Goldene Kamera erhielt. Neben ihrer schauspielerischen Tätigkeit engagierte sich Pohl sozial. Sie übernahm Patenschaften für Kinder in Not und gründete den Verein Kinder-Luftbrücke. 1991 wurde sie zur UNESCO-Ehrenbotschafterin des Tschernobyl-Hilfsprogramms ernannt. Witta Pohl starb 2011 im Alter von 73 Jahren in Hamburg an den Folgen einer Leukämieerkrankung.
Witta Pohl wurde in Königsberg, Russland, geboren.
Filme mit Witta Pohl
Kino 1973: Supermarkt 1977: Gruppenbild mit Dame 1981: Desperado City Fernsehen Fernsehfilme 1960: Das Floß der Medusa 1966: Der Scheiterhaufen 1966: Geibelstraße 27 1968: Ein Sommernachtstraum 1968: Über den Gehorsam. Szenen aus Deutschland 1973: Nerze nachts am Straßenrand 1973: Gabriel 1974: Am Wege 1975: Evas Rippe
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1975: Stumme Zeugen 1976: Ein herrlicher Tag 1976: Der Abschusstag 1977: Die Dämonen (Vierteiler) 1978: Der Führerschein 1978: Dr. Katzenbergers Badereise 1978: Wo geht’s lang, Kutti? 1978: Kinderparty 1978: Sechs Millionen (Dreiteiler, Teil 3: Die neue Armut der Familie B.) 1978: Der Geist der Mirabelle. Geschichten von Bollerup 1979: Phantasten 1979: Ein Kapitel für sich (Dreiteiler) 1979: Ab mit dir ins Vaterland 1980: Der Urlaub 1980: Ein Mann von Gestern 1981: Ja und Nein 1981: Quartett bei Claudia 1981: Kudenow oder An fremden Wassern weinen 1981: Ich möchte fliehen 1982: Der Zubringer 1983: Kinder unseres Volkes 1985: Der Hochzeitstag 1985: Großer Bahnhof 1985: Die Mitläufer 1985: Der Hund im Computer 1986: Das Mord-Menü 1988: Michas Flucht 1990: Mademoiselle Ardel 1990: Der zerbrochene Krug 1990: Der Erfolg ihres Lebens 2000: Alle Kinder brauchen Liebe Fernsehserien und -reihen 1966: Die Firma Hesselbach (Folge Herr Hesselbach und das Mündel) 1969: Ein Jahr ohne Sonntag (mehrere Folgen) 1969: Polizeifunk ruft (Folge 13 Minuten am Abgrund) 1970: 1972: Der Fall von nebenan (4 Folgen) 1976: Schaurige Geschichten (Folge Ein rätselhafter Abgang) 1979: PS – Geschichten ums Auto: Feuerreiter (4 Teile) 1979: St. Pauli-Landungsbrücken (2 Folgen) 1979: Der Alte (Folge Die Lüge) 1980: Der Alte (Folge Vertrauensstellung) 1981: Einfach Lamprecht (5 Folgen) 1981: Frau über vierzig (12 Folgen) 1981: Der Alte (Folge Die Ratte) 1982: Unheimliche Geschichten (Folge Zwei Augen im Dunkel) 1982: Schwarz Rot Gold (Folge Alles in Butter) 1983: Köberle kommt (12 Folgen) 1983: 1994: Diese Drombuschs (39 Folgen) 1984: Die Lehmanns (Fernsehserie, 13 Folgen) 1984: Der Glücksritter (Folge Die Abenteuer des Robert Curwich) 1984: Die Krimistunde (Folge Es wird Euch leid tun, wenn ich tot bin) 1984: Der Alte (Folge Die Hellseherin) 1984: Tatort: Rubecks Traum 1984: Tatort: Freiwild 1985: Schöne Ferien – Urlaubsgeschichten aus Sri Lanka und von den Malediven 1985: Ein Heim für Tiere (Folge Komet) 1985: Schwarz Rot Gold (Folge Nicht schießen!) 1986: Die Schwarzwaldklinik (Folge Wert des Lebens) 1986: Ein Heim für Tiere (Folge Angst um Lilli Blue) 1986: Hessische Geschichten (Folge Auf immer und ewig) 1987: Derrick (Folge Nachtstreife) 1987: Ein Fall für TKKG (Folge Spion auf der Flucht) 1987: Das Traumschiff: Brasilien 1988: Schwarz Rot Gold – Schwarzer Kaffee 1988: Schwarz Rot Gold – Zucker, Zucker 1995: Kommissar Rex (Folge Unter den Straßen von Wien) 1997: Happy Birthday (39 Folgen) 2000: Das Traumschiff: Mexiko 2001: Jenny & Co. (11 Folgen) 2006: In aller Freundschaft (Folge Dunkle Sterne) 2006: Typisch Sophie (Folge Auf den zweiten Blick) 2007: Die ProSieben Märchenstunde (Folge Die Prinzessin auf der Erbse – Qual der Wahl Royal) 2008: Das Traumhotel – Karibik 2009: Großstadtrevier (Folge Hafenpastor – Der Schein trügt)
Witta Pohl wurde an einem Montag am ⭐ 1. November 1937 geboren.
Wo wurde Witta Pohl geboren?
Witta Pohl wurde in 🚩 Königsberg, Russland, geboren.
Hatte Witta Pohl Kinder?
Ja, Witta Pohl war Mutter von insgesamt 2 Kindern.
In welchem Sternzeichen wurde Witta Pohl geboren?
Witta Pohl wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Büffel 牛 mit dem Element Feuer ('Feuer-Büffel').
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