Friedrich Konrad Röntgen, Constance Charlotte Röntgen
Wohnsitz
Apeldoorn, Zürich, Würzburg, München, Utrecht
Zeitraum
Partner
1872 – 1923
Bertha Röntgen Ehefrau
Wilhelm Röntgen war ein deutscher Physiker und Hochschullehrer, der am 27. März 1845 in Lennep geboren wurde und am 10. Februar 1923 verstarb. Er stammte aus einer wohlhabenden Familie und wuchs in den Niederlanden auf, wohin die Familie 1848 zog. Seine schulische Laufbahn war nicht geradlinig, da er einer Schule ohne Abschluss verwiesen wurde. Trotz fehlender Hochschulreife konnte Röntgen ab 1865 an der ETH Zürich Maschinenbau studieren und schloss dieses Studium 1868 mit einem Diplom ab. Danach widmete er sich der Physik und wurde Assistent von August Kundt. 1869 promovierte er an der Universität Zürich mit einer Arbeit über Gase. Röntgen folgte Kundt 1870 nach Würzburg, wo er seine erste wissenschaftliche Publikation veröffentlichte. Er heiratete 1872 Anna Bertha Ludwig. Einige Jahre später wechselte er mit Kundt nach Straßburg, wo er sich 1874 habilitierte. Ab 1875 lehrte er in Hohenheim, bevor er 1876 wieder nach Straßburg zurückkehrte. 1879 erhielt Röntgen seine erste ordentliche Professur in Gießen. 1888 trat er in Würzburg die Nachfolge von Friedrich Kohlrausch an. Dort wurde er 1893 und 1894 zum Rektor der Universität gewählt. Seine bahnbrechende Entdeckung der X-Strahlen gelang Röntgen am 8. November 1895 in Würzburg. Diese Strahlen wurden später nach ihm benannt. Ende 1895 erstellte er eine Aufnahme der Hand seiner Frau Bertha, auf der Knochen und Ehering sichtbar waren. Im Januar 1896 präsentierte Röntgen seine Entdeckung öffentlich. 1900 wechselte Röntgen an die Universität München. Röntgen erhielt 1901 den ersten Nobelpreis für Physik für seine Entdeckung. 1919 starb seine Frau. Er selbst wurde 1920 emeritiert. Röntgen verlor durch die Inflation einen Großteil seines Vermögens. Wilhelm Röntgen starb 1923 in München an Darmkrebs und wurde in Gießen begraben. Er hatte verfügt, dass seine wissenschaftlichen Aufzeichnungen vernichtet werden sollten.
Chocolat Guérin-Boutron. Dr Roentgen. Les bienfaiteurs de l'humanité. 84 sujets variés. Roentgen trouve les rayons cathodiques qui rendent de si grands services à la médecine et à la chirurgie. Chocolat Guérin-Boutron
Dorfzentrum von Alt-Gaun mit Kirchturm und Gasthof Traube-Post Quelle: Deutsches Röntgen-Museum Nachlass Wilhelm Conrad Röntgen: Eigenhändige Fotografien
Marble Bust of Wilhelm Conrad Röntgen in Deutsches Museum in München
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Bildquelle: Nobel_Prize_diplom_Wilhelm_Conrad_Röntgen.jpg Autor: Wikipedia / Sofia Gisberg (1854–1926) (see: nobelprize.org and Manfred Neureiter: Lexikon der Exlibriskünstler, p. 157) Lizenz: gemeinfrei
Nobel Prize diploma of Wilhelm Conrad Röntgen
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Bildquelle: NSRW_Roentgen-Ray_Tube.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
keine Bildbeschreibung
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Bildquelle: NSRW_Wilhelm_Roentgen.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Bildtext: Teckningen visar det ögonblick då kronprinsen öfverlämnar diplom till professor van’t Hoff. — Bakom denne synes professorerna Behring och Röntgen. — Bakom f. d. statsminister Boström står d:r C. D. af Wirsén, svenska Akademiens sekreterare — Vid talarstolen f. d. riksarkivarien Odhner.
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Bildquelle: Personen,_SFA022003828.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Omschrijving: Personen. Wilhelm C. von Röntgen (1845-1923), Duits natuurkundige, ontdekker van de naar hem genoemde röntgenstraling en Nobelprijswinnaar (1901) voor Natuurkunde. Duitsland, 1923.
Portrait of W.C. Roentgen after a photograph by Nicola Perscheld, 1906.
Published by the Photographische Gesellschrift in Berlin.
Wellcome Images
Keywords: Wilhelm Konrad Roentgen
Bust or medallion of Wilhelm Conrad Röntgen. Used as an identifier for the Harvard Medical Library. Cropped, sharpened and some scratches and blemishes removed using GIMP clone tool.
Wal art that depicts the house in which Wilhelm Röntgen lived in from 1863 till 1865 in the Schalkwijkstraat in Utrecht. Made by Jackie Sleper in 2005.
W. C. Roentgen, professor of physics at Giessen, Wuerzburg and Munich, discoverer of X-rays. Reproduction of etching by J. Lindner-Mohn, 1900.
Iconographic Collections
Keywords: portrait prints; Johann Lindner Mohn; etchings; Wilhelm Conrad Roentgen; roentgen, wilhelm conrad, 1845
Wilhelm Conrad Roentgen looking into an X-ray screen placed in front of a man's body and seeing the ribs and the bones of the arm. Chromolithograph.
Iconographic Collections
Keywords: Wilhelm Conrad Roentgen
Porträtpostkarte Wilhelm Conrad Röntgen, mit 4 eigenhändigen Zeilen von Röntgen, Wien, 19. Oktober 1898. An den Gymnasialprofessor Dr. Rudolf Dawoletzky, Mödling: „Morgen Donnerstag Abends Requiem und Mittags Mittagessen: bitte nicht zu vergessen! Ergebenst“
Wilhelm Röntgen receiving the 1901 Nobel Prize from Crown Prince Gustaf. Credited to the Nobel Foundation. Scan of first photo page of book below (copyright 1987), but public domain per https://www.nobelprize.org/ceremonies/the-magic-week/.
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Bildquelle: Wilhelm_Röntgen_signature.svg Autor: Wikipedia / Wilhelm Röntgen Created in vector format by Scewing Lizenz: gemeinfrei
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