Veit Relin war ein österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur, der am 24. September 1926 in Linz geboren wurde und am 23. Januar 2013 in Ochsenfurt verstarb. Schon als Jugendlicher zog es ihn zur Bühne, wo er mit zwölf Jahren am Landestheater Linz als Statist begann. Nach dem Realgymnasium besuchte er das Max Reinhardt Seminar in Wien und studierte parallel Malerei an der Wiener Kunstakademie. Seine Karriere führte Relin an verschiedene Theater in Österreich und Deutschland. Er spielte in Innsbruck, Wien, Salzburg, München, Kassel und Frankfurt. In Frankfurt begann er auch, sich als Bühnenbildner zu betätigen. Von 1960 bis 1962 kehrte er ans Burgtheater zurück. Dann gründete er das Ateliertheater am Naschmarkt in Wien, das er bis 1967 leitete und wo er Werke von Oskar Kokoschka und Pablo Picasso inszenierte. Ab 1964 unternahm Relin Tourneen mit Maria Schell, seiner späteren Frau, und arbeitete für das Fernsehen. Im Jahr 1976 übernahm er das Torturmtheater in Sommerhausen bei Würzburg. Dort brachte er einige Stücke zur Uraufführung, darunter Werke von Fred Viebahn und Hans Krendlesberger. 1981 rief er die Freilichtspiele in Sommerhausen ins Leben. Später zog Relin mit seinem Theater auf die Burg Brattenstein bei Röttingen und war dort bis 1987 Intendant. Seitdem lebte Relin hauptsächlich in Sommer- und Winterhausen. Neben seiner Theaterarbeit war er auch als Maler aktiv und stellte seine Werke aus. Von 1966 bis 1986 war Relin mit Maria Schell verheiratet, aus dieser Ehe stammt seine Tochter Marie-Theres Relin. Veit Relin wurde nach seinem Tod in Sommerhausen beigesetzt.
Veit Relin wurde in Linz, Österreich, geboren.
Filme mit Veit Relin
1947: Macht im Dunkel 1950: Eroica 1958: Ein gewisser Judas 1960: Das weite Land (Aufzeichnung aus dem Akademietheater) 1960: Gustav Adolfs Page 1961: Familienpapiere 1962: Der Himmel kann warten (TV) 1963: Die Unzufriedenen (Regie) 1965: Nora oder Ein Puppenheim 1965: Protektionskind 1967: Der Gürtel 1969: Die ungarische Hochzeit 1969: Der Kommissar – Schrei vor dem Fenster (Fernsehserie) 1970: Komm nach Wien, ich zeig dir was! 1970: La provocation
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1971: Liebe unter siebzehn (auch Regie und Drehbuch) 1972: Chamsin (Regie und Drehbuch) 1972: Die Pfarrhauskomödie (auch Regie und Drehbuch) 1973: Immobilien 1973: So Long, Charlie (Fernsehserie Assignment Vienna) 1974: Der Kommissar – Jähes Ende einer interessanten Beziehung (Fernsehserie) 1975: So oder so ist das Leben (auch Regie) 1975: Die letzten Ferien 1977: Der Alte – (Folge 1: Die Dienstreise) 1977: Polizeiinspektion 1 – Die Reportage (Fernsehserie) 1977: 1979: Die Schönheitsgalerie (historische Fernsehserie) 1980: Derrick – Unstillbarer Hunger (Fernsehserie) 1980: Endstation Freiheit 1980: Und die Tuba bläst der Huber (Fernsehserie) 1982: Familien-Bande (Fernsehserie) 1984: Die Stadtschreiber – Der Muffl oder Frühere Verhältnisse (Fernsehserie, auch Regie) 1995: Unsere Schule ist die Beste – Ein schwerer Weg (Fernsehserie) 2026: . 2003: , ISBN 3-8330-0015-5, S. 156 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Veit Relin war ein 🙋♂️ österreichischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
Wie hieß Veit Relin richtig?
Veit Relin hieß mit bürgerlichem Namen Josef Pichler.
Wie alt wurde Veit Relin?
Veit Relin erreichte ein Alter von ⌛ 86 Jahren.
Wann hat Veit Relin Geburtstag?
Veit Relin wurde an einem Freitag am ⭐ 24. September 1926 geboren.
Wo wurde Veit Relin geboren?
Veit Relin wurde in 🚩 Linz, Österreich, geboren.
War Veit Relin verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Veit Relin war verheiratet. Als Ehepartner ist Maria Schell bekannt.
Hatte Veit Relin Kinder?
Ja, Veit Relin war Vater von einem Kind.
In welchem Sternzeichen wurde Veit Relin geboren?
Veit Relin wurde im westlichen Sternzeichen Waage geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Tiger 虎 mit dem Element Feuer ('Feuer-Tiger').