Theodor Herzl war Vater von 3 Kindern, darunter Hans Herzl (* 1891).
Theodor Herzl war ein österreichisch-ungarischer Schriftsteller, Publizist und Journalist, der am 2. Mai 1860 in Pest geboren wurde und am 3. Juli 1904 in Edlach an der Rax verstarb. Er wuchs in Budapest auf und zog später mit seiner Familie nach Wien, wo er Rechtswissenschaften studierte. Schon früh zeigte er Interesse an Schriftstellerei und gründete als Jugendlicher eine Schülerzeitung. Herzl begann sich intensiv mit dem Antisemitismus auseinanderzusetzen, nachdem er ein antisemitisches Pamphlet gelesen hatte. In Wien wurde er zum Doktor der Rechte promoviert und heiratete Julie Naschauer. Er arbeitete als Korrespondent für die "Neue Freie Presse" in Paris und schrieb Theaterstücke und Operetten, darunter "Seine Hoheit" und "Des Teufels Weib". Seine Erfahrungen in Paris und die Dreyfus-Affäre beeinflussten Herzl stark. Er entwickelte die Überzeugung, dass Juden eine Nation bilden und einen eigenen Staat benötigen. Diese Gedanken veröffentlichte er 1896 in seinem Buch "Der Judenstaat". Herzl suchte Unterstützung für seine Ideen, unter anderem bei Baron Maurice de Hirsch, jedoch ohne Erfolg. Er organisierte den ersten Zionistischen Weltkongress in Basel und wurde zum Präsidenten der Zionistischen Weltorganisation gewählt. Herzl führte Verhandlungen mit Kaiser Wilhelm II. und Sultan Abdülhamid II., um eine jüdische Heimstätte in Palästina zu schaffen. Er gründete den Jewish Colonial Trust und die Anglo-Palestine Company, um den Landerwerb in Palästina zu finanzieren. Obwohl ihm Gebiete in Ostafrika angeboten wurden, hielt er an Palästina als Ziel fest. Im Jahr 1902 veröffentlichte Herzl den Roman "Altneuland", in dem er seine Vision eines idealen jüdischen Staates entwarf. Kurz vor seinem Tod traf er Papst Pius X., der seine Unterstützung für die Gründung eines jüdischen Staates ablehnte. Theodor Herzl starb im Alter von 44 Jahren an einem Herzleiden und wurde zunächst in Wien beigesetzt. Später wurden seine sterblichen Überreste nach Jerusalem überführt und auf dem Herzlberg beigesetzt.
Ich glaube an das Aufsteigen der Menschen zu immer höheren Graden der Gesittung, nur halte ich es für ein verzweifelt langsames.
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Einleitung, S. 10
Wir sind ein Volk, Ein Volk.
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Einleitung, S. 11
Zu den hohen Einwendungen gehört es, dass in der Welt die Nothlage der Juden nicht die einzige ist. — Ich meine aber, dass wir immerhin anfangen sollen, ein wenig Elend hinwegzuräumen; wäre es auch vorläufig nur unser eigenes.
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Schlusswort, S. 83
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Wenn ihr wollt, ist es kein Märchen
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Titelseite
Den jetzigen Antisemitismus kann man nur an vereinzelten Orten für die alte religiöse Intoleranz halten. Zumeist ist er bei den Kulturvölkern eine Bewegung, mit der sie ein Gespenst ihrer eigenen Vergangenheit abwehren möchten.
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Tagebucheintrag, S. 196 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=203 alo]
Der Antisemitismus, der in der großen Menge etwas Starkes und Unbewußtes ist, wird aber den Juden nicht schaden. Ich halte ihn für eine dem Judencharakter nützliche Bewegung. Er ist die Erziehung einer Gruppe durch die Massen und wird vielleicht zu ihrer Aufsaugung führen.
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Tagebucheintrag, S. 12 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=19 alo]
Die arme Bevölkerung trachten wir unbemerkt über die Grenze zu schaffen, indem wir ihr in den Durchzugsländern Arbeit verschaffen, aber in unserm eigenen Lande jegliche Arbeit verweigern. // Die besitzende Bevölkerung wird zu uns übergehen. Das Expropriationswerk muß ebenso wie die Fortschaffung der Armen mit Zartheit und Behutsamkeit erfolgen.
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Tagebucheintrag 12. VI. [1895] S. 98 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=105 alo]
Erzogen wird man nur durch Härten. Es wird die Darwinsche Mimikry eintreten. Die Juden werden sich anpassen. Sie sind wie Seehunde, die der Weltzufall ins Wasser warf. Sie nehmen Gestalt und Eigenschaften von Fischen an, was sie doch nicht sind. Kommen sie nun wieder auf festes Land und dürfen da ein paar Generationen bleiben, so werden sie wieder aus ihren Flossen Füße machen.
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Tagebucheintrag, S. 12 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=19 alo]
Ich begreife den Antisemitismus. Wir Juden haben uns, wenn auch nicht durch unsere Schuld, als Fremdkörper inmitten verschiedener Nationen erhalten. Wir haben im Ghetto eine Anzahl gesellschaftswidriger Eigenschaften angenommen. Unser Charakter ist durch den Druck verdorben, und das muß durch einen anderen Druck wieder hergestellt werden.
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Tagebucheintrag, S. 10 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=17 alo]
Ich glaube, der Judenstaat ist ein Weltbedürfnis, und darum wird er entstehen.
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Tagebucheintrag, S. 348 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=355 alo]
Selbstverständlich werden wir Andersgläubige achtungsvoll dulden, ihr Eigentum, ihre Ehre und Freiheit mit den härtesten Zwangsmitteln schützen.
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Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 98 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=105 alo]
Tatsächlich ist der Antisemitismus die Folge der Judenemanzipation, Bevölkerungen, denen das historische Verständnis mangelt — also alle —, sehen uns aber nicht als geschichtliches Produkt an, nicht als die Opfer früherer, grausamer und noch beschränkterer Zeiten. Die wissen nicht, daß wir so sind, weil man uns unter Qualen so gemacht hat, weil die Kirche das Wuchergewerbe für Christen unehrlich machte und wir durch die Herrscher in Geldgeschäfte gedrängt wurden. Wir kleben am Geld, weil man uns aufs Geld geworfen hat.
Quelle
Tagebucheintrag, S. 10f. [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=17 alo]
Von unserem Nationalplan spricht ganz Palästina. Wir sind ja doch die angestammten Herren des Landes.
Quelle
Tagebucheintrag vom 20. Februar 1897, S. 591 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=598 alo]
Bei Arabern und Kurden sind wir beliebt. Streitende Araber gehen zuweilen statt zum türkischen Richter zu einem Juden, der richten soll.
Quelle
[https://www.cafetelaviv.de/2015/07/06/tagebuch-theodor-herzl-20-02-1897-herren-des-landes/ Tagebucheintrag] vom 20. Februar 1897, S. 483 (Ausgabe Propyläen Verlag 1982, Band II)
Wien, 16. April 1896. Hier unterbrach ich damals die zusammenhängende Darstellung, denn es folgten mehrere Wochen einer beispiellosen Produktion, in denen ich die Einfälle nicht mehr ruhig ins Reine schreiben konnte. Ich schrieb gehend, stehend, liegend, auf der Gasse, bei Tisch, bei Nacht, wenn es mich aus dem Schlaf aufjagte.
Quelle
über die Schrift "Der Judenstaat"; Tagebucheintrag, S. 35 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=35 alo]
Ziehen wir in eine Gegend, wo es für die Juden ungewöhnliche wilde Tiere gibt — große Schlangen usw. — so benütze ich die Eingeborenen, bevor ich sie in den Durchzugsländern beschäftige, dazu, diese Tiere auszurotten. Hohe Prämien für Schlangenhäute usw. und für die Brut.
Quelle
Tagebucheintrag vom 12. Juni 1895, S. 108f. [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=115 alo]
Zum Bleiben wie zum Wandern muß die Rasse zunächst an Ort und Stelle verbessert werden. Man muß sie kriegsstark, arbeitsfroh und tugendhaft machen.
Quelle
Tagebucheintrag, S. 25 [http://www.literature.at/viewer.alo?objid=12794&viewmode=fullscreen&scale=3.33&rotate=&page=32 alo]Theodor Herzl wurde in Pest, Ungarn, geboren.
Bilder zum Thema Theodor Herzl
Bildnachweis
Bildquelle: 1934_La_Juda_Ŝtato_2.jpg Autor: Wikipedia / Theodor Herzl (1860-1904) Lizenz: gemeinfrei
David Ben-Gurion (First Prime Minister of Israel) publicly pronouncing the Declaration of the State of Israel, May 14 1948, Tel Aviv, Israel, beneath a large portrait of Theodor Herzl, founder of modern political Zionism, in the old Tel Aviv Museum of Art building on Rothshild St. The exhibit hall and the scroll, which was not yet finished, were prepared by Otte Wallish.
David Ben-Gurion (First Prime Minister of Israel) publicly pronouncing the Declaration of the State of Israel, May 14 1948, Tel Aviv, Israel, beneath a large portrait of Theodor Herzl, founder of modern political Zionism, in the old Tel Aviv Museum of Art building on Rothshild St. The exhibit hall and the scroll, which was not yet finished, were prepared by Otte Wallish.
David Ben-Gurion (First Prime Minister of Israel) publicly pronouncing the Declaration of the State of Israel, May 14 1948, Tel Aviv, Israel, beneath a large portrait of Theodor Herzl, founder of modern political Zionism, in the old Tel Aviv Museum of Art building on Rothshild St. The exhibit hall and the scroll, which was not yet finished, were prepared by Otte Wallish.
First edition of "Der Judenstaat" by Dr. Theodor Herzl, published 1896.
In the Jewish Museum of Switzerland's collection.
Photographer: Elwira Spychalska
Object number: JMS 2000
DIFFERENT VERSIONS OF PROPOSED CHARTERS (FOR OWNERSHIP RIGHTS OF CERTAIN LAND PLOTS IN PALESTINE) FROM THE LATE 19TH CENTURY. נוסחאות שונות להצעות צ'ארטר (זכיון על שטחים מסויימים בארץ-ישראל) בסוף המאה ה 19.
Page from the Jewish National Fund's golden book, signed by Theodor Herzl and Johann Kremenetzky, Vienna, 27th June 1902. In the Jewish Museum of Switzerland’s collection.Object number: JMS 1763
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Bildquelle: Harzel.jpg Autor: Wikipedia / Beniamin zeev herzel Lizenz: gemeinfrei
מכתב שכתב בנימין זאב הרצל לגולדה מילוסלבסקי בעקבות ביקורו במושבה נס ציונה.
Bildquelle: Herzl_(Albia).jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Angehörige der Wiener akademischen Burschenschaft Albia: Karl Becke, Hans Pischek, Franz G. Staerk und Theodor Herzl (ganz rechts, mit Mensurpflaster).
Herzl and the 'Democratic Fraction' at the Fifth Zionist Congress. A group photograph of Herzl with members of the Democratic faction of the Fifth Zionist Congress in Basel, 1901. The photograph shows, among others, Chaim Weizmann, Martin Buber, Berthold Feibel, Ephraim Moshe Lilin
Bildnachweis
Bildquelle: Herzl_Flag.jpg Autor: Wikipedia / Theodor Herzl, died 1904 Lizenz: gemeinfrei
The Seven Stars flag, drawn by HerzlTranslation: Here (is) my design for our flag, white field, seven gold stars.
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Bildquelle: Herzl_flag.svg Autor: Wikipedia / Theodor Herzl, Oppashi Lizenz: gemeinfrei
Proposed flag of the Jewish country by Theodor Herzl.
As he wrote: "White field, seven golden stars".
Josef Fränkel: Dr. Siegmund Werner : ein Mitarbeiter Herzls. Briefe von S. Werner und T. Herzl. Ausgewählt und herausgegeben von Josef Fränkel. Prag : Zionistische Propagandastelle, 1938, Umschlag
20 perforated stamps with Hebrew inscribed portraits of:
Moses Montefiore, Moses Hess, J. L. Pinsker, Rabbi Samuel Mohilower, Hermann Shapira, Herzl. In the collection of the Jewish Museum of Switzerland.
Photographer: Dieter Hofer
Object number: JMS 1512
Home of Jewish scribe plundered and destroyed. Portrait of Theodor Herzl on the wall. Stamp on reverse side : “Tzalmonia Zion, Y. Berliner, Jerusalem”. Hebron, August 1929.
Collectie / Archief : Fotocollectie Van de Poll
Reportage / Serie : Israël 1964-1965: Haifa, aankomst van passagiersschepen; de douane
Beschrijving : Portret aan de muur in de loods van de douane bij de haven
Annotatie : Dit portret is van Theodor Herzl. Hij was een Joods-Oostenrijkse activist, journalist en publicist en wordt gezien als de vader van het moderne zionisme
Datum : 1964
Locatie : Haifa, Israël
Trefwoorden : douane, havens, loodsen, portretten
Persoonsnaam : Herzl, Theodor
Fotograaf : Poll, Willem van de, [onbekend]
Auteursrechthebbende : Nationaal Archief
Materiaalsoort : Negatief (zwart/wit)
Nummer archiefinventaris : bekijk toegang 2.24.14.02
Bestanddeelnummer : 255-2204
IdentificatieTitel(s): Portret van Theodor Herzl in Bazel Herzl an der Rheinbrücke zu Basel (titel op object)Objecttype: fotomechanische afdruk prentbriefkaart Objectnummer: RP-F-F01499Opschriften / Merken: opschrift, recto, gedrukt: ‘No. 77./ Herzl./ An der Rheinbrücke/ zu Basel./ Nachdruck verboten. Kunstverlag Phönix Leo Winz, Berlin N.W. 23.’, opschrift, verso, gedrukt: ‘Post-Karte/ Levelezö-Lap/ (...) Unione postale universale.’ VervaardigingVervaardiger: fotograaf: anoniem, clichémaker: anoniem, uitgever: Leo Winz (vermeld op object) Plaats vervaardiging: fotograaf: Bazel uitgever: BerlijnDatering: 1902 - 1904Materiaal en TechniekFysieke kenmerken: lichtdruk met tekst in boekdruk op recto en versoMateriaal: karton Techniek: lichtdruk / boekdrukAfmetingen: prent: hoogte 117 mm × breedte 86 mm kaart: hoogte 139 mm × breedte 86 mmOnderwerpWat: leaning forward, river, bridge, beard, historical persons Waar: Bazel Wie: Theodor Herzl Verwerving en rechten:Verwerving: overdracht van beheer 1994Copyright: Publiek domein
Collectie / Archief : Fotocollectie Van de Poll
Reportage / Serie : Israël 1964-1965: Haifa, aankomst van passagiersschepen; de douane
Beschrijving : Reizigers wachten met bagage (inclusief fiets) in een rij voor de douane binnenin een loods
Annotatie : Haifa is een havenstad en badplaats in Noord-Israël, op het noordelijkste gedeelte van het Karmelgebergte en aan de Middellandse Zee. In 1945 is ZIM lines (rederij) begonnen als verscheper van Joodse immigranten naar de nieuwe staat Israël en is uitgegroeid tot een van 's werelds grootste rederijen met vestigingen over de hele wereld
Datum : 1964
Locatie : Haifa, Israël
Trefwoorden : aankomst en vertrek, bagage, douane, havens, loodsen, reizigers
Persoonsnaam : Herzl, Theodor
Fotograaf : Poll, Willem van de, [onbekend]
Auteursrechthebbende : Nationaal Archief
Materiaalsoort : Negatief (zwart/wit)
Nummer archiefinventaris : bekijk toegang 2.24.14.02
Bestanddeelnummer : 255-2195
THE CYPRESS TREE PLANTED BY THEODOR HERZL NEAR MOTZA IN 1898. IT WAS LATER CUT DOWN BY THE TURKS. הברוש (בטעות נחשב ארז) שנטע תיאודור הרצל ליד מוצא (ארזה) - שנת 1898. העץ נגדע על ידי התורכים.
THE STUDY OF THEODOR HERZL WITH ITS ORIGINAL FURNITURE TRANSFERRED TO THE KEREN HAKAYEMET HEADQUARTERS IN JERUSALEM. הריהוט המקורי בלשכתו של בנימין זאב הרצל, אשר הועבר לבניין ה"קרן הקיימת" בירושלים.
THE STUDY OF THEODOR HERZL WITH ITS ORIGINAL FURNITURE TRANSFERRED TO THE KEREN HAKAYEMET HEADQUARTERS IN JERUSALEM. הריהוט המקורי בלשכתו של בנימין זאב הרצל, אשר הועבר לבניין ה"קרן קיימת" בירושלים.
THE STUDY OF THEODOR HERZL WITH ITS ORIGINAL FURNITURE TRANSFERRED TO THE KEREN HAKAYEMET HEADQUARTERS IN JERUSALEM. הריהוט המקורי בלשכתו של בנימין זאב הרצל, אשר הועבר לבניין ה"קרן הקיימת" בירושלים.
THE STUDY OF THEODOR HERZL WITH ITS ORIGINAL FURNITURE TRANSFERRED TO THE KEREN HAKAYEMET HEADQUARTERS IN JERUSALEM. הריהוט המקורי בלשכתו של בנימין זאב הרצל, אשר הועבר לבניין ה"קרן קיימת" בירושלים.
THEODOR HERZL (FAR RIGHT) AS A MEMBER OF THE VIENNESE STUDENT UNION, ELBIA, IN 1882. ראשון מימין, תאודור הרצל כחבר אגודת הסטודנטים הווינאית "אלביה". שנת 1882
THEODOR HERZL (SEATED AT CENTER OF TABLE) WITH MEMBERS OF THE ZION ORGANIZATION IN THE LUBER CAFE IN VIENNA, 1896. תאודור הרצל עם חברי אגודת ציון בקפה לובר בווינה. 1896
THEODOR HERZL (SEATED AT CENTER OF TABLE) WITH MEMBERS OF THE ZION ORGANIZATION IN THE LUBER CAFE IN VIENNA, 1896. תאודור הרצל עם חברי אגודת ציון בקפה לובר בווינה. 1896
THEODOR HERZL (SEATED AT CENTER OF TABLE) WITH MEMBERS OF THE ZION ORGANIZATION IN THE LUBER CAFE IN VIENNA, 1896. תאודור הרצל עם חברי אגודת ציון בקפה לובר בווינה. 1896
THEODOR HERZL (SEATED THIRD FROM LEFT) AND THE SUPERVISORY BOARD OF BANK OTSAR HITYASHVUT HAYEHUDIM IN THE YEAR 1900. תיאודור הרצל עם חברי הוועד המפקח של בנק אוצר התיישבות היהודים - שנת 1900
THEODOR HERZL (SEATED WITH BEARD BEHIND TABLE) WITH JOURNALISTS AT THE 6TH ZIONIST CONGRESS. SEATED NEXT TO HIM IS Z. WERNER, EDITOR OF THE ZIONIST PAPER, DIE WELT. תאודור הרצל (עם זקן) עם קבוצת עיתונאים בקונגרס הציוני השישי-1903, לידו יושב עורך העתון הציוני די ולט - ז.ורנר.
Bildnachweis
Bildquelle: Theodor_Herzl_1904-10.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Theodor Herzl Überführung von de:Bahnhof Payerbach-Reichenau nach Wien-Südbahnhof 4. Juli 1904
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