Roy Scheider †

Steckbrief von Roy Scheider

Name:Roy Scheider
Beruf:US-amerikanischer Schauspieler
Alter:75 Jahre
Geburtsdatum:10. November 1932
Geburtsort:Orange, New Jersey, USA
Todesdatum:10. Februar 2008
Sterbeort:Little Rock, Arkansas, USA
Sternzeichen:Skorpion
Chinesisches
Tierkreiszeichen:
Wasser-Affe
Größe:1,75 m

Familie & Partner

ZeitraumPartner
1962 – 1989Cynthia Scheider
Ehefrau
1989 – 2008Brenda Siemer Scheider
Ehefrau

Roy Scheider war Vater von 3 Kindern.

Roy Scheider war ein US-amerikanischer Filmschauspieler, der am 10. November 1932 in Orange, New Jersey geboren wurde und am 10. Februar 2008 verstarb. Er hinterließ ein beeindruckendes Werk von über 80 Film- und Fernsehproduktionen. Anna Scheider, seine Mutter irischer Herkunft, war römisch-katholisch. Sein Vater, Roy Bernhard Scheider, stammte aus Deutschland, war Protestant und arbeitete als Automechaniker.
Scheider war sportlich und besuchte die Highschool in Maplewood, wo er Baseball spielte und boxte. Später studierte er Drama an der Rutgers University und am Franklin & Marshall College. Nach seinem Militärdienst begann er seine Schauspielkarriere in New York, wo er zunächst auf der Bühne Erfolge feierte. Für seine Leistung in "Stephen D." erhielt er einen Obie Award. Sein Filmdebüt gab er bereits 1964 in "The Curse of the Living Corpse".
In den 1970er Jahren folgten bedeutende Nebenrollen in "Klute" und "The French Connection", wobei er für letzteren eine Oscar-Nominierung erhielt. 1975 gelang ihm der internationale Durchbruch mit "Der weiße Hai". Danach spielte er in Filmen wie "Der Marathon-Mann" und "Atemlos vor Angst". Unzufrieden mit "Der weiße Hai 2", übernahm Scheider 1979 die Hauptrolle in "Tödliche Umarmung" und erhielt eine weitere Oscar-Nominierung für seine Darstellung in "All That Jazz – Hinter dem Rampenlicht".
In den 1980er Jahren war Scheider in Filmen wie "In der Stille der Nacht", "Das fliegende Auge" und "2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen" zu sehen. In den 1990ern spielte er in der Fernsehserie "SeaQuest DSV" mit. 2004 übernahm er eine Rolle in "The Punisher". Nach einer schweren Erkrankung kehrte Scheider zurück und spielte in "If I Didn’t Care" und "Dark Honeymoon". Sein letzter Filmauftritt war in "Iron Cross", der nach seinem Tod veröffentlicht wurde. Scheider war zweimal verheiratet und hatte Kinder und Enkelkinder. 2004 wurde bei ihm ein Plasmozytom diagnostiziert, an dessen Folgen er 2008 starb.

Mehr über Roy Scheider auf Wikipedia

Roy Scheider wurde in Orange, New Jersey, USA, geboren.

Filme mit Roy Scheider

1962: The Edge of Night (Fernsehserie)
1964: The Curse of the Living Corpse
1964: Camera Three (Fernsehserie)
1965: 1966: Love of Life (Fernsehserie)
1966: Lamp at Midnight (Fernsehfilm)
1966: Hallmark Television Playhouse (Hallmark Hall of Fame, Fernsehserie)
1967: Das Geheimnis der blauen Krone (Coronet Blue, Fernsehserie)
1967: The Secret Storm (Fernsehserie)
1968: Heiße Spuren (N.Y.P.D., Fernsehserie)
1968: Star!
1968: Papierlöwe (Paper Lion)
1969: Stiletto
1970: Loving
1970: Puzzle of a Downfall Child
1971: Klute

Alle Filme anzeigen

1971: Brennpunkt Brooklyn (The French Connection)
1971: Cannon
1972: To Be Young, Gifted, and Black (Fernsehfilm)
1972: Big Deal (Assignment: Munich, Fernsehfilm)
1972: Das Attentat (L’Attentat)
1972: Brutale Schatten (Un homme est mort)
1973: Die Seven-Ups (The Seven-Ups)
1975: Sheila Levine Is Dead and Living in New York
1975: Der weiße Hai (Jaws)
1976: Der Marathon-Mann (Marathon Man)
1977: Atemlos vor Angst (Sorcerer)
1978: Der weiße Hai 2 (Jaws 2)
1979: Tödliche Umarmung (Last Embrace)
1979: Hinter dem Rampenlicht (All That Jazz)
1982: In der Stille der Nacht (Still of the Night)
1983: Das fliegende Auge (Blue Thunder)
1983: In Our Hands (Dokumentarfilm)
1983: Der Weg durch die Hölle (Jacobo Timerman: Prisoner Without a Name, Cell Without a Number, Fernsehfilm)
1983: Super-Cup (Tiger Town, Fernsehfilm)
1984:
2010: Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen (
2010: The Year We Make Contact)
1985: Saturday Night Live (Fernsehserie)
1985: Mishima – Ein Leben in vier Kapiteln (Mishima: A Life in Four Chapters, Stimme)
1986: The Men’s Club
1986: 52 Pick-Up
1989: Hitman – In der Gewalt der Entführer (Cohen and Tate)
1989: Die Große Herausforderung (Listen to Me)
1989: Final Game – Die Killerkralle (Night Game)
1990: Powerplay (The Fourth War)
1990: Der Tod im Sucher (Somebody Has to Shoot the Picture, Fernsehfilm)
1990: Das Rußland-Haus (The Russia House)
1991: Contact: The Yanomami Indians of Brazil
1991: Naked Lunch – Nackter Rausch (Naked Lunch)
1993: Deckname Caliph (Wild Justice, Fernsehfilm)
1993: Romeo Is Bleeding
1993: 1995: SeaQuest DSV (Fernsehserie)
1994: Wilde Rache (Wild Justice)
1997: The Definite Maybe
1997: Das Glück hat sieben Augen (Money Play$, Fernsehfilm)
1997: Die Cuba-Connection (Plato’s Run)
1997: Executive Target
1997: The Rage – Im Rausch der Gewalt (The Rage)
1997: Das Familiengeheimnis (The Myth of Fingerprints)
1997: Red Zone (The Peacekeeper)
1997: Der Regenmacher (The Rainmaker)
1998: White Raven – Diamant des Todes (The White Raven)
1998: Steel Train (Evasive Action)
1998: Better Living
1999: Silver Wolf – Eisige Jagd (Silver Wolf, Fernsehfilm)
1999: Die Siebente Papyrusrolle (The Seventh Scroll, Fernsehserie)
1999: Citizen Kane – Die Hollywood-Legende (RKO 281, Fernsehfilm)
2000: Chain of Command – Helden sterben nie (Chain of Command)
2000: Falling Through
2000: The Doorway
2000: Daybreak – Katastrophe in L.A. (Daybreak)
2001: Diamond Hunters (Fernsehfilm)
2001: Time Lapse
2002: Backflash 2 – Angels Don’t Sleep Here
2002: The Feds: U.S. Postal Inspectors
2002: Texas 46
2002: King of Texas (Fernsehfilm)
2002: Third Watch – Einsatz am Limit (Third Watch, Fernsehserie)
2003: Red Serpent
2003: Citizen Verdict – Im Namen der Einschaltquote (Citizen Verdict)
2003: Wes Craven präsentiert Dracula II – The Ascension (Dracula II: Ascension)
2004: The Punisher
2005: Love Thy Neighbor
2005: Wes Craven präsentiert Dracula III – Legacy (Dracula III: Legacy)
2006: Last Chance (Kurzfilm)
2007: Criminal Intent – Verbrechen im Visier (Law & Order: Criminal Intent, Fernsehserie, 132 Das Todesalbum / Endgame)
2007: Zwischen den Fronten (The Poet)
2007: Blue Blood – Wer sich in Gefahr begibt (If I Didn’t Care)
2008: Dark Honeymoon
2008: Iron Cross

Verwandte Themen

Fakten über Roy Scheider

  • Wodurch ist Roy Scheider bekannt?

    Roy Scheider war ein 🙋‍♂️ US-amerikanischer Schauspieler

  • Wie alt wurde Roy Scheider?

    Roy Scheider erreichte ein Alter von ⌛ 75 Jahren.

  • Wann hat Roy Scheider Geburtstag?

    Roy Scheider wurde an einem Donnerstag am ⭐ 10. November 1932 geboren.

  • Wo wurde Roy Scheider geboren?

    Roy Scheider wurde in 🚩 Orange, New Jersey, USA, geboren.

  • War Roy Scheider verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ja, Roy Scheider war verheiratet. Als Ehepartner ist Cynthia Scheider und Brenda Siemer Scheider bekannt.

  • Hatte Roy Scheider Kinder?

    Ja, Roy Scheider war Vater von insgesamt 3 Kindern.

  • In welchem Sternzeichen wurde Roy Scheider geboren?

    Roy Scheider wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Wasser ('Wasser-Affe').

  • Wie groß war Roy Scheider?

    Roy Scheider hatte eine Größe von ca. 📏 1,75 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.

Mehr Geburtstage am 10. November

Mehr 75jährige Prominente

Mehr Amerikanische Schauspieler

Auch im Jahr 2008 verstorben

Diese Seite wird auch unter folgenden Suchbegriffen gefunden: Alter Roy Scheider | Roy Scheider Steckbrief | Roy Scheider Größe | Roy Scheider Geburtstag | Roy Scheider geboren | Roy Scheider Geburtsort | Roy Scheider Alter | Roy Scheider Geburtsdatum | Roy Scheider Sternzeichen | In welchem Sternzeichen wurde Roy Scheider geboren | Wo wurde Roy Scheider geboren | Alter von Roy Scheider
Du befindest dich auf der Seite Roy Scheider
Einige Textpassagen dieser Seite stammen aus dem Wikipedia-Artikel Roy Scheider, Lizenz: CC-BY-SA 3.0, Autor/en: Liste.