Rolf Hoppe †

Steckbrief von Rolf Hoppe

Name:Rolf Hoppe
Beruf:deutscher Schauspieler
Alter:87 Jahre
Geburtsdatum:6. Dezember 1930
Geburtsort:Ellrich, Deutschland
Todesdatum:14. November 2018
Sterbeort:Dresden, Deutschland
Todesursache:altersbedingtes Organversagen
Sternzeichen:Schütze
Größe:1,72 m

Hoppe spielte schon als Jugendlicher in verschiedenen Laientheatergruppen, machte dann eine professionelle Schauspielausbildung in Erfurt. Nach Auftritten auf diversen Theaterbühnen fühlte er sich ab 1961 vor allem dem Staatstheater Dresden verpflichtet, wo er hunderte Rollen spielte. Auch als Film- und TV-Schauspieler machte er sich schnell einen Namen. So mimte er in den 1960er Jahren u.a. diverse Schurken und Märchenfiguren in DDR-Filmproduktionen, so z.B. 1973 als König im Märchenfilm "Drei Haselnüsse für Aschenbrödel". Seinen internationalen Durchbruch hatte er 1981 als Nazi-Ministerpräsident im Oscar-prämiierten Film "Mephisto" an der Seite von Klaus Maria Brandauer. Nach der Wende war er weiter als Schauspieler erfolgreich, hatte Rollen in "Schtonk" (1992) oder "Comedian Harmonists" (1997) und war in zahlreichen Fernsehserien wie "SOKO Kitzbühel" oder "Tatort" zu sehen. 1995 gründete Hoppe das Hoftheater Dresden ("Hoppes Hoftheater"). Rolf Hoppe war verheiratet, aus der Ehe stammen die Schauspielerinnen Christine und Josephine Hoppe.

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Rolf Hoppe wurde in Ellrich, Deutschland, geboren.

Filme mit Rolf Hoppe

1963: Jetzt und in der Stunde meines Todes
1965: Solange Leben in mir ist
1965: Die besten Jahre
1965: Der Frühling braucht Zeit
1965: Karla
1966: Fräulein Schmetterling
1966: Lebende Ware
1967: Frau Venus und ihr Teufel
1968: Ich war neunzehn
1968: Die Nacht im Grenzwald
1968: Hauptmann Florian von der Mühle
1968: Spur des Falken
1968–1970: Ich – Axel Cäsar Springer
1969: Mohr und die Raben von London
1969: Jungfer, Sie gefällt mir

Alle Filme anzeigen

1969: Nebelnacht
1969: Weiße Wölfe
1970: Tödlicher Irrtum
1971: Männer ohne Bart
1971: Goya – oder der arge Weg der Erkenntnis
1972: Leichensache Zernik
1972: Die gestohlene Schlacht
1972: Eolomea
1973: Das zweite Leben des Friedrich Wilhelm Georg Platow
1973: Apachen
1973: Susanne und der Zauberring
1973: Die Hosen des Ritters von Bredow
1973: Drei Haselnüsse für Aschenbrödel
1976: Das Licht auf dem Galgen
1976: Unser stiller Mann
1974: Orpheus in der Unterwelt
1974: Leben mit Uwe
1974: Der nackte Mann auf dem Sportplatz
1974: Für die Liebe noch zu mager?
1974: Ulzana
1974: Wie füttert man einen Esel
1974: Hans Röckle und der Teufel
1974: Johannes Kepler
1974: Kit & Co
1975: Ikarus
1976: Beethoven – Tage aus einem Leben
1977: Unterwegs nach Atlantis
1977: Die Flucht
1978: Jörg Ratgeb, Maler
1978: Sabine Wulff
1978: Ein Sonntagskind, das manchmal spinnt
1979: Schatzsucher
1980: Komödianten-Emil
1980: Peters Jugend
1980: Levins Mühle
1981: Mephisto
1981: Pugowitza
1982: Die Gerechten von Kummerow
1982: Der lange Ritt zur Schule
1983: Frühlingssinfonie
1983: Mein Vater ist ein Dieb
1984: Ärztinnen
1985: Die Grünstein-Variante
1985: Hälfte des Lebens
1985: Kaiser und eine Nacht
1985: Besuch bei van Gogh
1985: Die Gänse von Bützow
1986: An der Unstrut (nur Stimme)
1986: Caspar David Friedrich – Grenzen der Zeit
1986: Das Haus am Fluß
1986: Der Nachbar
1987: Johann Strauß – Der König ohne Krone
1987: Liane
1987: Chronik einer Fürstenfamilie
1988: Zimmer 36
1989: Der Bruch
1989: Pestalozzis Berg
1989: Bangkok Story
1989: Die Tänzerin
1989: Ein brauchbarer Mann
1990: Bronsteins Kinder
1991: Das Licht der Liebe
1992: Schtonk!
1992: Brandnacht
1992: Der demokratische Terrorist
1992: Die Lok
1994: Wachtmeister Zumbühl
1993: Mario und der Zauberer
1997: Comedian Harmonists
1997: Sterben ist gesünder
2004: Alles auf Zucker!
2009: Ich, Tomek
2011: Bittere Kirschen
2012: Wir wollten aufs Meer
2014: Ohne Dich
2016: Die Blumen von gestern
1956: Blockstelle Wiesengrund
1962: Der graue Chevrolet
1962: Teufel im Paradies
1963: Negative
1964: Zucker im Tee
1965: Gegensätzliche Leidenschaften
1967: Kleiner Mann – was nun? (Zweiteiler)
1969: Rendezvous mit unbekannt: Berlin-W Adieu!
1970: Jeder stirbt für sich allein (Dreiteiler)
1970: Unter den Linden – Geschichte und Geschichten
1973: Die Brüder Lautensack
1973: Die Zwillinge
1975: Mein lieber Mann und ich
1975: Polizeiruf 110: Die Rechnung geht nicht auf
1976: Jede Woche Hochzeitstag
1976: Daniel Druskat (Fünfteiler)
1977: Ernst Schneller
1978: Polizeiruf 110: Doppeltes Spiel
1980: Heute abend und morgen früh
1980: Meines Vaters Straßenbahn
1981: Feuerdrachen (Zweiteiler)
1982: Komm mit mir nach Chicago
1982: Bahnwärter Thiel
1983: Martin Luther (Mehrteiler)
1983: Der Staatsanwalt hat das Wort: Nur einen Schluck
1984: Wer war Edgar Allan?
1985: Irrläufer
1985: Der Staatsanwalt hat das Wort: Hubertusjagd* 1985/87: Sachsens Glanz und Preußens Gloria (Mehrteiler)
1988: Melanios letzte Liebe
1990: Ende der Unschuld
1992: Das große Fest
1992: Die Männer vom K3 (Folge Halali für einen Jagdfreund)
1993: Durchreise – Die Geschichte einer Firma (Sechsteiler)
1993: Das Traumschiff – Indien und Malediven
1993: Rosamunde Pilcher: Stürmische Begegnung
1994: Tatort: Der schwarze Engel
1995: Allein gegen die Mafia 7 (La piovra 7 – Indagine sulla morte del commissario Cattani, Miniserie)
1995: Zu treuen Händen
1995: Matulla und Busch
1995: Kommissar Rex (Folge Entführt)
1996: Tatort: Der Spezialist
1996: Tatort: Parteifreunde
1996: Tatort: Schlaflose Nächte
1996: Polizeiruf 110: Kurzer Traum
1997: Geisterstunde – Fahrstuhl ins Jenseits
1997: Tatort: Tödlicher Galopp
1997: Der Hauptmann von Köpenick
1998: Zucker für die Bestie
1998: Rot wie das Blut
1998: Feuerläufer – Der Fluch des Vulkans
1998: Der Handymörder
1998: Eine Sünde zuviel
1998: Mörderisches Erbe – Tausch mit einer Toten
1999: Hans im Glück
1999: Rosamunde Pilcher – Klippen der Liebe
1998: Klemperer – Ein Leben in Deutschland (Mehrteiler)
2000: Das Traumschiff – Neuseeland
2000: Am Ende siegt die Liebe
2000: Die Verbrechen des Professor Capellari – Milenas Bücher
2001: SOKO Kitzbühel (Folge Der Clan)
2002: Der Bulle von Tölz: Liebespaarmörder
2003: Tatort: Der schwarze Troll
2003: Wilsberg: Tod einer Hostess
2004: Donna Leon – Acqua Alta
2004: Am Kap der Liebe
2006: SOKO Kitzbühel (Folge Mörderische Schnitzeljagd)
2007: SOKO Rhein-Main (Folge Der letzte Brief)
2007: Giganten – Goethe – Magier der Leidenschaften
2007: Commissario Laurenti – Tod auf der Warteliste
2008: Der Besuch der alten Dame
2008: Commissario Laurenti – Der Tod wirft lange Schatten
2009: Commissario Laurenti – Totentanz
2009: So ein Schlamassel
2009: Eine Liebe in St. Petersburg
2010: Küstenwache (Folge Ein falscher Tod)
2011: Linda geht tanzen
2012: Spreewaldkrimi: Eine tödliche Legende
2014: Die letzte Instanz
2016: Die Pfeiler der Macht
2017: Spreewaldkrimi: Zwischen Tod und Leben

Bilder zum Thema Rolf Hoppe

Fakten über Rolf Hoppe

  • Wodurch ist Rolf Hoppe bekannt?

    Rolf Hoppe war ein deutscher Schauspieler

  • Wie alt wurde Rolf Hoppe?

    Rolf Hoppe erreichte ein Alter von 87 Jahren.

  • Wann hat Rolf Hoppe Geburtstag?

    Rolf Hoppe wurde am 6. Dezember 1930 geboren.

  • Wo wurde Rolf Hoppe geboren?

    Rolf Hoppe wurde in Ellrich, Deutschland, geboren.

  • Wann starb Rolf Hoppe?

    Rolf Hoppe ist am 14. November 2018 in Dresden, Deutschland, gestorben.

  • Woran verstarb Rolf Hoppe?

    Rolf Hoppe starb an altersbedingtem Organversagen. Er schlief friedlich im Kreise seiner Familie ein.

  • In welchem Sternzeichen wurde Rolf Hoppe geboren?

    Rolf Hoppe wurde im Sternzeichen Schütze geboren.

  • Wie groß war Rolf Hoppe?

    Rolf Hoppe hatte eine Körpergröße von ca. 1,72 m.

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Auch im Jahr 2018 verstorben

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