Bildquelle: WP_Horst_Buchholz.jpg Autor: Wikipedia / Axel Mauruszat (Der Bischof mit der E-Gitarre hat nur eine Nachbearbeitung vorgenommen) Lizenz: Gemeinfrei
Horst Buchholz war Vater von 2 Kindern, darunter Christopher Buchholz (* 1962).
Horst Buchholz war ein deutscher Schauspieler und Synchronsprecher, der am 4. Dezember 1933 in Berlin geboren wurde und am 3. März 2003 ebenda verstarb. Er kam im Berliner Bezirk Neukölln zur Welt, seinen Vater lernte er nie kennen. Nach der Geburt wuchs er zunächst bei Pflegeeltern auf, bevor er 1938 durch die Heirat seiner Mutter mit Hugo Buchholz den Nachnamen erhielt und zur Familie in den Prenzlauer Berg zog. Dort lebte er bis 1951 und erhielt den Spitznamen "Hotte" von seiner Halbschwester. Schon früh verdiente sich Buchholz sein eigenes Geld und holte den durch den Krieg unterbrochenen Schulbesuch nach. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte er in einer Schulaufführung und als Kinderstatist am Metropol-Theater. Es folgten Sprechrollen und schließlich die erste Hauptrolle am Hebbel-Theater. Parallel dazu arbeitete er als Synchronsprecher und in Hörspielen für den RIAS. Um sich ganz der Schauspielerei zu widmen, brach er 1950 die Schule ab und zog 1951 zu seinen Pflegeeltern nach West-Berlin, um Schauspielunterricht zu nehmen. Bis 1955 war Buchholz an verschiedenen Berliner Bühnen aktiv. Sein Debüt vor der Kamera gab Buchholz 1952. Für seine Leistung in "Himmel ohne Sterne" erhielt er 1956 eine Auszeichnung. Im selben Jahr gelang ihm mit "Die Halbstarken" der Durchbruch, gefolgt von "Endstation Liebe", was ihm den Ruf eines "deutschen James Dean" einbrachte. Er wurde zum Jugendidol in Ost- und Westdeutschland. 1957 spielte er neben Romy Schneider in "Monpti". Nach der Heirat mit Myriam Bru im Jahr 1958, die er bei den Dreharbeiten zu "Auferstehung" kennenlernte, erlangte Buchholz mit "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" internationale Bekanntheit. Es folgten Engagements in internationalen Produktionen, darunter "Die glorreichen Sieben" und Billy Wilders "Eins, Zwei, Drei". Er beherrschte sechs Sprachen fließend und war fortan hauptsächlich im Ausland tätig. In späteren Jahren kehrte Buchholz nach Deutschland zurück und arbeitete vorwiegend für das Fernsehen. Er moderierte sogar eine eigene Fernsehsendung. Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen stand Buchholz weiterhin auf der Theaterbühne. Seine letzte große Kinorolle hatte er 1997 in "Das Leben ist schön". Horst Buchholz sprach im Jahr 2000 öffentlich über seine Bisexualität. Er starb im Jahr 2003 an einer Lungenentzündung und wurde in Berlin beigesetzt.
Horst Buchholz wurde in Berlin, Deutschland, geboren.
Filme mit Horst Buchholz
1951: Sündige Grenze 1951: Warum? (Kurzfilm) 1952: Die Spur führt nach Berlin 1955: Marianne 1955: Die Schule der Väter (TV) 1955: Himmel ohne Sterne 1956: Regine 1956: Die Halbstarken 1957: Herrscher ohne Krone 1957: Robinson soll nicht sterben 1957: Endstation Liebe 1957: Monpti 1957: Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull 1957: Ein Stück vom Himmel 1958: Nasser Asphalt
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1958: Auferstehung 1959: Tiger Bay 1959: Das Totenschiff 1960: Die glorreichen Sieben 1961: Fanny 1961: Eins, Zwei, Drei (One, Two, Three) 1963: Die Nackte (La noia) 1963: Neun Stunden zur Ewigkeit (Nine Hours to Rama) 1965: Unser Mann aus Istanbul (Operación Estambul) 1965: Im Reich des Kublai Khan (La fabuleuse aventure de Marco Polo) 1967: Jonny Banco – Geliebter Taugenichts (Johnny Banco) 1967: Cervantes – Der Abenteurer des Königs (Cervantes) 1968: Astragal 1969: Wo, wann, mit wem? (Come, quando, perche?) 1970: La colomba non deve volare 1971: Le Sauveur 1972: Der große Walzer (The Great Waltz) 1974: Lohngelder für Pittsville (The Catamount Killing) (TV) 1975: /77: Frauenstation 1976: Das Superding (TV-Serie Derrick) 1976: Mörderbienen greifen an (The Savage Bees) (Fernsehfilm) 1977: Mit der Nacht kommt der Tod (Dead of Night, TV-Film; Segment No Such Thing As a Vampire) 1978: Durch die Hölle nach Westen (How the West Was Won) (Fernsehfilm) 1978: Die Katze und der Kanarienvogel (The Cat and the Canary) 1978: Abenteuer in Atlantis (The Amazing Captain Nemo) (Fernsehfilm) 1978: Solo für Margarete (TV-Serie Derrick) 1978: Der große Karpfen Ferdinand und andere Weihnachtsgeschichten (TV) 1978: Drei Engel für Charlie (Charlie’s Angels; Folge: Ein Engel auf heißen Reifen) 1979: Nur drei kamen durch (Contro 4 bandiere) 1979: Victor Charlie ruft Lima Sierra (The French Atlantic Affair) (Fernseh-Miniserie) 1979: Kur in Travemünde (TV) 1979: Lawinenexpress (Avalanche Express) 1980: Auf einem Gutshof (TV-Serie Derrick) 1981: Berlin Tunnel 21 (TV) 1982: Aphrodite – Im Wendekreis der Begierde 1983: Sahara 1983: Die Tote in der Isar (TV-Serie Derrick) 1983: Liebe hat ihren Preis (TV-Serie Der Alte) 1983: Heidelinde Weis: Funkeln im Auge (TV) 1984: Wenn ich mich fürchte 1985: Codename: Emerald (Emerald) 1986: Die Fräulein von damals (TV) 1986: Im Feuer der Gefühle (Crossing) (TV-Dreiteiler) 1987: Der Schatz im Niemandsland (TV-Serie) 1988: Und die Geigen verstummen 1991: Bei Berührung Lebensgefahr (Chi tocca muore) (TV-Zweiteiler) 1991: Die Asse der stählernen Adler (Iron Eagle III) 1991: Die Löwen der Alhambra (Requiem por Granada) 1993: In weiter Ferne, so nah! 1993: Comeback in Kampen (TV-Serie Sylter Geschichten) 1994: Tödliches Erbe (TV) 1994: Prinzessin Fantaghirò IV 1995: Zwischen Liebe und Verrat – Der Clan der Anna Voss 1997: Der Feuervogel (Pták Ohnivák) 1997: Geisterstunde – Fahrstuhl ins Jenseits (TV) 1997: Das Leben ist schön (La vita è bella) 1998: Der kleine Unterschied (TV) 1998: Die Schreckensfahrt der Orion Star (Voyage of Terror) 1998: Mulan (Stimme des Vaters) 1999: Dunckel (TV) 1999: Minefield 2000: Geisterjäger John Sinclair, Folge 9 Der Gerechte 2000: Kinderraub in Rio – Eine Mutter schlägt zurück (TV) 2000: Heller als der Mond 2000: Klinikum Berlin Mitte – Leben in Bereitschaft (TV-Serie) 2001: Tödliche Formel (The Enemy) 2001: Der Club der grünen Witwen (TV) 2001: Traumfrau mit Verspätung (TV) 2002: In der Mitte eines Lebens (TV) 2002: Planet B: Detective Lovelorn und die Rache des Pharao 2002: Morgengrauen (TV-Serie Abschnitt 40) 2003: Atlantic Affairs (Sterne, die nie untergehen)
Bildquelle: The_assassination.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
A still from the British-American commercial movie Nine hours to Rama purporting to show the assassination of Gandhi on 30 January 1948. The scene on this photo includes actors José Ferrer, in the role of a policeman, and Horst Buchholz, in the role of the assassin. The author of the book on which the movie was based was UCLA historian Stanley Wolpert
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Bildnachweis
Bildquelle: WP_Horst_Buchholz.jpg Autor: Wikipedia / Axel Mauruszat (Der Bischof mit der E-Gitarre hat nur eine Nachbearbeitung vorgenommen) Lizenz: gemeinfrei
Horst Buchholz (* 4. Dezember 1933 in Berlin-Neukölln; † 3. März 2003 in Berlin), deutscher Schauspieler. Fest angebrachtes Email-Bild auf seinem Grabstein.
Horst Buchholz war ein 🙋♂️ deutscher Schauspieler
Wie alt wurde Horst Buchholz?
Horst Buchholz erreichte ein Alter von ⌛ 69 Jahren.
Wann hat Horst Buchholz Geburtstag?
Horst Buchholz wurde an einem Montag am ⭐ 4. Dezember 1933 geboren.
Wo wurde Horst Buchholz geboren?
Horst Buchholz wurde in 🚩 Berlin, Deutschland, geboren.
War Horst Buchholz verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Horst Buchholz war verheiratet. Als Ehepartner ist Myriam Bru bekannt.
Hatte Horst Buchholz Kinder?
Ja, Horst Buchholz war Vater von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Christopher Buchholz (* 1962).
In welchem Sternzeichen wurde Horst Buchholz geboren?
Horst Buchholz wurde im westlichen Sternzeichen Schütze geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Hahn 鸡 mit dem Element Wasser ('Wasser-Hahn').
Wie groß war Horst Buchholz?
Horst Buchholz hatte eine Größe von ca. 📏 1,76 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.