Richard Burton war Vater von 4 Kindern: Jessica Burton (* 1959), Kate Burton (* 1957), Liza Todd Burton (* 1957), Maria Burton (* 1961).
Richard Burton war ein britischer Schauspieler, der am 10. November 1925 geboren wurde und am 5. August 1984 verstarb. Er wurde eigentlich als Richard Walter Jenkins jr. geboren und machte sich später unter dem Namen Richard Burton einen Namen. Burtons frühe Kindheit war von Armut geprägt, verstärkt durch den frühen Tod seiner Mutter, als er erst zwei Jahre alt war. Er wuchs mit zwölf Geschwistern auf, und sein Vater kämpfte mit Alkoholismus, ein Problem, das Burton später im Leben ebenfalls erlebte. Nach dem Tod seiner Mutter wurde er von seiner Schwester Cecilia aufgezogen. Trotz dieser schwierigen Umstände gelang es Burton, sein schauspielerisches Talent zu entwickeln und zu fördern. Er besuchte die Universität Oxford und engagierte sich im Studententheater. Burton erarbeitete sich einen Ruf als begabter Shakespeare-Darsteller und trat später am Old Vic auf. Seinen Künstlernamen übernahm er von seinem Sprachlehrer Philip Burton, der ihm half, seinen walisischen Akzent zu überwinden. Mit 19 Jahren gab er sein Debüt im Londoner West End. 1949 gelang ihm der Durchbruch am Globe Theatre in "Die Dame ist nicht fürs Feuer". In den 1950er Jahren begann Burtons Hollywood-Karriere mit Filmen wie "Meine Cousine Rachel", der ihm eine Oscar-Nominierung einbrachte. Es folgten weitere erfolgreiche Filme wie "Das Gewand" und "Blick zurück im Zorn". Während er 1960 in dem Musical "Camelot" auf der Bühne stand, erhielt er das Angebot für den Film "Cleopatra", bei dessen Dreharbeiten er Elizabeth Taylor kennenlernte. Die Beziehung zu Taylor, die er zweimal heiratete, brachte ihm in den 1960er Jahren zusätzliche Aufmerksamkeit ein. In den 1960er Jahren war das Paar Taylor-Burton eines der bestbezahlten Schauspielerpaare der Welt. Obwohl einige ihrer gemeinsamen Filme künstlerisch nicht herausragend waren, zog ihre Beziehung die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich. Zu Burtons bemerkenswertesten Leistungen ohne Taylor gehören "Becket", "Die Nacht des Leguan" und "Der Spion, der aus der Kälte kam". Er spielte auch in kommerziell erfolgreichen Filmen wie "Agenten sterben einsam" mit Clint Eastwood und verkörperte Heinrich VIII. in "Königin für tausend Tage", was ihm eine weitere Oscar-Nominierung einbrachte. In den 1970er Jahren ließ Burtons Erfolg im Kino nach, und er trat vermehrt in kommerziellen Filmen auf. 1980 kehrte er in einer Wiederaufnahme von "Camelot" auf die Bühne zurück und spielte 1983 mit Elizabeth Taylor in "Private Lives". Burton war siebenmal für einen Oscar nominiert, gewann aber nie. Er wirkte in fast 70 Spielfilmen mit, darunter "Wer hat Angst vor Virginia Woolf?", "Der Exorzist II – Der Ketzer" und "Die Wildgänse kommen". Außerdem lieh er seine Stimme verschiedenen Produktionen, darunter "Jeff Wayne’s Musical Version of the War of the Worlds". Burtons Alkoholkrankheit war ein bekanntes Problem, und er sprach später offen darüber. Er war viermal verheiratet, darunter zweimal mit Elizabeth Taylor. Seine letzte Ehefrau war Sally Hay, mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. Richard Burton starb 1984 im Alter von 58 Jahren an einer Hirnblutung.
Richard Burton wurde in Pontrhydyfen, Wales, geboren.
Filme mit Richard Burton
1949: Now Barabbas 1949: The Last Days of Dolwyn 1949: The Woman with No Name 1950: Zwischen Ebbe und Flut (Waterfront) 1951: Green Grow the Rushes 1952: Meine Cousine Rachel (My Cousin Rachel) 1953: Die Wüstenratten (The Desert Rats) 1953: Das Gewand (The Robe) 1955: Der große Regen (The Rains of Ranchipur) 1955: König der Schauspieler (Prince of Players) 1956: Alexander der Große (Alexander the Great) 1957: Treibgut der Leidenschaft (Seawife) 1959: Blick zurück im Zorn (Look Back in Anger) 1960: Titanen (Ice Palace) 1962: Der längste Tag (The Longest Day)
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1962: Dylan Thomas (Kurzfilm, Stimme) 1963: Cleopatra 1963: Hotel International (The V.I.P.s) 1964: Becket 1964: Die Nacht des Leguan (The Night of the Iguana) 1964: Hamlet 1964: Zulu (Erzähler) 1965: Der Spion, der aus der Kälte kam (The Spy Who Came in from the Cold) 1966: Wer hat Angst vor Virginia Woolf? (Who’s Afraid of Virginia Woolf?) 1967: Der Widerspenstigen Zähmung (The Taming of the Shrew) (& Produktion) 1967: Doktor Faustus (Doctor Faustus) 1967: Die Stunde der Komödianten (The Comedians) 1968: Brandung (Boom) 1968: Agenten sterben einsam (Where Eagles Dare) 1968: Unter der Treppe (Staircase) 1968: Candy 1969: Königin für tausend Tage (Anne of the Thousand Days) 1971: Im Morgengrauen brach die Hölle los (Raid on Rommel) 1971: Die alles zur Sau machen (Villain) 1972: Das Mädchen und der Mörder (L‘assassinat de Trotsky) 1972: Blaubart (Barbe bleu) 1972: Hammersmith ist raus (Hammersmith Is Out) 1972: Unter dem Milchwald (Under Milk Wood) 1973: Seine Scheidung, ihre Scheidung (Divorce His, Divorce Hers) 1973: Die fünfte Offensive – Kesselschlacht an der Sutjeska (Sutjeska) 1973: Rappresaglia – Tödlicher Irrtum (Rappresaglia) 1974: Die Reise nach Palermo (Il viaggio) 1974: Verflucht sind sie alle (Klansman) 1974: Flüchtige Begegnung (Brief Encounter) 1977: Equus – Blinde Pferde (Equus) 1977: Die Wildgänse kommen (The Wild Geese) 1977: Exorzist II – Der Ketzer (Exorcist II: The Heretic) 1978: Der Schrecken der Medusa (The Medusa Touch) 1978: The War of the Worlds (Stimme) 1978: Absolution 1979: Steiner – Das Eiserne Kreuz, 2. Teil 1980: Zwei Herzen voller Liebe (Circle of Two) 1981: Tristan und Isolde (Lovespell) 1982: Ein Colt für alle Fälle (The Fall Guy, Fernsehserie, Folge Zug um Zug) 1983: Wagner – Das Leben und Werk Richard Wagners (Wagner, Fernsehserie, zehn Folgen) 1984: (Nineteen Eighty-Four)
The grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) at the Old Cemetery ("Vieux Cimetière") in Celigny, canton of Geneva, a few hundred yards from the villa he bought in the 1950s.
The grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) at the Old Cemetery ("Vieux Cimetière") in Céligny, canton of Geneva (Switzerland), a few hundred yards from the villa he bought in the 1950s.
The grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) at the Old Cemetery ("Vieux Cimetière") in Céligny, canton of Geneva (Switzerland), a few hundred yards from the villa he bought in the 1950s.
The grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) at the Old Cemetery ("Vieux Cimetière") in Céligny, canton of Geneva (Switzerland), a few hundred yards from the villa he bought in the 1950s.
The Old Cemetery of Céligny (an exclave of the Swiss canton of Geneva in the canton of Vaud), established between 1841 and 1843, with the grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) on the left.
The Old Cemetery of Céligny (an exclave of the Swiss canton of Geneva in the canton of Vaud), established between 1841 and 1843, with the grave of Welsh actor Richard Burton (1925-1984) on the left.
Richard Burton war ein 🙋♂️ britischer Schauspieler
Wie alt wurde Richard Burton?
Richard Burton erreichte ein Alter von ⌛ 58 Jahren.
Wann hat Richard Burton Geburtstag?
Richard Burton wurde an einem Dienstag am ⭐ 10. November 1925 geboren.
Wo wurde Richard Burton geboren?
Richard Burton wurde in 🚩 Pontrhydyfen, Wales, geboren.
Wer sind die Eltern von Richard Burton?
Die Eltern von Richard Burton heißen Richard Walter Jenkins und Edith Mawd Thomas.
War Richard Burton verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Richard Burton war verheiratet. Als Ehepartner ist Sybil Christopher, Elizabeth Taylor, Suzy Hunt und Sally Burton bekannt.
Hatte Richard Burton Kinder?
Ja, Richard Burton war Vater von insgesamt 4 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Jessica Burton (* 1959), Kate Burton (* 1957), Liza Todd Burton (* 1957) und Maria Burton (* 1961).
In welchem Sternzeichen wurde Richard Burton geboren?
Richard Burton wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Büffel 牛 mit dem Element Holz ('Holz-Büffel').
Wie groß war Richard Burton?
Richard Burton hatte eine Größe von ca. 📏 1,78 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.