Bildquelle: USIS_-_Oskar_Werner_3.jpg Autor: Wikipedia / Fotograf im Auftrag der United States Information Agency (Pictorial Section der Information Services Branch (ISB)) Lizenz: Public domain
Oskar Werner war Vater von 2 Kindern: Eleanora Werner, Felix Florian Werner (* 1966).
Oskar Werner war ein österreichischer Film- und Bühnenschauspieler, der am 13. November 1922 in Wien geboren wurde und am 23. Oktober 1984 verstarb. Er kam als Oskar Josef Bschließmayer zur Welt, änderte seinen Namen aber später. Seine Kindheit war geprägt von einfachen Verhältnissen, nachdem sich seine Eltern früh scheiden ließen und er bei seiner Mutter und Großmutter aufwuchs. Ein einschneidendes Erlebnis war der Selbstmordversuch seiner Mutter, als er acht Jahre alt war. Als Jugendlicher wurde er Zeuge der Novemberpogrome, was ihn nachhaltig prägte und zu einem überzeugten Pazifisten machte. Schon in der Schule zeigte sich sein Talent für die Schauspielerei. Er ergatterte erste kleine Rollen in Filmen und hatte Sprechrollen im Radio und Kabarett. Nach dem Verlassen der Schule ohne Abschluss wurde er zum Reichsarbeitsdienst eingezogen. 1941 erhielt Werner ein Engagement am Wiener Burgtheater, aber seine Arbeit wurde immer wieder durch den Kriegsdienst unterbrochen. Um dem Kriegsdienst zu entgehen, desertierte er 1945 und floh mit seiner Frau und Tochter in den Wienerwald. Nach dem Krieg kehrte Werner ans Burgtheater zurück und legte seinen bürgerlichen Namen ab. Seine internationale Filmkarriere begann 1949 mit "Der Engel mit der Posaune". Es folgte ein Vertrag in Hollywood, der jedoch vorzeitig aufgelöst wurde. Werner erwarb ein Haus in Liechtenstein und später weitere Immobilien. Er heiratete zweimal und hatte zwei Söhne. Die letzten Jahre seines Lebens waren von Depressionen und Alkoholismus überschattet. Werner organisierte Gedenkveranstaltungen und versuchte, Theaterfestspiele zu etablieren, scheiterte aber. Ein geplantes "Faust"-Projekt mit dem ORF kam nicht zustande, da man sich nicht über die endgültige Fassung einigen konnte. 1983 wurde er von Achim Benning überzeugt, die Titelrolle in Shakespeares "Julius Cäsar" zu übernehmen, aber die Premiere fand nicht mehr statt. Während einer Rezitationstournee starb Werner 1984 in Marburg an einem Herzinfarkt. Er wurde in Triesen beigesetzt, wo er viele Jahre zurückgezogen gelebt hatte.
Filmrollen 1938: Geld fällt vom Himmel; Regie: Heinz Helbig 1939: Hotel Sacher; Regie: Erich Engel 1939: Leinen aus Irland; Regie: Heinz Helbig 1948: Der Engel mit der Posaune; Regie: Karl Hartl 1949: Eroica; Regie: Walter Kolm-Veltée 1950: The Angel with the Trumpet; Regie: Anthony Bushell (offiziell), Karl Hartl (nicht genannt) 1950: Ruf aus dem Äther / Piraten der Berge; Regie: Georg C. Klaren 1950: Ein Lächeln im Sturm; Regie: René Chanas 1950: Entführung ins Glück; Regie: Karl Hartl 1950: Das gestohlene Jahr; Regie: Wilfried Fraß 1951: Entscheidung vor Morgengrauen (Decision Before Dawn); Regie: Anatole Litvak 1955: Spionage; Regie: Franz Antel 1955: Der letzte Akt; Regie: Georg Wilhelm Pabst 1955: Mozart; Regie: Karl Hartl
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1955: Lola Montez (Lola Montès); Regie: Max Ophüls 1958: Ein gewisser Judas; Regie: Oskar Werner (unter dem Pseudonym Erasmus Nothnagel) 1962: Jules und Jim (Jules et Jim); Regie: François Truffaut 1964: Torquato Tasso; Regie: Josef Gielen 1965: Das Narrenschiff (Ship of Fools); Regie: Stanley Kramer 1965: Der Spion, der aus der Kälte kam (The Spy Who Came In from the Cold); Regie: Martin Ritt 1966: Fahrenheit 451 (Fahrenheit 451); Regie: François Truffaut 1968: Zwischenspiel (Interlude); Regie: Kevin Billington 1968: In den Schuhen des Fischers (The Shoes of the Fisherman); Regie: Michael Anderson 1975: Columbo: Playback (Playback); Regie: Bernard L. Kowalski 1976: Reise der Verdammten (Voyage of the Damned); Regie: Stuart Rosenberg Filmregie 1960: Ein gewisser Judas. Als Regisseur benutzte Oskar Werner das Pseudonym Erasmus Nothnagel. Theater 1941: 1. Argonaut in Das goldene Vlies von Franz Grillparzer; Regie: Leon Epp, Die Komödie 1941: Giuliano Mocenigo in Heroische Leidenschaften von Erwin Guido Kolbenheyer; Regie: Adolf Rott, Burgtheater 1941: Hans Herzberg in Justitia von Rudolf Holzer; Regie: Ulrich Bettac, Burgtheater 1941: Peter Irle in Das Prinzip von Hermann Bahr; Regie: Philipp Zeska, Akademietheater 1942: Gottfried Friedborn in Das Käthchen von Heilbronn von Heinrich von Kleist; Regie: Herbert Waniek, Burgtheater 1942: Sebastian in Was ihr wollt von William Shakespeare; Regie: Herbert Waniek, Burgtheater 1942: Alexander Farnese in Don Karlos von Friedrich Schiller; Regie: Karl-Heinz Stroux, Burgtheater 1942: Bauernbursch Lipp in Der Franzl von Hermann Bahr; Regie: Philipp Zeska, Burgtheater 1942: Sohn in Florian Geyer von Gerhart Hauptmann; Regie: Lothar Müthel, Burgtheater 1943: Florindo in Die Zwillinge aus Venedig von Carlo Goldoni; Regie: Philipp Zeska, Akademietheater 1943: Schüler in Kollege Crampton von Gerhart Hauptmann; Regie: Ulrich Bettac, Akademietheater 1943: Francisco in Maximilian von Mexico von Fritz Helke; Regie: Herbert Waniek, Burgtheater 1943: Fludribus in Der böse Geist Lumpacivagabundus von Johann Nestroy; Regie: Josef Gielen, Burgtheater 1943: Knechtl in Erde von Karl Schönherr; Regie: Philipp Zeska, Akademietheater 1943: Kunstakademiker Popper in College Crampton von Gerhart Hauptmann; Regie: Ulrich Bettac, Akademietheater 1943: Hanno von Luthenbach in Gregor und Heinrich von Erwin G. Kolbenheyer; Regie: Adolf Rott, Burgtheater 1943: Fabio in Don Gil von den grünen Hosen von Tirso de Molina; Regie: Herbert Waniek, Akademietheater 1943: Einen Bauernknaben in Wallensteins Lager von Friedrich Schiller; Regie: Paul Riedy, Burgtheater 1944: Ein österreichischer Leutnant in Die beiden Klingsberg von August von Kotzebue; Regie: Ulrich Bettac, Akademietheater 1944: Aikos in Iphigenie in Delphi von Gerhart Hauptmann; Regie: Lothar Müthel, Burgtheater 1944: Marchbanks in Candida von George Bernard Shaw; Regie: Adolf Rott, Akademietheater 1944: Ein Page in Maria Stuart von Friedrich Schiller; Regie: Lothar Müthel, Burgtheater 1944: Ewald, ein Dichter in Die unheilbringende Zauberkrone von Ferdinand Raimund; Regie: Herbert Waniek, Burgtheater 1944: Giselher in Der Nibelunge Not von Max Mell; Regie: Lothar Müthel, Burgtheater 1945: Schani in Die beiden Klingsberg von August von Kotzebue; Regie: Ulrich Bettac, Burgtheater im Ronacher 1945: Der Spielansager in Jedermann von Hugo von Hofmannsthal; Regie: Lothar Müthel, Burgtheater im Ronacher 1945: Ein Artist in Die Thompson Brothers von Irma Stein und Hans Frank; Regie: Herbert Waniek, Akademietheater 1945: Der junge Hollunder in Liliom von Ferenc Molnár; Regie: Philipp Zeska, Burgtheater im Ronacher 1945: Sohn Michael in Die andere Mutter von Klara Bilhary; Regie: Hans Lietzau, Akademietheater 1946: Clitander in Der Misanthrop von Jean-Baptiste Molière; Regie: Philipp Zeska, Redoutensaal in der Hofburg 1946: Ein stymphalischer Vogel in Kalypso von Franz Theodor Csokor; Regie: Herbert Waniek, Burgtheater im Ronacher 1946: Berg, Handlungsreisender in Unverhofft von Johann Nestroy; Regie: Philipp Zeska, Akademietheater 1946: Leporell in Über allen Zaubern Liebe von Pedro Calderón de la Barca; Regie: Oscar Fritz Schuh, Redoutensaal in der Hofburg 1947: Schufterle in Die Räuber von Friedrich Schiller; Regie: Walter Felsenstein, Burgtheater im Ronacher 1947: Beppino in Madame l'archiduc von Jacques Offenbach; Regie: Herbert Waniek, Redoutensaal in der Hofburg 1947: Ein Maler in Der böse Geist Lumpacivagabundus von Johann Nestroy; Regie: Josef Gielen, Burgtheater im Ronacher 1947: Kaiser Franz Josef in Sissy (Operette) von Fritz Kreisler; Regie: Ernst und Hubert Marischka, Raimundtheater 1947: Armedée Legros in Mit achtzehn Jahren von Roger Ferdinand; Regie: Herbert Waniek, Akademietheater 1947: Joseph in Die Frau des Potiphar von Alexander Lernet-Holenia; Regie: Oskar Wälterlin, Salzburger Festspiele 1947: Kind Richard in Verwirrungen der Jugend von Eugene O’Neill; Regie: Günther Haenel, Volkstheater 1948: Ein Schüler in Faust I von Johann Wolfgang von Goethe; Regie: Ewald Balser, Burgtheater im Ronacher 1948: Nils in So war Mama von Johann von Druten; Regie: Herbert Waniek, Akademietheater 1948: Der Kinderkönig in Der Turm von Hugo von Hofmannsthal; Regie: Leopold Lindtberg, Burgtheater im Ronacher 1948: Amandus in Jugend von Max Halbe; Regie: Oskar Werner, Akademietheater 1948: Hartmann in Des Teufels General von Carl Zuckmayer; Regie: Max Paulsen, Burgtheater im Ronacher 1948: Jacques in Der Feigling von Henri-René Lenormand; Regie: Oskar Werner, Akademietheater 1948: Jacques in Verkündigung von Paul Claudel; Regie: Josef Friedrich Fuchs, Akademietheater 1948: Brackenburg in Egmont von Johann Wolfgang von Goethe; Regie: Ernst Lothar, Burgtheater im Ronacher 1949: Zweiter Bürger in Julius Caesar von William Shakespeare; Regie: Josef Gielen, Burgtheater im Ronacher 1949: Der Lehrer in Aurélie von Marcel Pagnol; Regie: Herbert Waniek, Akademietheater 1949: Ben Alexander in Mein Herz ist im Hochland von William Saroyan; Regie: Rudolf Steinboeck, Theater in der Josefstadt 1950: Prinz in Léocadia von Jean Anouilh; Regie: Rudolf Steinboeck, Theater in der Josefstadt 1951: Louis Creveaux in Der Gesang im Feuerofen von Carl Zuckmayer; Regie: Josef Gielen, Burgtheater im Ronacher 1952: Saint-Just in Dantons Tod von Georg Büchner; Regie: Oskar Wälterlin, Schauspielhaus Zürich 1953: Titelrolle in Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare; Regie: Lothar Müthel, Städtische Bühnen Frankfurt am Main 1953: Titelrolle in Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist; Regie: Lothar Müthel, Städtische Bühnen Frankfurt am Main 1955: Titelrolle in Don Karlos von Friedrich Schiller; Regie: Josef Gielen, Burgtheater 1956: Titelrolle in Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare; Regie: Lothar Müthel, Theater in der Josefstadt 1957: Titelrolle Hans, der Bachus in Bacchus von Jean Cocteau; Regie: Josef Gielen, Österreich/BRD/Schweiz, Europäisches Tourneetheater, Der Guckkasten 1958: Titelrolle in Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare; Regie: Lothar Müthel, Österreich/BRD, Tourneetheater, Der Grüne Wagen 1959: Küchenjunge Leon in Weh dem, der lügt! von Franz Grillparzer; Regie: Harald Benesch, Landestheater Innsbruck 1960: Prinz Heinrich von Wales in Heinrich IV. von William Shakespeare; Regie: Leopold Lindtberg, Burgtheater 1960: Titelrolle in Torquato Tasso von Johann Wolfgang von Goethe; Regie: Josef Gielen, Akademietheater 1960: Thomas Becket in Becket oder Die Ehre Gottes von Jean Anouilh; Regie: Leopold Lindtberg, Burgtheater 1961: Titelrolle in Heinrich V. von William Shakespeare; Regie: Leopold Lindtberg, Burgtheater 1961: Titelrolle in Orpheus von Felix Braun; Regie: Josef Gielen, Bregenzer Festspiele 1970: Titelrolle in Hamlet, Prinz von Dänemark von William Shakespeare; Regie: Oskar Werner, Salzburger Festspiele 1983: Titelrolle in Prinz Friedrich von Homburg von Heinrich von Kleist; Regie: Oskar Werner, Brauhof, Krems (Oskar-Werner-Festival Wachau) Theaterensemble Oskar Werner 1959: Ferdinand in Kabale und Liebe von Friedrich Schiller; Regie: Josef Gielen, Landestheater Innsbruck (Innsbrucker Schauspielwochen, Gastspiel Theaterensemble Oskar Werner) 1959: Ferdinand in Kabale und Liebe von Friedrich Schiller; Regie: Josef Gielen, BRD/Wien; Theaterensemble Oskar Werner 1963: Titelrolle in Torquato Tasso von Johann Wolfgang von Goethe; Regie: Josef Gielen, Wien/BRD/Paris; Theaterensemble Oskar Werner 1964: Zum Shakespeare-Jahr 1964: bereitete das Theaterensemble Oskar Werner Shakespeares Hamlet und Romeo und Julia vor. Rezitation 1993: für „Bibliothek Heliodor“, Titel: Werner spricht Gedichte. 1961: Paris: Christus Visionen (6 Gedichte Rilkes für die Deutsche Grammophon Gesellschaft, neu erschienen in „Literarisches Archiv Deutsche Grammophon“) 1961: Stuttgart: Oskar Werner liest Knut Hamsuns Roman Hunger. Produktion: Süddeutscher Rundfunk, neu erschienen: 2002: , ORF. 1966: Gedichte von Eduard Mörike: 1. Gelassen stieg die Nacht ans Land, 2. Tödlich graute mir der Morgen, 3. Wenn ich, von Deinem Anschaun, 4. Der Spiegel dieser treuen braunen Augen, 5. Was doch heut Nacht ein Sturm gewesen, 6. Ja mein Glück, das lang gewohnte 1966: Gedichte von Heinrich Heine: 1. Ich hab in meinen Jugendtagen, 2. Mir träumte, 3. Man glaubt, dass ich mich gräme, 4. Lehn Deine Wang an meine Wang, 5. Auf Flügeln des Gesangs, 6. Entflieh mit mir, 7. Wie kannst du ruhig schlafen. 1966: Antoine de Saint-Exupéry, 3 Gedichte: 1. Hymne auf die Stille, 2. Gebet der Einsamkeit, 3. Hymne an die Nacht 1966: Gesang zur Nacht, Georg Trakl (6 Gedichte Trakls für die Deutsche Grammophon Gesellschaft: 1. Confiteor, 2. Zigeuner, 3. Crucifixus, 4. Die junge Magd, 5. In ein altes Stammbuch) 1978: Schubertiade Hohenems, aus Goethes Werken Hörspiele (Auswahl) 1954: Rip van Winkle in Rip van Winkle von Max Frisch, Regie: Gert Westphal, Produktion: NWDR 1954: Polybios in Herkules und der Stall des Augias von Friedrich Dürrenmatt, Regie: Gert Westphal, Produktion: NWDR 1954: Vorleser in Novelle von Johann Wolfgang von Goethe, Regie: Max Ophüls, Produktion: SWF, BR, RB 1957: Leonce in Leonce und Lena von Georg Büchner, Regie: Gert Westphal, Produktion: SWF, ISBN 3-89813-281-1. 1958: Perdikan in Man spielt nicht mit der Liebe von Alfred de Musset, Regie: Gert Westphal, Musik: Peter Zwetkoff, Produktion: SWF 1962: Raskolnikoff in Raskolnikoff von Leopold Ahlsen nach dem Roman Schuld und Sühne von Dostojewski, Regie: Hermann Wenninger, Produktion: BR, HR, SWF.
Oskar Werner (il più giovane al centro) e Leo McKern (ultimo a destra) in una scena del film L'uomo venuto dal Kremlino (1968)
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Bildquelle: USIS_-_Oskar_Werner_1.jpg Autor: Wikipedia / Fotograf im Auftrag der United States Information Agency (Pictorial Section der Information Services Branch (ISB)) Lizenz: gemeinfrei
Oskar Werner an einer Mauer beim Salzburger Festspielhaus.
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Bildquelle: USIS_-_Oskar_Werner_2.jpg Autor: Wikipedia / Fotograf im Auftrag der United States Information Agency (Pictorial Section der Information Services Branch (ISB)) Lizenz: gemeinfrei
Oskar Werner und Peter Czeike (geb. 1943) im Bühnenstück Mein Herz ist im Hochland (Theater in der Josefstadt)
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Bildquelle: USIS_-_Oskar_Werner_3.jpg Autor: Wikipedia / Fotograf im Auftrag der United States Information Agency (Pictorial Section der Information Services Branch (ISB)) Lizenz: gemeinfrei
Oskar Werner war ein 🙋♂️ österreichischer Schauspieler
Wie alt wurde Oskar Werner?
Oskar Werner erreichte ein Alter von ⌛ 61 Jahren.
Wann hat Oskar Werner Geburtstag?
Oskar Werner wurde an einem Montag am ⭐ 13. November 1922 geboren.
Wo wurde Oskar Werner geboren?
Oskar Werner wurde in 🚩 Wien, Österreich, geboren.
War Oskar Werner verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Oskar Werner war verheiratet. Als Ehepartner ist Elisabeth Kallina und Anne Power bekannt.
Hatte Oskar Werner Kinder?
Ja, Oskar Werner war Vater von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Eleanora Werner und Felix Florian Werner (* 1966).
In welchem Sternzeichen wurde Oskar Werner geboren?
Oskar Werner wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Hund 狗 mit dem Element Wasser ('Wasser-Hund').
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