Maxim Gorki war ein russischer Schriftsteller, der am 28. März 1868 als Alexei Maximowitsch Peschkow in Nischni Nowgorod, Russland, geboren wurde und am 18. Juni 1936 in der Nähe von Moskau verstarb. Peschkow wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Nach dem Tod seines Vaters und seiner Mutter musste er früh arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Peschkow hatte eine Vielzahl von Jobs, bevor er sich der Literatur zuwandte, darunter auch journalistische Tätigkeiten. In den späten 1880er Jahren kam er in Kontakt mit revolutionären Kreisen und begann, seine Erfahrungen literarisch festzuhalten. Unter dem Pseudonym Maxim Gorki veröffentlichte er seine erste Erzählung. Sein Durchbruch als Schriftsteller gelang ihm mit der Erzählung "Tschelkasch" im Jahr 1894. Gorki wurde für seine dramatischen Werke wie "Die Kleinbürger" und "Nachtasyl" bekannt und erlangte sowohl in Russland als auch im Ausland Anerkennung. Er engagierte sich politisch und wurde wegen seiner kritischen Haltung gegenüber dem Regime mehrmals inhaftiert. Nach einer Phase im Exil kehrte Gorki nach der Oktoberrevolution nach Russland zurück und wurde zu einem führenden Schriftsteller der Sowjetunion. Trotz seiner anfänglichen Skepsis gegenüber der Revolution wurde er Teil des politischen Establishments und erhielt zahlreiche Ehrungen. Maxim Gorki verstarb 1936 unter mysteriösen Umständen. Sein Tod wurde von verschiedenen Gerüchten begleitet, darunter auch die Möglichkeit eines politisch motivierten Mordes.
Alles ist im Menschen, alles ist für den Menschen! Es besteht nur der Mensch; alles übrige ist das Werk seiner Hände und seines Gehirns! Der Mensch! Das ist groß! Das klingt... stolz! Der Mensch!
Quelle
DRAMEN, Nachtasyl, Winkler Verlag, München 1976, ISBN 3538050899, S. 185, meist verkürzt verwendet: "Ein Mensch, wie stolz das klingt!" in: www.taz.de, "Literatur als Praxis?: Aktualität und Tradition operativen Schreibens",
Angst ist für die Seele ebenso gesund wie ein Bad für den Körper.
Quelle
Tagebuchnotizen und Erinnerungen. Aus: Skizzen. Berlin: Aufbau-Verlag, 1956. S. 46
Gegen den Katzenjammer hilft nur der Branntwein und nicht Gewissensbisse oder Zähneknirschen.
Quelle
Verlorene Menschen. Aus: Erzählungen aus dem alten Rußland. hg. von Hans Marquardt. Leipzig: Reclam. 1972. S. 12
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Maxim Gorki wurde in Nischni Nowgorod, Russland, geboren.
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Berlin, Dynamo-Sporthalle, Vorhalle, Innenansicht
Zentralbild Beyer-Wendorf 26.1.1958 Leichtathletik-Sportfest in Berlin In der neuerbauten Dynamo-Sporthalle in Berlin-Hohenschönhausen, die am Sonnabend, dem 25.1.1958, ihrer Bestimmung übergeben wurde, fand am Sonntag, dem 26.1.1958, ein Leichtathletik-Sportfest statt. UBz: Ein Blick in die neuerbaute Vorhalle.
Ex Libris Maxim Gorki"Ex Libris Maxim Gorki" bookplate from his personal library depicts the unchained Prometheus rising from pages of a book, crushing a multi-tailed whip and shooing away black crows. Saint Basil's Cathedral portrayed in the background
Фотооткрытка с изображением М. Горького. 1961 год. Главархив Москвы
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Bildquelle: Sapogi_Chernova.jpg Autor: Wikipedia / Максим Горький (1868-1936) Lizenz: gemeinfrei
Записка М. Горького В. Ленину.
Текст записки: ВЛАДИМИР ИЛЬИЧ, Арестован коммунист ВОРОБЬЕВ, старый партиец, человек с большим
революционным прошлым. Его знают Бухарин, Трилиссер, Стасова и т. д. Арестован он потому, что у него найдены сапоги ЧЕPНОВА. Но, по словам людей зрячих, эти сапоги суть — женские ботинки,
принадлежащие некой Иде, несомненной женщине, что можно установить
экспертизой. Полагая, что этот скверный анекдот не может быть приятен Вам, Вы,
может быть, прекратите дальнейшее развитие его… /подпись/ (А. Пешков)
Bildnachweis
Bildquelle: Simov-Depths.jpg Autor: Wikipedia / Viktor Simov (1858-1935) Lizenz: gemeinfrei
The inner side of the front cover of the Issue 3 (33), May-June, 1936, of the Moksha-language magazine Kolkhozon eryaf (an old name for the Moksha magazine). It contains issue's "Contents" — the list of works included in the issue. The collector (selector) of those works is unknown (anonymous).
The inner side of the front cover of the Issue 3 (33), May-June, 1936, of the Moksha-language magazine Kolkhozon eryaf (an old name for the Moksha magazine). It contains issue's "Contents" — the list of works included in the issue. The collector (selector) of those works is unknown (anonymous).
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