Lamont Waltman Marvin, Courtenay Washington Davidge
Zeitraum
Partner
? – 1987
Betty Ebeling Ehefrau
? – 1987
Pamela Feeley Ehemann
1965 – 1970
Michelle Triola Marvin Partnerin
Lee Marvin war Vater von 4 Kindern.
Lee Marvin war ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 19. Februar 1924 in New York als Lamont Waltman Marvin Jr. geboren wurde und am 29. August 1987 in Tucson, Arizona verstarb. Er erlangte in den 1960er und 1970er Jahren Bekanntheit durch die Darstellung von raubeinigen Einzelgängern in zahlreichen Filmen. Marvin wuchs als Sohn eines Werbeleiters und einer Moderedakteurin auf und besuchte aufgrund seines unbändigen Temperaments elf verschiedene Schulen. Im Zweiten Weltkrieg diente er als Scout-Sniper bei den US-Marines und wurde in der Schlacht um Saipan schwer verwundet, wofür er das Purple Heart erhielt. Nach seiner Genesung arbeitete er zunächst als Klempnerlehrling und kam über einen Bühnenauftritt zu Schauspielunterricht. Marvin war zweimal verheiratet und hatte vier Kinder aus erster Ehe. Eine aufsehenerregende Gerichtsverhandlung mit einer Ex-Geliebten, die einen Teil seines Vermögens forderte, erregte Ende der 1970er Jahre viel Aufmerksamkeit. Marvin war bekannt für seinen Alkoholkonsum und engagierte sich politisch, unter anderem für die Rechte von Homosexuellen. Ab 1947 war Marvin als Theaterschauspieler tätig und gab 1950 sein Fernsehdebüt. Nach seinem Broadway-Debüt erhielt er auch Nebenrollen in Hollywood, wo er oft Schurken verkörperte. In den 1950er Jahren spielte er in Filmen wie "Der Wilde" und "Stadt in Angst". In der Fernsehserie "Dezernat M" übernahm Marvin ab 1957 drei Jahre lang die Rolle des Lieutenant Frank Ballinger und wurde damit zum Fernsehstar. Bis Mitte der 1960er Jahre war er weiterhin in zahlreichen Fernseh- und Filmrollen zu sehen, darunter in dem Westernklassiker "Der Mann, der Liberty Valance erschoß". 1965 gelang Marvin mit der Westernkomödie "Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming" der endgültige Durchbruch in Hollywood, für die er einen Oscar gewann. In den folgenden Jahren zählte er zu den populärsten Stars und spielte in Filmen wie "Das Narrenschiff" und "Die gefürchteten Vier". Sein größter Erfolg wurde der Kriegsfilm "Das dreckige Dutzend" von 1967. In den späten 1960er Jahren sang Marvin in dem Westernmusical "Westwärts zieht der Wind" und landete mit dem Song "Wand’rin’ Star" einen Hit. In den 1970er Jahren ließ Marvins Popularität allmählich nach und er lehnte Rollen in Filmen ab, die zu großen Erfolgen wurden. Stattdessen trat er in Filmen auf, die an den Kinokassen weniger erfolgreich waren. In den 1980er Jahren war Marvin kaum noch als Kinoschauspieler präsent, übernahm aber 1985 im Fernsehfilm "Das dreckige Dutzend Teil 2" noch einmal seine Rolle des Major Reisman. Seine letzte Rolle spielte er 1986 in dem Actionfilm "The Delta Force". Im Dezember 1986 erkrankte er an einer Darminfektion und musste operiert werden. Marvin starb im August 1987 an einem Herzinfarkt und wurde mit militärischen Ehren auf dem Nationalfriedhof Arlington beigesetzt.
1952: Goldraub in Texas 1952: Kurier nach Triest 1952: Schüsse in New Mexico 1952: Wir sind gar nicht verheiratet 1953: Heißes Eisen 1953: Der Wilde 1953: Seminola 1953: Mit der Waffe in der Hand 1953: Der schweigsame Fremde 1954: Die Caine war ihr Schicksal 1954: Unter zwei Flaggen 1954: Würger von Coney Island 1955: Stadt in Angst 1955: Sensation am Sonnabend 1955: Es geschah in einer Nacht (Pete Kelly’s Blues)
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1955: Gegen alle Gewalten 1955: … und nicht als ein Fremder 1956: Dem Tode entronnen 1956: Der Siebente ist dran 1956: Ardennen 1944 1957: Das Land des Regenbaums 1959: Auf eigene Faust 1961: Die Comancheros 1962: Der Mann, der Liberty Valance erschoß 1962: Gesetz des Westens 1963: Die Hafenkneipe von Tahiti 1963: Hängt den Verräter 1964: Der Tod eines Killers 1965: Cat Ballou – Hängen sollst du in Wyoming 1965: Das Narrenschiff 1966: Die gefürchteten Vier 1967: Das dreckige Dutzend 1967: Point Blank 1968: Die Hölle sind wir 1969: Westwärts zieht der Wind 1970: Monte Walsh 1971: Zwei Haudegen auf Achse 1972: Die Professionals 1973: Ein Zug für zwei Halunken 1973: The Iceman Cometh 1974: Verflucht sind sie alle 1974: Vier Vögel am Galgen 1975: Brüll den Teufel an 1976: Der Supermann des Wilden Westens 1977: Super Stunt – Die Draufgänger vom Dienst 1978: Lawinenexpreß 1980: The Big Red One 1981: Yukon 1983: Gorky Park 1984: Dog Day – Ein Mann rennt um sein Leben 1985: Das dreckige Dutzend, Teil 2 1986: Delta Force
Le Gastronome (restaurant part of the Rimini Company). A festive diner with Placido Domingo, Chuck Norris, Sylviane Katz (wife of Manfred Katz) and Lee Marvin
This picture of Lee Marvin was published in the "Red Book", a book created upon the creation of each regiment of the 4th Marine Division. PVT Marvin was assigned to the "Headquarters and Service Company" of the 24th Regiment. The book was published in 1943.
This picture of Lee Marvin was published in the "Red Book", a book created upon the creation of each regiment of the 4th Marine Division. PVT Marvin was assigned to the "Headquarters and Service Company" of the 24th Regiment. The book was published in 1943.
Lee Marvin war ein 🙋♂️ US-amerikanischer Schauspieler
Wie alt wurde Lee Marvin?
Lee Marvin erreichte ein Alter von ⌛ 63 Jahren.
Wann hat Lee Marvin Geburtstag?
Lee Marvin wurde an einem Dienstag am ⭐ 19. Februar 1924 geboren.
Wo wurde Lee Marvin geboren?
Lee Marvin wurde in 🚩 New York City, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von Lee Marvin?
Die Eltern von Lee Marvin heißen Lamont Waltman Marvin und Courtenay Washington Davidge.
War Lee Marvin verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Lee Marvin war verheiratet. Als Ehepartner ist Betty Ebeling und Pamela Feeley bekannt.
Hatte Lee Marvin Kinder?
Ja, Lee Marvin war Vater von insgesamt 4 Kindern.
In welchem Sternzeichen wurde Lee Marvin geboren?
Lee Marvin wurde im westlichen Sternzeichen Wassermann geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ratte 鼠 mit dem Element Holz ('Holz-Ratte').
Wie groß war Lee Marvin?
Lee Marvin hatte eine Größe von ca. 📏 1,88 m. Damit war er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.
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