Alexander Maitland Stewart, Elizabeth Ruth Stewart
Zeitraum
Partner
1949 – 1994
Gloria Hatrick McLean Ehefrau
James Stewart war Vater von 4 Kindern.
James Stewart war ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 20. Mai 1908 geboren wurde und am 2. Juli 1997 verstarb. Er wirkte in fast 100 Film- und Fernsehproduktionen zwischen 1934 und 1991 mit und zählt zu den bekanntesten Schauspielern der Filmgeschichte. Stewart wuchs in Pennsylvania auf und interessierte sich schon früh für Musik. Eigentlich sollte er das Familiengeschäft übernehmen, entschied sich aber für ein Architekturstudium. Während des Studiums kam er zur Schauspielerei und trat in Theatergruppen auf. Er lernte Henry Fonda kennen, mit dem er später in Hollywood zusammenarbeitete und eine enge Freundschaft pflegte. In den frühen 1930er Jahren spielte Stewart am Broadway, bevor er einen Vertrag bei MGM erhielt. In Hollywood verkörperte Stewart oft den sympathischen "Durchschnitts-Amerikaner". Ende der 1930er gelang Stewart der Durchbruch mit Komödien von Frank Capra wie "Lebenskünstler" und "Mr. Smith geht nach Washington". Im Jahr 1941 gewann er einen Oscar für seine Rolle in "Die Nacht vor der Hochzeit". Im Zweiten Weltkrieg diente Stewart als Bomberpilot und kehrte hochdekoriert zurück. Nach dem Krieg setzte er seine Karriere fort und spielte in "Ist das Leben nicht schön?", der zu einem seiner bekanntesten Filme wurde. In den 1950er Jahren arbeitete Stewart erfolgreich mit Alfred Hitchcock zusammen und drehte Klassiker wie "Das Fenster zum Hof" und "Vertigo". Später spielte James Stewart auch in Western von Anthony Mann und John Ford. Privat heiratete Stewart 1949 und adoptierte die Kinder seiner Frau. Er war bekannt für seine konservative politische Einstellung. Nach dem Tod seiner Frau zog sich Stewart zurück und starb 1997 in Beverly Hills.
James Stewart wurde in Indiana, Pennsylvania, USA, geboren.
Filme mit James Stewart
1934: Art Trouble (Kurzfilm) – Regie: Richard Staub 1935: Der elektrische Stuhl (The Murder Man) – Regie: Tim Whelan 1936: Rose-Marie – Regie: W. S. Van Dyke 1936: Next Time We Love – Regie: Edward H. Griffith 1936: Seine Sekretärin (Wife vs. Secretary) – Regie: Clarence Brown 1936: Important News (Kurzfilm) – Regie: Edwin Lawrence 1936: Kleinstadtmädel (Small Town Girl) – Regie: William A. Wellman 1936: Speed – Regie: Edwin L. Marin 1936: The Gorgeous Hussy – Regie: Clarence Brown 1936: Zum Tanzen geboren (Born to Dance) – Regie: Roy Del Ruth 1936: Dünner Mann, 2. Fall (After the Thin Man) – Regie: W. S. Van Dyke 1937: Im siebenten Himmel (Seventh Heaven) – Regie: Henry King 1937: Der letzte Gangster (The Last Gangster) – Regie: Edward Ludwig 1937: Seekadetten (Navy Blue and Gold) – Regie: Sam Wood 1938: Of Human Hearts – Regie: Clarence Brown
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1938: Vivacious Lady – Regie: George Stevens 1938: Engel aus zweiter Hand (The Shopworn Angel) – Regie: H. C. Potter 1938: Lebenskünstler (You Can’t Take It with You) – Regie: Frank Capra 1939: Ein ideales Paar (Made for Each Other) – Regie: John Cromwell 1939: Tanz auf dem Eis (The Ice Follies of 1939: ) – Regie: Reinhold Schünzel 1939: Mr. Smith geht nach Washington (Mr. Smith Goes to Washington) – Regie: Frank Capra 1939: Drunter und drüber (It’s a Wonderful World) – Regie: W. S. Van Dyke 1939: Der große Bluff (Destry Rides Again) – Regie: George Marshall 1940: Rendezvous nach Ladenschluß (The Shop Around the Corner) – Regie: Ernst Lubitsch 1940: Tödlicher Sturm (The Mortal Storm) – Regie: Frank Borzage 1940: Keine Zeit für Komödie (No Time for Comedy) – Regie: William Keighley 1940: Die Nacht vor der Hochzeit (The Philadelphia Story) – Regie: George Cukor 1941: Komm, bleib bei mir (Come Live with Me) – Regie: Clarence Brown 1941: Pot o’ Gold – Regie: George Marshall 1941: Mädchen im Rampenlicht (Ziegfeld Girl) – Regie: Robert Z. Leonard, Busby Berkeley 1942: Winning Your Wings – Regie: John Huston Dokumentarfilm 1946: Ist das Leben nicht schön? (It’s a Wonderful Life) – Regie: Frank Capra 1947: Fremde Stadt (Magic Town) – Regie: William A. Wellman 1948: Kennwort 777 (Call Northside 777) – Regie: Henry Hathaway 1948: On Our Merry Way – Regie: Leslie Fenton, King Vidor 1948: Cocktail für eine Leiche (Rope) – Regie: Alfred Hitchcock 1948: Startbahn ins Glück (You Gotta Stay Happy) – Regie: H. C. Potter 1949: Malaya – Regie: Richard Thorpe 1949: The Stratton Story – Regie: Sam Wood 1950: Mein Freund Harvey (Harvey) – Regie: Henry Koster 1950: Der gebrochene Pfeil (Broken Arrow) – Regie: Delmer Daves 1950: Winchester ’73 – Regie: Anthony Mann 1950: Der geheimnisvolle Ehemann (The Jackpot) – Regie: Walter Lang 1951: Die Reise ins Ungewisse (No Highway in the Sky) – Regie: Henry Koster 1952: Die größte Schau der Welt (The Greatest Show on Earth) – Regie: Cecil B. DeMille 1952: Meuterei am Schlangenfluß (Bend of the River) – Regie: Anthony Mann 1952: Stärker als Ketten (Carbine Williams) – Regie: Richard Thorpe 1953: Nackte Gewalt (The Naked Spur) – Regie: Anthony Mann 1953: Die Todesbucht von Louisiana (Thunder Bay) – Regie: Anthony Mann 1954: Tomorrow’s Drivers (Kurzfilm) 1954: Die Glenn Miller Story (The Glenn Miller Story) – Regie: Anthony Mann 1954: Über den Todespaß (The Far Country) – Regie: Anthony Mann 1954: Das Fenster zum Hof (Rear Window) – Regie: Alfred Hitchcock 1955: In geheimer Kommandosache (Strategic Air Command) – Regie: Anthony Mann 1955: Der Mann aus Laramie (The Man from Laramie) – Regie: Anthony Mann 1956: Der Mann, der zuviel wußte (The Man Who Knew Too Much) – Regie: Alfred Hitchcock 1957: Die Uhr ist abgelaufen (Night Passage) – Regie: James Neilson 1957: Lindbergh – Mein Flug über den Ozean (The Spirit of St. Louis) – Regie: Billy Wilder 1958: Vertigo – Aus dem Reich der Toten (Vertigo) – Regie: Alfred Hitchcock 1958: Meine Braut ist übersinnlich (Bell, Book And Candle) – Regie: Richard Quine 1959: Anatomie eines Mordes (Anatomy of a Murder) – Regie: Otto Preminger 1959: Geheimagent des FBI (The FBI Story) – Regie: Mervyn LeRoy 1960: Der Kommandant (The Mountain Road) – Regie: Daniel Mann 1961: Die X-15 startklar (X-15) (nur Stimme) – Regie: Richard Donner 1961: Zwei ritten zusammen (Two Rode Together) – Regie: John Ford 1962: Der Mann, der Liberty Valance erschoß (The Man Who Shot Liberty Valance) – Regie: John Ford 1962: Mr. Hobbs macht Ferien (Mr. Hobbs Takes a Vacation) – Regie: Henry Koster 1962: Das war der Wilde Westen (How the West Was Won) – Regie: John Ford, Henry Hathaway, George Marshall, Richard Thorpe 1963: In Liebe eine 1 (Take Her, She’s Mine) – Regie: Henry Koster 1964: Cheyenne (Cheyenne Autumn) – Regie: John Ford 1965: Geliebte Brigitte (Dear Brigitte) – Regie: Henry Koster 1965: Der Mann vom großen Fluß (Shenandoah) – Regie: Andrew V. McLaglen 1965: Der Flug des Phoenix (The Flight of the Phoenix) – Regie: Robert Aldrich 1966: Rancho River (The Rare Breed) – Regie: Andrew V. McLaglen 1968: Die fünf Vogelfreien (Firecreek) – Regie: Vincent McEveety 1968: Bandolero (Bandolero!) – Regie: Andrew V. McLaglen 1970: Geschossen wird ab Mitternacht (The Cheyenne Social Club) – Regie: Gene Kelly 1971: Die Gnadenlosen (Fool’s Parade) – Regie: Andrew V. McLaglen 1974: Das gibt’s nie wieder (That’s Entertainment!) 1976: The Shootist – Der letzte Scharfschütze (The Shootist) – Regie: Don Siegel 1976: Sentimental Journey (Kurzfilm) – Regie: Ferde Grofé Jr. 1977: Verschollen im Bermuda-Dreieck (Airport ’77) – Regie: Jerry Jameson 1978: Unsere Lassie (The Magic of Lassie) – Regie: Don Chaffey 1978: Tote schlafen besser (The Big Sleep) – Regie: Michael Winner 1980: Der Fremde im Regenwald (Afurika monogatari) – Regie: Susumu Hani 1991: Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West; nur Stimme) – Regie: Phil Nibbelink, Simon Wells Fernsehauftritte (Auswahl) 1971: 1972: Alle meine Lieben (The Jimmy Stewart Show; Fernsehserie, 24 Folgen) 1972: Harvey (Fernsehfilm) 1973: 1974: Hawkins (Fernsehserie, 8 Folgen) 1980: Mr. Kruegers Weihnachtsabend Mr. Krueger’s Christmas (Fernsehfilm) – Regie: Kieth Merrill 1983: Am Ende des Weges (Right of Way) (Fernsehfilm) 1986: Fackeln im Sturm (North and South) (Miniserie, 2. Staffel, 6 Folgen)
Stack & Company automobile dealership on York Street in Sydney, Australia (January 1940). 1940 Pontiac Chieftain in showroom. Image by Sam Hood, from vintage nitrate negative (State Library of New South Wales) NCY30/720.
James Stewart war ein 🙋♂️ US-amerikanischer Filmschauspieler
Wie alt wurde James Stewart?
James Stewart erreichte ein Alter von ⌛ 89 Jahren.
Wann hat James Stewart Geburtstag?
James Stewart wurde an einem Mittwoch am ⭐ 20. Mai 1908 geboren.
Wo wurde James Stewart geboren?
James Stewart wurde in 🚩 Indiana, Pennsylvania, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von James Stewart?
Die Eltern von James Stewart heißen Alexander Maitland Stewart und Elizabeth Ruth Stewart.
War James Stewart verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, James Stewart war verheiratet. Als Ehepartner ist Gloria Hatrick McLean bekannt.
Hatte James Stewart Kinder?
Ja, James Stewart war Vater von insgesamt 4 Kindern.
In welchem Sternzeichen wurde James Stewart geboren?
James Stewart wurde im westlichen Sternzeichen Stier geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Erde ('Erde-Affe').
Wie groß war James Stewart?
James Stewart hatte eine Größe von ca. 📏 1,91 m. Damit war er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.