Ian Holm war Vater von 5 Kindern, darunter Barnaby Holm (* 1967).
Ian Holm war ein britischer Schauspieler, der am 12. September 1931 geboren wurde und am 19. Juni 2020 verstarb. Holm begann seine Karriere auf der Bühne, nachdem er an der Royal Academy of Dramatic Arts in London Schauspiel studierte und diese Ausbildung durch einen Militärdienst unterbrach. Nach seinem Abschluss arbeitete er über 15 Jahre bei der Royal Shakespeare Company, wo er in zahlreichen Shakespeare-Stücken spielte und sich als Theaterschauspieler einen Namen machte. Für seine Rolle in Harold Pinters "The Homecoming" erhielt er 1967 einen Tony Award. Mitte der 1970er Jahre erlitt Holm während einer Theaterproduktion eine Panikattacke und zog sich daraufhin weitgehend von der Bühne zurück. Er wandte sich verstärkt Film- und Fernsehrollen zu. Ab den späten 1960er-Jahren übernahm er regelmäßige Rollen in Kinofilmen und etablierte sich als vielseitiger Charakterdarsteller. Internationale Bekanntheit erlangte Holm durch seine Rolle als Android Ash in dem Film "Alien" (1979) und durch seine Mitwirkung in "Die Stunde des Siegers" (1981), für die er eine Oscar-Nominierung erhielt. Holm spielte außerdem in zahlreichen weiteren Filmen und Fernsehproduktionen mit, darunter "Time Bandits", "Brazil" und "Das fünfte Element". In den "Herr der Ringe"-Filmen verkörperte Holm die Rolle des Bilbo Beutlin, nachdem er zuvor bereits in einem Radiohörspiel Frodo Beutlin gesprochen hatte. Für seine schauspielerischen Leistungen wurde Holm mehrfach ausgezeichnet, darunter mit dem Laurence Olivier Award und der Ernennung zum Ritter durch Königin Elisabeth II. Ian Holm war insgesamt vier Mal verheiratet und hatte mehrere Kinder. Nach seinem Tod wurde aus Archivmaterial und CGI die Rolle des Androiden Rook für den Film "Alien: Romulus" generiert.
1957: ITV Play of the Week (Fernsehserie, 2 Folgen) 1968: Ereignisse beim Bewachen der Bofors-Kanone (The Bofors Gun) 1968: Ein Mann wie Hiob (The Fixer) 1969: Oh! What a Lovely War 1970: Traue keinem Hausfreund (A Severed Head) 1971: Nikolaus und Alexandra (Nicholas and Alexandra) 1971: Maria Stuart, Königin von Schottland (Mary, Queen of Scots) 1972: Der junge Löwe (Young Winston) 1974: 18 Stunden bis zur Ewigkeit (Juggernaut) 1975: Brüll den Teufel an (Shout At The Devil) 1976: Robin und Marian (Robin and Marian) 1977: Jesus von Nazareth (Jesus of Nazareth, Fernseh-Miniserie) 1977: Der Mann mit der eisernen Maske (The Man in the Iron Mask) 1977: Marschier oder stirb (March or Die) 1978: Holocaust – Die Geschichte der Familie Weiss (Holocaust, Miniserie)
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1978: Die Elenden (Les Miserables) 1979: S.O.S. Titanic 1979: Im Westen nichts Neues (All Quiet on the Western Front, Fernsehfilm) 1979: Alien – Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt (Alien) 1981: Die Stunde des Siegers (Chariots of Fire) 1981: Time Bandits 1982: Inside the Third Reich 1984: Greystoke – Die Legende von Tarzan, Herr der Affen (Greystoke: The Legend of Tarzan, Lord of the Apes) 1985: Wetherby 1985: Brazil 1985: Geliebt bis in den Tod (Dance with a Stranger) 1985: Das wahre Leben der Alice im Wunderland (Dreamchild) 1986: Murder by the Book (Fernsehfilm) 1988: Eine andere Frau (Another Woman) 1989: Henry V. (Henry V) 1990: Hamlet 1991: Kafka 1991: Naked Lunch 1991: Michelangelo – Genie und Leidenschaft (A Season of Giants) 1993: Pesthauch des Bösen (The Hour of the Pig) 1994: Mary Shelley’s Frankenstein (Frankenstein) 1994: King George – Ein Königreich für mehr Verstand (The Madness of King George) 1995: Nessie – Das Geheimnis von Loch Ness (Loch Ness) 1996: Big Night 1997: Lebe lieber ungewöhnlich (A Life Less Ordinary) 1997: Das fünfte Element (The Fifth Element) 1997: Das süße Jenseits (The Sweet Hereafter) 1997: Nacht über Manhattan (Night Falls on Manhattan) 1998: King Lear (Fernsehfilm) 1998: Alice im Spiegelland (Alice Through the Looking Glass) 1999: eXistenZ 2000: Die Prophezeiung (Bless the Child) 2000: Beautiful Joe 2000: Der Mann der 1000 Wunder (The Miracle Maker – The Story of Jesus) 2001: From Hell 2001: Der Herr der Ringe: Die Gefährten (The Lord of the Rings: The Fellowship of the Ring) 2001: The Emperor’s New Clothes 2003: Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs (The Lord of the Rings: The Return of the King) 2004: Garden State 2004: The Day After Tomorrow 2004: Aviator (The Aviator) 2005: Chromophobia 2005: Lord of War – Händler des Todes (Lord of War) 2006: The Treatment 2006: O Jerusalem 2007: Ratatouille (Stimme) 2009: 1066 (Fernsehserie, Stimme) 2012: Der Hobbit: Eine unerwartete Reise (The Hobbit: An Unexpected Journey) 2014: Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere (The Hobbit: The Battle of the Five Armies) Postum 2024: Alien: Romulus (Rook aus Archivmaterial und CGI generiert)
Ian Holm wurde an einem Samstag am ⭐ 12. September 1931 geboren.
Wo wurde Ian Holm geboren?
Ian Holm wurde in 🚩 London, England, geboren.
War Ian Holm verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Ian Holm war verheiratet. Als Ehepartner ist Penelope Wilton bekannt.
Hatte Ian Holm Kinder?
Ja, Ian Holm war Vater von insgesamt 5 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Barnaby Holm (* 1967).
In welchem Sternzeichen wurde Ian Holm geboren?
Ian Holm wurde im westlichen Sternzeichen Jungfrau geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ziege 羊 mit dem Element Metall ('Metall-Ziege').
Wie groß war Ian Holm?
Ian Holm hatte eine Größe von ca. 📏 1,65 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.
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