Dan Aykroyd ist Vater von 3 Kindern, darunter Vera Sola (* 1989).
Dan Aykroyd ist ein kanadischer Schauspieler und Drehbuchautor, der am 1. Juli 1952 in Ottawa geboren wurde. In den 70er Jahren startete er seine Karriere als Teil des Originalensembles von "Saturday Night Live". In den 80ern wurde Aykroyd durch Komödien wie "Blues Brothers", "Die Glücksritter" und "Ghostbusters – Die Geisterjäger" international bekannt. Zudem war er Mitbegründer der Band The Blues Brothers und zeitweise auch als Musiker aktiv. Vor seiner Zeit bei "Saturday Night Live" studierte Aykroyd an der Carleton University Kriminologie und Soziologie und sammelte erste Bühnenerfahrung im Studententheater. 1972 hatte er eine eigene Comedy-Show im Kabelfernsehen, bei der er bereits als Autor und Produzent tätig war. Der Durchbruch gelang Aykroyd mit "Saturday Night Live", wo er zusammen mit anderen Schauspielern die Fernsehreihe begründete und mit Größen wie Mick Jagger von den Rolling Stones in Sketchen auftrat. Gemeinsam mit John Belushi gründete er die Blues Brothers Band, veröffentlichte drei LPs und ging auf Tournee. Der Film "Blues Brothers" unter der Regie von John Landis wurde zu seinem größten Erfolg. Aykroyd drehte auch mit anderen "Saturday Night Live"-Kollegen wie Bill Murray, Chevy Chase und Eddie Murphy Kinofilme, darunter "Ghostbusters – Die Geisterjäger" und "Ghostbusters II" mit Bill Murray. Aykroyd bezeichnete das 2009 erschienene Videospiel "Ghostbusters: The Video Game" als den inoffiziellen dritten Film. Aykroyds Rollen beschränkten sich aber nicht nur auf Komödien. Er spielte auch in Melodramen wie "Miss Daisy und ihr Chauffeur", Historienfilmen, Jugendfilmen und Spannungsfilmen mit. Für seine Rolle in "Miss Daisy und ihr Chauffeur" erhielt er 1990 eine Oscar-Nominierung als bester Nebendarsteller. Seine einzige Regiearbeit war der Film "Valkenvania – Die wunderbare Welt des Wahnsinns" aus dem Jahr 1991. In späteren Jahren war Aykroyd in Fernsehserien zu sehen und arbeitete als Filmproduzent. Er übernahm Nebenrollen in Kinofilmen und spielte unter anderem den Vater von Britney Spears in "Not a Girl". Außerdem hatte er eine Nebenrolle in James Belushis Sitcom "Immer wieder Jim". Aykroyd ist auch der Initiator und Inhaber von Crystal Head Vodka. Aykroyd ist seit 1983 mit Donna Dixon verheiratet und hat drei Töchter. Im Alter von zwölf Jahren wurde bei ihm das Tourette-Syndrom diagnostiziert, und in den frühen 1980er Jahren das Asperger-Syndrom, wobei er letzteres als Selbstdiagnose bezeichnet. Im April 2022 gaben Donna Dixon und Dan Aykroyd ihre Trennung bekannt, blieben aber rechtlich verheiratet.
Dan Aykroyd wurde in Ottawa, Kanada, geboren.
Filme mit Dan Aykroyd
1975: 1976: Coming Up Rosie (Fernsehserie) 1975: 2003: Saturday Night Live (Fernsehserie) 1976: The Beach Boys: It’s OK (Kurzfilm) 1977: Things We Did Last Summer (Kurzfilm) 1977: Love at First Sight 1978: The Rutles – All You Need Is Cash (Fernsehfilm) 1978: Grateful Dead: The Closing of Winterland (Fernsehfilm) 1979: Mr. Mike’s Mondo Video 1979: 1941: Wo bitte geht’s nach Hollywood ( 1941: ) 1980: Blues Brothers 1981: Steve Martin’s Best Show Ever (Kurzfilm) 1981: Die verrückten Nachbarn (Neighbors) 1983: Dr. Detroit (Doctor Detroit)
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1983: Die Glücksritter (Trading Places) 1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone – The Movie) 1984: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones and the Temple of Doom) 1984: Ghostbusters – Die Geisterjäger (Ghostbusters) 1984: Alles ist vergänglich (Nothing Lasts Forever) 1985: Kopfüber in die Nacht (Into the Night) 1985: Spione wie wir (Spies Like Us) 1996: 2000: PSI Factor – Es geschieht jeden Tag 1987: Schlappe Bullen beißen nicht (Dragnet) 1988: Der Couch-Trip (The Couch Trip) 1988: She is having a Baby 1988: Great Outdoors – Ferien zu dritt (The Great Outdoors) 1988: Caddyshack II 1988: Meine Stiefmutter ist ein Alien (My Stepmother Is an Alien) 1989: Ghostbusters II 1989: Miss Daisy und ihr Chauffeur (Driving Miss Daisy) 1990: Ärger mit Eduard (Masters of Menace) 1990: Der Harte und der Zarte (Loose Cannons) 1990: It’s Garry Shandling’s Show (Fernsehserie) 1991: Drei Wege in den Tod (Two-Fisted Tales, Fernsehfilm) 1991: Valkenvania – Die wunderbare Welt des Wahnsinns (Nothing But Trouble) 1991: Geschichten aus der Gruft (Tales from the Crypt, Fernsehserie) 1991: My Girl – Meine erste Liebe (My Girl) 1992: Showtime – Hilfe, meine Mama ist ein Star (This Is My Life) 1992: Sneakers – Die Lautlosen (Sneakers) 1992: Chaplin 1993: Die Coneheads (Coneheads) 1994: My Girl 2 – Meine große Liebe (My Girl 2) 1994: Die Nanny (The Nanny, Fernsehserie) 1994: North 1994: Undercover Cops (Exit to Eden) 1995: Tommy Boy – Durch dick und dünn (Tommy Boy) 1995: Casper 1995: Unsere feindlichen Nachbarn (Canadian Bacon) 1995: Rainbow – Die phantastische Reise auf dem Regenbogen (Rainbow) 1996: Immer Ärger mit Sergeant Bilko (Sgt. Bilko) 1996: Schwer verdächtig (Getting Away with Murder) 1996: Das große Basketball-Kidnapping (Celtic Pride) 1996: Minnesota (Feeling Minnesota) 1996: Ein Präsident für alle Fälle (My Fellow Americans) 1997: The Arrow (Fernsehfilm) 1997: Ein Mann – ein Mord (Grosse Pointe Blank) 1997: Hör mal, wer da hämmert (Home Improvement, Fernsehserie) 1997: 1998: Ein Pastor startet durch (Soul Man, Fernsehserie) 1998: Blues Brothers 2000: 1998: Susan’s Plan 1999: Diamonds 2000: Stardom 2000: Loser – Auch Verlierer haben Glück (Loser) 2000: Haus Bellomont (The House of Mirth) 2000: Normal, Ohio (Fernsehserie) 2001: Pearl Harbor 2001: Evolution 2001: Im Bann des Jade Skorpions (The Curse of the Jade Scorpion) 2001: Der goldene Riecher (On the Nose) 2001: Spinnen des Todes (Earth vs. the Spider, Fernsehfilm) 2002: Not a Girl (Crossroads) 2002: Wer tötete Victor Fox? (Unconditional Love) 2002: 2004: Immer wieder Jim (According to Jim, Fernsehserie) 2003: Bright Young Things 2003: Shortcut to Happiness – Der Teufel steckt im Detail (The Devil and Daniel Webster) 2004: 50 erste Dates (50 First Dates) 2004: Intern Academy 2004: Verrückte Weihnachten (Christmas with the Kranks) 2006: Living with Fran (Fernsehserie) 2007: Chuck und Larry – Wie Feuer und Flamme (I Now Pronounce You Chuck and Larry) 2008: War Inc. – Sie bestellen Krieg: Wir liefern (War Inc.) 2010: Yogi Bär (Yogi Bear, Stimme) 2011: The Defenders (Fernsehserie) 2012: Die Qual der Wahl (The Campaign) 2013: Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll (Behind the Candelabra) 2013: Legends of Oz: Dorothy’s Return (Stimme) 2014: Tammy – Voll abgefahren (Tammy) 2014: Get on Up 2015: Pixels 2016: Ghostbusters (Ghostbusters: Answer the Call) 2017: 2019: Workin’ Moms (Fernsehserie, vier Episoden) 2019: Die Conners (Fernsehserie, Episode 2x03) 2021: Ghostbusters: Legacy (Ghostbusters: Afterlife) 2023: The UnBelievable mit Dan Aykroyd 2024: Ghostbusters: Frozen Empire
Dan Aykroyd ist ein 🙋♂️ kanadischer Filmschauspieler, Drehbuchautor und Sänger
Wie heißt Dan Aykroyd richtig?
Dan Aykroyd heißt mit bürgerlichem Namen Daniel Edward Aykroyd.
Wie alt ist Dan Aykroyd?
Dan Aykroyd ist ⌛ 73 Jahre alt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag am 1. Juli 2026 sind es noch 9 Tage.
Wann hat Dan Aykroyd Geburtstag?
Dan Aykroyd wurde an einem Dienstag am ⭐ 1. Juli 1952 geboren.
Wo wurde Dan Aykroyd geboren?
Dan Aykroyd wurde in 🚩 Ottawa, Kanada, geboren.
Wer sind die Eltern von Dan Aykroyd?
Als ein Elternteil von Dan Aykroyd ist Peter H. Aykroyd bekannt.
Ist Dan Aykroyd verheiratet oder hat er eine Partnerin?
Ja, Dan Aykroyd ist aktuell verheiratet. Seine Ehefrau ist Donna Dixon.
Hat Dan Aykroyd Kinder?
Ja, Dan Aykroyd ist Vater von insgesamt 3 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Vera Sola (* 1989).
Wo wohnt Dan Aykroyd?
Der aktuelle Wohnsitz von Dan Aykroyd liegt in Sydenham.
In welchem Sternzeichen wurde Dan Aykroyd geboren?
Dan Aykroyd wurde im westlichen Sternzeichen Krebs geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Drache 龙 mit dem Element Wasser ('Wasser-Drache').
Wie groß ist Dan Aykroyd?
Dan Aykroyd hat eine Größe von ca. 📏 1,85 m. Damit ist er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.