Cliff Robertson war Vater von 2 Kindern: Stephanie Robertson, Heather Robertson (* 1968).
Cliff Robertson war ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 9. September 1923 in San Diego, Kalifornien geboren wurde und am 10. September 2011 verstarb. Seine Karriere begann Mitte der 1950er Jahre im Filmgeschäft. Robertson verkörperte oft anspruchsvolle Charaktere in Hauptrollen. Obwohl er viel beschäftigt war, gelang ihm der Aufstieg in die oberste Liga der Hollywood-Stars nicht. Einen Höhepunkt erreichte Robertson 1968, als er für seine Leistung in der Verfilmung von Daniel Keyes' "Charly" mit dem Oscar als bester Hauptdarsteller ausgezeichnet wurde. Später erlangte er zusätzliche Bekanntheit durch seine Rolle als CIA-Direktor William Martin in der Fernsehserie "Washington: Hinter verschlossenen Türen". Seine letzte Rolle spielte Robertson als Onkel Ben in der "Spider-Man"-Trilogie. Robertson war zweimal verheiratet, zuerst mit Cynthia Stone und später mit Dina Merrill, wobei er aus beiden Ehen jeweils eine Tochter hatte. Er starb einen Tag nach seinem 88. Geburtstag in Stony Brook, New York.
Cliff Robertson wurde in La Jolla, Kalifornien, USA, geboren.
Filme mit Cliff Robertson
1943: Korvette K 225 (Corvette K-225) 1955: Picknick (Picnic) 1956: Herbststürme (Autumn Leaves) 1957: Kess und kokett (The Girl Most Likely) – Regie: Mitchell Leisen 1958: Die Nackten und die Toten (The Naked and the Dead) 1959: April entdeckt die Männer (Gidget) 1959: Schlacht im Korallenmeer (Battle of the Coral Sea) – Regie: Paul Wendkos 1959: Die Unbestechlichen (Staffel 1-Ep.-12, Der Fluchtweg) Serie 1959: Raubfischer in Hellas 1960: Alles auf eine Karte (Underworld USA) – Regie: Samuel Fuller 1961: Alles in einer Nacht (All in a Night’s Work) 1961: Die große Attraktion (Big Show) 1961: Männer, die das Leben lieben (The Interns) – Regie: David Swift 1963: My Six Loves – Regie: Gower Champion 1963: Patrouillenboot PT 109 (PT 109)
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1963: Sonntag in New York (Sunday in New York) 1963: Der Kandidat (The Best Man) 1964: Der Tag danach (Up From the Beach) – Regie: Robert Parrish 1964: Kampfgeschwader 633 (633 Squadron) 1964: Heißer Strand Acapulco (Love Has Many Faces) – Regie: Alexander Singer 1965: Agenten lassen bitten (Masquerade) – Regie: Basil Dearden 1966: / 1968: Batman (Fernsehserie) 1967: Venedig sehen – und erben … (The Honey Pot) 1968: Die Teufelsbrigade (The Devil’s Brigade) 1968: Charly 1970: Zu spät für Helden – Antreten zum Verrecken (Too Late the Hero) 1971: Der Cowboy (J. W. Coop) (auch Regie) 1972: Der große Minnesota-Überfall (The Great Northfield, Minnesota Raid) – Regie: Philip Kaufman 1974: Der Mann auf der Schaukel (Man on a Swing) – Regie: Frank Perry 1975: Haß kennt keine Nachsaison (Out of Season) – Regie: Alan Bridges 1975: Die drei Tage des Condor (Three Days of the Condor) 1975: Der Mann ohne Vaterland (The Man without a Country) – Regie: Sidney Carroll 1976: Schlacht um Midway (Midway) 1976: Schwarzer Engel (Obsession) 1977: Washington: Hinter verschlossenen Türen (Washington: Behind Closed Doors) 1978: Schatten um Dominique (Dominique) – Regie: Michael Anderson 1978: Tod an Bord (Overboard) – Regie: John Newland 1979: Der Pilot (The Pilot) – auch Regie 1983: Spaces: The Architecture of Paul Rudolph (Dokumentar-Kurzfilm; Sprecher) 1983: Class 1983: Projekt Brainstorm (Brainstorm) 1983: Star 80 1983: Falcon Crest (Fernsehserie; Gastrolle in mehreren Folgen) 1984: Shaker Run – Regie: Bruce Morrison 1985: Geheimcode: Rebecca (The Key to Rebecca) – Regie: David Hemmings 1986: Schatzsuche in den Tiefen des Atlantiks (Dreams of Gold – The Mel Fisher Story) – Regie: James Goldstone 1987: Malone – Regie: Harley Cokeliss 1989: Nasses Grab (Dead Reckoning) – Regie: Robert Lewis 1991: Das Herz der Amazone (Wild Hearts Can’t Be Broken) – Regie: Steve Miner 1992: Wind 1993: Mr. Bill (Renaissance Man) 1994: Die Verblendeten (Dazzle) – Regie: Richard A. Colla 1995: Pakten – The Sunset Boys – Regie: Leidulv Risan 1996: Flucht aus L.A. (Escape from L. A.) 1998: Babyhandel Berlin – Jenseits aller Skrupel (Assignment Berlin) 1999: Family Tree – Regie: Duane Clark 2000: Falcon Down – Todesflug ins Eismeer (Falcon Down) – Regie: Phillip Roth 2000: Mach 2 – Regie: Fred Olen Ray 2002: Spider-Man 2004: Spider-Man 2 2004: Riding the Bullet 2007: Spider-Man 3
President John F. Kennedy visits with actor Cliff Robertson (right); Mr. Robertson portrayed then-Lieutenant John F. Kennedy in the film, "PT 109." Oval Office, White House, Washington, D.C.
President John F. Kennedy visits with actor Cliff Robertson (right); Mr. Robertson portrayed then-Lieutenant John F. Kennedy in the film, "PT 109." Oval Office, White House, Washington, D.C.
Cliff Robertson war ein 🙋♂️ US-amerikanischer Schauspieler
Wie alt wurde Cliff Robertson?
Cliff Robertson erreichte ein Alter von ⌛ 88 Jahren.
Wann hat Cliff Robertson Geburtstag?
Cliff Robertson wurde an einem Sonntag am ⭐ 9. September 1923 geboren.
Wo wurde Cliff Robertson geboren?
Cliff Robertson wurde in 🚩 La Jolla, Kalifornien, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von Cliff Robertson?
Die Eltern von Cliff Robertson heißen Clifford Parker Robertson, II und Audrey Winningham.
War Cliff Robertson verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Cliff Robertson war verheiratet. Als Ehepartner ist Cynthia Stone und Dina Merrill bekannt.
Hatte Cliff Robertson Kinder?
Ja, Cliff Robertson war Vater von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Stephanie Robertson und Heather Robertson (* 1968).
In welchem Sternzeichen wurde Cliff Robertson geboren?
Cliff Robertson wurde im westlichen Sternzeichen Jungfrau geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen das Schwein 猪 mit dem Element Wasser ('Wasser-Schwein').
Wie groß war Cliff Robertson?
Cliff Robertson hatte eine Größe von ca. 📏 1,78 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.