Bibiana Zeller †

Steckbrief von Bibiana Zeller

Name:Bibiana Zeller
Beruf:österreichische Schauspielerin
Alter:95 Jahre
Geburtsdatum:25. Februar 1928
Geburtsort:Wien, Österreich
Todesdatum:16. Juli 2023
Sterbeort:Wien, Österreich
Sternzeichen:Fische
Chinesisches
Tierkreiszeichen:
Erde-Drache
Größe:1,68 m
Augenfarbe:blau
Haarfarbe:grau

Bibiana Zeller war eine österreichische Schauspielerin, die am 25. Februar 1928 in Mauer bei Wien geboren wurde und am 16. Juli 2023 in Wien verstarb. Zeller, die mit bürgerlichem Namen Bibiana Stark hieß, erlangte große Bekanntheit als Frau Ilse Kottan in der satirischen Krimiserie "Kottan ermittelt".
Nach ihrer Schulzeit absolvierte Zeller eine Schauspielausbildung am Franz Schubert Konservatorium. Sie selbst sagte, dass die Grausamkeit des Zweiten Weltkriegs unter der Herrschaft der Nationalsozialisten sie dazu bewegt habe, Schauspielerin zu werden, um der Realität zu entfliehen. Ihre ersten Schritte auf der Bühne machte sie 1948, wobei ihr Talent schnell erkannt wurde.
Zellers Karriere begann 1951 am Theater in der Josefstadt. Danach folgten Engagements in verschiedenen deutschen Städten, bevor sie ab 1956 als freie Schauspielerin arbeitete. Sie war unter anderem am Theater am Fleischmarkt und bei den Komödienspielen in Spittal an der Drau tätig. 1972 wechselte Zeller ans Wiener Burgtheater, dem sie bis zu ihrer Pensionierung im Jahr 1999 angehörte und wo sie auch danach noch vereinzelt Rollen übernahm.
Neben ihrer Bühnenarbeit wirkte Zeller in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit. Neben ihrer Rolle in "Kottan ermittelt" spielte sie in "Passion eines Politikers", "Julia – Eine ungewöhnliche Frau" und "Oben ohne". Auch in Kinofilmen wie "Wanted" und "Zuckeroma" war sie zu sehen. Im Jahr 2005 verkörperte Zeller bei den Salzburger Festspielen Jedermanns Mutter. Für ihre schauspielerischen Leistungen wurde Zeller im Jahr 2000 mit dem ORF-Hörspielpreis ausgezeichnet.
Zeller war in zweiter Ehe mit ihrem Schauspielkollegen Eugen Stark verheiratet und nahm seinen Nachnamen an. Aus ihrer ersten Ehe mit Otto Anton Eder hatte sie zwei Söhne. Zeller wurde nach ihrem Tod auf dem Wiener Zentralfriedhof beigesetzt.

Bibiana Zeller wurde in Wien, Österreich, geboren.

Filme mit Bibiana Zeller

1958: Die Conways und die Zeit – Regie: Theodor Grädler
1962: Der fidele Bauer – Regie: Kurt Wilhelm
1962: Parlez-vous français? – Regie: Franz Reichert
1965: Die verhängnisvolle Faschingsnacht – Regie: Karl Stanzl, Heinrich Schnitzler
1966: Minister gesucht – Regie: Rolf von Sydow
1966: Das Märchen – Regie: Theodor Grädler
1967: Ein Monat auf dem Lande – Regie: Wolfgang Glück
1967: Das Veilchen – Regie: Wolfgang Lesowsky, Hermann Kutscher
1968: Ein Sommernachtstraum – Regie: William Dieterle
1968: Frühere Verhältnisse – Regie: Gerhard Klingenberg
1969: Kampl – Regie: Hellmuth Matiasek
1969: Schwester Bonaventura – Regie: Hermann Kutscher
1969: Smeraldina – Regie: Otto Anton Eder
1970: Zug fährt Wiental – Regie: Günter Gräwert
1970: Das weite Land – Regie: Peter Beauvais

Alle Filme anzeigen

1970: Passion eines Politikers – Regie: Otto Anton Eder
1970: Blaues Wild – Regie: Peter Schulze-Rohr
1970: Die Prinzessin und der Schweinehirt – Regie: Florian Lepuschitz
1971: Wiener Totentanz – Regie: Walter Davy
1972: Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk (vier Folgen) – Regie: Wolfgang Liebeneiner
1972: Der Illegale (Dreiteiler) – Regie: Günter Gräwert
1972: Elisabeth Kaiserin von Österreich – Regie: Willy Fritsch
1972: Tatort – Die Samtfalle
1973: Kain – Regie: Dietmar Schönherr
1973: Hallo – Hotel Sacher … Portier! – Der Filmstar – Regie: Hermann Kugelstadt
1973: Ein junger Mann aus dem Innviertel – Regie: Axel Corti
1976: Tatort: Annoncen-Mord – Regie: Peter Weck
1976–1983: Kottan ermittelt – Regie: Peter Patzak
1978: Vor Gericht seh’n wir uns wieder – Regie: Peter Weck
1980: Die Einfälle der heiligen Klara – Regie: Vojtěch Jasný
1986: Der Leihopa – … und er singt so schön! – Regie: Otto Anton Eder
1988: Der Vorhang fällt – Regie: Walter Davy
1992: Duett – Regie: Xaver Schwarzenberger
1992: Ferien mit Silvester – Regie: Bernd Neuburger
1993: Die skandalösen Frauen – Regie: Xaver Schwarzenberger
1994: Die Knickerbocker-Bande: Das sprechende Grab – Regie: Marijan David Vajda
1995: Zum Glück gibt’s meine Frau – Regie: Xaver Schwarzenberger
1997: Qualtingers Wien – Regie: Harald Sicheritz
1997: Lamorte – Regie: Xaver Schwarzenberger
1998: Wie eine schwarze Möwe – Regie: Nobert Beilharz
1999: Fink fährt ab – Regie: Harald Sicheritz
1999–2000: Julia – Eine ungewöhnliche Frau (26 Folgen)
1999–2001: MA 2412 (sieben Folgen) – Regie: Harald Sicheritz
2001: Jetzt bringen wir unsere Männer um – Regie: Holger C. Gotha
2002: Der Bulle von Tölz: Salzburger Nockerl – Regie: Werner Masten
2002: Taxi für eine Leiche – Regie: Wolfgang Murnberger
2004: Zuckeroma – Regie: Xaver Schwarzenberger
2006: Feine Dame – Regie: Xaver Schwarzenberger
2007: Vier Frauen und ein Todesfall (zwei Folgen) – Regie: Claudia Jüptner
2007: Hilfe! Hochzeit! – Die schlimmste Woche meines Lebens (fünf Folgen) – Regie: Isabel Kleefeld
2008: SOKO Kitzbühel – Schatting – Regie: Fabian Eder
2008: Polly Adler – Die Asche ihrer Mutter – Regie: Peter Gersina
2008: Meine liebe Familie (zwei Folgen) – Regie: Dagmar Damek
2008: Lilly Schönauer – Für immer und einen Tag – Regie: Holger Barthel
2008–2011: Oben ohne (Folgen 11–26) – Regie: Reinhard Schwabenitzky
2009: Tatort: Altlasten
2010: Die Spätzünder – Regie: Wolfgang Murnberger
2010: Oh Shit! – Regie: Christoph Schrewe
2010: Lüg weiter, Liebling – Regie: Gabriela Zerhau
2011: Adel Dich
2011: Der Wettbewerb
2012: Hochzeiten – Regie: Nikolai Müllerschön
2012: Braunschlag – Regie: David Schalko
2012: Die Jagd nach dem Bernsteinzimmer – Regie: Florian Baxmeyer
2012: Obendrüber, da schneit es – Regie: Vivian Naefe
2012: Die letzte Fahrt
2012: Pastewka (Der Trip Teil 2)
2013: Alles Schwindel (Fernsehfilm)
2013: Flaschenpost an meinen Mann
2013: Just Married – Hochzeiten zwei
2013: Die Spätzünder 2 – Der Himmel soll warten – Regie: Wolfgang Murnberger
2014: Um Himmels Willen – Das Wunder von Fatima – Regie: Dennis Satin
1952: Abenteuer im Schloss – Regie: Rudolf Steinboeck
1954: Die Hexe – Regie: Gustav Ucicky
1981: Den Tüchtigen gehört die Welt – Regie: Peter Patzak
1995: Die Ameisenstraße – Regie: Michael Glawogger
1997: Der Unfisch – Regie: Robert Dornhelm
1999: Wanted – Regie: Harald Sicheritz
2001: Ene mene muh – und tot bist du – Regie: Houchang Allahyari
2010: Kottan ermittelt: Rien ne va plus – Regie: Peter Patzak
2011: Wie man leben soll – Regie: David Schalko
2012: Das Pferd auf dem Balkon – Regie: Hüseyin Tabak
2015: Gespensterjäger – Auf eisiger Spur – Regie: Tobi Baumann
2016: Die Blumen von gestern – Regie: Chris Kraus

Bilder zum Thema Bibiana Zeller

Bibiana Zeller Bild 1
Bibiana Zeller at the Romy TV awards (Hofburg Imperial Palace in Vienna)

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Fakten über Bibiana Zeller

  • Wodurch ist Bibiana Zeller bekannt?

    Bibiana Zeller war eine 🙋‍♀️ österreichische Schauspielerin

  • Wie alt wurde Bibiana Zeller?

    Bibiana Zeller erreichte ein Alter von ⌛ 95 Jahren.

  • Wann hat Bibiana Zeller Geburtstag?

    Bibiana Zeller wurde an einem Samstag am ⭐ 25. Februar 1928 geboren.

  • Wo wurde Bibiana Zeller geboren?

    Bibiana Zeller wurde in 🚩 Wien, Österreich, geboren.

  • Hatte Bibiana Zeller Kinder?

    Ja, Bibiana Zeller war Mutter von insgesamt 2 Kindern.

  • In welchem Sternzeichen wurde Bibiana Zeller geboren?

    Bibiana Zeller wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Drache 龙 mit dem Element Erde ('Erde-Drache').

  • Wie groß war Bibiana Zeller?

    Bibiana Zeller hatte eine Größe von ca. 📏 1,68 m. Damit war sie größer als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.

  • Welche Augenfarbe hatte Bibiana Zeller?

    Die Augenfarbe von Bibiana Zeller war 👁️ blau.

  • Welche Haarfarbe hatte Bibiana Zeller?

    Die Haarfarbe von Bibiana Zeller war 👩 grau.

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