Jane Birkin war Mutter von 3 Kindern: Kate Barry (* 1967), Charlotte Gainsbourg(* 1971), Lou Doillon (* 1982).
Jane Birkin war eine britisch-französische Schauspielerin und Sängerin, die am 14. Dezember 1946 in Marylebone, London geboren wurde und am 16. Juli 2023 in Paris verstarb. Ab den späten 1960er Jahren lebte sie in Frankreich und wurde dort, besonders im französischen Kino, zu einem Star. Birkin wuchs in Chelsea mit ihren Geschwistern auf, ihre Eltern waren der Marineoffizier David Birkin und die Schauspielerin Judy Campbell. Ihren internationalen Durchbruch feierte sie mit dem Film "Blow Up". Kurz darauf spielte sie in "Der Swimmingpool". Zu Beginn ihrer Karriere verkörperte sie oft ein Lolita-Image. Am Set eines Musikfilms lernte sie Serge Gainsbourg kennen. Gemeinsam nahmen sie 1969 das Lied "Je t’aime … moi non plus" auf, das international für Aufsehen sorgte und die beiden berühmt machte. Zwölf Jahre lang produzierten Gainsbourg und Birkin zusammen Musik. Birkin wirkte an seinem Album "L’histoire de Melody Nelson" mit und spielte in zahlreichen Filmen mit. Nach ihrer Trennung von Gainsbourg im Jahr 1980 gelang es ihr, durch Rollen in Filmen ihres neuen Partners Jacques Doillon, als Schauspielerin vielseitiger zu werden. Obwohl sie nach Gainsbourgs Tod 1991 ihre Gesangskarriere eigentlich beenden wollte, blieb sie der Musik verbunden. Ab 1998 veröffentlichte Birkin wieder eigene Musik, auch mit bekannten Künstlern. 2017 tourte sie mit dem Album "Birkin/Gainsbourg le symphonique". In ihrer Biografie von 2018 schrieb sie über ihren Kampf gegen Leukämie. 2021 erlitt sie einen leichten Schlaganfall. Ihr letztes Album erschien 2022. Birkin starb im Alter von 76 Jahren in Paris und wurde auf dem Cimetière Montparnasse beigesetzt.
Jane Birkin wurde in Marylebone, England, geboren.
Filme mit Jane Birkin
1965: Der gewisse Kniff (The Knack … and How to Get It) 1966: Blow Up (Blowup) 1968: Welt voller Wunder (Wonderwall) 1969: Der Swimmingpool (La Piscine) 1969: Slogan (Slogan) 1969: Katmandu (Les Chemins de Katmandou) 1970: Ticky – Eine Nummer zu klein (Trop petit mon ami) 1970: Cannabis – Engel der Gewalt (Cannabis) 1971: Ein Kerl zum Pferdestehlen (Il romanzo di un ladro di cavallo) 1973: Sieben Tote in den Augen der Katze (La morte negli occhi del gatto) 1973: Das wilde Schaf (Le mouton enragé) 1973: Das Grab der lebenden Puppen (Dark Places) 1973: Privat-Vorstellung (Projection privée) 1973: Don Juan 73 (Don Juan ou Si Don Juan était une femme) 1974: Ernsthaft wie das Vergnügen (Sérieux comme le plaisir)
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1974: Der lange Blonde mit den roten Haaren (La moutarde me monte au nez) 1975: Der Tolpatsch mit dem sechsten Sinn (La course à l’échalote) 1975: Quartett Bestial (7 Morts sur Ordonnance) 1975: Catherine & Co (Cathérine et Cie.) 1976: Je t’aime (Je t’aime moi non plus) 1976: Quartett der Leidenschaften (Bruciati di cocente passione) 1976: Le Diable au coeur 1977: Ein irrer Typ (L’Animal) 1978: Tod auf dem Nil (Death on the Nile) 1981: Egon Schiele – Exzesse (Egon Schiele, enfer et passion) 1981: Ein kleines Luder (La fille prodigue) 1982: Das Böse unter der Sonne (Evil Under the Sun) 1982: Die Spürnase (Nestor Burma, detéctive du choc) 1983: Mein Freund, der Frauenheld (L’Ami de Vincent) 1983: Leibwächter (Le Garde du corps) 1984: Theater der Liebe (L’Amour par terre) 1984: Die Piratin (La Pirate) 1985: Dust 1986: Beethoven 1986: Die Frau meines Lebens (La femme de ma vie) 1987: Comédie 1987: Schütze deine Rechte (Soigne ta droite) 1987: Jane B… wie Birkin (Jane B. par Agnès V.) 1987: Die Zeit mit Julien (Kung-fu master!) 1989: Daddy Nostalgie 1991: Die schöne Querulantin (La Belle Noiseuse) 1995: Noir comme le souvenir 1997: Das Leben ist ein Chanson (On connaît la chanson) 1998: Die Zeit der Jugend (A Soldier’s Daughter Never Dies) 1999: The Last September 2007: Boxes (auch Buch und Regie) 2009: 36 Ansichten des Pic Saint-Loup (36 vues du Pic Saint Loup) 2010: Thelma, Louise et Chantal 2011: Si tu meurs, je te tue 2012: Twice Born – Was vom Leben übrig bleibt (Venuto al mondo) 2013: Wildes Treiben am Quai d’Orsay (Quai d’Orsay) 2013: Bleu catacombes 2013: Haewon und die Männer (Nugu-ui Ttal-do Anin Haewon) 2016: Die Frau und der Schnellzug (La femme et le TGV) (Kurzfilm)
Jane Mallory Birkin OBE (born 14 December 1946) is an English actress, singer and film director. She was born to David Birkin, a Royal Navy officer and Judy Campbell, an actress in Noel Coward musicals. Birkin's brother is the screenwriter/director Andrew Birkin, and her daughter is Charlotte Gainsbourg. First cousin of her father was Freda Dudley Ward, a mistress of Edward VIII while he was Prince of Wales.
Jane Mallory Birkin OBE (born 14 December 1946) is an English actress, singer and film director. She was born to David Birkin, a Royal Navy officer and Judy Campbell, an actress in Noel Coward musicals. Birkin's brother is the screenwriter/director Andrew Birkin, and her daughter is Charlotte Gainsbourg. First cousin of her father was Freda Dudley Ward, a mistress of Edward VIII while he was Prince of Wales.
Jane Mallory Birkin OBE (born 14 December 1946) is an English actress, singer and film director. She was born to David Birkin, a Royal Navy officer and Judy Campbell, an actress in Noel Coward musicals. Birkin's brother is the screenwriter/director Andrew Birkin, and her daughter is Charlotte Gainsbourg. First cousin of her father was Freda Dudley Ward, a mistress of Edward VIII while he was Prince of Wales.
Jane Birkin présentant "L'Amour par terre" (Jacques Rivette, 1984) à la Cinémathèque française, dans le cadre de la rétrospective Jacques Rivette, le 9 janvier 2022.
Par une nuit froide dans le parc cimetière d'un vieux château médiéval qu'on aperçoit derrière elle, une jeune femme tient fermé le col de son manteau noir de sa main gauche. Chevelure châtain clair légèrement remuée par le vent et une frange, elle regarde, l'air inquiet au loin vers sa gauche et légèrement au dessus d'elle.
Par une nuit froide dans le parc cimetière d'un vieux château médiéval qu'on aperçoit derrière elle, une jeune femme tient fermé le col de son manteau noir de sa main gauche. Chevelure châtain clair légèrement remuée par le vent et une frange, elle regarde, l'air inquiet au loin vers sa gauche et légèrement au dessus d'elle.
Jane Birkin war eine 🙋♀️ britische Schauspielerin und Sängerin
Wie alt wurde Jane Birkin?
Jane Birkin erreichte ein Alter von ⌛ 76 Jahren.
Wann hat Jane Birkin Geburtstag?
Jane Birkin wurde an einem Samstag am ⭐ 14. Dezember 1946 geboren.
Wo wurde Jane Birkin geboren?
Jane Birkin wurde in 🚩 Marylebone, England, geboren.
Wer sind die Eltern von Jane Birkin?
Die Eltern von Jane Birkin heißen David Leslie Birkin und Judy Campbell.
War Jane Birkin verheiratet oder hatte sie einen Partner?
Ja, Jane Birkin war verheiratet. Als Ehepartner ist John Barry bekannt.
Hatte Jane Birkin Kinder?
Ja, Jane Birkin war Mutter von insgesamt 3 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Kate Barry (* 1967), Charlotte Gainsbourg (* 1971) und Lou Doillon (* 1982).
In welchem Sternzeichen wurde Jane Birkin geboren?
Jane Birkin wurde im westlichen Sternzeichen Schütze geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Hund 狗 mit dem Element Feuer ('Feuer-Hund').
Wie groß war Jane Birkin?
Jane Birkin hatte eine Größe von ca. 📏 1,73 m. Damit war sie größer als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.