Novalis †

Steckbrief von Novalis

Name:Novalis
Richtiger
Name:
Georg Philipp Friedrich von Hardenberg
Beruf:deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph
Alter:28 Jahre
Geburtsdatum:2. Mai 1772
Geburtsort:Wiederstedt, Deutschland
Todesdatum:25. März 1801
Sterbeort:Weißenfels, Deutschland
Sternzeichen:Stier
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternHeinrich Ulrich Erasmus von Hardenberg, Auguste Bernhardine von Hardenberg
GeschwisterCarl von Hardenberg, Anton von Hardenberg, Sidonie von Hardenberg
ZeitraumPartner
? – 1801Julie von Charpentier
Partnerin

Novalis war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph, der am 2. Mai 1772 geboren wurde und am 25. März 1801 verstarb. Eigentlich hieß er Georg Philipp Friedrich von Hardenberg und stammte aus einem alten Adelsgeschlecht aus Niedersachsen. Seine Kindheit verbrachte er auf Gutshöfen, bevor die Familie 1786 nach Weißenfels zog, weil sein Vater dort Direktor der Salinen wurde.
Seine Ausbildung begann mit Hauslehrern und setzte sich am Gymnasium in Eisleben fort, wo er sich mit Rhetorik und antiker Literatur beschäftigte. Anschließend studierte er Jura in Jena, Leipzig und Wittenberg. Während des Studiums kam er in Kontakt mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Schiller, Goethe und Herder. Er freundete sich auch mit anderen Intellektuellen wie Ludwig Tieck und den Schlegel-Brüdern an. Sein Jurastudium schloss er 1794 mit Auszeichnung ab. Später widmete sich Novalis den Montanwissenschaften an der Bergakademie in Freiberg, wo er sich mit Mathematik, Chemie und Bergbaukunde befasste.
Nach dem Studium arbeitete Novalis zunächst als Aktuar, bevor er 1796 eine Anstellung bei der Salinendirektion in Weißenfels fand. In dieser Zeit setzte er sich intensiv mit der Philosophie Fichtes auseinander. 1798 veröffentlichte er unter dem Pseudonym Novalis seine ersten Fragmente mit dem Titel "Blüthenstaub". Im Dezember 1798 verlobte er sich zum zweiten Mal. Ab 1799 arbeitete er wieder in der Salinendirektion und wurde zum Salinenassessor ernannt. 1800 erfolgte die Ernennung zum Amtshauptmann. Hardenberg beteiligte sich an der ersten geologischen Vermessung der Region.
Novalis starb 1801 in Weißenfels an Tuberkulose, obwohl neuere Forschungen Mukoviszidose als mögliche Todesursache vermuten. Zu seinen Lebzeiten wurden nur wenige seiner Werke veröffentlicht, darunter die "Blüthenstaub"-Fragmente und die "Hymnen an die Nacht". Seine unvollendeten Romane und andere Schriften wurden erst nach seinem Tod von Freunden herausgegeben.

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Zitate von Novalis

Der übersinnliches Wesen zu sein. Ohne dies wäre er nicht Weltbürger - er wäre ein Tier.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 22
Der wahre poetisch.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 56
Ganz begreifen werden wir uns nie, aber wir werden und können uns weit mehr, als begreifen.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 6

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Ihre sogenannte Religion wirkt blos, wie ein Opiat: reizend, betäubend, Schmerzen aus Schwäche stillend.

Quelle

Blüthenstaub § 77
Jeder geliebte Gegenstand ist der Mittelpunkt eines Paradieses.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 51
Jede Stufe der Bildung fängt mit Kindheit an. Daher ist der am meisten gebildete, irdische Mensch dem Kinde so ähnlich.

Quelle

Blüthenstaubʼʼ § 50
Nach Innen geht der geheimnißvolle Weg. In uns, oder nirgends ist die Ewigkeit mit ihren Welten, die Vergangenheit und Zukunft.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 16
Vieles ist zu zart, um gedacht, noch mehreres, um besprochen zu werden.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 23
Wir sind auf einer Mißion: zur Bildung der Erde sind wir berufen.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 32
Wir suchen überall das Unbedingte, und finden immer nur Dinge.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 1
Wir träumen von Reisen durch das Weltall: Ist denn das Weltall nicht in uns?

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 16
Wo Kinder sind, da ist ein goldnes Zeitalter.

Quelle

Blütenstaubʼʼ § 97
Die Liebe wirkt magisch.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 79: Zukunftslehre
Die Philosophie ist eigentlich Heimweh - Trieb überall zu Hause zu sein.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 857
Es ist nicht das glücklich macht - es ist die Qualität des Wissens - die subjektive Beschaffenheit des Wissens. Vollkommnes Wissen ist Überzeugung und sie ist es, die uns glücklich macht und befriedigt.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Gehts ohne Hoffnung oder sonst zu übel, so bleibt mir B[itter] M[andel] W[asser] und Op[ium].

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 877
Jede Wissenschaft hat ihren Gott, der zugleich ihr Ziel ist.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 314: Encyclopädistik
Jeder Engländer ist eine Insel.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99
Weisheit ist Harmonie.

Quelle

Das allgemeine Brouillon, Materialien zur Enzyklopädistik 1798/99, Nr. 202: Sofologie
Wo keine Götter sind, walten Gespenster, [...]

Quelle

http://www.zeno.org/nid/20005447070
Auf alles, was der Mensch vernimmt, muss er seine ungeteilte Aufmerksamkeit oder sein Ich richten.

Quelle

Die Lehrlinge zu Sais
Das Denken ist nur ein Traum des Fühlens, ein erstorbenes Fühlen, ein blassgraues, schwaches Leben.

Quelle

Die Lehrlinge zu Sais
Naturforscher und Dichter haben durch eine Sprache sich immer wie ein Volk gezeigt.

Quelle

Die Lehrlinge zu Sais
Alle geistige Berührung gleicht der Berührung eines Zauberstabs. Alles kann zum Zauberwerkzeug werden.

Quelle

Fragmente
Alles Mystische ist personell - und mithin eine Elementarvariation des Weltalls.

Quelle

Fragmente
Alles ist Materie was mittels der Organe zu uns kommt.

Quelle

Fragmente
Aus Bequemlichkeit suchen wir nach Gesetzen.

Quelle

Fragmente
Das höchste Leben ist Mathematik.

Quelle

Fragmente
Der echte allwissend - er ist eine wirkliche Welt im Kleinen.

Quelle

Fragmente
Die Tischzeit ist die merkwürdigste Periode des Tages und vielleicht der Zweck, die Blüte des Tages. Das Frühstück ist die Knospe.

Quelle

Fragmente
Die romantisiert werden. So findet man ihren ursprünglichen Sinn wieder. Romantisieren ist nichts als eine qualitative Potenzierung. Das niedere Selbst wird mit einem besseren Selbst in dieser Operation identifiziert. So wie wir selbst eine solche qualitative Potenzenreihe sind.

Quelle

Fragmente
Die individuelle Seele soll mit der Weltseele übereinstimmen.

Quelle

Fragmente
Die Poësie lößt fremdes Dasein in Eignen auf.

Quelle

Fragmente
Ein Kind ist eine sichtbar gewordene Liebe.

Quelle

Fragmente
Je mehr man lernt, nicht mehr in Augenblicken, sondern in Jahren zu leben, desto edler wird man.

Quelle

Fragmente
Nichts ist dem Unendliche.

Quelle

Fragmente
Reine Mathematik ist Religion.

Quelle

Fragmente
Romantik. Alle Romane, wo wahre Liebe vorkommt, sind Märchen - magische Begebenheiten.

Quelle

Fragmente
Experimentieren mit dem Zufall.

Quelle

Fragmente
Unser ganzes Leben ist Gottesdienst.

Quelle

Fragmente, in: Novalis Schriften, 2. Teil, hg.v. Ludwig Tieck/ Friedrich Schlegel, Verlag G. Reimer, 5. Aufl., Berlin 1837, S. 267
Wenn man einen Riesen sieht, so untersuche man erst den Stand der Sonne - und gebe acht, ob es nicht der Schatten eines Pygmäen ist.

Quelle

Neue Fragmente. Noten an den Rand des Lebens. Fragmente über den Menschen, 2214
Die Geschichte erzeugt sich selbst.

Quelle

Fragmente und Studien 1799-1800
Die Poesie heilt die Wunden, die der Verstand schlägt.

Quelle

Fragmente und Studien 1799-1800
Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.

Quelle

Fragmente und Studien 1799-1800
Jeder Staatsbürger ist ein Staatsbeamter.

Quelle

Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Jeder Mensch sollte Künstler sein. Alles kann zur schönen Kunst werden.

Quelle

Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Was man liebt, findet man überall und sieht überall Ähnlichkeiten.

Quelle

Glauben und Liebe oder Der König und die Königin
Wo junge Leute sind, ist Republik.

Quelle

Glauben und Liebe oder der König und die Königin
Er sah nichts als die blaue Blume, und betrachtete sie lange mit unnennbarer Zärtlichkeit.

Quelle

Heinrich von Ofterdingenʼʼ Erstes Kapitel S. 14 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=blaue&p=22
Frühe Hochzeiten, lange Liebe.

Quelle

Heinrich von Ofterdingenʼʼ Neuntes Kapitel S. 263 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?p=276&hl=Hochzeiten
Überhaupt können die Dichter nicht genug von den Musikern und Malern lernen.

Quelle

Heinrich von Ofterdingenʼʼ Achtes Kapitel S. 257 https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?p=265&hl=Mu%C5%BFikern
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren // Sind Schlüssel aller Kreaturen, // Wenn die so singen, oder küssen // Mehr als die Tiefgelehrten wissen // Wenn sich die Welt ins freie Leben, // Und in die Welt wird zurückbegeben, // Wenn dann sich wieder Licht und Schatten // Zu echter Klarheit wieder gatten // Und man in Märchen und Gedichten // Erkennt die wahren Weltgeschichten, // Dann fliegt vor Einem geheimen Wort // Das ganze verkehrte Wesen fort.

Quelle

Heinrich von Ofterdingenʼʼ https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=Kapitel;p=400
Wo gehen wir denn hin? Immer nach Hause.

Quelle

Heinrich von Ofterdingenʼʼ https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/novalis_ofterdingen_1802/?hl=nach&p=369
Alle Wissenschaften sollen Mathematik werden. Die bisherige Mathematik ist nur die erste und leichteste Äußerung oder Offenbarung des wahrhaft wissenschaftlichen Geistes.

Quelle

Mathematisches Heft
Das Zahlensystem ist Muster eines ächten Sprachzeichensystems - Unsre Buchstaben sollen Zahlen, unsre Sprache Arithmetik werden.

Quelle

Mathematisches Heft
Der Grund aller Verkehrtheit in Gesinnungen und Meinungen ist Verwechslung des Zwecks mit dem Mittel.

Quelle

Politische Aphorismen
Republik ist das fluidum deferens der Jugend. Wo junge Leute sind, ist Republik.

Quelle

Politische Aphorismen
Der Geist führt einen ewigen Selbstbeweis.

Quelle

Vermischte Bemerkungen
Der wahre Leser muss der erweiterte Autor sein.

Quelle

Vermischte Bemerkungen
Wir sind dem Aufwachen nah, wenn wir träumen, daß wir träumen.

Quelle

Vermischte Bemerkungen
Novalis wurde in Wiederstedt, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Novalis

Novalis Bild 1
Novalis Schriften. Erstausgabe, herausgegeben von Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck. Buchhandlung der Realschule, Berlin 1802
Novalis Bild 2
Heinrich von Ofterdingen. Ein nachgelassener Roman. Erste Einzelausgabe, herausgegeben von Friedrich Schlegel und Ludwig Tieck, Buchhandlung der Realschule, Berlin 1802. Zwei Teile in einem Band. Erster Teil 338 S., zweiter Teil 78 S. Eine der seltensten Erstausgaben der deutschen romantischen Literatur. Von demselben Satz abgezogener Separatdruck der gleichzeitig erschienenen ersten Gesamtausgabe, der lediglich mit einem neuen Titelblatt versehen wurde.
Novalis Bild 3
A criança é o amor feito visível. Friedrich Novalis, 1772-1801
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Burg Kyffhausen (Unterburg), Infotafel Novalis
Novalis Bild 5
Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)

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Novalis Bild 7
keine Bildbeschreibung
Novalis Bild 8
Egon Friedell Novalis als Philosoph 1904. Als Name steht hier Fridell.
Novalis Bild 9
keine Bildbeschreibung
Novalis Bild 10
Portrait of Novalis (1772-1801)
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Friedrich Freiherr von Hardenberg
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keine Bildbeschreibung
Novalis Bild 13
Novalis-Gedenktafel in Lutherstadt Wittenberg, gefertigt von Elisabeth Müller-Quade aus Karlsruhe
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skany książki
Novalis Bild 15
Les Disciples à Saïs
Novalis Bild 16
Les_Disciples_à_Saïs
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Cover of Heinrich von Ofterdingen Novalis. Berlin 1802
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Für das Frankfurter Goethehaus erworbenes Novalis-Manuscript, Entwurf zum Romanfragment „Heinrich von Ofterdingen“ Literatur: Goethe-Haus sichert sich Novalis-Handschrift - weiter lesen auf FOCUS Online: http://www.focus.de/kultur/buecher/literatur-goethe-haus-sichert-sich-novalis-handschrift_aid_705499.html
Novalis Bild 19
Signature of Novalis
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zeitgenössisches Gemälde von Novalis (1772-1801), eigentlich Georg Friedrich Philipp Freiherr von Hardenberg, war ein deutscher Schriftsteller der Frühromantik, Philosoph und Bergbauingenieur. Maler unbekannt (?)
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Ehemaliges Novalis-Gymnasium in Oberhausen/Schwartzstraße (Aufnahme von 1963). Altbau der heutigen Fasia-Jansen-Gesamtschule-Gesamtschule (Schwartzstraße 87).
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Novalis-Haus in Freiberg, Sachsen
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Novalis-Haus, Freiberg
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Portrait of Novalis (1772-1801)
Novalis Bild 25
keine Bildbeschreibung
Novalis Bild 26
Novalis, plaque in Freiberg, on the house where he lived
Novalis Bild 27
Novalisweg Greußen
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Das Mosaik am Alten Pfarrhof von Stiefern wurde von Wolfgang Bergner gestaltet.
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Jean-Édouard Spenlé : Novalis, essai sur l'idéalisme romantique en Allemagne, Paris, Hachette, 1904
Novalis Bild 30
Bank mit der Widmung NOVALIS UND MÜLLNER ZUM GEDÄCHTNIS im Dichtereck des Stadtparks Weißenfels, ehem. Alter Friedhof
Novalis Bild 31
Weißenfels, castle Neu-Augustusburg, portrait of Friedrich von Hardenberg (Novalis)
Novalis Bild 32
Novalis: Wenn alle untreu werden
Novalis Bild 33
Voorplat van uitgave van Novalis (1915), met drukkersmerk van De Zilverdistel. Ontwerp 1913 door K.P.C. de Bazel.

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Fakten über Novalis

  • Wodurch ist Novalis bekannt?

    Novalis war ein 🙋‍♂️ deutscher Schriftsteller der Frühromantik und Philosoph

  • Wie hieß Novalis richtig?

    Novalis hieß mit bürgerlichem Namen Georg Philipp Friedrich von Hardenberg.

  • Wie alt wurde Novalis?

    Novalis erreichte ein Alter von ⌛ 28 Jahren.

  • Wann hat Novalis Geburtstag?

    Novalis wurde an einem Samstag am ⭐ 2. Mai 1772 geboren.

  • Wo wurde Novalis geboren?

    Novalis wurde in 🚩 Wiederstedt, Deutschland, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Novalis?

    Die Eltern von Novalis heißen Heinrich Ulrich Erasmus von Hardenberg und Auguste Bernhardine von Hardenberg.

  • War Novalis verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Novalis war nach offiziellen Informationen nicht verheiratet.

  • In welchem Sternzeichen wurde Novalis geboren?

    Novalis wurde im westlichen Sternzeichen Stier geboren.

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