Max Tidof

Steckbrief von Max Tidof

Name:Max Tidof
Beruf:deutscher Schauspieler
Alter:66 Jahre
Geburtsdatum:18. März 1960
Geburtsort:Polch, Deutschland
Sternzeichen:Fische
Chinesisches
Tierkreiszeichen:
Metall-Ratte
Größe:1,76 m

Max Tidof ist ein Schauspieler, der am 18. März 1960 in Polch geboren wurde. Nach seiner Geburt in der Eifel zog es Tidof 1979 nach München, wo er seine Bühnenlaufbahn am Studiotheater im Fuchsbau begann. Dort übernahm er in "Der kleine Prinz" sämtliche Rollen der Planetenbewohner, obwohl er keine formale Schauspielausbildung genossen hatte.
Nach Engagements am Studiotheater und den Münchner Kammerspielen wechselte Tidof zum Schauspiel Bonn, wo er in Rainald Goetz' "Schlachten", inszeniert von Günther Gerstner, eine Hauptrolle spielte. Später verkörperte er an der Berliner Schaubühne am Lehniner Platz unter der Regie von Peter Stein den Roberto Zucko in dem Stück gleichen Namens von Bernhard-Marie Koltès.
Seine Fernsehkarriere begann 1983 mit einer Rolle in Klaus Emmerichs Serie "Rote Erde". Es folgten zahlreiche Auftritte in Fernsehfilmen und -serien. Im Jahr 1985 übernahm Tidof seine erste Kinohauptrolle als Wolfgang Amadeus Mozart in Slavo Luthers "Vergeßt Mozart". Für seine Darstellung des Ari Leschnikow in "Comedian Harmonists" wurde er 1997 mit dem Bayerischen Filmpreis ausgezeichnet. In den folgenden Jahren war Tidof in vielen Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Gastrollen in Serien wie "Tatort", "Ein Fall für zwei", "Der Alte" und "Kommissar Rex". Auch in Fernsehfilmen wie "Gambit", "Schwarzenberg" und "Die Spielerin" übernahm er Rollen.
1994/95 wirkte Tidof in drei Episoden der australischen Fernsehreihe "The Feds" mit. Seinen ersten großen Kinoerfolg feierte er 1994 mit "Abgeschminkt". Ein Jahr später erlangte er mit "Burning Life" ebenfalls Aufmerksamkeit. Zur selben Zeit spielte er in Veit Helmers Kurzfilm "Surprise!" mit, der zahlreiche Preise gewann. Einen noch größeren Erfolg hatte Tidof 1998 mit Joseph Vilsmaiers Film "Comedian Harmonists". In neueren Jahren war Max Tidof vor allem in Fernsehproduktionen wie "Der Meineidbauer" (2012), "Auf der Suche nach dem G-Punkt" (2009) und "Kasimir und Karoline" (2011) zu sehen. 2012 spielte er in Tom Bohns Film "Reality XL" den Staatsanwalt. 2009 verkörperte er in der dritten Staffel der ZDF-Krimiserie "Der Staatsanwalt" den Staatsanwalt Dr. Friedrich Adrian.
Seit 1996 ist Tidof mit Lisa Seitz verheiratet, mit der er eine Tochter hat und in München lebt.

Max Tidof wurde in Polch, Deutschland, geboren.

Filme mit Max Tidof

Fernsehen
1983: Rote Erde (TV-Serie)
1985: Gambit
1986: Ihr & Wir
1987: Tatort: Gegenspieler (Fernsehreihe)
1988: Der Fahnder – Intriganten (TV-Serie)
1988: Der Alte – Folge 124: Kein gutes Ende (TV-Serie)
1988: L’heure Simenon (TV-Serie)
1989: 2006: Ein Fall für zwei (TV-Serie, sieben Folgen, unterschiedliche Rollen)
1989: Schwarzenberg (TV-Serie)
1989: Tatort: Herzversagen (Fernsehreihe)
1990: Der Fahnder – Das schwarze Schaf (TV-Serie)
1991: Leporella
1991: Die Spielerin
1991: Mocca für den Tiger

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1992: Rotlicht
1993: Motzki (TV-Serie, eine Folge)
1993: The Feds: Terror
1993: The Feds: Betrayal
1993: Im Teufelskreis
1993: Tatort: Ein Sommernachtstraum (Fernsehreihe)
1994: Die Stadtindianer (TV-Serie)
1995: Kopfjagd
1995: Tödliche Besessenheit
1995: In uns die Hölle
1996: Nadine, nackt im Bistro
1996: Der König (TV-Serie)
1996: Zwei Brüder (TV-Serie)
1996: Stockinger (TV-Serie)
1997: Rendezvous des Todes
1997: Koerbers Akte: Kleines Mädchen: großes Geld (TV-Serie)
1997: Einsatz Hamburg Süd (TV-Serie)
1997: Alarm für Cobra 11 – Die Autobahnpolizei: Rache ist süß (TV-Serie)
1998: Zugriff – Der weiße Wal
1998: Kein Mann für eine Nacht
1998: Callboy
1999: Sturmzeit (TV-Fünfteiler)
1999: HeliCops – Einsatz über Berlin (TV-Serie)
1999: Männer sind wie Schokolade
1999: Das Mädchen aus der Torte
1999: Doppeltes Dreieck
1999: Die Straßen von Berlin (TV-Serie)
2000: Ein Scheusal zum Verlieben
2000: Tatort: Kalte Herzen (Fernsehreihe)
2000: Kommissar Rex : Ein Toter kehrt zurück (TV-Serie)
2000: Die Frau, die ihren Mörder liebte
2000: Kill me softly – Frauenmord in Frankfurt
2001: Polizeiruf 110: Gelobtes Land
2001: Dich schickt der Himmel
2001: Der Ermittler (TV-Serie)
2002: Charlotte Link – Das Haus der Schwestern
2002: Hochwürden wird Papa
2002: Klinik unter Palmen (TV-Serie)
2002: Der Bulle von Tölz: Mörder unter sich
2002: Herz in Flammen
2002: Im Visier der Zielfahnder (TV-Serie)
2002: Kleeblatt küsst Kaktus
2002: Liebe unter Verdacht
2002: Der Tod ist kein Beinbruch (TV-Serie)
2002: Mann, oh Mann, oh Mann!
2003: Körner und Köter (TV-Serie)
2003: Weihnachtsmann über Bord!
2004: Ein einsames Haus am See
2004: Fiesta der Leidenschaft
2005: Vera: Die Frau des Sizilianers
2005: SOKO 5113 – Ein Engel stirbt (TV-Serie, Doppelfolge)
2005: Der letzte Zeuge (TV-Serie)
2006: Ein Familienschreck kommt selten allein
2006: SOKO Kitzbühel – Tödliche Trugbilder (TV-Serie, Doppelfolge)
2006: Die Pirateninsel: Familie über Bord
2006: Entführ’ mich, Liebling
2007: Kommissarin Lucas: Das Totenschiff
2007: Da wo die Freundschaft zählt
2008: Ein starkes Team – Freundinnen
2009: Auf der Suche nach dem G.
2009: Der Staatsanwalt (TV-Serie, vier Folgen)
2009: Mord in bester Gesellschaft – Das eitle Gesicht des Todes
2010: Küstenwache – Auf Gedeih und Verderb
2011: Kasimir und Karoline
2012: Das Traumhotel – Vietnam
2012: Die Rosenheim-Cops – Ein ganz besonderer Gast (TV-Serie)
2012: Inseln vor dem Wind
2012: Der Meineidbauer
2013: SOKO 5113 – Der Aufreißer (TV-Serie)
2013: Bella und der Feigenbaum
2014: Die Seelen im Feuer
2015: Die Rosenheim-Cops – Das mysteriöse Geräusch (TV-Serie)
2016: Küstenwache – Das Geheimnis der Turanga
2017: Der Alte – Folge 410: 3 Jahre lebenslänglich (TV-Serie)
2016: Die Bergretter – Zu kurz gekommen
2018: 2022: Tatort (Fernsehreihe), siehe Odenthal und Stern
2018: Vom Himmel hoch
2019: Maleficius
2020: Unter Wölfen
2022: Das Verhör
2019: SOKO München – Isegrim (TV-Serie)
2019: Rosamunde Pilcher – Pralinen zum Frühstück
2019: 2021: Tierärztin Dr. Mertens (TV-Serie, zwei Folgen)
2021: Watzmann ermittelt – Abschlag
Kino
1985: Loft – Die neue Saat der Gewalt
1985: Vergeßt Mozart
1985: Die Küken kommen
1986: Das Fenster der Rouet
1988: Didi – Der Experte
1988: Der Transport
1989: Magdalene
1991: Wer hat Angst vor Rot, Gelb, Blau?
1993: Abgeschminkt!
1993: Ludwig 1881
1994: Burning Life
1995: Surprise!
1996: Hannah
1996: Das Zauberbuch
1997: Comedian Harmonists
1999: Untersuchung an Mädeln
1999: Anna: Spurlos verschwunden
2001: Zsa Zsa
2002: Vienna
2004: Bergkristall
2005: Nimm dir dein Leben
2012: Reality XL
2015: Ostwind 2

Bilder zum Thema Max Tidof

Max Tidof Bild 1
Max Tidof at the premiere of Reality XL in Starnberg
Max Tidof Bild 2
Reality XL actors and producers. From left to right: Hans Franek (producer), Max Tidof, Tom Bohn (producer), [Annika Blendl], Godehard Giese, Heiner Lauterbach. Picture take at the premiere in Starnberg.
Max Tidof Bild 3
Reality XL actors. From left to right: Max Tidof, Annika Blendl, Godehard Giese, Heiner Lauterbach at the world premiere in Starnberg.

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Fakten über Max Tidof

  • Wodurch ist Max Tidof bekannt?

    Max Tidof ist ein 🙋‍♂️ deutscher Schauspieler

  • Wie alt ist Max Tidof?

    Max Tidof ist ⌛ 66 Jahre alt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag am 18. März 2027 sind es noch 331 Tage.

  • Wann hat Max Tidof Geburtstag?

    Max Tidof wurde an einem Freitag am ⭐ 18. März 1960 geboren.

  • Wo wurde Max Tidof geboren?

    Max Tidof wurde in 🚩 Polch, Deutschland, geboren.

  • In welchem Sternzeichen wurde Max Tidof geboren?

    Max Tidof wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ratte 鼠 mit dem Element Metall ('Metall-Ratte').

  • Wie groß ist Max Tidof?

    Max Tidof hat eine Größe von ca. 📏 1,76 m. Damit ist er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.

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