Martin Luther war Vater von 6 Kindern, darunter Elisabeth Luther (* 1527), Magdalena Luther (* 1529), Margarete von Kunheim (* 1534), Martin Luther d. J. (* 1531), Johannes Luther (* 1526).
Martin Luther war ein deutscher Augustinereremit und Theologieprofessor, der am 10. November 1483 geboren wurde und am 18. Februar 1546 verstarb. Er gilt als Initiator der Reformation, da er Gottes Gnade und die Rechtfertigung durch Jesus Christus als alleinige Grundlage des christlichen Glaubens ansah. Auf dieser Überzeugung wollte er die römisch-katholische Kirche von damaligen Fehlentwicklungen befreien und sie nach dem Evangelium erneuern. Luthers Eltern waren Hans und Margarethe Luder, die um 1479 heirateten und nach Eisleben zogen, wo sein Vater eine Hütte pachtete. Martin wuchs in Mansfeld mit seinem jüngeren Bruder Jacob und drei Schwestern auf und lernte dort Niederdeutsch. Er besuchte die Lateinschule in Mansfeld und später die Domschule in Magdeburg, bevor er zur Vorbereitung auf sein Studium nach Eisenach zog. Dort lernte er an der Pfarrschule St. Georgen fließend Latein und verdiente sich seinen Unterhalt als Kurrendensänger, bis er bei den Familien Cotta und Schalbe Aufnahme fand. Im Sommersemester 1501 begann er sein Studium an der Universität Erfurt und schloss dieses 1505 als Magister artium ab. Auf Wunsch seines Vaters begann Luther 1505 ein Jurastudium. Ein schweres Gewitter bei Stotternheim im Juli 1505 führte jedoch dazu, dass er aus Todesangst gelobte, Mönch zu werden. Daraufhin trat er am 17. Juli 1505 in das Augustinerkloster in Erfurt ein. Nach seiner Priesterweihe im Jahr 1507 begann er ein Theologiestudium und wurde 1508 nach Wittenberg versetzt, wo er Moralphilosophie lehrte und 1509 den Grad des Baccalareus biblicus erwarb. Um 1512 oder 1517 änderte er seinen Nachnamen in Luther, abgeleitet vom griechischen Wort "eleutheros" für "frei". Eine Reise nach Rom im Auftrag seines Ordens Ende 1510 oder später ist in ihren Details unklar, doch nutzte Luther die Zeit, um seine dritte Generalbeichte abzulegen und zahlreiche Gnadenorte zu besuchen. Ab 1511 war Luther in Wittenberg tätig, wo er 1512 zum Doktor der Theologie promoviert wurde und eine Bibelprofessur übernahm. Seine Vorlesungen, insbesondere die Römerbriefvorlesung 1515/16, zeigten eine allmähliche Abkehr vom vierfachen Schriftsinn und eine Hinwendung zu Augustinus. Der Ablasshandel für den Petersdom und die Schulden des Mainzer Erzbischofs Albrecht von Brandenburg veranlassten Luther, am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an den Erzbischof zu senden. Diese Thesen, die sich gegen Missverständnisse des Ablasses richteten, wurden schnell gedruckt und verbreiteten sich im ganzen Reich. Im März 1518 veröffentlichte Luther den "Sermon von dem Ablass und Gnade" für die breite Bevölkerung. Die Heidelberger Disputation im April 1518 brachte ihm erste Anhänger ein. Ein römischer Prozess gegen Luther wurde im Juli 1518 eröffnet, und er wurde aufgefordert, sich in Rom zu rechtfertigen. Sein Landesherr Friedrich der Weise erwirkte jedoch eine Anhörung auf dem Reichstag zu Augsburg im Oktober 1518. Dort weigerte sich Luther, seine Lehren zu widerrufen. Nach dem Tod Kaiser Maximilians I. im Januar 1519 wurde Luthers Prozess pausiert, doch die Leipziger Disputation im Juli 1519 mit Johannes Eck führte zu einer Radikalisierung seiner Positionen bezüglich des Papsttums. Am 3. Januar 1521 wurde Luther exkommuniziert. Auf dem Reichstag zu Worms im April 1521 weigerte er sich erneut, seine Schriften zu widerrufen, und wurde daraufhin mit dem Wormser Edikt geächtet. Friedrich der Weise inszenierte eine Gefangennahme und brachte Luther auf die Wartburg, wo er als "Junker Jörg" lebte und das Neue Testament ins Deutsche übersetzte. Nach seiner Rückkehr nach Wittenberg im März 1522 trat Luther als Prediger auf und setzte sich für die Reformation der Gottesdienste ein. Er heiratete Katharina von Bora im Juni 1525, mit der er sechs Kinder hatte. Im Bauernkrieg 1524/25 distanzierte sich Luther von den aufständischen Bauern und forderte die Fürsten auf, die Aufstände niederzuschlagen. Die Konsolidierung der Reformation unter Kurfürst Johann dem Beständigen führte zur Einführung der Deutschen Messe 1526 und zu Visitationen der Pfarreien. Im Abendmahlsstreit mit Huldrych Zwingli und dem Marburger Religionsgespräch 1529 konnte keine Einigung erzielt werden. Auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 wurde das Augsburger Bekenntnis verlesen, das Luther akzeptierte. Die Wittenberger Konkordie 1536 brachte eine Einigung mit den oberdeutschen Reformatoren im Abendmahlsstreit. Im Jahr 1537 verfasste Luther die Schmalkaldischen Artikel, ein theologisches Testament, das die Rechtfertigungslehre als zentralen Punkt betonte. Trotz eines Herzleidens reiste Martin Luther im Januar 1546 nach Eisleben, um bei Erbstreitigkeiten zu vermitteln. Er verstarb dort in der Nacht zum 18. Februar 1546 und wurde in der Schlosskirche zu Wittenberg beigesetzt.
Zitate von Martin Luther
Hadere nicht mit jemand ohne Ursache, so er dir kein Leid getan hat.
Quelle
Martin Luther, Die Bibel, Sprüche 3, 30.[http://gutenberg.spiegel.de/buch/5560/20 Sprüche]
Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt.
Quelle
Martin Luther, Die Bibel, Sprüche 3,29. [http://gutenberg.spiegel.de/buch/5560/20]Martin Luther wurde in Eisleben, Deutschland, geboren.
Das "Martin-Luther-Apfelbäumchen" mit Holztafel steht neben dem Franziskus-Marterl nahe der Wiederaufarbeitungsanlage-Wackersdorf. Den Apfelbaum hat der Naturschützer Leonhard Fuchs[1] aus Sulzbürg (Landkreis Neumarkt) gestiftet und gepflanzt.
Inschrift der Holztafel:
Und wenn ich wüßte, daß die
Welt morgen unterginge,
würde ich noch heute
ein Apfelbäumchen
pflanzen.
nach Dr. Martin Luther
.
CollectieVoorhelm SchneevoogtInventarisnummerNL-HlmNHA_53008730BeschrijvingAllegorische voorstelling met Maarten Luther.Portret van Maarten Luther met tekst eronder. Daaronder de portretten van Adolphus Visscher en Henricus Vos, eveneens met tekst eronder.Verso tekst in boekdruk Op het beeld- en ryk-vercierde bybel-werk.... en een blad met tekst in boekdruk Zegevier der hervormers en vertaalders..FotonummerNL-HlmNHA_53008730_01NL-HlmNHA_53008730_02NL-HlmNHA_53008730_03DocumenttypePortrettenVervaardigerHooghe, Romeyn de (1645-1708), Norel, Roelof UitgeverLindenberg, I.PersonenLuther, Maarten (1483-1546)Vos, Henricus (1642-1708)Visscher, Adolf (1605-1652) LandNederland Begindatum1703Einddatum1703TechniekGrafiek Drukwerk Trefwoordenpredikanten, allegorieën, allegorische afbeeldingen, personificaties, allegorische voorstellingen
Die Holztafel steht vor einem Apfelbäumchen neben dem Franziskus-Marterl nahe der Wiederaufarbeitungsanlage-Wackersdorf. Den Apfelbaum hat der Naturschützer Leonhard Fuchs[1] aus Sulzbürg (Landkreis Neumarkt) gestiftet und gepflanzt.
Inschrift der Holztafel:
Und wenn ich wüßte, daß die
Welt morgen unterginge,
würde ich noch heute
ein Apfelbäumchen
pflanzen.
nach Dr. Martin Luther
.
Excommunication bull of Martin Luther by pope Leo X.
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Bildquelle: Bulla-contra-errores.jpg Autor: Torsten Schleese, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Papst Leo X, „Bulla contra errores Martini Lutheri et sequacium“ Deutsch: „Bulle gegen die Irrtümer Luthers und seiner Anhänger“, Rom: Jacobus Mazochius 1520.
Am 15. Juni 1520 erschien in Rom die Bannandrohungsbulle gegen Luther, die dem Ketzer sechzig Tage Zeit zum Widerruf ließ. Andernfalls erfolgten die endgültige Bannung und die Auslieferung an die weltliche Gewalt. Weiterhin forderte die Bulle die Verbrennung der Schriften Luthers. In gedruckter Form wurde das Dokument von Johann Eck und seinen Helfern in Deutschland verbreitet, allerdings fand sich dafür in Kursachsen niemand. Offensichtlich fühlte sich Luther seiner Sache so sicher, dass er seinen Freund Georg Spalatin veranlasste, die Bulle in deutscher Übersetzung in Leipzig drucken zu lassen.
Nachdem in Köln Luthers Bücher öffentlich verbrannt worden waren, fühlte sich dieser zu einem weiteren Schritt des Widerstandes ermutigt. Am 10. Dezember 1520 verbrannte er vor dem Elstertor unter großem Zulauf von Studenten Werke des Kirchenrechtes und Schriften seiner Gegner. Als letztes Stück übergab er auch ein Exemplar der Bannandrohungsbulle den Flammen. Luther war also überzeugt, dass er mit gleichem, ja besserem Recht den Papst aus der Kirche ausschließen könne, als jener es mit ihm getan hatte. Die öffentliche Begründung dafür nahm Luther in der Schrift „ Warum des Papstes und seiner Jünger Bücher von Dr. M. Luther verbrannt sind” vor. Luther erblickte nämlich im Papst den in der Bibel geweissagten Antichrist, der am Ende aller Tage in der Kirche die Macht an sich reißen und die wahren Gläubigen verfolgen sollte.
IdentificatieTitel(s): De Helden der Reformatie (titel op object)Objecttype: prent Objectnummer: RP-P-1924-347Omschrijving: Groepsportret in een kerkinterieur met links de kerkelijke hervormers en rechts de wereldlijke hervormers. Genoemd worden links: Johannes Hus, John Wyclif, Gregor Brück, Martin Luther, Paul Eber, Johannes Oecolampadius, Justus Jonas, Johannes Calvijn, Ulrich Zwingli, Johannes Reuchlin, Philipp Melanchthon, Johann Bugenhagen, Caspar Cruciger, Andreas Osiander. Aan de rechter zijde: Caspar Aquila, Ulrich von Hutten, Franz von Sickingen, hertog Johann Ernst van Saksen-Coburg, graaf Peter Ernst van Mansfeld, keurvorst Johann Frederik de Grootmoedige van Saksen, Georg Ernst, vorst van Henneberg, Willem van Saksen-Weimar, hertog Bernhard van Saksen-Weimar, Filips I, landgraaf van Hessen, keurvorst Frederik III van Saksen en koning Gustaaf II Adolf van Zweden.VervaardigingVervaardiger: prentmaker: anoniem Plaats vervaardiging: NederlandDatering: 1800 - 1899Materiaal en TechniekFysieke kenmerken: toonlithografie in zwart met toonblok in geelbruinMateriaal: papier Techniek: toonlithografieAfmetingen: blad: hoogte 487 mm × breedte 601 mmOnderwerpWat: interior of church, Reformatie Wie: Gregor Brück, Martin Luther, Johannes Hus, John Wyclif, Paul Eber, Johannes Oecolampadius, Justus Jonas, Johannes Calvijn, Ulrich Zwingli, Johannes Reuchlin, Philipp Melanchthon, Johann Bugenhagen, Caspar Cruciger, Andreas Osiander, Caspar Aquila, Ulrich von Hutten, Franz von Sickingen, Johan Ernst (hertog van Saksen-Coburg), Peter Ernst (II) Mansfeld (graaf) von, Johan Frederik I (keurvorst van Saksen), vorst van Henneberg Georg Ernst, Willem van Saksen-Weimar, Bernhard (hertog van Saksen-Weimar), Filips I de Grootmoedige (landgraaf van Hessen), keurvorst van Saksen Frederik III de Wijze, Gustaaf II Adolf (koning van Zweden) Verwerving en rechten:Credit line: Schenking van A. Levre, Amsterdam Verwerving: schenking 1924Copyright: Publiek domein
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Bildquelle: De_Servo_Arbitrio.jpg Autor: Martin Luther, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Une des illustrations du tome 2 de l'ouvrage Dictionnaire populaire illustré d'histoire, de géographie, de biographie, de technologie, de mythologie, d'antiquités, des beaux-arts et de littérature, rédigé et édité par Edmond Alonnier & Joseph Décembre
Ein undatierter deutscher Notgeldschein (Vorder- und Rückseite) aus Eisenach, mit einer Darstellung des Richard Wagner, des Junker Jörg, der Wartburg und des Burgeinganges, im Wert von 75 Pfennig, gültig bis 01.04.1922.
Frontespiece of Luther's Table Talks published in 1574 in Frankfurt a.M. by Schmid und Feyerabend. Luther's inner circle: Caspar Cruciger, Paul Eber, Philipp Melanchton, Justus Jonas, Johannes Bugenhagen, Johannes Forster, Veit Dietrich. Forster ed Eber were later added to the original group.
Hotel Zelený dům, Boží Dar, Karlovy Vary District, Karlovy Vary Region
Originally an inn from 1542, when the reformer Martin Luther spent the night here on his way from Wittenberg to Jáchymov. In 1917 it was rebuilt and modernized in the late classicist style.
Traduction nouvelle [1875] en regard du Texte Latin [non présent dans ce document numérique] par Isidore LISEUX. Avec les Remarques et Annotations des Abbés De Cordemoy et Lenglet-Dufresnoy
Die erste bildliche Darstellung Luthers während der Leipziger Disputation 1519 (Luther, Martin: Ein Sermon geprediget tzu Leipßgk. - Leypßgk : Stöckel, 1519. - [4] Bl.)
* "Luther et Murner en diable" Détournement d'un écrit de Thomas Murner, History Von den vier ketzren Prediger ordens par l'imprimeur Johann Prüss, 1521
La gravure représente d'un côté les dominicains et Murner à tête de chat et de l'autre, les tenants de la "vérité", Luther, Hutten et Reuchlin
Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, présenté lors de l'exposition Hans Baldung Grien au musée de l'Oeuvre Notre-Dame.
* "Luther et Murner en diable" Détournement d'un écrit de Thomas Murner, History Von den vier ketzren Prediger ordens par l'imprimeur Johann Prüss, 1521
La gravure représente d'un côté les dominicains et Murner à tête de chat et de l'autre, les tenants de la "vérité", Luther, Hutten et Reuchlin
Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, présenté lors de l'exposition Hans Baldung Grien au musée de l'Oeuvre Notre-Dame.
* "Luther et Murner en diable" Détournement d'un écrit de Thomas Murner, History Von den vier ketzren Prediger ordens par l'imprimeur Johann Prüss, 1521
La gravure représente d'un côté les dominicains et Murner à tête de chat et de l'autre, les tenants de la "vérité", Luther, Hutten et Reuchlin
Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, présenté lors de l'exposition Hans Baldung Grien au musée de l'Oeuvre Notre-Dame.
* Luther et Murner en dragon
Attribué à Matthias Gnidius (pseudonyme, Nikolaus Gerber ?)
Murnarus Leviathan, J. Grüninger, 1521, folio c3 verso
Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, présenté lors de l'exposition Hans Baldung Grien au musée de l'Oeuvre Notre-Dame.
* Luther et Murner en dragon
Attribué à Matthias Gnidius (pseudonyme, Nikolaus Gerber ?)
Murnarus Leviathan, J. Grüninger, 1521, folio c3 verso
Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg, présenté lors de l'exposition Hans Baldung Grien au musée de l'Oeuvre Notre-Dame.
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Bildquelle: Luther_faelschung.jpg Autor: Hermann Kyrieleis, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Fälschung eines Luther Autographs in einer Inkunabel von Duns Scotus durch Hermann Kyrieleis. Princeton University Library. "27 september 1528 Martinus Luther"
Title: Luther's Denkmal, zu Wittenberg. Monument of Luther, in the city of Wittenberg
Physical description: 1 print.
Notes: This record contains unverified data from PGA shelflist card.; Associated name on shelflist card: Duval.
Martin Luther Statue in the entrance of the Memorial Church in Speyer, Germany
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Bildquelle: Luther-Holbein-Pepys.jpg Autor: John Mayler, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
1524 woodcut by Hans Holbein the Younger depicting Martin Luther in battle with Leo X. The accompanying printed English Protestant text dates from 1539 and might originate from writings of Miles Coverdale. Pepys Library, Magdalene College, Cambridge.
Das älteste Stück im Archiv des Liberalismus: eine Originalschrift Luthers aus dem Jahr 1532. Das kleine Bändchen im unscheinbaren Pappeinband ist über den Nachlass von Walter Scheel nach Gummersbach gekommen und handelt von der Auslegung des 147. Psalms. Solche Auslegungsschriften publizierte der Reformator im Vorfeld der ersten vollständigen Bibelübersetzung, die 1534 vorlag. Der bekannte Psalm 147, der auch den Namen „lauda Jerusalem“ (Lobe, Jerusalem) trägt, ist später desöfteren vertont worden, so von C. Monteverdi oder A. Bruckner.
Poems by Luther "and other pious Christians" collected "by the sequence of the seasons". NUK keeps the only known copy.
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Bildquelle: Martin_Luther_Colloquia_Mensalia_Table_Talk_ed_Captain_Henry_Bell_London_1652.jpg Autor: Picture taken from a book by Martin Luther edited by Captain Henry Bell and published in London, 1652 with the title "Colloquia Mensalia: Or Dr Martin Luthers Divine Discourses at His Table". Book freely available at Internet Archive, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Frontispiece of the first English translation of Martin Luther's Table Talk, edited by Captain Henry Bell and published in London in 1652 under the title "Dris Martini Lutheri Colloquia Mensalia: Or, Dr Martin Luther's Divine Discourses At his Table, &c."
IdentificatieTitel(s): Martin Luther in WormsObjecttype: prent boekillustratie Objectnummer: RP-P-OB-115.174Catalogusreferentie: Bauer 1549 Engelmann 663-2(2)Opschriften / Merken: Verzamelaarsmerk; verso, gestempeld: Lugt 2228Omschrijving: Rechtsboven genummerd: 11. Met onderschrift in het Duits en Frans.VervaardigingVervaardiger: prentmaker: Daniel Nikolaus Chodowiecki, naar eigen ontwerp van: Daniel Nikolaus Chodowiecki, uitgever: Carl Wilhelm EttingerPlaats vervaardiging: prentmaker: Berlijn, naar eigen ontwerp van: Berlijn, uitgever: GothaDatering: 1791Materiaal: papier Techniek: etsenAfmetingen: blad: h 100 mm (binnen plaatrand afgesneden) × b 62 mm (binnen plaatrand afgesneden)ToelichtingPrent gebruikt voor: Gothaischer Hof Kalender, zum Nutzen und Vergnügen auf das Jahr 1792. Gotha: C. W. Ettinger, [1791].OnderwerpWat: Geschiedenisconversation, dialogue; conversation pieceWaar: WormsWie: Martin LutherVerwerving en rechtenVerwerving: onbekend 2006Copyright: Publiek domein
Title: Martin Luther
Physical description: 1 print.
Notes: This record contains unverified data from PGA shelflist card.; Associated name on shelflist card: Shober, Chas. & Co.
Bildnachweis
Bildquelle: Martin_Luther_Max_Korn.jpg Autor: Max Korn (1862-1936), via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Das Bild zeigt Martin Luther in Zerbst. Der Maler, Max Korn, stellt die anderen Menschen so dar, dass sie damalige Persönlichkeiten aus Zerbst darstellen. Die Person, die z.B. Martin Luther empfängt war der damalige Stadtrat Cassier.
Luther, Martin: Der ... Teil aller Bücher vnd Schrifften des thewren, seligen Mans Gottes Doct: Mart: Lutheri, Bd.: 1, , Jhena, 1555 [VD16 L 3323] . Jena Edition of Martin Luther's works, volume I, in German. The chief editor of the Jena Edition was Nikolaus von Amsdorf, who was assisted by Georg Rörer, Joannes Aurifaber, and Matthäus Ratzenberger. Bayerische Staatsbibliothek's record:
Kollektion: Bayerische Staatsbibliothek (BSB): Bibliothekskatalog
Datensatz-ID: 149522
Verfasser: Luther, Martin, 1483-1546
Titel: Der ... Teil aller Bücher vnd Schrifften des thewren, seligen Mans Gottes Doct: Martini Lutheri
Ort: Jhena
Verlag: Christian Rödingers Erben
Fußnote : Erg. bildet: Kirchner, Timotheus: Index oder Register uber die Acht deudsche Tomos Ersten und andern Drucks aller Bücher und Schrifften des thewren und seligen Mans Gottes, Doctor Martini Lutheri. - Verl. wechselt
Martin Luther war ein 🙋♂️ Theologe und Reformator
Wie alt wurde Martin Luther?
Martin Luther erreichte ein Alter von ⌛ 62 Jahren.
Wann hat Martin Luther Geburtstag?
Martin Luther wurde an einem Samstag am ⭐ 10. November 1483 geboren.
Wo wurde Martin Luther geboren?
Martin Luther wurde in 🚩 Eisleben, Deutschland, geboren.
Wer sind die Eltern von Martin Luther?
Die Eltern von Martin Luther heißen Hans Luder und Margarethe Luther.
War Martin Luther verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Martin Luther war verheiratet. Als Ehepartner ist Katharina von Bora bekannt.
Hatte Martin Luther Kinder?
Ja, Martin Luther war Vater von insgesamt 6 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Elisabeth Luther (* 1527), Magdalena Luther (* 1529), Margarete von Kunheim (* 1534), Martin Luther d. J. (* 1531) und Johannes Luther (* 1526).
In welchem Sternzeichen wurde Martin Luther geboren?
Martin Luther wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren.