Marie Bäumer ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin, die am 7. Mai 1969 in Düsseldorf geboren wurde. Bäumer wuchs in Hamburg auf, besuchte dort zunächst das Gymnasium Blankenese und später die Waldorfschule in Nienstedten, die sie nach der 11. Klasse verließ. Ihre Schauspielausbildung begann 1992 in Verscio im Tessin und setzte sich in Hamburg fort. Von 1994 bis 1996 studierte sie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. Während dieser Zeit gelang ihr der Durchbruch mit der Filmkomödie "Männerpension". Für ihre Leistung in "Der alte Affe Angst" erhielt sie 2002 den Bayerischen Filmpreis und 2003 den Preis der deutschen Filmkritik. Neben ihrer Arbeit vor der Kamera wirkte Bäumer auch in verschiedenen Bühnenproduktionen mit. Sie trat 1995 in Hamburg in "Menschenhass und Reue" auf und spielte 1996 in "Silikon". Im Jahr 2007 verkörperte sie die Buhlschaft im "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen. Im Januar 2011 führte Bäumer erstmals Regie bei ihrem eigenen Theaterstück "Abschied" in Hamburg. Sie wirkte auch mehrfach bei den Dresdner Musikfestspielen mit. Zusätzlich zu ihrer schauspielerischen Tätigkeit gibt Bäumer regelmäßig Schauspielkurse und -workshops. Im Jahr 2016 war sie Festivaldirektorin und Juryleiterin eines Drohnen-Filmfestivals. Für ihre Darstellung der Romy Schneider in "3 Tage in Quiberon" wurde Bäumer 2018 mit dem Deutschen Filmpreis als Beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet. Neben der Schauspielerei bietet sie auch Kurse zur Selbstfindung an. Privat hat Marie Bäumer einen Sohn aus ihrer Beziehung mit Nicki von Tempelhoff, von dem sie sich 2009 trennte. Sie lebt in der Nähe von Avignon.
Marie Bäumer wurde in Düsseldorf, Deutschland, geboren.
Filme mit Marie Bäumer
1992: Schuld war nur der Bossa Nova (TV; Regie: Bernd Schadewald) 1993: Tatort: Um Haus und Hof (TV; Regie: Werner Masten) 1994: Das Schwein – Eine deutsche Karriere (TV; Regie: Ilse Hofmann) 1995: Männerpension (Regie: Detlev Buck) 1995: Fünf Millionen und ein paar Zerquetschte (TV; Regie: Andy Bausch) 1996: Kalte Küsse (TV; Regie: Carl Schenkel) 1997: König auf Mallorca (TV; Regie: Krystian Martinek) 1998: Neonnächte (TV; Regie: Peter Ily Huemer) 1998: Sieben Monde (Regie: Peter Fratzscher) 1999: Latin Lover – Wilde Leidenschaft auf Mallorca (TV; Regie: Oskar Roehler) 1999: Neonnächte – Der U-Bahn-Schlitzer (Regie: Peter Ily Huemer) 2000: Krieger und Liebhaber (TV; Regie: Udo Wachtveitl) 2000: Der letzte Zeuge (TV-Serie S03/F08, Regie: Bernhard Stephan) 2001: Der Schuh des Manitu (Regie: Michael Herbig) 2001: Die Auferstehung (Resurrezione; Regie: Vittorio und Paolo Taviani)
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2001: She – Herrscherin der Wüste (She; Regie: Timothy Bond) 2001: Zsa Zsa (Regie: Peter Gersina) 2002: Poppitz (Regie: Harald Sicheritz) 2002: Napoleon (Napoléon; TV; Regie: Yves Simoneau) 2002: Viel passiert – Der BAP-Film (Regie: Wim Wenders) 2003: Adam & Eva (Regie: Paul Harather) 2003: Der alte Affe Angst (Regie: Oskar Roehler) 2004: Wellen (TV; Regie: Vivian Naefe) 2004: Die Kühe sind los (Home on the Range; Stimme von Grace; Regie: Will Finn und John Sanford) 2004: Luisa Sanfelice (Regie: Paolo Taviani, Vittorio Taviani) 2005: Nachtschicht – Tod im Supermarkt (TV; Regie: Lars Becker) 2005: Ein toter Bruder (TV; Regie: Stefan Krohmer) 2005: Heimliche Liebe – Der Schüler und die Postbotin (TV; Regie: Franziska Buch) 2005: Dresden (TV; Regie: Roland Suso Richter) 2005: Swinger Club (Regie: Jan Georg Schütte) 2006: Die Fälscher (Regie: Stefan Ruzowitzky) 2007: Muttis Liebling (TV; Regie: Xaver Schwarzenberger) 2007: Armin (Regie: Ognjen Svilicic) 2007: Alte Freunde (TV; Regie: Friedemann Fromm) 2008: 10 Sekunden (Regie: Nikolai Rohde) 2009: Mitte Ende August (Regie: Sebastian Schipper) 2009: Haus und Kind (TV; Regie: Andreas Kleinert) 2010: Die Grenze (TV; Regie: Roland Suso Richter) 2010: Im Angesicht des Verbrechens (TV-Serie; Regie: Dominik Graf) 2010: Wolfgang Panzer) 2010: Der letzte Weynfeldt (TV; Regie: Alain Gsponer) 2012: Der Geschmack von Apfelkernen (TV; Regie: Vivian Naefe) 2012: Mit innerer Überzeugung (Intime conviction; TV; Regie: Rémy Burkel) 2013: Charlotte Link – Das andere Kind (TV; Regie: Urs Egger) 2013: Das Adlon. Eine Familiensaga (TV-Dreiteiler; Regie: Uli Edel) 2013: Planes (Stimme der Heidi; Regie: Klay Hall) 2013: Zum Geburtstag (Regie: Denis Dercourt) 2014: Irre sind männlich (Regie: Anno Saul) 2015: Im Gleichgewicht (Regie: Denis Dercourt) 2015: Brief an mein Leben (Regie: Urs Egger) 2016: Zwei im Wilden Westen (fünfteilige TV-Dokureihe, Regie: Wolf von Truchsess, Petra Maier und Felicitas Hammerstein) 2016: Gotthard (Regie: Urs Egger) 2017: Ferien vom Leben (TV; Regie: Sophie Allet-Coche) 2018: 3 Tage in Quiberon (Regie: Emily Atef) 2018: The Team 2 (TV; Regie: Kasper Gaardsøe)
Marie Bäumer ist eine 🙋♀️ deutsche Schauspielerin
Wie alt ist Marie Bäumer?
Marie Bäumer ist ⌛ 56 Jahre alt. Bis zu ihrem nächsten Geburtstag am 7. Mai 2026 sind es noch 49 Tage.
Wann hat Marie Bäumer Geburtstag?
Marie Bäumer wurde an einem Mittwoch am ⭐ 7. Mai 1969 geboren.
Wo wurde Marie Bäumer geboren?
Marie Bäumer wurde in 🚩 Düsseldorf, Deutschland, geboren.
Hat Marie Bäumer Kinder?
Ja, Marie Bäumer ist Mutter von einem Kind.
In welchem Sternzeichen wurde Marie Bäumer geboren?
Marie Bäumer wurde im westlichen Sternzeichen Stier geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Hahn 鸡 mit dem Element Erde ('Erde-Hahn').
Wie groß ist Marie Bäumer?
Marie Bäumer hat eine Größe von ca. 📏 1,82 m. Damit ist sie größer als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.
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