Leander Haußmann ist ein deutscher Film- und Theaterregisseur und Schauspieler, der am 26. Juni 1959 in Quedlinburg geboren wurde. Haußmann wuchs in Ost-Berlin auf, als Sohn des Schauspielers Ezard Haußmann und der Kostümbildnerin Doris Haußmann. Vor seiner künstlerischen Laufbahn absolvierte er eine Druckerlehre und leistete seinen Wehrdienst bei der NVA ab. Von 1982 bis 1986 besuchte Haußmann die Schauspielschule Ernst Busch. Danach arbeitete er an verschiedenen Theatern in der DDR, darunter in Gera und Parchim. In der Trilogie "Sachsens Glanz und Preußens Gloria" spielte er den Pagen Brühl, eine Rolle, die zuvor von seinem Vater verkörpert wurde. Später war er von 1990 bis 1995 als Regisseur am Deutschen Nationaltheater Weimar tätig. Ein wichtiger Abschnitt seiner Karriere war seine Zeit als Intendant des Schauspielhauses Bochum von 1995 bis 2000. In dieser Zeit wirkte er auch als Schauspieler in Filmen mit. Seinen Durchbruch als Filmregisseur hatte Haußmann mit "Sonnenallee" im Jahr 1999. Es folgten weitere Filme wie "Herr Lehmann" und "NVA", wobei letzterer seine eigenen Erfahrungen beim Militär verarbeitete. Haußmann selbst zählt diese Filme zu einer DDR-Trilogie, die er 2022 mit dem Film "Stasikomödie" abschloss. Neben seiner Arbeit für Film und Fernsehen inszenierte Haußmann auch zahlreiche Theaterstücke, darunter Klassiker wie "Romeo und Julia" und "Hamlet". Seine Inszenierung von "Die Fledermaus" an der Bayerischen Staatsoper sorgte für Aufsehen. Im Jahr 2013 veröffentlichte Leander Haußmann seine Autobiografie mit dem Titel "Buh. Mein Weg zu Reichtum, Schönheit und Glück".
Leander Haußmann wurde in Quedlinburg, Deutschland, geboren.
Filme mit Leander Haußmann
Regie 1991: Die Verschwörung des Fiesco zu Genua 1997: Das 7. Jahr – Ansichten zur Lage der Nation (Dokumentarfilm, Co-Regie) 1999: Sonnenallee 2000: John Gabriel Borkman (Theaterfilm nach der Inszenierung des Stücks von Henrik Ibsen) 2001: Denk ich an Deutschland – Die Durchmacher (Dokumentarfilm) 2003: Herr Lehmann 2004: hamlet X (Vol.2 // der Kapitän) 2005: NVA 2005: Kabale und Liebe 2007: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken 2008: Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe 2009: Dinosaurier – Gegen uns seht ihr alt aus! 2011: Hotel Lux 2013: Hai-Alarm am Müggelsee
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2013: Polizeiruf 110 – Kinderparadies (auch Drehbuch) 2017: Das Pubertier – Der Film 2022: Stasikomödie (auch Drehbuch) Darsteller 1987: Sachsens Glanz und Preußens Gloria 1996: Rache 1996: Männerpension 1997: Die Konkurrentin 1997: Die 120 Tage von Bottrop 1998: Liebe deine Nächste! 1998: Der Eisbär 2003: Soloalbum 2003: Eierdiebe 2003: Hamlet X 2007: Warum Männer nicht zuhören und Frauen schlecht einparken (Sprecher) 2009: Männersache 2011: Die Superbullen 2020: Großstadtrevier: Kleine Haie, fette Fische 2023: Die Drei von der Müllabfuhr: Altlasten 2023: German Genius (Fernsehserie)
German theatre and film director Leander Haußmann, who was director of the Bochum Theatre from 1995 to 2000, signs autographs at the time of his departure from that post.
Leander Haußmann ist ein 🙋♂️ deutscher Regisseur und Schauspieler
Wie alt ist Leander Haußmann?
Leander Haußmann ist ⌛ 66 Jahre alt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag am 26. Juni 2026 sind es noch 21 Tage.
Wann hat Leander Haußmann Geburtstag?
Leander Haußmann wurde an einem Freitag am ⭐ 26. Juni 1959 geboren.
Wo wurde Leander Haußmann geboren?
Leander Haußmann wurde in 🚩 Quedlinburg, Deutschland, geboren.
Wer sind die Eltern von Leander Haußmann?
Die Eltern von Leander Haußmann heißen Ezard Haußmann und Doris Haußmann.
Hat Leander Haußmann Kinder?
Ja, Leander Haußmann ist Vater von einem Kind. Der Name des Kindes lautet Edwina Kuhl (* 2010).
In welchem Sternzeichen wurde Leander Haußmann geboren?
Leander Haußmann wurde im westlichen Sternzeichen Krebs geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen das Schwein 猪 mit dem Element Erde ('Erde-Schwein').