Ken Duken ist ein deutscher Schauspieler, der am 17. April 1979 in Heidelberg geboren wurde. Aufgewachsen in Garmisch-Partenkirchen als Kind einer Schauspielerin und eines Arztes, entdeckte Duken früh seine Leidenschaft für die Schauspielerei. Er nahm Unterricht, unter anderem bei James Reynold, und sammelte erste Bühnenerfahrungen in Stücken von Shakespeare und anderen Klassikern. Sein Filmdebüt gab Duken 1997 in einer kleinen Rolle in "Blutiger Ernst". Zwei Jahre später folgte seine erste größere Kinorolle in "Schlaraffenland" an der Seite von Franka Potente. Im selben Jahr spielte er in "Gran Paradiso" einen Rollstuhlfahrer, wofür er sich intensiv vorbereitete. In den folgenden Jahren übernahm Duken weitere Hauptrollen, darunter in "Tödlicher Umweg" und der Tragikomödie "Eine andere Liga". Von 2002 bis 2008 war Duken als Jungkommissar in der "Nachtschicht"-Reihe zu sehen. Internationale Engagements folgten, darunter in "Die Kinder von Nonantola" und "Krieg und Frieden". 2008 spielte er König Drosselbart und einen SS-Offizier in "Max Manus". Diese Rolle bereitete ihn auf seine Mitwirkung in Quentin Tarantinos "Inglourious Basterds" vor. Duken spielte auch in Til Schweigers "Zweiohrküken" mit. Es folgten weitere Rollen in Fernsehfilmen wie "Carl & Bertha" und "Das Wunder von Kärnten". 2017 gab Duken mit "Berlin Falling" sein Regiedebüt. Zuvor hatte er 2003 mit anderen die Produktionsfirma Grand Hôtel Pictures gegründet. Neben seiner Schauspielarbeit führte Duken auch Regie bei Musikvideos, unter anderem für Oomph! und Curse. Im April 2021 beteiligte er sich an der Initiative #allesdichtmachen, zog seinen Beitrag aber nach Kritik zurück. Seit 2000 ist Ken Duken mit der Schauspielerin Marisa Leonie Bach verheiratet und hat einen Sohn.
Ken Duken wurde in Heidelberg, Deutschland, geboren.
Filme mit Ken Duken
Kinofilme und VR-Experiences 1999: Schlaraffenland 2000: Gran Paradiso 2001: 100 Pro 2002: Kiss and Run 2003: Nitschewo 2004: Tödlicher Umweg 2005: Karol – Ein Mann, der Papst wurde 2005: Eine andere Liga 2008: Max Manus 2008: König Drosselbart 2008: 1½ Ritter – Auf der Suche nach der hinreißenden Herzelinde 2009: Distanz 2009: Inglourious Basterds 2009: Zweiohrküken
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2010: Akte Kajínek (Kajínek) 2010: On the Inside – Der Tod kennt keine Namen (On the Inside) 2011: Laconia 2011: Powder Girl (Chalet Girl) 2011: Nie mehr ohne Dich (My Last Day Without You) 2012: Die Männer der Emden 2012: Zwei Leben 2013: Banklady 2014: Northmen – A Viking Saga 2014: Coming In 2015: Frau Müller muss weg! 2015: Treppe aufwärts 2015: Max und Hélène 2016: Das Löwenmädchen 2016: Conni & Co 2017: Conni & Co 2 – Das Geheimnis des T-Rex 2017: Berlin Falling (auch Regie und Produktion) 2019: Traumfabrik 2024: Human Within (VR-Experience) Fernsehproduktionen 1998: Julia – Kämpfe für deine Träume! (Regie: Gabi Kubach) 1998: Blutiger Ernst (Regie: Bernd Böhlich) 1999: Der Bulle von Tölz: Tod eines Priesters (Regie: Walter Bannert) 2000: Die Nacht der Engel (Regie: Michael Rowitz) 2000: Einladung zum Mord (Regie: Rainer Matsutani) 2001: Rette deine Haut (Regie: Lars Becker) 2002: Polizeiruf 110 – Braut in Schwarz (Regie: Bodo Fürneisen) 2002: Rosa Roth – Geschlossene Gesellschaft (Regie: Carlo Rola) 2002: Mörderherz (Regie: Christian Görlitz) 2003: Nachtschicht – Amok! (Regie: Lars Becker) 2003: Im Visier des Bösen (Regie: Giacomo Battiato) 2003: Mein Vater, der Kaiser (Imperium – Augustus, Regie: Roger Young) 2004: Die schöne Braut in Schwarz (Regie: Carlo Rola) 2004: Nachtangst (Regie: Michael Rowitz) 2004: Nachtschicht – Vatertag (Regie: Lars Becker) 2004: Die Kinder von Nonantola (La Fuga degli innocenti, Regie: Leone Pompucci) 2005: Nachtschicht – Tod im Supermarkt (Regie: Lars Becker) 2006: Störtebeker (Regie: Miguel Alexandre) 2006: Nachtschicht – Der Ausbruch (Regie: Lars Becker) 2007: Ali Baba und die 40 Räuber (Ali Baba et les 40 voleurs, Fernsehzweiteiler, Regie: Pierre Aknine) 2007: Krieg und Frieden (War and Peace, Regie: Robert Dornhelm, Brendan Donnison) 2008: Nachtschicht – Ich habe Angst (Regie: Lars Becker) 2008: König Drosselbart (ARD-Märchenfilmreihe Sechs auf einen Streich) (Regie: Sibylle Tafel) 2009: Willkommen zu Hause (Regie: Andreas Senn) 2009: Flug in die Nacht – Das Unglück von Überlingen (Regie: Till Endemann) 2010: Der Kriminalist – Schuld und Sühne (Regie: Thomas Jahn) 2010: Pius XII. (Regie: Christian Duguay) 2011: Lisas Fluch (Regie: Petra K. Wagner) 2011: Carl & Bertha (Regie: Till Endemann) 2011: Das Wunder von Kärnten (Regie: Andreas Prochaska) 2011: Tatort: Der Weg ins Paradies (Regie: Lars Becker) 2012: Schief gewickelt (Regie: Lars Becker) 2012: Air Force One Is Down (Regie: Cilla Ware) 2012: Add a Friend (Fernsehserie) 2013: Das Adlon. Eine Familiensaga (Regie: Uli Edel) 2013: Robin Hood (Regie: Martin Schreier) 2014: Frei (Regie: Bernd Fischerauer) 2014: Dr. Gressmann zeigt Gefühle (Regie: Niki Stein) 2014: Polizeiruf 110 – Smoke on the Water (Regie: Dominik Graf) 2014: Der letzte Kronzeuge – Flucht in die Alpen (Fernsehfilm) 2015: Arletty, une passion coupable (France 2) (Regie: Arnaud Sélignac) 2016: Duell der Brüder – Die Geschichte von Adidas und Puma (Regie: Oliver Domenget) 2016: Die Informantin (Fernsehfilm) 2016: Tatort: HAL (Regie: Niki Stein) 2016: Tempel (6-teilige Dramaserie, Regie: Philipp Leinemann) 2018: Parfum (Fernsehserie), Regie: Philipp Kadelbach 2018: Die purpurnen Flüsse (Fernsehserie, Folge „Die letzte Jagd“) 2019: Counterpart (Fernsehserie, Starz) 2019: Schneewittchen und der Zauber der Zwerge (Fernsehfilm) 2019: Die Informantin – Der Fall Lissabon 2020: The Professionals – Gefahr ist ihr Geschäft (Fernsehserie) 2020: Die Hexenprinzessin (Fernsehfilm) 2021: Die Liebe des Hans Albers (Fernsehfilm) 2021: 2022: Fate: The Winx Saga (Fernsehserie) 2021: / 2022: Algiers Confidential 2022: Die purpurnen Flüsse (Les Rivières pourpres, Fernsehserie, Folge „Das jüngste Gericht“) 2023: Drift: Partners in Crime 2024: Pärchenabend 2025: Euphorie (Fernsehserie, 5 Folgen) Kurzfilme 2001: Benny X (9 Minuten, Regie: Florian Baxmeyer) 2001: Feindesland (20 Minuten, Regie: Thomas Kretschmer) 2002: Hit and Run (13 Minuten, Regie: Thomas Sieben) 2003: Zur Hölle mit Dir (23 Minuten, Regie: Adnan Köse) 2003: From another point of view (15 Minuten, Regie: Ken Duken und Bernd Katzmarczyk; auch Koautor und Koproduzent) 2009: Der Antrag (7 Minuten, Regie: Benjamin Gutsche) 2010: Die Beobachtung (19 Minuten, Regie: Roman Gonther) 2011: Sotto il cielo di Roma (Drehbuch: Fabrizio Bettelli, Francesco Arlanch. Regie: Christian Duguay) Musikvideos/Regie 2003: Und was ist jetzt – Curse 2005: Struggle – Curse 2005: Gangsta Rap – Curse 2006: Wie weit – Nosliw 2006: Das letzte Streichholz – Oomph! 2006: Die Schlinge – Oomph 2008: Freiheit – Curse 2009: Wenn ich die Welt aus dir erschaffen könnte – Curse 2009: Zu lang allein – Marius Müller-Westernhagen 2020: ) – IMDb. Abgerufen am 19. März 2021: . 2022: .
Alwara Höfels, Gabriela Maria Schmeide, Justus von Dohnányi, Mina Tander, Anke Engelke und Ken Duken bei der Kinopremiere von "Frau Müller muss weg", Januar 2015, Cinedom Köln
Ken Duken ist ⌛ 47 Jahre alt. Bis zu seinem nächsten Geburtstag am 17. April 2027 sind es noch 338 Tage.
Wann hat Ken Duken Geburtstag?
Ken Duken wurde an einem Dienstag am ⭐ 17. April 1979 geboren.
Wo wurde Ken Duken geboren?
Ken Duken wurde in 🚩 Heidelberg, Deutschland, geboren.
Ist Ken Duken verheiratet oder hat er eine Partnerin?
Ja, Ken Duken ist aktuell verheiratet. Seine Ehefrau ist Marisa Leonie Bach.
Hat Ken Duken Kinder?
Ja, Ken Duken ist Vater von einem Kind.
In welchem Sternzeichen wurde Ken Duken geboren?
Ken Duken wurde im westlichen Sternzeichen Widder geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen die Ziege 羊 mit dem Element Erde ('Erde-Ziege').
Wie groß ist Ken Duken?
Ken Duken hat eine Größe von ca. 📏 1,85 m. Damit ist er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.