Juliette Binoche ist Mutter von 2 Kindern, darunter Hana Magimel (* 1999).
Juliette Binoche ist eine französische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin, die am 9. März 1964 in Paris geboren wurde. Ihre Eltern, beide im künstlerischen Bereich tätig, weckten früh ihr Interesse am Theater. Ihr Vater war Regisseur, Schauspieler und Bildhauer, während ihre Mutter als Schauspielerin und Lehrerin arbeitete. Schon als Kind stand Binoche auf der Bühne. Ihre Filmkarriere begann 1985 mit einer kleinen Rolle in Jean-Luc Godards "Maria und Joseph". Danach folgten Engagements in diversen Filmgenres mit jungen und etablierten Regisseuren wie Jacques Doillon und Louis Malle. 1986 erhielt sie den Prix Romy Schneider. International bekannt wurde Binoche 1988 durch den Film "Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins". Weitere Erfolge feierte sie mit Filmen wie "Die Liebenden von Pont-Neuf", "Der Husar auf dem Dach", "Der englische Patient" und "Chocolat – Ein kleiner Biss genügt". Im Jahr 1997 gab Binoche ihr englischsprachiges Bühnendebüt in London. Für ihre Rolle in "Der englische Patient" erhielt Binoche 1997 den Oscar als beste Nebendarstellerin. Im Jahr 2000 wurde sie für ihre Leistung in "Chocolat" für einen weiteren Oscar nominiert. Im Dezember 2018 wurde sie zur Jury-Präsidentin der Internationalen Filmfestspiele Berlin 2019 ernannt. Im Mai 2024 übernahm sie die Präsidentschaft der Europäischen Filmakademie und 2025 wird sie Jurypräsidentin des Filmfestivals von Cannes sein. Von 1999 bis 2003 war Binoche mit Benoît Magimel liiert, mit dem sie eine Tochter hat und mit dem sie 2023 erneut für "Geliebte Köchin" vor der Kamera stand. Juliette Binoche hat außerdem einen Sohn aus einer früheren Beziehung, ist Hobbymalerin, engagiert sich in Umweltfragen und lebt in Paris.
Juliette Binoche wurde in Paris, Frankreich, geboren.
Filme mit Juliette Binoche
1983: Dorothée, Danseuse de corde, Regie: Jacques Fansten 1983: Liberty Belle, Regie: Pascal Kané 1983: Fort Bloqué, Regie: Pierrick Guinard 1983: Le meilleur de la vie, Regie: Renaud Victor 1984: Maria und Joseph (Je vous salue, Marie), Regie: Jean-Luc Godard 1984: Der Mann, der weint (La vie de famille), Regie: Jacques Doillon 1984: Les Nanas, Regie: Annick Lanoë 1984: Adieu Blaireau, Regie: Bob Decout 1985: Thierry Mugler, Regie: Robert Réa 1985: Rendez-Vous, Regie: André Téchiné 1986: Die Nacht ist jung (Mauvais sang), Regie: Leos Carax 1986: Mon beau-frère a tué ma sœur, Regie: Jacques Rouffio 1988: Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins (The Unbearable Lightness of Being), Regie: Philip Kaufman 1989: Un tour de manège, Regie: Pierre Pradinas 1991: Verführerische Geschichten 2 (Women and men: In love there are no rules), Regie: Mike Figgis u. a.
Alle Filme anzeigen
1991: Die Liebenden von Pont-Neuf (Les amants du Pont-Neuf), Regie: Leos Carax 1992: Stürmische Leidenschaft (Emily Brontë’s Wuthering Heights), Regie: Peter Kosminsky 1992: Verhängnis (Damage), Regie: Louis Malle 1993: Drei Farben: Blau (Trois couleurs: Bleu), Regie: Krzysztof Kieślowski 1995: Der Husar auf dem Dach (Le hussard sur le toit), Regie: Jean-Paul Rappeneau 1996: Eine Couch in New York (Un divan à New York), Regie: Chantal Akerman 1996: Der englische Patient (The English Patient), Regie: Anthony Minghella 1998: Alice & Martin (Alice et Martin), Regie: André Téchiné 1999: Das Liebesdrama von Venedig (Eine leidenschaftliche Affäre) (Les enfants du siècle), Regie: Diane Kurys 2000: Chocolat – Ein kleiner Biss genügt (Chocolat), Regie: Lasse Hallström 2000: Die Witwe von Saint-Pierre (La Veuve de Saint-Pierre), Regie: Patrice Leconte 2000: Code: unbekannt (Code inconnu: Récit incomplet de divers voyages), Regie: Michael Haneke 2002: Jet Lag – Oder wo die Liebe hinfliegt (Décalage horaire), Regie: Danièle Thompson 2004: In My Country (Country of My Scull), Regie: John Boorman 2004: Bee Season, Regie: Scott McGehee, David Siegel 2005: Caché, Regie: Michael Haneke 2005: Mary, Regie: Abel Ferrara 2006: Einige Tage im September (Quelques jours en septembre), Regie: Santiago Amigorena 2006: Breaking and Entering – Einbruch & Diebstahl (Breaking and Entering), Regie: Anthony Minghella 2006: Paris, je t’aime, Regie: Nobuhiro Suwa 2007: Dan – Mitten im Leben! (Dan in Real Life), Regie: Peter Hedges 2007: Trennung (Désengagement), Regie: Amos Gitai 2007: Der Flug des roten Ballons (Le Voyage du ballon rouge), Regie: Hou Hsiao-Hsien 2008: So ist Paris (Paris), Regie: Cédric Klapisch 2008: Ende eines Sommers (L’heure d’été), Regie: Olivier Assayas 2008: Shirin, Regie: Abbas Kiarostami 2010: Die Liebesfälscher (Copie conforme), Regie: Abbas Kiarostami 2011: Ein Cop mit dunkler Vergangenheit – The Son of No One (The Son of No One), Regie: Dito Montiel 2011: Das bessere Leben (Elles), Regie: Małgorzata Szumowska 2012: Cosmopolis, Regie: David Cronenberg 2012: À cœur ouvert, Regie: Marion Laine 2013: Camille Claudel 1915: , Regie: Bruno Dumont 2013: Tausendmal gute Nacht (Tusen ganger god natt), Regie: Eric Poppe 2013: Words & Pictures – In der Liebe und in der Kunst ist alles erlaubt (Words and Pictures), Regie: Fred Schepisi 2014: Godzilla 2014: Die Wolken von Sils Maria (Sils Maria), Regie: Olivier Assayas 2015: Nobody Wants the Night, Regie: Isabel Coixet 2015: 69 Tage Hoffnung (The 33), Regie: Patricia Riggen 2015: L’attesa 2016: Die feine Gesellschaft (Ma loute) 2017: Ghost in the Shell, Regie: Rupert Sanders 2017: Wie die Mutter, so die Tochter (Telle mère, telle fille), Regie: Noémie Saglio 2017: Meine schöne innere Sonne (Un beau soleil intérieur), Regie: Claire Denis 2017: Call My Agent! (Dix pour cent, Fernsehserie, eine Folge) 2018: Zwischen den Zeilen (Doubles vies) 2018: High Life 2018: Die Blüte des Einklangs (Vision) 2019: So wie du mich willst (Celle que vous croyez) 2019: La Vérité – Leben und lügen lassen (La Vérité) 2020: Die perfekte Ehefrau (La bonne épouse), Regie: Martin Provost 2022: Mit Liebe und Entschlossenheit (Avec amour et acharnement) 2022: Wie im echten Leben (Ouistreham), Regie: Emmanuel Carrère 2022: Paradise Highway 2022: Der Gymnasiast (Le lycéen) 2022: The Staircase (Miniserie, 7 Folgen) 2023: Geliebte Köchin (La passion de Dodin Bouffant) 2024: The New Look (Fernsehserie) 2024: Rückkehr nach Ithaka (The Return) 2026: Queen at Sea 2019: .
Juliette Binoche ist eine 🙋♀️ französische Schauspielerin
Wie alt ist Juliette Binoche?
Juliette Binoche ist ⌛ 62 Jahre alt. Bis zu ihrem nächsten Geburtstag am 9. März 2027 sind es noch 310 Tage.
Wann hat Juliette Binoche Geburtstag?
Juliette Binoche wurde an einem Montag am ⭐ 9. März 1964 geboren.
Wo wurde Juliette Binoche geboren?
Juliette Binoche wurde in 🚩 Paris, Frankreich, geboren.
Wer sind die Eltern von Juliette Binoche?
Die Eltern von Juliette Binoche heißen Jean-Marie Binoche und Monique Stalens.
Ist Juliette Binoche verheiratet oder hat sie einen Partner?
Juliette Binoche ist nach offiziellen Informationen aktuell nicht verheiratet, war dies jedoch in der Vergangenheit. In der Vergangenheit war sie mit Olivier Martinez, Benoît Magimel und Santiago Amigorena liiert.
Hat Juliette Binoche Kinder?
Ja, Juliette Binoche ist Mutter von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten u. a. Hana Magimel (* 1999).
Wo wohnt Juliette Binoche?
Der aktuelle Wohnsitz von Juliette Binoche liegt in Paris.
In welchem Sternzeichen wurde Juliette Binoche geboren?
Juliette Binoche wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Drache 龙 mit dem Element Holz ('Holz-Drache').
Wie groß ist Juliette Binoche?
Juliette Binoche hat eine Größe von ca. 📏 1,68 m. Damit ist sie größer als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.