Jean Paul war ein deutscher Schriftsteller und Dichter, der am 21. März 1763 in Wunsiedel geboren wurde und am 14. November 1825 in Bayreuth verstarb. Sein vollständiger Name war Johann Paul Friedrich Richter, doch aus Bewunderung für Jean-Jacques Rousseau änderte er ihn. Seine Werke bewegen sich literaturgeschichtlich zwischen Klassik und Romantik. Jean Pauls Kindheit war geprägt von der Atmosphäre eines protestantischen Landpfarrhauses, da sein Vater Pastor war. Er bildete sich autodidaktisch und verfügte bereits mit fünfzehn Jahren über ein beachtliches Bücherwissen. Während seines Studiums in Leipzig widmete er sich lustlos der Theologie und begann stattdessen, Satiren zu schreiben, die 1783 als "Grönländische Prozesse" veröffentlicht wurden. Nach anfänglichen Misserfolgen und finanziellen Schwierigkeiten kehrte Jean Paul nach Hof zurück, wo er den Tod seines Bruders und zweier enger Freunde verkraften musste. Der schriftstellerische Durchbruch gelang Jean Paul 1793 mit dem Roman "Die unsichtbare Loge". Zwei Jahre später veröffentlichte er "Hesperus oder 45 Hundposttage", der ihn schlagartig berühmt machte und von vielen als größter literarischer Erfolg seit Goethes "Die Leiden des jungen Werthers" gefeiert wurde. 1796 besuchte Jean Paul Weimar, wo er zwar respektvoll empfangen wurde, sein Verhältnis zu Goethe und Schiller jedoch distanziert blieb. Jean Paul zog 1798 nach Weimar und veröffentlichte weitere erfolgreiche Werke wie "Siebenkäs" und "Das Leben des Quintus Fixlein". Er verlobte sich mit Karoline von Feuchtersleben, löste die Verlobung jedoch wieder auf. Im Jahr 1800 heiratete er Karoline Mayer in Berlin, wo er den Höhepunkt seines Ruhmes erlebte und sich mit wichtigen Persönlichkeiten der Zeit anfreundete. In seinen späteren Jahren, ab 1804 in Bayreuth, ließen der Enthusiasmus für Jean Pauls Romane "Titan" und "Flegeljahre" nach, obwohl sie heute als seine Hauptwerke gelten. Der Tod seines Sohnes Max im Jahr 1821 traf ihn schwer, woraufhin er seinen letzten Roman "Der Komet" unvollendet ließ. Seine letzten Lebensjahre waren von Krankheit geprägt; er erblindete allmählich und starb 1825 an Brustwassersucht. Jean Paul wurde in Bayreuth im Grab seines Sohnes beigesetzt.
Zitate von Jean Paul
Du liebes Bayreuth, auf einem so schön gearbeiteten, so grün angestrichenen Präsentierteller von Gegend einem dargeboten - man sollte sich einbohren in dich, um nimmer heraus zu können.
Quelle
an Renate Wirth, September 1793
O du geliebtes Bayreuth, in das ich wie in einen Himmel fuhr und in dem ich jede Minute verschlang, aus Furcht, sie fliege ungenossen vorüber -, besuche mich in meinen Höfer Träumen und spiegle dich in ihnen mit deinen Gegenden und Einwohnern ab wie der Himmel im klaren Bach.
Quelle
von Jean Paul fingierter Brief der Renate Wirth an ihn, Briefkopierbuch Nr. 314 vom 22. April 1790. In Jörg Paulus: Philologie der Intimität. Liebeskorrespondenz im Jean-Paul-Kreis. de Gruyter 2013. [http://books.google.de/books?id=308TaMh8PToC&pg=PA127&q=spiegle S. 127 books.google]
Der Mensch ist gut und will nicht, daß man vor einem andern als ihm selbst krieche.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
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Ein Schmeichler istʼs selten aus bloßem Eigennutz, sondern aus Charakter; denn er schmeichelt Niedrigen wie Hohen.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, 5. Bändchen (Februar 1803)
Eine lange Zeit lernt man darum die Menschen nicht kennen, weil man sie überall für besser hält als sich.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Es gibt Menschen, denen jedes Lob Tadel ist, das nicht das größte ist.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Es ist leichter, die Menschen zu lieben als zu ertragen - viele heftig zu lieben, als keinen zu hassen.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Feststehende philosophische Worte sind gefährlich – man bringt sein ganzes Anschauungssystem darunter – und dann versteht man fremde Worte nicht, die man sonst verstände.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, SW Abt.2, Bd.5 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
In der Ernst der Jungfrau bezaubern; in der Ehe, die selber ein langer Ernst ist, möchte leichtes Scherzen und Bescherzen der Welt besser einschlagen.
Quelle
Bemerkungen über den Menschen, 6. Band, August 1811
An ungebildeten Leuten ärgert einen Eigennutz nicht.
Quelle
Bemerkungen über uns närrische Menschen, 2. Band (Februar 1793)
Jede Freude füllt, jeder Schmerz leert dich, aber in jener hat noch Sehnsucht Platz, in diesem noch Zuversicht.
Quelle
Bemerkungen über uns närrische Menschen, 2. Band (Februar 1793)
Warum lieben wir die Tugend an andern zehnmal mehr als an uns? Warum fühlen wir so viel Wärme gegen einen Aufopfernden und haltenʼs für Schuldigkeit bei uns? Einmal müssen wir uns irren.
Quelle
Bemerkungen über uns närrische Menschen, Band 2, 1793
In den Dämmerungen regiert das Herz.
Quelle
Dämmerungen für Deutschland
Lass sich doch keine Seele vom Glauben an Gott in ihrer Lebens-Geschichte etwa dadurch abneigen, daß sie zu klein dafür sei in der Menge der Geister und Sonnen.
Quelle
Dämmerungen für Deutschland
Gute Weiber gönnen einander alles, ausgenommen Kleider, Männer und Flachs.
Quelle
Des Quintus Fixlein Leben bis auf unsere Zeiten; in funfzehn Zettelkästen, Erster Zettelkasten, Jean Paul: Werke. Band 4, München 1959–1963, S. 65-78., [http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Leben+des+Quintus+Fixlein/Des+Quintus+Fixlein+Leben+bis+auf+unsere+Zeiten/Erster+Zettelkasten www.zeno.org]
In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme eng beieinander.
Quelle
Die unsichtbare Loge [http://books.google.de/books?id=3owtnrdQg70C&pg=PA343 books.google]
Der schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.
Quelle
Die unsichtbare Loge, 17. Sektor [http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Die+unsichtbare+Loge/Erster+Teil/17.+Sektor zeno.org]
Manche Dichter geraten unter dem Malen schlechter Charaktere oft so ins Nachahmen derselben hinein, wie Kinder, wenn sie träumen zu pissen, wirklich ihr Wasser lassen.
Quelle
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Mancher wird ein freier Diogenes, nicht wenn er in dem Fasse, sondern wenn dieses in ihm wohnt.
Quelle
Feldprediger Schmelzle, SW Abt.1, Bd.13 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Unglück kann sich wie ein Skorpion in jede Ecke verkriechen.
Quelle
Feldprediger Schmelzle
Die trostlose oder selige.
Quelle
Hesperus
Die elendesten Schlüsse. Sie ist ein Fernrohr, dessen Feld desto heller, je enger es ist.
Quelle
Hesperus, Sämtliche Werke, Abt.l, Bd. 3 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978)
Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stillehält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück.
Quelle
Hesperus
ein Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffer landen und anstürmende scheitern.
Quelle
Levana, Vorrede zur zweiten Auflage (1811), [http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/3 gutenberg.spiegel.de]
Da aber der Deutsche keine Zeit so gern erlebt als Bedenkzeit - zu seinem größten Schritt, den er tat, nämlich ins Leben, nahm er sich gar eine Bedenkewigkeit -: so gibt er dem festen langsamen Schreiben den Preis vor dem leichten her- und wegrauschenden Sprechen; ungleich dem Süden ist er weniger ein redseliges als ein schreibseliges Volk, wie seine Registraturen und Bücherschränke ansagen.
Die weibliche Kleider-Liebe hat samt der Reinlichkeit, welche gleichsam auf der Grenzscheide zwischen Leib und Sittlichkeit wohnt, eine Wand- und Tür-Nachbarin, nämlich Herzens-Reinheit.
Hinter einem voranziehenden Gott würden alle Menschen Götter. Tilgt ihr aber das Ideal aus der Brust, so verschwindet damit Tempel, Opferaltar und alles.
Es ist nicht gut, wenn in die Geschichte eines Mannes – und heckte er täglich die neuen Einfälle zu Schocken – das Schicksal selber ein Wortspiel wie ein Nestei gelegt hat; auf diesem Ei sitzt und brütet er sein Leben lang und will etwas herausbringen.
Quelle
Jean Paul: Selberlebensbeschreibung. In: Jean Paul, Werke in 3 Bänden, Band 3, München 1975, S. 707–828, S. 707-714. Erste Vorlesung, Wonsiedel – Geburt – Großvater, [http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Autobiographisches/Selberlebensbeschreibung/Erste+Vorlesung www.zeno.org]
Last, die schwerer wird, je mehr Geliebte daran tragen.
Quelle
Siebenkäs
Dass du gewiss in Bayreuth selig sein wirst, so sehr sind dessen Häuser und Berge zu loben.
Quelle
Siebenkäs, 1795/96
Der Hauptfehler des Menschen bleibt, dass er so viele kleine hat.
Quelle
Siebenkäs, 1. Bändchen, Kap. 4 - Quelle: Johannes John: Reclam Zitaten-Lexikon (1997,3. Aufl., Philipp Reclam, Stuttgart)
Hier auf dem offenen Meere der Welt, mitten unter hundert Schiffen, kann ich Dir nicht durch das Sprachrohr der Presse das zuschreien, was ich Dir viel lieber nahe an Deinem Angesicht und an Deiner Brust zuflüstern möchte.
Quelle
Siebenkäs
Nie vergesse der Dichter über der Zukunft, die ihm eigentlich heller vorschimmert, die Forderungen der Gegenwart und also des nur an diese angeschmiedeten Lesers.
Quelle
Vorschule der Ästhetik
Die bloße Empfindung schafft nicht den Dichter, aber der bloße Dichter auch nicht jene. Im ersten Irrtum ist der Jüngling, im zweiten der Kritiker.
Quelle
Kleine Nachschule zur ästhetischen Vorschule
Alle plötzlichen Dämmerungen sind nur die der Sonnenfinsternisse und also keine wachsende, sondern ebenso plötzlich verschwindende.
Quelle
Politische Fastenpredigten
Berlin ist mehr ein Welttheil, als eine Stadt, wo sich aus der größeren Menge leichter eine gesellige Einsamkeit erwählen ließe. Da fänden Sie Ihren ruhigsten Hafen in Deutschland.
Quelle
an Emilie von Berlepsch, Berlin, den 1. August 1800. Denkwürdigkeiten aus dem Leben von Jean Paul Friedrich Richter. Zweiter Band: Blätter der Liebe. München 1863. [http://books.google.de/books?id=WMZCAAAAcAAJ&pg=PA129&dq=berlin S. 129 books.google]
Das Alter ist nicht trübe, weil darin unsre Freuden, sondern weil unsre Hoffnungen aufhören.
Quelle
Titan (Die zehn Verfolgungen des Lesers. Fünfte), Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 8 - Quelle: G. Fieguth: Deutsche Aphorismen (1978, Philipp Reclam)"
Der Dichter gleicht der Saite: Er selber macht sich unsichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt.
Quelle
Dr. Katzenbergers Badereise
Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus welchem wir nicht getrieben werden können.
Quelle
Impromptüʼs, welche ich künftig in Stammbücher schreiben werde (Cottaʼsches Taschenbuch für Damen, 1812), 29.
Die Kunst ist zwar nicht das Brot, aber der Wein des Lebens.
Quelle
Museum, Sämtliche Werke, 1.Abt., Bd. 16 - Quelle: Harenberg Lexikon der Sprichwörter und Zitate (2002, 3. Auflage)
Eine neue Rolle des Lebens spielt der Mensch am wärmsten und am besten; über unsern Antrittspredigten schwebt der Heilige Geist brütend mit Taubenflügeln – nur später liegen die Eier kalt.
Es hat mich oft verdrüßlich gemacht, daß ich jeder Vorrede, die ich schreibe, ein Buch anhängen muß
Quelle
Blumen-, Frucht- und Dornenstücke – Zweites Bändchen (Vorrede zum zweiten, dritten und vierten Bändchen), in: Jean Paul: Werke. Band 2, München 1959–1963, S. 143 [http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erzählungen/Blumen-,+Frucht-+und+Dornenstücke/Zweites+Bändchen/Vorrede+zum+zweiten,+dritten+und+vierten+Bändchen zeno]
reiner sie sind.
Quelle
Blumen-, Frucht- und DornenstückeJean Paul wurde in Wunsiedel, Deutschland, geboren.
Bildquelle: Flower,_fruit_and_thorn_pieces_-_p17a.jpg Autor: Publisher Ticknor and Fields
Author Jean Paul Friedrich Richter
Translator Edward Henry Noel, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Flower, fruit and thorn pieces - p17a
Bildnachweis
Bildquelle: Flower,_fruit_and_thorn_pieces_-_p17b.jpg Autor: Publisher Ticknor and Fields
Author Jean Paul Friedrich Richter
Translator Edward Henry Noel, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Jean Paul, Quintus Fixlein, traduit de l'allemand par Alzir Hella et Olivier Bournac, ouvrage édité à l'occasion du centenaire de la mort de Jean-Paul Richter, 14 novembre 1925 ; Librairie Stock (Delamain et Boutelleau), Paris, 1925.
Jean Paul [eigtl. Paul Friedrich Richter]: Titan. Roman. [4 Bde.] + Komischer Anhang zum Titan [2 Bde. in 1]
Berlin: Matzdorff 1800 - 1803, gestochener Titel. Erstausgabe (Wilpert/Gühring² 17)
Vorderdeckel 176 x 103 mm; rotes Rückenschild mit Autor und Titel in Goldprägung; klassizistischer Rückenschmuck in Goldprägung; Unterteilung des Rückens durch Querbänder in Gold; in den einzelnen Feldern zweimal eine antike Kanne, um die sich eine Schlange windet, zweimal ein Stern und ein rundes Rückenschild mit der Bandzahl
1925, einhundert Jahre nach seinem Tod von Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter) errichtete der Fichtelgebirgsverein Wunsiedel am Sauerbrunnen im Torfmoor des Fichtelsees eine Granitpyramide mit der Inschrift: Zum Gedächtnis an Jean Paul, der gerne hier weilte 1825-1925
1925, einhundert Jahre nach seinem Tod von Jean Paul (Johann Paul Friedrich Richter) errichtete der Fichtelgebirgsverein Wunsiedel am Sauerbrunnen im Torfmoor des Fichtelsees eine Granitpyramide mit der Inschrift: Zum Gedenken an Jean Paul, der gerne hier weilte 1825-1925
Das Haus in der Friedrchstraße, in dem Jean Paul starb, beherbergt heute eine Apotheke, die seinen Namen trägt.
Bildnachweis
Bildquelle: JeanPaulFriedrichRichterS145.jpg Autor: Heinrich Sintzenich / Heinrich Pfenninger, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Jean Paul Friedrich Richter(1763-1825) Stich von H. Sintzenich nach der Zeichnung von H. Pfenniger. Durch Charlotte von Kalb im Juni 1796 in Weimar und besonders in den Herderschen Kreis eingeführt, gewann Jean Paul nicht Goethes Zuneigung. Goethe rechnete Jean Pauls Werke wegen ihrer Zwitterhaftigkeit in Form und Inhalt zum Tragelaphen-(Bockhirsch-) Geschlecht.
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Bildquelle: Johann_Paul_Friedrich_Richter_I.jpg Autor: Anonymer Künstler aus dem Umkreis Johann Kaspar Lavaters, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Johann Paul Friedrich Richter, anonymer Kupferstich nach einer Gabriel Fiessinger (1723-1807) zugeschrieben Zeichnung um 1785.
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Bildquelle: Johann_Paul_Friedrich_Richter_II.jpg Autor: Anonymer Künstler aus dem Umkreis Johann Kaspar Lavaters, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Johann Paul Friedrich Richter, anonyme Umrissradierung nach einer Gabriel Fiessinger zugeschriebenen Zeichnung um 1785.