James Franco

Steckbrief von James Franco

Name:James Franco
Vollständiger
Name:
James Edward Franco
Beruf:US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller
Alter:46 Jahre
Geburtsdatum:19. April 1978
Geburtsort:Palo Alto, Kalifornien, USA
Sternzeichen:Widder
Größe:1,80 m

James Edward Franco ist ein US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller, Drehbuchautor, Model, Filmproduzent und bildender Künstler. Als Darsteller gewann er u. a. zwei Golden Globe Awards und war für seine Rolle in 127 Hours für einen Oscar als bester Schauspieler nominiert.

James Edward Franco wurde 1978 als der erste von drei Söhnen von Betsy Levine Verne und Doug Franco geboren. Seine Mutter stammt aus einer Familie russisch-jüdischer Einwanderer und sein Vater hat portugiesische und schwedische Vorfahren; sie lernten sich an der Stanford University kennen. Seine Mutter schreibt Kinderbücher und Romane und spielt seit den 2010ern gelegentlich in TV- und Kinofilmen. Sein Vater studierte nach Stanford noch in Harvard und war Unternehmer in Palo Alto. Zusammen mit seinen beiden Brüdern, Tom und Dave, wuchs James Franco in Palo Alto, Kalifornien, auf. Er schrieb sich 1996 an der University of California in Los Angeles ein, um Englisch zu studieren. Nebenbei belegte er Schauspielkurse. Er gab das Studium nach einem Jahr auf, entschloss sich, Schauspieler zu werden, und nahm fortan am Playhouse West von Robert Carnegie Schauspielunterricht. Im Herbst 2006 schrieb er sich – mit Schwerpunkt auf Kreativem Schreiben – wieder an der UCLA ein, an der er im Juni 2008 mit einem amerikanischen Notendurchschnitt von 3,5 von zu erreichenden 4,0 einen Bachelor of Arts erwarb. Seine von Mona Simpson betreute Abschlussarbeit war ein Roman.

Nach einem Umzug nach New York war Franco gleichzeitig Student an der Columbia University und der New York University sowie am Brooklyn College eingeschrieben. An der Columbia machte er 2010 seinen Master of Fine Arts.

Franco widmet sich neben seiner Arbeit als Schauspieler und Regisseur der Malerei. Außerdem veröffentlichte er 2010 eine Sammlung von Kurzgeschichten mit dem Titel Palo Alto: Stories.

Franco spielte 1999 in dem Fernsehmehrteiler Tage voller Blut – Die Bestie von Dallas, in dem drei Generationen von Polizisten versuchen, den gefährlichsten Serienkiller Texas’ zu stellen, eine erste Nebenrolle. Darauf folgte, an der Seite von Drew Barrymore, Michael Vartan und David Arquette, eine Nebenrolle in Raja Gosnells romantischer Komödie Ungeküsst. Den ersten großen Erfolg hatte er im gleichen Jahr mit seiner Rolle in der Fernsehserie Voll daneben, voll im Leben.

Im Jahr 2000 gab er in If Tomorrow Comes mit seiner ersten Hauptrolle sein Kinodebüt. In dem Thriller von Garrit Steenhagen verliert ein junger Mann sich in der Suche nach seiner Mutter, die er niemals kennengelernt hat, und seinem Vater, einem Kleinkriminellen. Es folgte Hoffnungslos verliebt von David Raynr und der Fernsehfilm At Any Coast, in dem zwei Brüder beschließen, in Los Angeles eine Rockband zu gründen.

Franco wurde für die Hauptrolle in Mark Rydells biografischem Fernsehfilm James Dean gecastet. Mit der Rolle des Schauspielers, der mit nur drei Filmen und seinem frühen Tod im Jahr 1955 zu einer Ikone wurde, hatte Franco großen Erfolg – u. a. 2002 einen Golden Globe Award sowie eine Nominierung für einen Emmy und einen Screen Actors Guild Award. Die Arbeit war für Franco ein prägendes Erlebnis: „James Dean zu porträtieren war unglaublich“; „Ich war zuerst besorgt, als ich an das Projekt heranging, aber ich fühlte, dass ich seine Tiefe gut würde schildern können.“

2002 wurde er für Sam Raimis Comic-Verfilmung Spider-Man verpflichtet. Er hatte ursprünglich für die Hauptrolle des Peter Parker/Spider-Man vorgesprochen, wurde letzten Endes aber für den Part des Harry Osborne ausgewählt, da Tobey Maguire die Hauptrolle erhielt. Er spielte den Sohn eines vermögenden Unternehmers, der nach einem Unfall in einem Laboratorium zum Bösewicht mutiert. Der Film startete in den USA zur selben Zeit wie Scott Kalverts Actionfilm Deuces Wild – Wild in den Straßen, in dem Franco in einer Nebenrolle an der Seite von Brad Renfro und Stephen Dorff spielte. Es folgte das Krimi-Drama City by the Sea, für den er durch Hauptdarsteller Robert De Niro verpflichtet wurde. Für die Independent-Produktion errang Franco 2003 eine Nominierung als bester Nebendarsteller bei den Chlotrudis Awards. Er spielte in dem Kurzfilm The Car Kid neben Meat Loaf sowie an der Seite von Neve Campbell und Malcolm McDowell eine Nebenrolle in Robert Altmans Drama The Company – Das Ensemble.

2004 folgte erneut unter der Regie Sam Raimis Spider-Man 2. Hier wurde die Figur Harry Osbornes weiter ausgebaut. Dieser gibt Spider-Man die Schuld am Tod seines Vaters und versucht, sich durch Intrigen an ihm zu rächen. Auch dieser Film war weltweit erfolgreich und wurde 2005 mit einem Oscar ausgezeichnet. Franco arbeitete bis 2007 an sieben Filmprojekten – darunter John Dahls Kriegsdrama The Great Raid – Tag der Befreiung und Spider-Man 3.

Nach der Hauptrolle in Kevin Reynolds’ Tristan & Isolde und in Paul Haggis’ Oscar-nominiertem Drama Im Tal von Elah folgte die Komödie Ananas Express, in der er die Rolle des Drogendealers Saul spielt, mit dem es ihm laut Film-Dienst gelang, sein Bild in der Öffentlichkeit grundsätzlich zu verwandeln. In Gus Van Sants Filmbiografie Milk war er als Liebhaber von Sean Penn zu sehen, der mit Harvey Milk den ersten offen schwul lebenden US-Politiker darstellte. Die beiden Rollen brachten Franco unter anderem eine weitere Golden-Globe-Nominierung als bester Hauptdarsteller in einer Komödie bzw. in einem Musical sowie den Independent Spirit Award ein. 2009 wurde er an der Harvard University mit dem Hasty Pudding Award als „Mann des Jahres“ geehrt.

Auf der Berlinale 2010 stellte Franco den Film Howl – Das Geheul vor, in dem er unter der Regie von Rob Epstein und Jeffrey Friedman den Dichter Allen Ginsberg verkörpert. Im selben Jahr spielte er unter der Regie von Danny Boyle in 127 Hours. In dem Drama porträtiert er den Bergsteiger Aron Ralston, der 2003 bei einer Canyon-Wanderung in Utah verunglückte und nur überlebte, weil er sich selbst einen Arm amputierte. Franco erreichte durch seine Darstellung 2011 erneut eine Golden-Globe-Nominierung, gewann den Independent Spirit Award sowie seine erste Oscar-Nominierung. Im selben Jahr moderierte er gemeinsam mit Anne Hathaway die 83. Oscarverleihung.

In der HBO-Fernsehserie The Deuce ist Franco seit September 2017 in einer Doppelrolle als Frankie und Vincent Martino zu sehen.

Am 7. März 2013 erhielt Franco in einer Zeremonie den 2492. Stern auf dem Hollywood Walk of Fame, in der Kategorie Film. 2014 trat Franco am Broadway im von Anna D. Shapiro inszenierten Theaterstück Of Mice and Men auf. In der deutschen Synchronisation wird er meistens von Marcel Collé oder Kim Hasper gesprochen.

Franco lieferte mit seiner Filmproduktionsfirma Rabbit Bandini Production 2004 die Komödie The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe …, bei der er Regie führte und für die er gemeinsam mit Merriwether Williams auch das Drehbuch schrieb. In The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe … spielte er auch die Hauptrolle – Harry Walker, einen jungen Schriftsteller, der in seiner Wohnung plötzlich auf einen Gorilla im Hawaiihemd trifft, der meint, mit Harry seine Ansichten über das Leben, über die Liebe und über animalischen Magnetismus teilen zu müssen. Dem auf 1000 US-Dollar Produktionskosten geschätzten Film war nur wenig Erfolg beschieden.

James Franco führte 2005 wieder Regie und produzierte die Komödie Fool’s Gold, für die er erneut mit Merriwether Williams das Drehbuch verfasste und auch die Hauptrolle übernahm.

2010 stellte er auf der Berlinale zwei unter eigener Regie entstandene Kurzfilme mit homosexueller Thematik, The Feast of Stephen und Herbert White, vor.

Franco betrachtet seine Arbeit als Regisseur als Nebentätigkeit und wird mit den Worten zitiert: „Das ist nur eine Art Spaß“; „Sie basieren auf Stücken, die ich mit einem Freund geschrieben habe, und ich benutze Leute aus der Theatergruppe, die in dem Stück mitspielten, das ist ein Interesse, das ich langsam entwickle.“

In den Jahren 2011 und 2012 produzierte Franco die Filme Idaho und My Own Private River, die beide auf dem Film My Private Idaho von Gus van Sant basieren, einem Film, den Franco als seine größte Inspirationsquelle seines filmischen Schaffens bezeichnet.

Des Weiteren ist Franco auch als bildender Künstler tätig. Im Juni 2010 wurde seine erste Solo-Ausstellung in der New Yorker Clocktower Gallery eröffnet. Es folgten weitere Ausstellungen, unter anderem im MoMA PS1, wo 2011 eine Kollaboration zwischen ihm und dem ähnlich vielseitig begabten Gus Van Sant gezeigt wurde, und 2013 im Rahmen des Peres Projects in Berlin, das eine weitere Solo-Ausstellung mit dem Titel Gay Town zeigte. In seinen künstlerischen Arbeiten beschäftigt sich Franco unter anderem mit Fragen der Männlichkeit, Homophobie, aber auch mit Hollywood, der Filmindustrie und seiner eigenen Berühmtheit. Während der Dreharbeiten zum 3D-Spielfilm Every Thing Will Be Fine, bei dem Franco die männliche Hauptrolle spielt, schuf Donata Wenders die Filminstallation „James Reading – Reading James“, bestehend aus Photographien und Film, die unter anderem 2016 im Weserburg Museum für moderne Kunst in Bremen zu sehen war.

Nachdem zwei Bekannte Francos diesen 2019 mit dem Vorwurf der sexuellen Nötigung auf Schadensersatz verklagt hatten, stimmte Franco 2021 einer Zahlung von 2,2 Millionen US-Dollar zu, um diese Klage beizulegen. Die beiden hatten Franco in ihrer Zivilklage vorgeworfen, er habe sie und andere junge Frauen in seiner Schauspielschule dazu gedrängt, nackt vorzuspielen oder Sexszenen zu drehen. Für einen Masterkurs zu Sexszenen hätten sie 750 Dollar bezahlen und nackt oder teilweise nackt vorsprechen müssen.

Eine der Klägerinnen erhielt nach jenem Masterkurs eigenen Angaben zufolge eine Rolle an einem Filmprojekt, bei dem Franco an einer Orgie beteiligt gewesen sei. Sie warf ihm vor, dabei einen Plastikschutz von Schauspielerinnen entfernt zu haben, mit denen diese während gespielter Oralsexszenen ihren Intimbereich bedeckt hätten. Ende des Jahres 2021 erzählte er, ruhm- und sexsüchtig gewesen zu sein und diese Abhängigkeiten genauso überwunden zu haben, wie zuvor seine Alkoholkrankheit als Teenager. Er erklärte, kein Unrechtsbewusstsein gegenüber einvernehmlichem Geschlechtsverkehr in Abhängigkeitsverhältnissen gehabt zu haben und Machtdynamiken und Gefühle anderer nicht wahrgenommen zu haben.

2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe … 2005: Fool’s Gold 2007: Good Time Max 2009: Herbert White 2009: The Feast of Stephen 2010: Saturday Night 2010: The Clerk’s Tale 2010: Masculinity & Me 2011: Rebel 2011: The Broken Tower 2011: Sal 2012: Francophrenia 2012: My Own Private River 2013: As I Lay Dying 2013: Interior. Leather Bar. 2014: Child of God. 2014: The Sound and the Fury 2016: 11.22.63 – Der Anschlag 2016: Stürmische Ernte – In Dubious Battle 2017: The Disaster Artist 2018: Future World 2019: Zeroville 2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe … 2005: Fool’s Gold 2007: Good Time Max 2009: Herbert White 2009: The Feast of Stephen 2010: The Clerk’s Tale 2010: Masculinity & Me 2011: Rebel 2011: The Broken Tower 2011: Sal 2013: As I Lay Dying 2014: Palo Alto 2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe … 2011: The Broken Tower 2011: Undergrads: South 2013: kink 2013: The Director 2016: King Cobra 2016: Goat 2016: Stürmische Ernte – In Dubious Battle 2017: The Disaster Artist 2018: Future World 2011: Palo Alto: Stories. Scribner, 2011. ISBN 978-1-4391-6314-6. deutsch: Palo Alto: Stories. Eichborn, 2012. ISBN 978-3-8479-0009-2 ; ISBN 978-3-8387-1765-4 2014: A California Childhood, ISBN 978-1-60887-393-7 2014: Actors Anonymous. Faber and Faber Ltd. ISBN 0-571-31170-9. deutsch: Manifest der Anonymen Schauspieler. Eichborn Verlag ISBN 978-3-8479-0567-7 2014: Directing Herbert White. Poems ISBN 978-1-55597-673-6.

Golden Globe Award

2002: Bester Darsteller in einem TV-Mehrteiler oder Fernsehfilm für James Dean2018: Bester Hauptdarsteller – Komödie oder Musical für The Disaster Artist

Broadcast Film Critics Association Awards

2009: Bestes Schauspielensemble 2002: Bester Darsteller in einem Fernsehfilm für James Dean

Independent Spirit Awards

2009: Bester Nebendarsteller für Milk2011: Bester Hauptdarsteller für 127 Hours

Hollywood Film Festival

2008: Hollywood Breakthrough Award als Actor of the Year

San Sebastián International Film Festival

2017: Bester Film für The Disaster Artist

Teddy Award

2010: Bester Kurzfilm für The Feast of Stephen

Oscar

2011: nominiert als Bester Hauptdarsteller für 127 Hours

Emmy

2002: Bester Hauptdarsteller in einem TV-Mehrteiler oder Fernsehfilm für James Dean

BAFTA Award

2011: nominiert als Bester Hauptdarsteller für 127 Hours

Golden Globe Award

2011: nominiert als Bester Hauptdarsteller in einem Drama für 127 Hours2009: nominiert als Bester Hauptdarsteller in einer Komödie oder Musical für Ananas Express

Broadcast Film Critics Association Awards

2009: nominiert als Bester Nebendarsteller für Milk

Goldene Himbeere

2012: nominiert als Schlechtester Nebendarsteller für Your Highness2020: nominiert als Schlechtester Schauspieler für Zeroville2020: nominiert für die Schlechteste Regie für Zeroville

Gotham Award

2017: nominiert als Bester Schauspieler für The Disaster Artist

Independent Spirit Award

2017: nominiert als Bester Hauptdarsteller für The Disaster Artist

Chlotrudis Awards

2003: nominiert als Bester Nebendarsteller für City by the Sea

MTV Movie Awards

2009: nominiert in den Kategorien Bester Komödiendarsteller und Bester Filmkampf für Ananas Express2009: nominiert in der Kategorie Bester Filmkuss für Milk2008: nominiert in der Kategorie Bester Filmkampf für Spider-Man 3

Satellite Awards

2008: nominiert als Bester Nebendarsteller für Milk

Saturn Award

2008: nominiert als Bester Nebendarsteller für Spider-Man 3

Screen Actors Guild Awards

2009: nominiert in der Kategorie Bestes Schauspielensemble für Milk2002: nominiert als Bester Hauptdarsteller in einem TV-Mehrteiler oder Fernsehfilm für James Dean

Young Artist Awards

Mehr über James Franco auf Wikipedia

James Franco wurde in Palo Alto, Kalifornien, USA, geboren.

Filme mit James Franco

1998: 1973 (Fernsehkurzfilm)
1999: Tage voller Blut – Die Bestie von Dallas (To Serve and Protect, Fernsehfilm)
1999: Profiler (Fernsehserie, 1 Folge)
1999: Ungeküsst
1999–2000: Voll daneben, voll im Leben (Freaks and Geeks, Fernsehserie, 18 Folgen)
2000: If Tomorrow Comes
2000: Hoffnungslos verliebt
2000: At Any Coast (Fernsehfilm)
2001: Akte X – Die unheimlichen Fälle des FBI (The X-Files, Fernsehserie, 1 Folge)
2001: Some Body
2001: Mean People Suck (Kurzfilm)
2001: James Dean (Fernsehfilm)
2002: Spider-Man
2002: Deuces Wild – Wild in den Straßen
2002: The Car Kid (Kurzfilm)

Alle Filme anzeigen

2002: You Always Stalk the Ones You Love
2002: Mother Ghost
2002: Blind Spot
2002: Sonny
2002: City by the Sea
2003: The Company – Das Ensemble
2004: Spider-Man 2
2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe …
2005: The Great Raid – Tag der Befreiung
2005: Fool’s Gold
2006: Tristan & Isolde
2006: Annapolis – Kampf um Anerkennung
2006: The Wicker Man
2006: Flyboys – Helden der Lüfte
2006: Grasshopper (Kurzfilm)
2006: Dead Girl
2006: Liebe braucht keine Ferien
2007: Spider-Man 3
2007: Beim ersten Mal
2007: Im Tal von Elah
2007: Finishing the Game
2007: An American Crime
2007: Interview (Stimme)
2007: Good Time Max
2008: Camille
2008: Ananas Express
2008: Das Lächeln der Sterne
2008: Milk
2009–2012: General Hospital (Fernsehserie)
2010: 30 Rock (Fernsehserie)
2010: Howl – Das Geheul
2010: Date Night – Gangster für eine Nacht
2010: Shadows and Lies
2010: Masculinity & Me (Kurzfilm)
2010: Eat Pray Love
2010: Liebe oder lieber doch nicht
2010: 127 Hours
2011: The Green Hornet
2011: Your Highness
2011: The Broken Tower
2011: Planet der Affen: Prevolution
2011: Sal
2011: Rebel (Kurzfilm)
2012: Cherry – Dunkle Geheimnisse
2012: Rebel Dabble Babble (Kurzfilm)
2012: FCU: Fact Checkers Unit (Fernsehserie)
2012: Maladies
2012: The Iceman
2012: Spring Breakers
2012: The Letter
2012: Hollywood Heights (Fernsehserie)
2012: The Color of Time
2013: Interior. Leather Bar.
2013: Lovelace
2013: Die fantastische Welt von Oz
2013: As I Lay Dying
2013: Das ist das Ende
2013: Palo Alto
2013: Child of God
2013: Dritte Person
2013: The Mindy Project (Fernsehserie, 2 Folgen)
2013: The Roast of James Franco
2013: Homefront
2013: Kink (Dokumentation)
2013: Richard Peter Johnson
2014: Memoria
2014: Veronica Mars (Cameo)
2014: Obituaries (Kurzfilm)
2014: Planet der Affen: Revolution
2014: Good People
2014: The Sound and the Fury
2014: The Interview
2014: The Heyday of the Insensitive Bastards
2015: The Adderall Diaries
2015: Black Dog, Red Dog
2015: Don Quixote: The Ingenious Gentleman of La Mancha
2015: True Story – Spiel um Macht
2015: Yosemite
2015: I am Michael
2015: Königin der Wüste
2015: Every Thing Will Be Fine
2015: Wild Horses
2015: Die Highligen Drei Könige
2016: Angie Tribeca (Fernsehserie, 6 Folgen)
2016: 11.22.63 – Der Anschlag (11.22.63; Miniserie, 8 Folgen)
2016: Sausage Party – Es geht um die Wurst (Sausage Party, Stimme)
2016: The Fixer
2016: King Cobra
2016: Stürmische Ernte – In Dubious Battle
2016: Why Him?
2017: Alien: Covenant
2017: The Safe – Niemand wird verschont
2017: The Disaster Artist
2017–2019: The Deuce (Fernsehserie, 25 Folgen)
2018: Future World
2018: Kin
2018: The Ballad of Buster Scruggs
2019: Zeroville
2019: Arctic Justice: Thunder Squad (Arctic Dogs, Stimme)
2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe …
2005: Fool’s Gold
2007: Good Time Max
2009: Herbert White
2009: The Feast of Stephen
2010: Saturday Night
2010: The Clerk’s Tale
2010: Masculinity & Me
2011: Rebel (Kurzfilm)
2011: The Broken Tower
2011: Sal
2012: Francophrenia (Or Don’t Kill Me, I Know Where the Baby Is) (Kurzfilm)
2012: My Own Private River
2013: As I Lay Dying
2013: Interior. Leather Bar.
2014: Child of God.
2014: The Sound and the Fury
2016: 11.22.63 – Der Anschlag (11.22.63, Fernsehserie, 2 Folgen)
2016: Stürmische Ernte – In Dubious Battle
2017: The Disaster Artist
2018: Future World
2019: Zeroville
2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe …
2005: Fool’s Gold
2007: Good Time Max
2009: Herbert White
2009: The Feast of Stephen
2010: The Clerk’s Tale
2010: Masculinity & Me
2011: Rebel (Kurzfilm)
2011: The Broken Tower
2011: Sal
2013: As I Lay Dying
2014: Palo Alto
2005: The Ape – Auf diesem Planeten laust dich der Affe …
2011: The Broken Tower
2011: Undergrads: South (Dokumentar-Fernsehserie)
2013: kink (Dokumentarfilm)
2013: The Director (Dokumentarfilm über Frida Giannini)
2016: King Cobra
2016: Goat
2016: Stürmische Ernte – In Dubious Battle
2017: The Disaster Artist
2018: Future World

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Fakten über James Franco

  • Wodurch ist James Franco bekannt?

    James Franco ist ein 🙋‍♂️ US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Schriftsteller

  • Wie heißt James Franco mit vollständigem Namen?

    James Franco heißt gebürtig James Edward Franco.

  • Wie alt ist James Franco?

    James Franco ist ⌛ 46 Jahre alt.

  • Wann hat James Franco Geburtstag?

    James Franco wurde am ⭐ 19. April 1978 geboren.

  • Wo wurde James Franco geboren?

    James Franco wurde in 🚩 Palo Alto, Kalifornien, USA, geboren.

  • In welchem Sternzeichen wurde James Franco geboren?

    James Franco wurde im Sternzeichen ♈ Widder geboren.

  • Wie groß ist James Franco?

    James Franco hat eine Körpergröße von ca. 📏 1,80 m.

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