Heinrich Heine †

Steckbrief von Heinrich Heine

Name:Heinrich Heine
Vollständiger
Name:
Christian Johann Heinrich Heine
Beruf:deutscher Dichter und Journalist
Alter:58 Jahre
Geburtsdatum:13. Dezember 1797
Geburtsort:Düsseldorf, Deutschland
Todesdatum:17. Februar 1856
Sterbeort:Paris, Frankreich
Sternzeichen:Schütze
Größe:unbekannt

Heinrich Heine war ein Dichter, Schriftsteller und Journalist, der am 13. Dezember 1797 geboren wurde und am 17. Februar 1856 verstarb. Er kam in Düsseldorf als Harry Heine zur Welt und gilt als einer der bedeutendsten deutschen Literaten des 19. Jahrhunderts. Heine wird oft als letzter Vertreter der Romantik gesehen, gleichzeitig aber auch als jemand, der diese Epoche hinter sich ließ.
Heine stammte aus einer jüdischen Familie, die seit dem 17. Jahrhundert in Bückeburg lebte. Seine Eltern waren der Tuchhändler Samson Heine und Betty van Geldern. Er hatte drei Geschwister: Charlotte, Gustav und Maximilian. Die Familie war vom Geist der jüdischen Aufklärung geprägt und legte Wert auf Bildung. Heine besuchte zunächst eine jüdische Privatschule, später dann christliche Schulen. Seine Kindheit fiel in eine Zeit großer politischer Veränderungen, besonders durch die Französische Revolution und die Herrschaft Napoleons, den Heine sehr verehrte.
Nach der Schulzeit begann Heine eine kaufmännische Ausbildung, die er jedoch abbrach. Er studierte Jura in Bonn, Göttingen und Berlin, interessierte sich aber mehr für Literatur und Philosophie. In Berlin kam er in Kontakt mit literarischen Zirkeln und begann, eigene Werke zu veröffentlichen. Seine Tragödien waren allerdings wenig erfolgreich. 1825 ließ er sich taufen, um seine Karrierechancen zu verbessern, nannte sich fortan Heinrich und promovierte zum Doktor der Rechte.
Eine Auseinandersetzung mit dem Dichter August Graf von Platen, in der Heine wegen seiner jüdischen Herkunft angegriffen wurde, verhinderte seine erhoffte Professur. Daraufhin entschloss er sich, als freier Schriftsteller zu arbeiten. Seine "Reisebilder", besonders "Die Harzreise", brachten ihm den ersten großen Erfolg. 1827 erschien sein "Buch der Lieder", das ihn berühmt machte. 1831 zog Heine nach Paris, wo er als Journalist und Schriftsteller arbeitete und zu einem wichtigen Vermittler zwischen Deutschland und Frankreich wurde. Publikationsverbote in Deutschland zwangen ihn ins Exil. In Paris heiratete er Augustine Crescence Mirat, genannt Mathilde. Heine verbrachte seine letzten Lebensjahre, von Krankheit gezeichnet, in Paris.

Zitate von Heinrich Heine

Das war ein Vorspiel nur, dort wo man Verbrennt, verbrennt man auch am Ende Menschen.

Quelle

Almansor, Vers 243 f. / Hassan. In: Tragödien nebst einem lyrischen Intermezzo, Dümmler, Berlin 1823, S. 148
O weine nicht! Wie glüh’nde Naftatropfen, // So fallen deine Thränen auf mein Herz.

Quelle

Almansor, Vers 781 f. / Almansor. In: Tragödien nebst einem lyrischen Intermezzo, Dümmler, Berlin 1823, S. 183
Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht.

Quelle

Die Harzreise

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Düfte sind die Gefühle der Blumen.

Quelle

Die Harzreise
Im allgemeinen werden die Bewohner Göttingens eingeteilt in Studenten, Professoren, Philister und Vieh; welche vier Stände doch nichts weniger als streng geschieden sind. Der Viehstand ist der bedeutendste. Die Namen aller Studenten und aller ordentlichen und unordentlichen Professoren hier herzuzählen, wäre zu weitläufig; auch sind mir in diesem Augenblick nicht alle Studentennamen im Gedächtnisse, und unter den Professoren sind manche, die noch gar keinen Namen haben.

Quelle

Die Harzreise
Dogmen in die Provinzen.

Quelle

Die Reisebilder. 2. Teil, Die Nordsee
Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.

Quelle

Reisebilder, Norderney
Die deutschen Censoren − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − Dummköpfe − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − − −

Quelle

Capitel XII. [http://books.google.de/books?id=EzgCZNKz7pgC&pg=PA180 S. 180 books.google]; [http://www.zeno.org/nid/2005028698 zeno.org]
Vergnügen ist nichts als ein höchst angenehmer Schmerz.

Quelle

Reisebilder II, Italien I, 18
Unser Sommer ist nur ein grün angestrichener Winter, sogar die Sonne muss bei uns eine Jacke von Flanell tragen, wenn sie sich nicht erkälten will.

Quelle

Reisebilder. Italien. Reise von München nach Genua. Kapitel XVI
Aristokraten geht jetzt immerhin zugrunde, freie Geister haben jetzt im Notfall noch einen besseren Zufluchtsort; würde auch ganz Europa ein einziger Kerker, so gäbe es noch immer ein anderes Loch zum Entschlüpfen, das ist Amerika und gottlob! das ist noch größer als der Kerker selbst.

Quelle

Reise von München nach Genua, Kapitel XXX
Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.

Quelle

Reisebilder, Die Bäder von Lucca III
So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.

Quelle

Reisebilder, Die Bäder von Lucca VIII
In der Wissenschaft ist alles wichtig.

Quelle

Die Bäder von Lucca, Kapitel XI
Wahrlich, es gibt Dummköpfe nicht begreifen.

Quelle

Die Stadt Lucca, Kapitel I
Geistlichkeit.

Quelle

Reisebilder, Vierter Theil, Englische Fragmente, IX. Die Emanzipation. DHA, Bd. 7/1, Seite 255, [http://germazope.uni-trier.de/Projects/HHP/searchengine/werke/baende/D07/enterdha?pageid=D07S0255&bookid=D07&lineref=Z24&mode=2&textpattern=Monopol&firsttid=0&widthgiven=30 germazope.uni-trier.de]
An deinen Busen sink ich hin, // Und glaube, daß ich selig bin;

Quelle

Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo XIII, Verse 9-10, S. 122
Anfangs wollt ich fast getragen, - // Aber frag mich nur nicht, wie?

Quelle

Buch der Lieder, Junge Leiden, Lieder VIII, S. 47
Auf Flügeln des Gesanges, // Herzliebchen, tragʼ ich dich fort.

Quelle

Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo IX, Verse 1-2, S. 117
Ich glaube, die Schiffer und Kahn; // Und das hat mit ihrem Singen // Die Lore-Ley gethan.

Quelle

Buch der Lieder, Die Heimkehr II, letzte Strophe, S. 179
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Mährchen aus alten Zeiten, // Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Quelle

Buch der Lieder, Die Heimkehr II, erste Strophe, S. 178
Die Fee Morgana, wie würde sie erschrecken, wenn sie etwa einer deutschen Hexe begegnete, die nackt, mit Salben beschmiert, und auf einem Besenstiel, nach dem Brocken reitet.

Quelle

Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland. 1. Buch http://www.zeno.org/nid/20005029724
In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig.

Quelle

Die romantische Schule
Ich bin der Freund der Franzosen, wie ich der Freund aller Menschen bin, wenn sie vernünftig und gut sind, und weil ich selber nicht so dumm oder so schlecht bin, als daß ich wünschen sollte, daß meine Deutschen und die Franzosen, die beiden auserwählten Völker der Humanität, sich die Hälse brächen zum Besten von England und Rußland und zur Schadenfreude aller Junker und Pfaffen dieses Erdballs.

Quelle

Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. VIII
Indessen, die Elsasser und Lothringer werden sich wieder an Deutschland anschließen, wenn wir das vollenden, was die Franzosen begonnen haben, [...] wenn wir das arme, glückenterbte Volk und den verhöhnten Genius und die geschändete Schönheit wieder in ihre Würde einsetzen, wie unsere großen Meister gesagt und gesungen, und wie wir es wollen, wir, die Jünger – ja, nicht bloß Elsaß und Lothringen, sondern ganz Frankreich wird uns alsdann zufallen, ganz Europa, die ganze Welt – die ganze Welt wird deutsch werden! Von dieser Sendung und Universalherrschaft Deutschlands träume ich oft wenn ich unter Eichen wandle. Das ist mein Patriotismus.

Quelle

Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Pflanzt die schwarz-roth-goldne Fahne auf die Höhe des deutschen Gedankens, macht sie zur Standarte des freyen Menschthums, und ich will mein bestes Herzblut für sie hingeben. Beruhigt Euch, ich liebe das Vaterland eben so sehr wie Ihr.

Quelle

Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. VIII
Der lange Schnurrbart ist eigentlich nur // Des Zopfthums neuere Phase: // Der Zopf, der ehmals hinten hing, // Der hängt jetzt unter der Nase.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput III, Strophe 9, S. 289
Der Tisch war gedeckt. Hier fand ich ganz // Die altgermanische Küche. // Sey mir gegrüßt, mein Sauerkraut, // Holdselig sind deine Gerüche!

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput IX, Strophe 2, S. 322
Die Göttin hat mir Thee gekocht // Und Rum hineingegossen; // Sie selber aber hat den Rum // Ganz ohne Thee genossen.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput XXV, Strophe 1, S. 402
Fatal ist mir das Lumpenpack, // Das, um die Herzen zu rühren, // Den Patriotismus trägt zur Schau // Mit allen seinen Geschwüren.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput XXIV, Strophe 20, S. 401
Ich möchte nicht todt und begraben seyn // Als Kaiser zu Aachen im Dome; // Weit lieber lebt’ ich als kleinster Poet // Zu Stukkert am Neckarstrome.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput III, Strophe 2, S. 287
Sie sang das alte Entsagungslied, // Das Eyapopeya vom Himmel, // Womit man einlullt, wenn es greint, // Das Volk, den großen Lümmel. // Ich kenne die Weise, ich kenne den Text, // Ich kenn’ auch die Herren Verfasser; // Ich weiß, sie tranken heimlich Wein // Und predigten öffentlich Wasser.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput I, Strophe 7-8, S. 280 f.
Sie stelzen noch immer so steif herum, // So kerzengrade geschniegelt, // Als hätten sie verschluckt den Stock // Womit man sie einst geprügelt.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput III, Strophe 7, S. 288ʼʼ
Zu Aachen langweilen sich auf der Straß’ // Die Hunde, sie flehn unterthänig: // Gieb uns einen Fußtritt, o Fremdling, das wird // Vielleicht uns zerstreuen ein wenig.

Quelle

Deutschland. Ein Wintermährchen, Caput III, Strophe 3, S. 287
In dunklen Zeiten wurden die Völker am besten durch die Religion geleitet, wie in stockfinstrer Nacht ein Blinder unser bester Wegweiser ist; er kennt Wege und Stege besser als ein Sehender. – Es ist aber töricht, sobald es Tag ist, noch immer die alten Blinden als Wegweiser zu gebrauchen.

Quelle

Gedanken und Einfälle, II. Religion und Philosophie
Der Historiker ist immer ein Merlin, er ist die Stimme einer begrabenen Zeit, man befragt ihn, und er gibt Antwort, der rückwärtsschauende Prophet.

Quelle

Gedanken und Einfälle, III: Kunst und Literatur
Ich las das langweilige Buch, schlief darüber ein, im Schlafe träumte ich, weiter zu lesen, erwachte vor Langeweile, und das dreimal.

Quelle

Gedanken und Einfälle, VI. Vermischte Einfälle.
Ärgert dich dein Auge, so reiß es aus, ärgert dich deine Hand, so hau sie ab, ärgert dich deine Zunge, so schneide sie ab, und ärgert dich deine Vernunft, so werde katholisch.

Quelle

HSA Bd. 20, Brief Nr. 235: Heinrich Heine an Karl August Varnhagen von Ense, 19. Oktober 1827, Seite 302
Altdeutschland, wir weben dein Leichentuch, wir weben hinein den dreyfachen Fluch, wir weben, wir weben.

Quelle

Die schlesischen Weber
Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht.

Quelle

Nachtgedanken (1843)
Die Handlungen eines Furchtsamen, wie die eines Genies, liegen außerhalb aller Berechnungen.

Quelle

Französische Zustände
Die Religion kann nie schlimmer sinken, als wenn sie solchermaßen zur Staatsreligion erhoben wird.

Quelle

zitiert bei: W. Beutin, „Heinrich Heine“, S. 210, in: „2000 Jahre Folter im Namen Gottes“, 1998, S. 136
Die Gräber.

Quelle

Englische Fragmente
Er sprach mit jener stillen, impertinenten Zurückhaltung, die noch unerträglicher ist als die vollauteste Aufschneiderei.

Quelle

Über die Französische Bühne, [http://www.heinrich-heine-denkmal.de/heine-texte/fr-buehne01.shtml Erster Brief], 1837
Es gibt zwei Sorten hungrigen und satten.

Quelle

Zeitgedichte, [http://gutenberg.spiegel.de/heine/gedichte/hh000157.htm gutenberg.spiegel.de]
Ich habe immer unter Jüdinnen die gesündesten Naturen gefunden, und ich kann es Gott Vater gar nicht verdenken, dass er der bethlehemitischen Maria die Cour und ein Kind gemacht.

Quelle

Brief an Joseph Lehmann, Lüneburg, 26. Juni 1823
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten, // Daß ich so traurig bin; // Ein Sinn.

Quelle

Gedicht 2 aus ʼHeimkehrʼ, 1823-24, bekannt als ʼDie Lore-Leiʼ
Ihr könnt Euch darauf verlassen, die Gründe.

Quelle

Vorrede zu Salon I
In meinem Hirne rumort es und knackt, // Ich glaube, da wird ein Koffer gepackt, // Und mein Verstand reist ab - o wehe! - // noch früher als ich selber gehe.

Quelle

Babylonische Sorgen, 1854, Verse 33 ff. In: Gesammelte Werke, Zweiter Band, Hrsg. Gustav Karpeles, G. Groteʼsche Verlagsbuchhandlung, Berlin 1887, S. 432
In uns selbst liegen die Sterne unseres Glücks.

Quelle

Memoiren, 1854
Leise zieht durch mein Gemüt liebliches Geläute.

Quelle

Neuer Frühling, 1830
Schlage die Trommel und fürchte dich nicht, / und küsse die Marketenderin! / Das ist die ganze Wissenschaft, / das ist der Bücher tiefster Sinn.

Quelle

Doktrin
Wenn es den Kaiser juckt, so müssen die Völker sich kratzen.

Quelle

Letzte Gedichte, Kobes
Gott wird mir verzeihen, das ist sein Beruf.

Quelle

Letzte Worte auf dem Totenbett.
Aus dem alten Testament springe ich manchmal ins Neue, und auch hier überschauert mich die Allmacht des großen Buches. Welchen heiligen Boden betritt hier dein Fuß! Bei dieser Lektüre sollte man die Schuhe ausziehen wie in der Nähe von Heiligtümern.

Quelle

Ludwig Börne. Eine Denkschrift. Werke und Briefe in zehn Bänden. Band 6, Berlin und Weimar 2. Aufl. 1972 http://www.zeno.org/nid/20005030382
Das Rothschild ist sein Prophet.

Quelle

Lutetia. Erster Teil. Aus: Werke und Briefe in zehn Bänden. hg. von Hans Kaufmann, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1972. Band 6, [http://www.zeno.org/nid/20005030188 S. 378]
Heinrich Heine wurde in Düsseldorf, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Heinrich Heine

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Buchumschlag-Titel-Illustration nach Entwurf von Carl Hans Pless für die im Jahr 1898 im Verlag von Greiner & Pfeiffer in Stuttgart erschienene 3. Auflage des Sammelbandes von Heinrich Heines Buch der Lieder.
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Szyk caricatures Wotan's palace, Valhalla, as a German beer hall, where the one-eyed divinity drinks with "heroes" of Germany's imperial past, while Hitler, Mussolini, Goering, and Goebbels bring in food and libations. In the background, opposite bodies hanging from the gallows in a cemetery, is the aged French collaborator Petain preparing a meal for the guests. On the wall is a quote often cited by Szyk and attributed to Hitler: Conscience is a Jewish invention. To emphasize the antisemitic tradition in German history, the god Wotan sits with one foot on the body of a Jew and the other on a volume of poetry by nineteenth-century German Jewish author Heinrich Heine. Each of the "heroes" wears a swastika to suggest a continuity of German antisemitism throughout the ages.
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Szyk caricatures Wotan's palace, Valhalla, as a German beer hall, where the one-eyed divinity drinks with "heroes" of Germany's imperial past, while Hitler, Mussolini, Goering, and Goebbels bring in food and libations. In the background, opposite bodies hanging from the gallows in a cemetery, is the aged French collaborator Petain preparing a meal for the guests. On the wall is a quote often cited by Szyk and attributed to Hitler: Conscience is a Jewish invention. To emphasize the antisemitic tradition in German history, the god Wotan sits with one foot on the body of a Jew and the other on a volume of poetry by nineteenth-century German Jewish author Heinrich Heine. Each of the "heroes" wears a swastika to suggest a continuity of German antisemitism throughout the ages.
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1st edition 1963: Volksverlag Weimar From volume 1 of Heinrich Heine's 5-volume edition as part of the large GDR series "Bibliothek deutscher Klassiker". (title page)
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Memorial plaque of the burning of books in 1933; Bebelplatz, Berlin, Germany [Text: "That was a prelude; only where you burn books, you also burn people in the end]
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Besucherzentrum Loreley

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https://www.oblivion-art.de/index.php/porzellan/magdeburger-lithophanien/die-modelle/bpm-1850-1853-bourgoise
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For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Berlin, Taubenstraße, Ruine Gedenkstätten berühmter Männer in Berlin. In der Taubenstrasse 32 hat 1823 Heinrich Heine gewohnt. Eine angloamerikanische Bombe hat das Haus niedergefegt. Aufn.: Illus Richter 5 Leu 7208-50 13.7.50
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Die armen Weber. Aus: „Vorwärts!
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Hardcover der Ausgabe von "Das Buch der Lieder" von 1839
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Bucheinband des Werkes von Heinrich Heine "Das Buch der Lieder", mit Buchrücken, 3. Ausgabe mit einem Vorwort des Dichters, geschrieben am 20. Februar 1939 in Paris
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Die schlesischen Weber. In: Album. Originalpoesien, hrsg. von H. Püttmann, Borna [eig. Bremen/Brüssel 1846], S. 145f
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Die schlesischen Weber. In: Album. Originalpoesien, hrsg. von H. Püttmann, Borna [eig. Bremen/Brüssel 1846], S. 145f
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Zeitschriftenfassung von Heinrich Heines' Die Götter im Exil. (Blätter für literarische Unterhaltung Nr. 18, 30. April 1853). Der Titel lautete abweichend Die Götter im Elend
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Adres wydawniczy: Leipzig : B. G. Teubner, 1891Opis fizyczny: XI, [1], 841 s. : il. ; 29 cm
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Einweihung des Heinrich-Heine-Denkmals im Hamburger Stadtpark am 13.August 1926
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traduit par s:fr:Auteur:Charles Beltjens
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Titelblatt der ersten Buchausgabe
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Heine, Heinrich: Der Doktor Faust. Ein Tanzpoem, nebst kuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dichtkunst. Hamburg: Hoffmann und Campe 1851, 1 Blatt Vortitel und Verlagsanzeigen + 106 Seiten + 1 Blatt Verlagsanzeigen/Druckvermerk. Erstasugabe (Wilpert/Gühring²
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Angebliches Heine-Gedicht " Zerschlagen ist die alte Leier am Felsen, welcher Christus heißt" im Artikel "Heinrich Heine's Testament"
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it:Heinrich Heine's Werke. Illustrirt von Wiener Künstlern. Herausgegeben von Heinrich Laube. Wien–Leipzig–Prag: Bensinger [1884–1888], 6 Bände: 6. Band: Shakespeare’s Mädchen und Frauen – Vermischte Schriften – Ludwig Börne – Memoiren – Das Leben Heine’s. [1888], 377 S.
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Zur Doctrin. In: Püttmanns Musenalmanach, 1847. S. 142
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Heine, Heinrich: Buch der Lieder. Hamburg: Hoffmann und Campe 1827, Erstausgabe. Halbleder d. Zt., Rücken mit Autor, Titel und Verzierungen in Goldprägung. Foto H.-P.Haack.
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Schelm-Gedicht von Heinrich Heine im Heimatmuseum Bergen-Enkheim
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Heine, Heinrich: Deutschland - Ein Wintermährchen. Titelblatt (Interimsbroschur) der ersten Separatausgabe 1844.
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Depicted person: Heinrich Heine – German poet, writer and literary critic (1797–1856)
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Heinrich Heine Büste
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Heinrich Heine Kreis e.V. Mitglieder, Vereinsleben
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Heinrich Heine: Ein Jüngling liebt ein Mädchen, erschienen 1827
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Zeichnerische Darstellung des Göttinger Studentenlebens 1824 durch Heinrich Heine auf der Rückseite eines Briefes an einen Freund.
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Poésie de Heinrich Heine
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Illustration zu Heinrich Heines Gedicht Der Asra
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Inschrift auf dem Grab Heinrich Heines
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International German Red Fox Award 2016. Im Rahmen der Messe „Jagd & Hund“, Westfalenhallen Dortmund, Ausrichter: Zentralverband des Kürschnerhandwerks. Skihelm, Kragen und Lammfellhandschuhe aus europäischem Rotfuchsfell. Designer: Pelzhaus Barth, Heilbronn. Rotfuchs-Rucksack. Designerin: Christina Hofstetter, Rötz.
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Jacqes Tilly erhält vom Heinrich Heine Kreis e.V. Preis für Zivilcourage im Düsseldorfer Rathaus
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"Heinrich Heine portrait by Kietz, Julius Ernst Benedikt. Lithographic portrait with white enhancement. Under glass in silver-painted wooden profile strip (this one with two small cut-outs). 53.5x41cm. France after 1851. The portrait shows Heinrich Heine (1797-1856) in profile to the right with a lowered gaze, drawn by Ernst Benedikt Kietz (1815-1892) in Paris in 1851. Kietz, the son of a senior postal secretary and a former actress, graduated from 1831 to 1838 he studied at the art academy in Dresden. During this time he took part in several Dresden Academy exhibitions and presented portraits of Dresden society. In 1838, Kietz continued his artistic training in Paris, where he was accepted into the workshop of Paul Delaroche (1797-1856). During his stay in Paris he developed a close friendship with Richard Wagner. Between 1841 and 1857, Kietz took part in several exhibitions at the Paris Salon. His travels took him to Malta, Constantinople, Athens and Rome before he settled in Épernay from around 1858. He returned to Germany in 1870 and during the Franco-Prussian War he worked as a drawing teacher for the daughters of Frederick VIII of Schleswig-Holstein, including the future Empress Auguste Viktoria, at Primkenau Castle in Silesia. After his return to Dresden, he continued his artistic activity and acted as a drawing teacher for Princess Mathilde of Saxony. – Slightly brown and foxed. Decorative."
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Michel nach dem März. In Frankfurter Musen-Almanach, Jg. 1, Frankfurt a. Main 1851, 80f.
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Michel nach dem März. In Frankfurter Musen-Almanach, Jg. 1, Frankfurt a. Main 1851, 80f.
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Fakten über Heinrich Heine

  • Wodurch ist Heinrich Heine bekannt?

    Heinrich Heine war ein 🙋‍♂️ deutscher Dichter und Journalist

  • Wie alt wurde Heinrich Heine?

    Heinrich Heine erreichte ein Alter von ⌛ 58 Jahren.

  • Wann hat Heinrich Heine Geburtstag?

    Heinrich Heine wurde an einem Mittwoch am ⭐ 13. Dezember 1797 geboren.

  • Wo wurde Heinrich Heine geboren?

    Heinrich Heine wurde in 🚩 Düsseldorf, Deutschland, geboren.

  • In welchem Sternzeichen wurde Heinrich Heine geboren?

    Heinrich Heine wurde im westlichen Sternzeichen Schütze geboren.

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