Ferdinand Porsche war Vater von 2 Kindern: Ferry Porsche (* 1909), Louise Piëch (* 1904).
Ferdinand Porsche war ein Automobilkonstrukteur, der am 3. September 1875 in Maffersdorf, Böhmen geboren wurde und am 30. Januar 1951 in Stuttgart verstarb. Schon als junger Mann zeigte er großes Interesse an Technik und installierte in der Werkstatt seines Vaters eine elektrische Beleuchtung. Er lernte im väterlichen Betrieb und besuchte Abendkurse an der Reichenberger Staatsgewerbeschule. Im Alter von 18 Jahren begann Porsche seine Karriere bei der Elektrotechnikfirma B. Egger & Co. in Wien, wo er schnell aufstieg. Dort entwickelte er den Radnabenelektromotor und meldete ihn zum Patent an. Später wechselte er zu den Lohner-Werken, wo er sein erstes Elektroauto baute. Er entwickelte auch das weltweit erste Fahrzeug mit Allradantrieb, den Lohner-Porsche, und eines der ersten Hybridfahrzeuge. 1906 ging Porsche zur Österreichischen Daimler-Motoren-Gesellschaft und arbeitete an Personenwagen, Flugmotoren und Sportwagen. Im Ersten Weltkrieg konstruierte er den Landwehr-Train, eine benzin-elektrische Zugmaschine. 1917 wurde er Generaldirektor bei Austro-Daimler und erhielt den Ehrendoktor der TH Wien. Nach dem Krieg baute er den Sportwagen Sascha, der viele Rennen gewann. 1923 wechselte er zur Daimler-Motoren-Gesellschaft in Stuttgart. Dort entwickelte er Kompressormotoren und entwarf die Sportwagenmodelle Mercedes-Benz Typ S, SS und SSK. 1924 verlieh ihm die Technische Hochschule Stuttgart den Titel Dr.-Ing. ehrenhalber. Nachdem sein Vertrag bei Daimler-Benz nicht verlängert wurde, machte sich Porsche selbstständig und gründete 1930 ein Konstruktionsbüro. Zu seinen Mitarbeitern gehörte auch sein Sohn Ferry. Das Büro entwickelte unter anderem einen Kleinwagen für Zündapp und einen Mittelklassewagen für NSU, der dem VW Käfer ähnelte. Ab 1934 konstruierte Porsche im Auftrag des Reichsverbandes der Automobilindustrie den Volkswagen, den späteren VW Käfer. Im Zweiten Weltkrieg war er an der Entwicklung von Rüstungsgütern beteiligt. Nach dem Krieg wurde Porsche in Frankreich inhaftiert, aber später freigesprochen. Er kehrte nach Stuttgart zurück und arbeitete mit dem Volkswagen-Werk zusammen. Ferdinand Porsche starb 1951 in Stuttgart.
Ausschnitt (ganz links) einer von Max Schaberschul für den Allgemeinen Schnauferl-Club (ASC) entworfenen, circa 2 Meter langen Glückwunschkarte, versandt 1934 oder später an Eugen Benz. Die Karte ist (Stand April 2024) im Besitz des Automuseums Dr. Carl Benz in Ladenburg.
Ganz links ist der Urheber der Karte zu sehen, während Emil Kneiß und Richard Braunbeck weiter rechts auf den Frauentürmen platziert wurden. Der Mann im Vordergrund ganz rechts (in diesem Ausschnitt) mit Zirkel und Reißbrett ist der ab 1934 mit der Konstruktion des „Volkswagens“ beauftragte Ferdinand Porsche ...
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Bernd Rosemeyer, Elly Beinhorn, Ferdinand Porsche
Rosemeyer fährt neuen Rekord
Die Auto-Union hatte auf der Reichsautobahnstrecke bei Frankfurt/Main am Mittwoch Versuchsfahrten mit ihrem stromlinienverkleideten Avusrennwagen, mit dem Eifelsieger Bernd Rosemeyer am Steuer, durchgeführt, bei denen über den Kilometer eine Geschwindigkeit von 389,881 stdkm und über die Meile eine solche von 378,423 stdkm erreicht wurden. Der neue Rekordsieger strahlt über das ganze Gesicht, als ihm seine Gattin, Elli Beinhorn-Rosemeyer, und der Konstrukteur der Auto-Union-Rennwagen, Dr. Porsche, zu seinem Siege beglückwünschen.
16.6.1937 [Herausgabedatum]
[Bei Frankfurt am Main.- Rennfahrer Bernd Rosemeyer, Fliegerin Elly Beinhorn, Ferdinand Porsche]
Abgebildete Personen:
Rosemeyer, Bernd: Automobilrennfahrer, verheiratet mit Elli Beinhorn, Deutschland (GND 118749722)
Beinhorn, Elly: Sportfliegerin, Schriftstellerin, Deutschland (GND 118508490)
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
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Rosemeyer fährt neuen Rekord
Die Auto-Union hatte auf der Reichsautobahnstrecke bei Frankfurt/Main am Mittwoch Versuchsfahrten mit ihrem stromlinienverkleideten Avusrennwagen, mit dem Eifelsieger Bernd Rosemeyer am Steuer, durchgeführt, bei denen über den Kilometer eine Geschwindigkeit von 389,881 stdkm und über die Meile eine solche von 378,423 stdkm erreicht wurden. Der neue Rekordsieger strahlt über das ganze Gesicht, als ihm seine Gattin, Elli Beinhorn-Rosemeyer, und der Konstrukteur der Auto-Union-Rennwagen, Dr. Porsche, zu seinem Siege beglückwünschen.
16.6.1937 [Herausgabedatum]
[Bei Frankfurt am Main.- Rennfahrer Bernd Rosemeyer, Fliegerin Elly Beinhorn, Ferdinand Porsche]
Abgebildete Personen:
Rosemeyer, Bernd: Automobilrennfahrer, verheiratet mit Elli Beinhorn, Deutschland (GND 118749722)
Beinhorn, Elly: Sportfliegerin, Schriftstellerin, Deutschland (GND 118508490)
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Ernst Heinkel, Walther Funk, Ferdinand Porsche
Neue Pioniere der Arbeit
Links: Professor Dr. Ing. e. h. Dr. phil. h. c. Ernst Heinkel, der bekannte Flugzeugkonstrukteur und Leiter der Heinkel Flugzeugwerke;
Mitte: Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Walther Funk;
Rechtsd: Professor Dr. Ing. e. h. Ferdinand Porsche, der Schöpfer und Entwickler des deutschen Volkswagens.
29.4.42 [Herausgabedatum]
AV 67446
[Ernst Heikel, Walter Funk, Ferdinand Porsche (Porträts)]
Abgebildete Personen:
Funk, Walter Dr.: Reichswirtschaftsminister, Reichsbankpräsident, Deutschland
Heinkel, Ernst Prof. Dr. Ing.: Flugzeugkonstrukteur, Deutschland
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Ernst Heikel, Walter Funk, Ferdinand Porsche
Neue Pioniere der Arbeit
Links: Professor Dr. Ing. e. h. Dr. phil. h. c. Ernst Heikel, der bekannte Flugzeugkonstrukteur und Leiter der Heinkel Flugzeugwerke;
Mitte: Reichswirtschaftsminister und Reichsbankpräsident Walter Funk;
Rechtsd: Professor Dr. Ing. e. h. Ferdinand Porsche, der Schöpfer und Entwickler des deutschen Volkswagens.
29.4.42 [Herausgabedatum]
AV 67446
[Ernst Heikel, Walter Funk, Ferdinand Porsche (Porträts)]
Abgebildete Personen:
Funk, Walter Dr.: Reichswirtschaftsminister, Reichsbankpräsident, Deutschland
Heinkel, Ernst Prof. Dr. Ing.: Flugzeugkonstrukteur, Deutschland
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Ferdinand Porsche, Heinrich George mit VW
Presseball 1939
Der Volkswagen, der den Hauptgewinn der Tombola darstellte, stand im Mittelpunkt des Interesses. Rechts Heinrich George neben ihm Bengt Berg, weiter links der Konstrukteur des Volkswagens Dr. [Ferdinand] Porsche mit Frau Elsa Ellinghausen, der glücklichen Gewinnerin.
Fot.: Wag
28.1.1939
[Herausgabedatum]
[Berlin.- Presseball, KdF-Wagen]
Abgebildete Personen:
Berg, Bengt: Vogelforscher, Schweden (GND 116129336)
George, Heinrich: Intendant des Schiller-Theaters in Berlin, Schauspieler, Deutschland (GND 118690507)
Porsche, Ferdinand Prof. Dr. Ing.: Konstrukteur des Volkswagens, Deutschland (GND 118595881)
For documentary purposes the German Federal Archive often retained the original image captions, which may be erroneous, biased, obsolete or politically extreme. Grundsteinlegung der KdF-Wagen-Fabrik bei Fallersleben durch den "Führer".
Der "Führer" vollzieht die drei Hammerschläge.
26.5.1938
Antriebsdrehgestell eines Landwehr-Train C-Zuges (Geschützschleppfahrzeug) mit Radnabenmotoren von Austro-Daimler/Ferdinand Porsche (1916) im Südbahnmuseum Mürzzuschlag
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