Eva Mattes ist Mutter eines Kindes namens Hanna Mattes (* 1980).
Eva Mattes ist eine deutsch-österreichische Schauspielerin, die am 14. Dezember 1954 in Tegernsee geboren wurde. Mattes stammt aus einer Künstlerfamilie: Ihre Mutter war die Schauspielerin Margit Symo, ihr Vater der Filmkomponist Willy Mattes. Nachdem ihre Eltern sich scheiden ließen, wuchs sie mit ihrer Schwester bei der Mutter in München auf. Schon als Kind hatte Mattes den Wunsch, Schauspielerin zu werden, und übernahm früh Sprechrollen in Kinderserien, unter anderem als Timmy in "Lassie" und als Pippi Langstrumpf, wobei sie auch das Titellied sang. Obwohl sie keine Schauspielschule besuchte und keinen Schulabschluss machte, nahm Mattes später Sprech- und Gesangsunterricht. Ihr Schauspieldebüt gab sie 1967 in dem Fernsehfilm "Der Tag, an dem die Kinder verschwanden". 1970 folgte ihre erste größere Rolle in dem Anti-Vietnamkriegsfilm "O.k.", der für Aufsehen sorgte. Für ihre Leistung in diesem Film erhielt sie das Filmband in Gold. In den 1970er Jahren arbeitete sie mit Rainer Werner Fassbinder zusammen und erhielt für ihre Rollen in dessen Filmen erneut das Filmband in Gold. Werner Herzog besetzte Mattes in "Stroszek" und "Woyzeck", wobei sie für letzteren Film in Cannes als beste Nebendarstellerin ausgezeichnet wurde. Neben ihrer Arbeit im Film und Fernsehen war Mattes auch als Theaterschauspielerin tätig. Sie engagierte sich Anfang der 1980er Jahre für die Friedensbewegung und war Mitorganisatorin von "Künstler für den Frieden". Einem breiten Publikum wurde Mattes vor allem durch ihre Rolle als Kommissarin Klara Blum im Konstanzer Tatort bekannt, die sie von 2002 bis 2016 verkörperte. 2011 veröffentlichte Eva Mattes ihre Lebenserinnerungen unter dem Titel "Wir können nicht alle wie Berta sein".
Eva Mattes wurde in Tegernsee, Deutschland, geboren.
Filme mit Eva Mattes
Kino 1970: o.k. 1970: Mathias Kneißl 1970: Liebe unter 17 1972: Die bitteren Tränen der Petra von Kant 1974: Supermarkt 1974: Fontane Effi Briest 1976: Die Hinrichtung 1977: Stroszek 1978: In einem Jahr mit 13 Monden 1979: David 1979: Schluchtenflitzer 1979: Woyzeck 1980: Deutschland, bleiche Mutter 1980: Céleste
Alle Filme anzeigen
1983: Die wilden Fünfziger 1984: Ein Mann wie E.V.A. 1984: Rita Ritter 1986: Auf immer und ewig 1988: Felix 1989: Herbstmilch 1989: Elektro-Lähmung – Ein Film gegen die Ohnmacht 1992: Die Serpentintänzerin 1992: Das Sommeralbum 1993: Der Kinoerzähler 1995: Das Versprechen 1995: Schlafes Bruder 1996: Jugofilm 1998: Widows – Erst die Ehe, dann das Vergnügen 1999: Mein liebster Feind 1999: Viehjud Levi 1999: Otomo 1999: Die Straußkiste 2000: Salamander 2001: Himmlische Helden 2001: Duell – Enemy at the Gates 2001: Das Sams 2001: Goebbels und Geduldig 2001: Suck My Dick 2003: Die Farbe der Seele 2003: Sams in Gefahr 2008: Schattenwelt 2009: Lippels Traum 2010: Mahler auf der Couch 2011: Eyjafjallajökull Tam-Tam 2012: Sams im Glück 2012: Rosas Welt – 70 neue Filme von Rosa von Praunheim 2014: Fieber 2019: Leberkäsjunkie 2020: Enfant Terrible 2023: Rehragout-Rendezvous Fernsehen Fernsehfilme 1967: Der Tag, an dem die Kinder verschwanden 1972: Wildwechsel 1973: Immobilien 1973: Desaster 1973: Liebe leidet mit Lust 1976: Tausend Lieder ohne Ton 1977: Frauen in New York 1978: Union der festen Hand 1979: Schattengrenze 1982: Vor den Vätern sterben die Söhne 1982: Vergiftet oder arbeitslos? 1982: Deutschland kann manchmal sehr schön sein 1983: Liebe Melanie 1985: Die Unbekannten im eigenen Haus 1990: Der Kaufmann von Venedig 1997: Der Schrei der Liebe 1998: Und alles wegen Mama 2000: Für mich gab’s nur noch Fassbinder 2004: Franz 2004: Die Dreigroschenoper 2010: Keiner geht verloren 2010: Das Glück ist eine Katze 2014: Mord am Höllengrund 2018: Bella Germania (Dreiteiler) 2020: Lang lebe die Königin 2024: Ungeschminkt Fernsehserien und -reihen 1969: Alle Hunde lieben Theobald (Folge Struppi und der kleine Bruder) 1970: Der Kommissar (Folge Der Papierblumenmörder) 1970: Der Kommissar (Folge Parkplatz-Hyänen) 1972: Acht Stunden sind kein Tag (5 Folgen) 1974: Unter Ausschluß der Öffentlichkeit (Folge Beruf Manglerin) 1993: Motzki (10 Folgen) 2000: Tatort: Der schwarze Ritter 2002: Polizeiruf 110: Braut in Schwarz 2002–2016: Tatort als Kriminalkommissarin Klara Blum, siehe Blum und Perlmann (31 Folgen) seit 2015: Episodenliste 2020: Letzte Spur Berlin (Folge Anrufe) 2022: Das Netz: Spiel am Abgrund (8 Folgen) 2023: Tatort: Murot und das Paradies
Eva Mattes ist eine 🙋♀️ österreichische Schauspielerin
Wie alt ist Eva Mattes?
Eva Mattes ist ⌛ 71 Jahre alt. Bis zu ihrem nächsten Geburtstag am 14. Dezember 2026 sind es noch 270 Tage.
Wann hat Eva Mattes Geburtstag?
Eva Mattes wurde an einem Dienstag am ⭐ 14. Dezember 1954 geboren.
Wo wurde Eva Mattes geboren?
Eva Mattes wurde in 🚩 Tegernsee, Deutschland, geboren.
Wer sind die Eltern von Eva Mattes?
Als ein Elternteil von Eva Mattes ist Margit Symo bekannt.
Ist Eva Mattes verheiratet oder hat sie einen Partner?
Offiziell verheiratet ist Eva Mattes derzeit nicht, jedoch mit Werner Herzog liiert. In der Vergangenheit war sie mit Wolfgang Georgsdorf liiert.
Hat Eva Mattes Kinder?
Ja, Eva Mattes ist Mutter von einem Kind. Der Name des Kindes lautet Hanna Mattes (* 1980).
In welchem Sternzeichen wurde Eva Mattes geboren?
Eva Mattes wurde im westlichen Sternzeichen Schütze geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen das Pferd 马 mit dem Element Holz ('Holz-Pferd').
Wie groß ist Eva Mattes?
Eva Mattes hat eine Größe von ca. 📏 1,63 m. Damit ist sie kleiner als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.
Diese Seite wird auch unter folgenden Suchbegriffen gefunden: Alter Eva Mattes | Eva Mattes Steckbrief | Eva Mattes Größe | Eva Mattes Geburtstag | Eva Mattes geboren | Eva Mattes Geburtsort | Eva Mattes Alter | Eva Mattes Geburtsdatum | Eva Mattes Sternzeichen | In welchem Sternzeichen wurde Eva Mattes geboren | Wo wurde Eva Mattes geboren | Alter von Eva Mattes Du befindest dich auf der Seite Eva Mattes Einige Textpassagen dieser Seite stammen aus dem Wikipedia-Artikel Eva Mattes, Lizenz: CC-BY-SA 3.0, Autor/en: Liste.