Charlie Rivel war ein spanischer Clown, der am 23. April 1896 in Cubelles geboren wurde und am 26. Juli 1983 in Sant Pere de Ribes verstarb. Rivel wuchs als Sohn des Zirkusartisten Pedro Andreu Pausas, bekannt als Pere Andreu Rivels, und der Artistin Marie-Louise Lasarre auf. Zusammen mit seinen vier Brüdern trat er schon früh im Familienunternehmen auf, das von seinem Großvater gegründet wurde. Bereits als Dreijähriger stand Rivel als "Gewichtheber" in der Manege, wobei die Gewichte natürlich nur aus Pappmaché bestanden. Seinen Durchbruch feierte er 1907 in Paris, woraufhin Engagements in Berlin, London und den USA folgten. Um das Jahr 1910 traf Rivel auf Charlie Chaplin, der ihn zu seinem Künstlernamen inspirierte. Einige Jahre später lernte er Karl Valentin kennen, der ihm sofort wohlgesonnen war. Valentin schenkte Rivel sogar ein Bombardon, weil er ihn so zum Lachen brachte. In Berlin entstand 1931 sein Markenzeichen "Akrobat - schööön!", das ihn über Jahrzehnte begleitete. Aber auch seine Worte "Eine Brücke, eine Brücke" und sein herzzerreißendes Weinen blieben im Gedächtnis des Publikums. Bis 1934 trat er mit der Gruppe "The Rivels" unter der Leitung von Rene Rivel auf, danach ging er als Solokünstler seinen Weg. Während des Zweiten Weltkriegs telegrafierte Rivel Adolf Hitler Glückwünsche und trat 1943 in Nürnberg auf, zog sich danach aber mit seiner Frau Carmen, ebenfalls Artistin, nach Frankreich zurück. Die beiden hatten zusammen vier Kinder. Nach dem Krieg überzeugte ihn sein Kollege Grock zu einer Tournee durch Westdeutschland, die 1952 begann und ein großer Erfolg wurde. In dieser Zeit hatte er auch Auftritte in Wien. In den 1970er Jahren stand Rivel mit drei seiner Nachkommen als "Charlie Rivel and the Charivels" auf der Bühne. Seine Abschiedstournee fand 1981 statt, bei der auch seine Kinder Juanito und Paulina im Zirkus Krone in München mitwirkten. Nach dem Tod seiner Frau Carmen heiratete Charlie Rivel 1982 Margarita Camas, die er einige Jahre zuvor kennengelernt hatte. Im Mai 1983 erlitt Rivel einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Seine rote Nase, der rote Haarkranz und das rote Kostüm, das manchmal als "Wursthaut" bezeichnet wurde, waren charakteristisch für sein Erscheinungsbild.
Charlie Rivel wurde in Cubelles, Spanien, geboren.
The gig only consisted in one poor person (the clown) entering stage, carrying his guitar and training a chair, and trying for quite a while just to sit down on the latter, being successful at the end. It ended with a few Flamenco sounds, by the clown and his guitar.
Public was but 'stunned' for these some 5 minutes...
Decades later, I learned that C. Rivel had stolen thisone gig from another (by-far less successful) member of his family and was 'banned' by the family, afterwards... [w.] 09:36, 18 May 2014 (UTC)
Photographs were taken in en:Wiener Stadthalle in 1972 with Nikon 50mm (bottom) and Novoflex 300mm lenses, on Kodak Tri-X, on more than one occasion. Exposure was about 1/30s-1/60s, open aperture.
1972 ATA (stands for Artisten, Tiere, Attraktionen) performances happened from February_12 to March_14.
Note: File might be overwritten by similar in slightly better resolution, as soon as 'available'.
Very private note: After attending one of those ATA performances, I decided to buy another ticket, in order to bring along my Nikon_F with my at.that-time only existing 50mm/F:2 lens, and risked to be kicked off when approaching the clown. I was not kicked off, but brought home but one 'useable' frame. On later occasions I had borrowed from a friend the monstrous de:Novoflex 300mm lens, designed for press and wildlife photography, but did not move from my (cheap) seat. However poor, these pics changed my life. [w.] 09:36, 18 May 2014 (UTC)