Bernard Blier war Vater von 2 Kindern: Bertrand Blier (* 1939), Brigitte Blier.
Bernard Blier war ein französischer Filmschauspieler, der am 11. Januar 1916 geboren wurde und am 29. März 1989 verstarb. Blier war einer der bekanntesten Charakterdarsteller Frankreichs und wirkte in über 180 Filmen mit. Geboren wurde Bernard Blier in Buenos Aires, Argentinien, während sein Vater dort als Biologe arbeitete. Schon während seines Philosophiestudiums nahm er Schauspielunterricht. Seine Karriere begann 1936 mit ersten Filmrollen, wobei er anfangs eher kleinere Parts spielte. Louis Jouvet riet ihm, geduldig zu sein und jede angebotene Rolle anzunehmen. Im Laufe der Zeit entwickelte sich Blier zu einem gefragten Charakterdarsteller, besonders in Frankreich und Italien, wo er teilweise in sechs bis sieben Filmen pro Jahr mitwirkte. Besonders bekannt wurde Bernard Blier durch Rollen in Filmen wie "100.000 Dollar in der Sonne", "Mein Onkel Benjamin" und "Der Körper meines Feindes". Er überzeugte als Kommissar in "Scharfe Kurven für Madame" und "Hasch mich – ich bin der Mörder", ebenso wie als Geheimdienstchef in "Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh". Blier spielte auch in zwei DEFA-Filmen mit, darunter "Mutter Courage und ihre Kinder". Albert Uderzo karikierte ihn in dem Asterix-Album "Die Odyssee". Bernard Blier war zweimal verheiratet und starb 1989 an Krebs.
Bernard Blier wurde in Buenos Aires, Argentinien, geboren.
Filme mit Bernard Blier
1937: Der Dickschädel (Gribouille) 1938: Hôtel du Nord 1939: Der Tag bricht an (Le Jour se lève) 1939: Dezembernacht (Nuit de décembre) 1941: Einmal im Jahr (Caprices) 1942: Symphonie der Liebe (La Symphonie fantastique) 1942: Marie-Martine 1943: Carmen 1945: Das unheimliche Lied (Allein im Dunkel) (Seul dans la nuit) 1947: Café Cadran (Le Café du cadran) 1947: Unter falschem Verdacht (Quai des Orfèvres) 1948: Die Nervensägen (Les Casse-pieds) 1948: Von Mensch zu Mensch (D’homme à hommes) 1948: Wenn man die Schule schwänzt (L’École buissonnière) 1948: Die Schenke zum Vollmond (Dédée d’Anvers)
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1949: Eine Frau im Sattel (Manèges) 1949: L’Invité du Mardi 1949: Rückkehr ins Leben (Retour à la vie) 1950: 1848 (Dokumentar-Kurzfilm, Sprecher) 1950: Es geschah in Paris (Souvenirs perdus) 1951: Ohne Angabe der Adresse (… Sans laisser d’adresse) 1952: Heiratsvermittlung (Agence matrimoniale) 1952: Je l’ai été trois fois 1953: Dürfen Frauen so sein? (Secrets d’alcôve) 1954: Scènes de ménage 1954: Vor der Sintflut (Avant le déluge) 1955: Die schwarze Akte (Le Dossier noir) 1955: Les Hussards 1955: Mutter Courage und ihre Kinder (unvollendet) 1956: Der Mann im Regenmantel (L’Homme à imperméable) 1957: Die Abenteuer des kleinen Remi (Sans famille) 1957: Die Katze (La Chatte) 1957: Luzifers Tochter (Retour de manivelle) 1957: Zyankali (La Bonne tisane) 1958: Die Elenden (Les Misérables) 1958: Das Spiel war sein Fluch (Le Joueur) 1958: Die großen Familien (Les grandes familles) 1958: In Montmartre wird es Nacht (En légitime défense) 1958: Killer lassen bitten (Quand la femme s’en mêle) 1958: Marie-Octobre 1959: Auch Helden wollen leben (Marche ou crève) 1959: Der Favorit der Zarin (Le Secret du Chevalier d’Éon) 1959: Im Kittchen ist kein Zimmer frei (Archimède, le clochard) 1959: Man nannte es den großen Krieg (La Grande guerra) 1959: Mit den Augen der Liebe (Les Yeux de l’amour) 1960: Der Boß kennt kein Erbarmen (L’Ennemie dans l’ombre) 1960: Der Bucklige von Rom (Il gobbo) 1960: Die Leiche ist im falschen Koffer (Crimen) 1961: Die unfreiwillige Weltreise der Familie Fenouillard (La Famille Fenouillard) 1961: Der Präsident (Le président) 1961: Der siebte Geschworene (Le Septième juré) 1961: Der Herr mit den Millionen (Le Cave se rebiffe) 1962: Wir bitten zu Bett (Les petits matins) 1962: Germinal 1963: Mein Onkel, der Gangster (Les Tontons flingueurs) 1963: Mit Faust und Degen (Il magnifico avventuriero) 1963: Die Peitsche im Genick (I compagni) 1964: 100.000 Dollar in der Sonne (Cent mille dollars au soleil) 1964: Mordrezepte der Barbouzes (Les Barbouzes) 1964: Jagd auf Männer (La Chasse à l’homme) 1965: Casanova ’70 1965: Die Damen lassen bitten (Les Bons vivants) 1966: Scharfe Kurven für Madame (Le Grand restaurant) 1966: Eine Frage der Ehre (Una questione d'onore) 1966: Ein fast perfekter Mörder (Delitto quasi perfetto) 1967: Der grausame Job (Peau d’éspion) 1967: Der Fremde (Lo straniero) 1967: Nic und Co – Aufträge aller Art (Du mou dans la gachette) 1967: Die Dirne und der Narr (Un idiot à Paris) 1967: Der Verrückte aus Labor 4 (Le Fou du labo IV) 1967: Der Teufelsgarten (Coplan sauve sa peau) 1968: Riusciranno i nostri eroi a ritrovare l’amico misteriosamente scomparso in Africa? 1968: Caroline Chérie (Schön wie die Sünde) (Caroline Chérie) 1969: Mein Onkel Benjamin (Mon oncle Benjamin) 1970: Der große Coup des Kommissars (Laisse aller … c’est une valse) 1970: Der Zerstreute (Le Distrait) 1971: Hasch mich, ich bin der Mörder (Jo) 1971: Der Killer und der Kommissar (Le Tueur) 1972: Der große Blonde mit dem schwarzen Schuh (Le grand blond avec une chaussure noire) 1972: Pardon, Genossen! Edel sei der Mensch, hilflos und reich (Moi y’en a vouloir des sous) 1974: Das Urteil – Prozeß im Schnellverfahren (Processo per direttissima) 1974: Die abgetrennte Hand (La Main à couper) 1974: Man hat’s nicht leicht auf dieser Welt (C’est dur pour tout le monde) 1975: Der Clou der Madame P.p. (C’est pas parce qu’on a rien à dire qu’il faut fermer sa gueule) 1975: Der liebe Victor (Ce cher Victor) 1975: Ein irres Klassentreffen (Amici miei) 1976: Der Körper meines Feindes (Le Corps de mon ennemi) 1976: Nuit D’Or – Die Nacht aus Gold (Nuit d’or) 1979: Den Mörder trifft man am Buffet (Buffet froid) 1979: Série noire 1980: Komm zurück, Kleiner! (Voltati Eigenio) 1986: Hoffen wir, daß es ein Mädchen wird (Speriamo che sia femmina) 1986: Ich hasse Schauspieler! (Je hais les acteurs) 1986: Twist Again in Moskau (Twist Again à Moscou) 1987: Die Dämonen (Les Possédés) 1987: Trouble in Paradise (Sotto il ristorante cinese) 1989: Kinski Paganini (Paganini) 1940: , S. 2 (online bei ANNO).Vorlage:ANNO/Wartung/oed
Homme plutôt rond et jovial, brun au crâne dégarni, assis sur un banc de dos, se retourne, regard caméra, tenant une pipe dans sa main droite, posée sur le dossier du banc.
ITALY - 1975: (L-R) Actor Bernard Blier discusses with Phillippe Noiret and Ugo Tognazzi about the money he is entitled to as a result of a swindle the three have perpetrated in a scene from the movie "My friends" originally titled "Amici miei" and released in 1975. (Photo by Michael Ochs Archives/Getty Images)
Photo de classe au Petit Lycée Condorcet, vers 1928. Directeur Raoul Versini (adulte à gauche) et probablement Bernard Blier (voir note). Photographe inconnu (Probablement "Sartony"). Collection privée.
Bernard Blier war ein 🙋♂️ französischer Filmschauspieler
Wie alt wurde Bernard Blier?
Bernard Blier erreichte ein Alter von ⌛ 73 Jahren.
Wann hat Bernard Blier Geburtstag?
Bernard Blier wurde an einem Dienstag am ⭐ 11. Januar 1916 geboren.
Wo wurde Bernard Blier geboren?
Bernard Blier wurde in 🚩 Buenos Aires, Argentinien, geboren.
War Bernard Blier verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Bernard Blier war verheiratet. Als Ehepartner ist Gisèle Brunet und Annette Blier bekannt.
Hatte Bernard Blier Kinder?
Ja, Bernard Blier war Vater von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Bertrand Blier (* 1939) und Brigitte Blier.
In welchem Sternzeichen wurde Bernard Blier geboren?
Bernard Blier wurde im westlichen Sternzeichen Steinbock geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Hase 兔 mit dem Element Holz ('Holz-Hase').