Benjamin Franklin war Vater von 3 Kindern: William Franklin (* 1730), Francis Folger Franklin (* 1732), Sarah Franklin Bache (* 1743).
Benjamin Franklin war ein US-amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann, der am 17. Januar 1706 in Boston geboren wurde und am 17. April 1790 verstarb. Er zählt zu den Gründervätern der Vereinigten Staaten, war an der Unabhängigkeitserklärung beteiligt und unterzeichnete sie. Als Diplomat in Frankreich verhandelte er den Allianzvertrag sowie den Frieden von Paris, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete. Auch an der amerikanischen Verfassung wirkte er mit. Franklins Leben war stark vom Wunsch geprägt, das Gemeinwesen zu fördern. Er gründete die ersten Freiwilligen Feuerwehren und die erste Leihbibliothek Amerikas. Zudem entwickelte er einen effizienten, raucharmen Holzofen und machte wissenschaftliche Entdeckungen, darunter den Blitzableiter. Als Sohn eines Seifen- und Kerzenmachers begann Franklin seine Karriere als Drucker. Mit 42 Jahren zog er sich aus dem Geschäftsleben zurück, um sich der Politik zu widmen. Seine Autobiografie, die in vielen Auflagen erschien, wurde lange als Vorbild für sozialen Aufstieg durch eigene Anstrengung und Disziplin angesehen. Franklin wurde als 15. Kind von Josiah Franklin in Boston geboren. Schon in der Lateinschule zeigte er große Begabung, doch sein Vater erkannte eine rebellische Natur und hielt ihn für eine geistliche Laufbahn ungeeignet. Mit zehn Jahren begann Benjamin im Laden seines Vaters zu arbeiten. Zwei Jahre später ging er bei seinem älteren Bruder James in die Druckerlehre. Dort veröffentlichte er unter dem Pseudonym „Mrs. Silence Dogood“ humoristische Essays. Als James die Identität seines Bruders entdeckte, kam es zum Bruch, und Benjamin floh nach Philadelphia. Dort fand Franklin eine Anstellung als Drucker. Der Vizegouverneur William Keith versprach ihm Unterstützung für eine eigene Druckerei, doch das Versprechen wurde nicht gehalten, und Franklin reiste mittellos nach London. Dort arbeitete er in verschiedenen Druckereien und schrieb seine eigene Abhandlung „A Dissertation on Liberty and Necessity, Pleasure and Pain“. Zurück in Philadelphia, wurde Franklin Geschäftsführer in Samuel Keimers Druckerei und entwickelte einen Schriftschnitt. Später machte er sich mit Hugh Meredith selbstständig. Als Meredith dem Alkohol verfiel, übernahm Franklin die Druckerei allein. 1729 kaufte er die „Pennsylvania Gazette“ und wurde Zeitungsverleger. Er war stolz auf seinen Beruf und bezeichnete sich bis zu seinem Tod als Drucker. Im Herbst 1727 gründete Franklin den Junto-Club, einen Selbsterziehungsclub für Unternehmer und Künstler. Hier wurden praktische Vorschläge zur Verbesserung des Alltags diskutiert, wie die Erhöhung des Papiergeldes. Aus der Büchersammlung des Clubs entstand die erste Leihbibliothek Amerikas. 1730 ging Franklin eine „Common-Law“-Ehe mit Deborah Read ein, die er bereits 1724 kennengelernt hatte. Deborah hatte zuvor einen Mann geheiratet, der verschollen war. Um Bigamie zu vermeiden, war eine informelle Ehe die einzige Lösung. Franklin hatte zu dieser Zeit bereits einen unehelichen Sohn, William, der später Gouverneur von New Jersey wurde. Deborah konnte William zeitlebens nicht leiden. Benjamin und Deborah hatten zwei weitere Kinder, Francis Folger, der früh starb, und Sarah. Franklins bekanntestes Alter Ego war Richard Saunders, auch bekannt als Poor Richard, für seinen „Poor Richard’s Almanack“, ein Jahrbuch, das er ab 1732 druckte. Darin veröffentlichte er populäre Lebensmaximen, die er oft umformulierte, um sie prägnanter zu machen. Die Spruchsammlung „The Way to Wealth“ wurde ein Bestseller. 1731 gründete Franklin die Library Company of Philadelphia, Amerikas erste Leihbibliothek, deren Grundstock aus der Sammlung des Junto-Clubs stammte. Franklin nutzte die Bibliothek, um seine Bildung zu erweitern und Kontakte zu höheren Gesellschaftsschichten zu knüpfen. 1736 regte Franklin in seiner „Philadelphia Gazette“ die Gründung freiwilliger Feuerwehren an. Die Union Fire Company entstand im Dezember 1736, gefolgt von weiteren Gruppen. 1743 veröffentlichte Franklin die Schrift „A Proposal for Promoting Useful Knowledge Among the British Plantations in America“ und gründete 1744 die American Philosophical Society, eine Gelehrtengesellschaft, die sich auf praktische Themen konzentrierte. Als die Sicherheit Philadelphias durch französische und spanische Kaperschiffe bedroht wurde, und die Quäker-dominierte Pennsylvania Provincial Assembly zögerte, Verteidigungsmaßnahmen zu ergreifen, veröffentlichte Franklin 1747 die Schrift „Plain Truth“. Darin forderte er die Bildung einer Bürgermiliz, die nicht nach Stand, sondern nach geographischen Gesichtspunkten gegliedert sein sollte. Zehntausende Freiwillige schrieben sich ein, und Franklin organisierte den Kauf von Kanonen durch eine Lotterie. 1737 wurde Franklin Postmeister von Philadelphia. Mit 42 Jahren zog er sich 1748 aus dem Geschäftsleben zurück und überließ die Druckerei seinem Vorarbeiter David Hall. Ein Ölgemälde von Robert Feke aus diesem Jahr zeigt ihn als „gentleman philosopher“. Franklin interessierte sich zeitlebens für wissenschaftliche Entdeckungen. In den 1740er Jahren entwickelte er den „Pennsylvania Fireplace“, einen Holzofen, der die Wärmegewinnung maximieren und die Rauchbelastung reduzieren sollte. Obwohl er ein Patent ablehnte, da Erfindungen der Allgemeinheit dienen sollten, war der Ofen kein großer Verkaufserfolg. Nach einer Vorführung zur Elektrizität im Jahr 1743 begann Franklin eigene Experimente. Er untersuchte die Natur elektrischer Ladung und stellte das Prinzip der Ladungserhaltung fest. Er prägte die Begriffe „plus“ und „minus“ und fasste seine Forschungsergebnisse in Briefen zusammen, die 1751 als „Experiments and Observations on Electricity, Made at Philadelphia in America“ veröffentlicht wurden. Franklin erkannte die Ähnlichkeit elektrostatischer Entladungen mit Blitzen und die Anziehung elektrischer Ladungen durch Metallspitzen. Er entwickelte das „Sentry-box experiment“, um die elektrostatische Aufladung von Gewitterwolken zu beweisen. Ein ähnliches Experiment wurde 1752 in Frankreich erfolgreich durchgeführt. Auch schlug er ein Experiment mit einem elektrischen Drachen vor, dessen Durchführung durch ihn selbst umstritten ist. Franklins Ideen erregten in Europa großes Aufsehen, und er wurde zu einer wissenschaftlichen Berühmtheit. Seine Erfindung des Blitzableiters stieß jedoch auch auf Widerstand und zeigte durch Todesfälle ihre Gefährlichkeit. Franklin gilt auch als Erfinder der Glasharmonika, des flexiblen Harnkatheters, einer frühen Form der Schwimmflossen und der Bifokalbrille. 1784 schlug er die Verschiebung des Tagesablaufs zur besseren Ausnutzung des Tageslichts vor, eine Idee, die später als Sommerzeit umgesetzt wurde. 1748 wurde Benjamin Franklin in den Philadelphia Common Council gewählt, ein Jahr später zum Friedensrichter und 1751 zum Ratsherrn. Im selben Jahr wurde er in die Pennsylvania Provincial Assembly gewählt. Pennsylvania war eine Eigentümerkolonie der Familie Penn, was zu Spannungen mit den alteingesessenen Familien und den übrigen Bewohnern führte. Angesichts der französischen Bedrohung im Westen berief London 1754 den Albany-Kongress ein. Franklin, als Vertreter Pennsylvanias, schlug einen Plan zur Vereinigung der nördlichen Kolonien vor, der den amerikanischen Föderalismus vorwegnahm. Obwohl der Plan vom Kongress angenommen wurde, lehnten ihn die Kolonien und London ab. Die Spannungen in Pennsylvania wuchsen weiter, als die Franzosen und Indianer einfielen. Die Penns weigerten sich, ihren Landbesitz besteuern zu lassen, während die Abgeordnetenversammlung auf eine finanzielle Beteiligung aller Bewohner bestand. Franklin wurde mit der Aufstellung einer Bürgermiliz beauftragt und zum Oberst gewählt, gab seinen Posten jedoch auf, um Auseinandersetzungen zwischen rivalisierenden Einheiten zu vermeiden. 1757 schickte die Abgeordnetenversammlung Franklin nach London, um die Steuerfrage mit der Eigentümerfamilie zu verhandeln. In London begann für Franklin ein neuer Lebensabschnitt. Seine wissenschaftlichen Erfolge hatten ihm in Europa Anerkennung verschafft, doch politisch hatte er es schwer. Thomas Penn weigerte sich, ihn zu empfangen, und brach die Verhandlungen ab, nachdem Franklin seine Positionen provokant darlegte. Franklin schloss daraus, dass Pennsylvania eine Kronkolonie werden sollte, doch dafür gab es in London keine Mehrheit. Während seines Aufenthalts reiste er mit seinem Sohn William durch Europa, traf Gelehrte und erhielt die Ehrendoktorwürde der University of St Andrews. 1762 kehrte er nach Pennsylvania zurück. Bereits 1753 war Franklin zum Deputy Postmaster für die britischen Kolonien in Nordamerika ernannt worden. Nach seiner Rückkehr 1762 inspizierte er das Postsystem, erweiterte das Netzwerk nach Kanada und richtete eine Paketschiff-Route nach Westindien ein. Die Brieflaufzeiten wurden erheblich verkürzt. Der alte Konflikt mit den Penns flammte jedoch wieder auf, und Franklin forderte in einer Petition deren Amtsenthebung. In London wurde Franklin in die Kontroverse um das Stempelgesetz hineingezogen, das eine Besteuerung der Kolonien zur Finanzierung britischer Truppen vorsah. Franklin schlug vor, die Besteuerung den Kolonien zu überlassen, da diese allein das Recht dazu hätten. Als das Gesetz verabschiedet wurde, unterschätzte Franklin den Widerstand der Bevölkerung und schlug sogar einen Freund als Steuereintreiber vor. Dies führte zu einem Sturm auf sein Haus in Philadelphia. Franklin erkannte seinen Fehler, startete eine Verteidigungskampagne und stellte seine gewandelte Einstellung vor dem Parlament dar. Das Gesetz wurde 1766 aufgehoben, und Franklins Reputation war wiederhergestellt. 1771 begann Franklin mit der Abfassung seiner Autobiografie, die er als Brief an seinen Sohn William anlegte, aber für ein breiteres Publikum bestimmte. Er wollte seinen Aufstieg aus einfachen Verhältnissen darstellen und andere dazu anregen, seinem Beispiel zu folgen. Die Meinungen über das unvollendete Werk gehen auseinander, doch es gehört zu den populärsten Autobiografien der Geschichte. Anfang der 1770er Jahre versuchte Franklin, den Streit zwischen den Kolonien und dem Mutterland zu schlichten. 1773 kam es zur Affäre um die Hutchinson-Briefe. Franklin schickte Briefe des Vizegouverneurs von Massachusetts, Thomas Hutchinson, nach Massachusetts, in denen dieser eine harte Haltung gegenüber den Kolonien empfahl. Franklin hoffte, dies würde die Schuld für die Krise Kolonialbeamten zuschreiben und die Feindschaft gegenüber der britischen Regierung mindern. Doch die Briefe wurden veröffentlicht und führten zu einem Eklat. Franklin musste öffentlich eingestehen, sie verschickt zu haben. Im selben Jahr schrieb Franklin zwei anonyme Satiren für englische Zeitungen, in denen er das Verhalten Großbritanniens gegenüber den Kolonien verspottete. Als die Nachricht von der Boston Tea Party in London eintraf, konzentrierte sich der Zorn der britischen Regierung auf Franklin. Er wurde vor den Privy Council zitiert und verlor sein Amt als Deputy Postmaster. Ende März 1775 kehrte er nach Amerika zurück. Als Franklin am 5. Mai 1775 in Philadelphia ankam, hatten die Kämpfe mit den Briten bereits begonnen. Er wurde in den Zweiten Kontinentalkongress gewählt und setzte sich mit Nachdruck für die Unabhängigkeit ein. Obwohl er mit fast 70 Jahren der älteste Abgeordnete war, beeindruckte er die Delegierten mit seinem revolutionären Eifer. Die Revolution hatte auch persönliche Auswirkungen für Franklin. Sein Sohn William, Gouverneur von New Jersey, weigerte sich, die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung zu unterstützen. Franklin brach den Kontakt zu ihm ab, und William wurde 1776 verhaftet. Auch Jahre später blieb Benjamin Franklin unversöhnlich. Franklin wurde im Juli 1775 zum Postmaster General ernannt und spendete sein Gehalt für verwundete Soldaten. Er wurde in ein Komitee zur Ausarbeitung der Amerikanischen Unabhängigkeitserklärung gewählt. Obwohl gesundheitlich angeschlagen, überarbeitete er Jeffersons Entwürfe. Seine wichtigste Änderung war die Ersetzung von „heilig und unbestreitbar“ durch „selbstverständlich“. Nach der Loslösung von Großbritannien wurde Franklin einstimmig zum Präsidenten des Gremiums gewählt, das die Verfassung Pennsylvanias gestalten sollte. Die Pennsylvania Constitution sah ein Einkammersystem vor und galt als der demokratischste aller Verfassungsentwürfe jener Zeit. Angesichts der angespannten militärischen Lage entsandte der Kontinentalkongress 1776 eine Delegation nach Paris, um Unterstützung von Frankreich zu erhalten. Franklin wurde bei seiner Ankunft begeistert empfangen, da seine wissenschaftlichen Entdeckungen und Schriften in Frankreich bereits bekannt waren. Seine braune Nerzkappe und sein schlichtes Auftreten machten ihn zum Symbol eines idealisierten Amerikas. Franklin traf sich mit dem französischen Außenminister Charles Gravier, Comte de Vergennes, um eine Allianz zu schließen. Vergennes reagierte abwartend, da die Kontinentalarmee den Briten unterlegen war. Franklin schickte ein Memorandum, in dem er eine Allianz mit Frankreich und Spanien vorschlug und vor den Folgen einer ausbleibenden französischen Hilfe warnte. Vergennes lehnte eine Allianz zunächst ab, gewährte den Amerikanern aber geheime Darlehen. Nach dem entscheidenden Sieg der Amerikaner in der Schlacht von Saratoga erkannte Frankreich die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten formell an. Franklin trug bei der Unterzeichnung des Freundschafts- und Handelsvertrages demonstrativ den Samtanzug, den er bei seiner Demütigung vor dem britischen Privy Council getragen hatte. John Adams, der 1778 nach Paris kam, um Silas Deane zu ersetzen, war schockiert von Franklins Lebensstil und seinem Umgang mit Frauen. Franklin flirtete mit Anne-Louise de Harancourt Brillon de Jouy und Anne-Catherine de Ligniville Helvétius. Neuere Forschungen sehen diese Beziehungen jedoch als platonische Verhältnisse, in denen Franklin die Rolle eines Mentors einnahm. Nach der britischen Niederlage in der Schlacht bei Yorktown begannen Friedensverhandlungen. Franklin führte geheime Gespräche mit dem britischen Unterhändler Richard Oswald, ohne den Kontinentalkongress oder Vergennes einzuweihen. Er forderte die Anerkennung der Vereinigten Staaten, den Abzug der britischen Truppen, Reparationszahlungen und die Abtretung Kanadas. Der Frieden von Paris wurde am 30. November 1782 unterzeichnet, obwohl Kanada im Britischen Empire verblieb. Franklin entschuldigte sich bei Vergennes für die Geheimverhandlungen, doch die Franzosen blieben den Amerikanern freundschaftlich verbunden. Im Frühjahr 1785 kehrte Franklin nach Philadelphia zurück und wurde mit Salutschüssen empfangen. Er verbrachte seine letzten Jahre mit seiner Familie und Freunden, trotz schwerer Krankheiten. Sein Haus wurde vergrößert, um seine umfangreiche Bibliothek aufzunehmen. Die Revolution hatte viele Probleme Pennsylvanias gelöst. Franklin wurde zum Präsidenten Pennsylvanias gewählt, ein Amt, das er noch zwei weitere Male ausübte. Er war geschmeichelt vom Vertrauen des Volkes. 1787 wurde Franklin, mit 81 Jahren das älteste Mitglied, zum Verfassungskonvent in Philadelphia entsandt. Seine Vorschläge, wie ein Einkammersystem oder die fehlende Bezahlung für Amtsinhaber, wurden meist stillschweigend abgelehnt. Doch in der Frage der Zusammensetzung des Kongresses hatte er entscheidenden Einfluss. Er erarbeitete einen Kompromiss, der vorsah, dass das Repräsentantenhaus nach Bevölkerungszahl und der Senat mit zwei Abgeordneten pro Staat besetzt werden sollte. Franklin stimmte der Verfassung zu, obwohl sie Fehler hatte, da er nichts Besseres erwartete. In seinem letzten Lebensjahr setzte sich Franklin öffentlich für die Abschaffung der Sklaverei ein. Obwohl er früher selbst Sklaven besessen hatte, hatte sich seine Einstellung grundlegend geändert. Als Präsident der Pennsylvania Abolition Society schickte er eine Petition an den Kongress, die die Freiheit aller Bürger forderte. Die Petition wurde jedoch abgewiesen. Als Antwort verfasste Franklin eine satirische Rede, in der er die Argumente der Sklavenhalter ad absurdum führte. Im April 1790 verschlechterte sich Franklins Gesundheitszustand. Er litt unter einer Brustfellentzündung und starb am Abend des 17. April 1790 im Kreise seiner Familie. Vier Tage später wurde er in Philadelphia beigesetzt.
Benjamin Franklin wurde in Boston, Massachusetts, USA, geboren.
Anverso de billetes de 100 dolares de los Estados Unidos de América, con la serie del año 1996 y las firmas de los, Secretario del Tesoro y U.S. Tesorero, ambos servidores publicos en funciones.
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Bildquelle: 1786-Benjamin-Franklin-Gulf-Stream-cropped.jpg Autor: w:Benjamin Franklin and James Poupard (according to Library of Congress page, linked above), via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Cropped version of whole image found at https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Franklingulfstream.jpg
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Bildquelle: 32_Early_to_Bed.mid Autor: Hyacinth, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
From the Library of Congress: "As the Constitutional Convention adjourned, “a woman [Mrs. Eliza Powell] asks Dr. Franklin well Doctor what we got a republic or a monarchy? A republic replied the Doctor if you can keep it.” Although this story recorded by James McHenry (1753–1816), a delegate from Maryland, is probably fictitious, people wondered just what kind of government was called for in the new constitution."
A rebusIconographic CollectionsKeywords: Benjamin Franklin
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Bildquelle: Abiah_Folger_Franklin.jpg Autor: Samuel Johnson, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
The image is of a young woman seated in a chair. Her chestnut hair is curled, gathered in a cluster at the back of her neck; tendrils fall on both shoulders. At her neck is a pearl necklace. She wears a dress that appears to be black, with a broad lace collar gathered at the front of the bodice by an ornament. The white lace sleeves of her undergarment show beneath the dress, and are gathered below the elbow. A dark scarf hangs over her left arm and is gathered behind her right hand, which also holds a small book.The upper part of her full skirt is visible, as is the wooden open back of the chair on which she sits. The background of the portrait is an undifferentiated interior space of warm brown. An unframed opening, representing a window, shows a landscape with a small tree in autumn foliage. According to the history that came with the painting, the foliage was added to the work by Joseph Wright.
Death notice for Benjamin Franklin. Reads as follows:DISCOURSDU COMTE DE MIRABEAU,Dans la séance de ce matin 11 Juin.SUR LA MORTDE BENJAMIN FRANKLIN.Messieurs,Franklin est mort.... Il est retourné au sein de la Divinité, le génie qui affranchit l'Amérique et versa sur l'Europe des torrens de lumière.Le Sage que deux mondes reclament ; l'homme que se disputent l'histoire des sciences et l'histoire des empires, tenoit sans doute un rang élevé dans l'espèce humaine.
Plaque reads:"Benjamin FranklinIn 1759 the University of St. Andrews awarded an honorary doctor of laws degree to Benjamin Franklin and the city of St. Andrews granted him the freedom of the Burgh.This marker commemorates the conferring of these honors.Marked places by the National Society Daughters of the American RevolutionOctober 2002"
This bronze bust of Benjamin Franklin was done by an unknown artist around 1820. Franklin's head and shoulders rest on a tall, doric column. Franklin was a renowned author, inventor and philosopher who was also one of the signers of the Declaration of Independence and the Constitution. He also served as the representative of the United States in France during the Revolutionary War. In the early to mid 19th century, establishment of a republican government in the U.S. patterned on Greek and Roman principles helped spur a revival of interest in classical forms and ideas in the fine arts.
Frontispiece of the Exposé des expériences qui ont été faites pour l'examen du magnétisme animal written by Jean Sylvain Bailly and publically read the 4th September 1784 at the Académie des sciences.
Franklin Institute, Philadelphia. Coloured engraving by Fenner Sears & Co., 1830, after C. Burton.Iconographic CollectionsKeywords: C. Burton; Benjamin Franklin; Fenner Sears & Co..
Bildquelle: Franklin's_Birthplace_LCCN2002735606.jpg Autor: Miscellaneous Items in High Demand, PPOC, Library of Congress, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
Manuscript letterArchives Number: 1002/9.3-154#003Recent acquisition of Benjamin Franklin’s papers and letters. No transcription is available for this letter. Contact LONG_archives@nps.gov to learn about volunteering to transcribe.Keywords: document; correspondence; henry w.l. dana papers (long 17314); long archives; jared sparks; benjamin franklin; publishing; educators; literature; Collected Materials (1002/009); (LONG-SeriesName); Miscellaneous Famous People (1002/009.003); (LONG-SubseriesName); Sparks; Jared (1789-1866) Papers; 1825-1862 (1002/009.003-154); (LONG-FileUnitName)
Manuscript letterArchives Number: 1002/9.3-154#003Recent acquisition of Benjamin Franklin’s papers and letters. No transcription is available for this letter. Contact LONG_archives@nps.gov to learn about volunteering to transcribe.Keywords: document; correspondence; henry w.l. dana papers (long 17314); long archives; jared sparks; benjamin franklin; publishing; educators; literature; Collected Materials (1002/009); (LONG-SeriesName); Miscellaneous Famous People (1002/009.003); (LONG-SubseriesName); Sparks; Jared (1789-1866) Papers; 1825-1862 (1002/009.003-154); (LONG-FileUnitName)
Bildnachweis
Bildquelle: Join-or-Die.svg Autor: Benjamin Franklin, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
This political cartoon (attributed to James Turner (silversmith) for Benjamin Franklin) originally appeared during the French and Indian War, but was recycled to encourage the American colonies to join the Albany Plan for Union. From The Pennsylvania gazette, 9 May 1754. Abbreviations used: Georgia, South Carolina, North Carolina, Virginia, Maryland, Pennsylvania, New Jersey, New York, and New England. The practice of grouping the colonies east of New York (New Hampshire, Massachusetts, Rhode Island and Connecticut) together as "New England" has a history that goes back to the Dominion of New England, established in 1686, and continues informally through to today (eg, the New England Patriots). Delaware was not listed separately because it was comprised of three counties that were part of Pennsylvania, and did not gain independence from Philadelphia until after the Declaration of Independence was asserted. Prior to formal separation from Pennsylvania, Delaware was properly referred to as the "Lower Counties on Delaware". The Province of Georgia was not originally included by Franklin (let alone other British colonies in North America) but was later added and can be see at the tip of the tail. Georgia, the youngest of what would come to be referred to as the "Thirteen Original Colonies", had only been chartered in 1732 as a haven for those incarcerated in England's debtors prisons, and its population was sparse. sub to Jazza
Augustin Dupré (1748–1833) nach Esprit-Antoine Gibelin (1739–1813): Vorderseite einer auf Wunsch Benjamin Franklins (1706–1790) geprägten Medaille auf den Frieden von Paris (3. September 1783), der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete, mit Kopf der personifizierten Freiheit Amerikas ("Pax Americana"), phrygischer Mütze auf Pfahl und Datum der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten (4. Juli 1776).
This medallion depicting Benjamin Franklin was done by Giovan Battista Nini. Franklin was a renowned author, inventor and philosopher who was also one of the signers of the Declaration of Independence and the Constitution. He also served as the representative of the United States in France during the Revolutionary War. Born in Italy, Nini learned engraving and sculpture and eventually moved to France, where he became known for his terra-cotta medallion portraits like this one of Franklin.
This bust of Benjamin Franklin is by the National Porcelain Factory of Sèvres after the work of sculptor Jean Antoine Houdon. Franklin was a renowned author, inventor and philosopher who was also one of the signers of the Declaration of Independence and the Constitution. He also served as the representative of the United States in France during the Revolutionary War. Houdon was renowned for his busts of famous politicians of the time. This bust is made of unglazed porcelain and rests atop a long, dark, marble column. The factory was established in 1738 and became the royal factory in 1759. It remains closely tied to the French state today and is run by the Ministry of Culture.
* Illustrated by Thomas Addis Emmet, 1880.Volume 2 consists of pages 1-99 of the 1865, quarto, edition of the work, volume 3 of pages 99-213, volume 5 of pages 303-400.Citation/Reference: EM13026
* Illustrated by Thomas Addis Emmet, 1880.Volume 2 consists of pages 1-99 of the 1865, quarto, edition of the work, volume 3 of pages 99-213, volume 5 of pages 303-400.Citation/Reference: EM13055
Phrenological chart with portraits of historical figures and illustrations of skulls exhibiting racial characteristics. Lithograph by G. E. Madeley, authored by C. Donovan, c. 1850.Iconographic CollectionsKeywords: George E. Madeley; Skull; Francis Bacon; george e madeley; Cornelius Donovan; Phrenology; cornelius donovan; Walter Scott; Johann Christoph Spurzheim; William Shakespeare; George Gordon Byron Byron; Benjamin Franklin; Franz Joseph Gall; Napoleon; George Combe
Auteur(s):Hardy, Caspar Bernhard (Cologne, en 1726 - Cologne, en 1819), sculpteurDatation en siècle: 4e quart du 18e siècleType(s) d'objet(s):SculptureDénomination(s):ReliefDimensions - Coffret: Hauteur : 19 cm Largeur : 22 cm Epaisseur : 6 cmDescription:Haut-relief présenté dans un coffret vitré en bois doréDescription iconographique:Homme, veste, drapé, livreMode d'acquisition:Don manuelNom du donateur, testateur, vendeur: Tuck, EdwardDate d’acquisition: 1931Institution:Musée Carnavalet, Histoire de ParisNuméro d’inventaire:S3050IIIF Manifest:https://apicollections.parismusees.paris.fr/iiif/320046625/manifest
Benjamin Franklin war ein 🙋♂️ amerikanischer Schriftsteller, Erfinder und Staatsmann
Wie alt wurde Benjamin Franklin?
Benjamin Franklin erreichte ein Alter von ⌛ 84 Jahren.
Wann hat Benjamin Franklin Geburtstag?
Benjamin Franklin wurde an einem Sonntag am ⭐ 17. Januar 1706 geboren.
Wo wurde Benjamin Franklin geboren?
Benjamin Franklin wurde in 🚩 Boston, Massachusetts, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von Benjamin Franklin?
Die Eltern von Benjamin Franklin heißen Josiah Franklin und Abiah Folger.
War Benjamin Franklin verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Benjamin Franklin war verheiratet. Als Ehepartner ist Deborah Read Franklin bekannt.
Hatte Benjamin Franklin Kinder?
Ja, Benjamin Franklin war Vater von insgesamt 3 Kindern. Die Namen der Kinder lauten William Franklin (* 1730), Francis Folger Franklin (* 1732) und Sarah Franklin Bache (* 1743).
In welchem Sternzeichen wurde Benjamin Franklin geboren?
Benjamin Franklin wurde im westlichen Sternzeichen Steinbock geboren.
Wie groß war Benjamin Franklin?
Benjamin Franklin hatte eine Größe von ca. 📏 1,75 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.