Angela Lansbury †

Steckbrief von Angela Lansbury

Name:Angela Lansbury
Vollständiger
Name:
Angela Brigid Lansbury Shaw
Beruf:britische Schauspielerin
Alter:96 Jahre
Geburtsdatum:16. Oktober 1925
Geburtsort:London, England
Todesdatum:11. Oktober 2022
Sterbeort:Los Angeles, Kalifornien, USA
Sternzeichen:Waage
Größe:1,73 m

Dame Angela Lansbury DBE war eine britische Schauspielerin, Sängerin und Autorin.

Einem breiten Publikum wurde sie durch die Rolle der Jessica Fletcher in der Fernsehserie Mord ist ihr Hobby bekannt. Insgesamt erstreckte sich die Schauspielkarriere der Charakterdarstellerin von ihrem oscarnominierten Leinwanddebüt in Das Haus der Lady Alquist 1944 bis zum Jahr 2022. Neben Film- und Fernsehrollen wurde sie auch durch ihre Bühnenrollen am Broadway und als Sprecherin in Zeichentrickfilmen bekannt, etwa der Madame Pottine in dem Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest. 1995 wurde sie zur „Disney-Legende“ ernannt.

Sie wurde sechsmal mit dem Golden Globe Award und fünfmal dem Tony Award ausgezeichnet und war dreimal für den Oscar nominiert. 2013 wurde ihr der Ehrenoscar für ihr Lebenswerk zugesprochen.

Lansbury kam als ältestes von drei Kindern des englischen Politikers Edgar Isaac Lansbury und Charlotte Lillian McIldowie, die unter dem Künstlernamen Moyna MacGill eine erfolgreiche Schauspielerin war, in London zur Welt. Sie hatte zwei Brüder, die 1930 geborenen Zwillinge Edgar und Bruce. Außerdem hatte sie aus der ersten Ehe ihrer Mutter eine ältere Halbschwester namens Isolde, die später die erste Ehefrau von Sir Peter Ustinov war. Mütterlicherseits lassen sich ihre Familienwurzeln bis nach Nordirland zurückverfolgen. Ihr Großvater väterlicherseits war der englische Politiker George Lansbury.

Durch ihre Mutter kam Lansbury früh mit dem Showgeschäft in Berührung. Sie nahm Schauspielunterricht an der South Hampton School. Mit 14 Jahren, als der Zweite Weltkrieg begann, wanderte Lansbury mit ihrer Mutter in die USA aus. Dort kümmerte sie sich um ihre Zwillingsbrüder.

Am 27. September 1945 heiratete Lansbury den Schauspieler Richard Cromwell. Die Ehe wurde im August 1946 geschieden. Cromwell war eigentlich homosexuell, was Lansbury erst während der Ehe feststellte. Am 12. August 1949 heiratete sie den Filmproduzenten Peter Shaw, aus dieser Ehe gingen die Kinder Anthony Peter Shaw und Deirdre Angela Shaw hervor. Shaw brachte außerdem seinen Sohn, David Shaw, mit in die Ehe.

Lansbury starb am 11. Oktober 2022, fünf Tage vor ihrem 97. Geburtstag, in ihrem Haus in Los Angeles.

Erste Erfahrungen als Schauspielerin sammelte die 16-jährige Lansbury in Montreal und New York mit Auftritten in Nachtclubs und Kabaretts. Um entsprechende Engagements zu erhalten, gab Lansbury 1921 als ihr Geburtsjahr aus und trat unter den Namen Bridget MacGill oder Bridget Lansbury auf.

Im Alter von 19 Jahren spielte Lansbury ihre erste Hollywood-Rolle in dem Psychothriller Das Haus der Lady Alquist mit Ingrid Bergman. Für die Rolle als freches Hausmädchen Nancy erhielt sie sofort ihre erste Oscar-Nominierung in der Kategorie „Beste Nebenrolle“ und einen Sieben-Jahres-Vertrag mit MGM. Ihre zweite Oscar-Nominierung bekam Lansbury ein Jahr später für ihre Mitwirkung in dem Filmdrama Das Bildnis des Dorian Gray, in dem sie die Rolle der tragischen jungen Schauspielerin Sibyl Vane übernahm. In Frank Capras Politsatire Der beste Mann erschien sie 1948 in der Rolle einer intriganten Zeitungschefin.

Später verflachte ihre Filmkarriere zeitweise, da Hollywood sich schwer tat, passende Rollen für die Darstellerin zu finden, die zwar als talentiert galt, aber in Aussehen und Stimme vom Hollywood-Standard für junge Frauen abwich. Sie wurde daher in den 1950er-Jahren oft in B-Filmen eingesetzt. Zu den Höhepunkten dieser Zeit gehörte die Komödie Der Hofnarr mit Danny Kaye, Glynis Johns und Basil Rathbone, wo sie 1955 die liebestolle Tochter des Tyrannen Roderick verkörperte. Ihre dritte Oscar-Nominierung erhielt sie für ihre Darstellung in dem United-Artists-Politikthriller Botschafter der Angst, in dem sie in einer bösartigen Rolle die Mutter des gerade einmal drei Jahre jüngeren Laurence Harvey verkörperte. Nach diesem Film erhielt sie auch zusehends wieder bessere Rollen in größeren Produktionen, wobei sie nunmehr zunehmend ältere, etwas skurril wirkende Damen spielte. Etwa zur selben Zeit spielte sie auch die Mutter von Elvis Presley in dessen kommerziell erfolgreichstem Film, dem Musikfilm Blaues Hawaii, obgleich sie auch hier nur zehn Jahre älter als Presley war.

Lansburys Bekanntheitsgrad als Schauspielerin steigerte sich durch den von Robert Stevenson inszenierten Disney-Film Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett, in den sie an der Seite von David Tomlinson auch ihr Gesangstalent einbringen konnte.

Im Jahr 1978 spielte sie unter anderem neben Peter Ustinov und Bette Davis die trunksüchtige Schundromanautorin Salome Otterbourne in der Agatha-Christie-Verfilmung Tod auf dem Nil. 1980 folgte die Rolle der Miss Marple in einer weiteren Christie-Filmadaption, Mord im Spiegel, in der sie unter anderem an der Seite von Elizabeth Taylor, Geraldine Chaplin und Rock Hudson agierte. Sie spielte auch eine große Nebenrolle als Großmutter in dem Fantasyfilm Die Zeit der Wölfe. 1989 war sie unter der Regie von Waris Hussein in dessen britisch-US-amerikanischem Filmdrama Die Muschelsucher, der ersten Verfilmung eines von Rosamunde Pilcher geschriebenen Romans, in der Hauptrolle der Penelope Keeling zu sehen.

Ihre bekannteste Rolle spielte Lansbury als Krimi-Autorin und Hobby-Detektivin Jessica Fletcher in der langjährigen Fernsehserie Mord ist ihr Hobby. Die Serie wurde während der deutschen ARD-Erstausstrahlung 1988 unter dem Titel Immer wenn sie Krimis schrieb bekannt und läuft seitdem in regelmäßiger Wiederholung in den deutschen Fernsehsendern, unter anderem im WDR oder auf TNT Serie. Ihre Leistung wurden mit zwölf Emmy-Nominierungen und vier Golden Globes, bei ebenfalls zwölf Nominierungen, belohnt. Lansbury hatte zunächst gezögert, die Rolle zu übernehmen, da sie zuvor nur selten in Fernsehserien gespielt hatte und eigentlich das Theater bevorzugte.

Im Alter war Lansbury häufiger in Familienfilmen zu sehen. Mitte der 1990er Jahre verkörperte sie die Titelrolle in einem Weihnachtsmärchenfilm, Mrs. Santa Claus. Außerdem spielte sie 2006 als wohlhabende, aber geizige Verwandte in dem Film Eine zauberhafte Nanny mit. Im Jahr 2011 war sie in der Rolle der Mrs. Van Gundy in der Filmkomödie Mr. Poppers Pinguine besetzt. 2018 war sie in einer Nebenrolle als Balloon Lady an der Seite von Emily Blunt und Dick Van Dyke in Mary Poppins’ Rückkehr zu sehen. Im selben Jahr wurde auch der Weihnachtsfilm Buttons: A Christmas Tale, in dem sie erneut neben Dick Van Dyke zu sehen war, veröffentlicht. Ihr letzter Kinofilm ist Glass Onion: A Knives Out Mystery von Rian Johnson, der im Dezember 2022 in den Kinos anlief und in dem sie sich selbst in einem kurzen Auftritt verkörperte.

Erfolge und Auszeichnungen erwarb Lansbury auch am Broadway. Das Stück, mit dem sie ihren größten und längsten Erfolg feierte, war das Musical Mame. Weitere Broadway-Erfolgsrollen waren die der Rose im Musical Gypsy, das sie sowohl am Londoner West End als auch am New Yorker Broadway spielte, die Countess Aurelia im Musical Dear World und die Mrs. Lovett im Musical Sweeney Todd. Für ihre Mitarbeit an den Tonaufnahmen der Musicals Mame und Sweeney Todd wurde sie mit zwei Grammys ausgezeichnet. Zwischen 1964 und 2009 trat Lansbury in den Produktionen von Stephen Sondheim auf.

Im Mai 2007 kehrte Lansbury nach über 20 Jahren mit Terrence McNallys Stück Deuce an den Broadway zurück. Im März und April 2009 war sie dort in Noël Cowards Komödie Blithe Spirit als exzentrische Spiritistin Madame Arcati zu sehen. Für ihre schauspielerische Leistung erhielt Angela Lansbury den Tony Award; insgesamt errang sie diese Auszeichnung fünfmal. Nach 40 Jahren kehrte Lansbury 2014 in der Rolle der Arcati in Blithe Spirit an die Bühnen Londons zurück. Ende 2014 bis Anfang 2015 spielte sie ebenfalls die Arcati auf einer Tour durch die USA und Kanada. 2015 wurde sie für ihre Darbietung dieser Rolle in der Londoner Produktion von 2014 mit dem Laurence Olivier Award als beste Nebendarstellerin geehrt. Im September 2016 kündigte Lansbury an, aus Altersgründen nicht an den Broadway zurückkehren zu wollen.

Lansbury war Mitglied der American Theatre Hall of Fame. Wenige Monate vor ihrem Tod wurde ihr im Sommer 2022 der Tony Award für ihr Lebenswerk zugesprochen.

Auch als Synchronsprecherin hatte Lansbury einige bedeutende Auftritte. 1962 synchronisierte Lansbury ihre schwedische Kollegin Ingrid Thulin in dem Film Die vier apokalyptischen Reiter. Im Jahr 1982 lieh sie Mommy Fortuna ihre Stimme, der bösen Jahrmarkt-Hexe in dem Zeichentrickfilm Das letzte Einhorn. Im Jahr 1991 synchronisierte sie die Figur Madame Pottine in dem Disney-Zeichentrickfilm Die Schöne und das Biest, wobei sie in ihrer Rolle das Titellied Beauty and the Beast mitsang sowie das Lied Tale as Old as Time. Für das Lied Beauty And The Beast wurde sie im August 2020 im Vereinigten Königreich mit einer Silbernen Schallplatte ausgezeichnet. Das Lied Be Our Guest wurde 2021 im Vereinigten Königreich mit einer Silbernen Schallplatte ausgezeichnet, 2023 folgte eine Goldene Schallplatte in den Vereinigten Staaten. Sechs Jahre später, 1997, gab sie ihre Stimme der Zarenmutter Marie in dem Zeichentrickfilm Anastasia. Ebenfalls als Sprecherin war sie in den PlayStation-2-Spielen Kingdom Hearts und Kingdom Hearts II zu hören.

Lansbury war auch als Autorin tätig. 1990 erschien das zusammen mit Mimi Avins verfasste Buch Angela Lansbury’s Positive Moves: My Personal Plan for Fitness and Well-Being, das eine Mischung aus Autobiografie, Wellnessbuch und positivem Denken darstellt und zu dem es ein Trainingsvideo gibt. Das Buch ist ausschließlich in englischer Sprache erschienen.

2000: Disney’s Beauty and the Beast: Magical Ballroom … als Mrs. Potts2005: Kingdom Hearts II … als Mrs. Potts2007: Kingdom Hearts: Final Mix+ … als Mrs. PottsDagmar Altrichter: Mord ist ihr Hobby, Magnum, Eine zauberhafte Nanny, Fantasia Gisela Trowe: Mord ist ihr Hobby, Das Bildnis des Dorian GrayGudrun Genest: Der Hofnarr, Mord im Spiegel, Zeit der WölfeFriedel Schuster: Botschafter der Angst, Blaues HawaiiIngeborg Wellmann: Die Schöne und das Biest, AnastasiaMarianne Wischmann: Tödliche BotschaftUrsula Vogel: Magnum Edith Schollwer: Tod auf dem NilUrsula Traun: Flug ohne RückkehrHeidi Treutler: Der beste MannTina Eilers: Samson und Delilah, Harrys LiebeslebenChrista Berndl: Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden BettTilly Lauenstein: Das letzte EinhornKäte Jaenicke: Die Welt der Jean HarlowHannelore Minkus: Mr Poppers PinguineRegina Lemnitz: HeidiMonika John: Mary Poppins RückkehrKornelia Boje: Der GrinchSonja Deutsch: Glass Onion: A Knives Out Mystery

Broadway

1957: Hotel Paradiso 1960–1961: A Taste of Honey 1964: Anyone Can Whistle 1966–1968: Mame 1969: Dear World 1974–1975: Gypsy 1978: The King and I 1979–1980: Sweeney Todd 1982: A Little Family Business 1983: Mame 2003: Alles über Eva 2007: Deuce 2009: Blithe Spirit 2009–2010: A Little Night Music 2012: The Best Man 2012: Anastasia 2016: Lettice and Lovage 2018: Ernst sein ist alles

West End

1972: All Over 1973–1974: Gypsy 1975: Hamlet 2014: Blithe Spirit

Boston

1971: Prettybelle

Tourneen

1968: Mame 1980: Sweeney Todd 2013: Driving Miss Daisy 2014/2015: Blithe Spirit

Oscar

2014: Ehrenoscar für das Lebenswerk

Nominierung

1945: Beste Nebendarstellerin 1946: Beste Nebendarstellerin 1963: Beste Nebendarstellerin

BAFTA Award

2003: Britannia Award für das Lebenswerk

Nominierung

1979 nominiert: Beste Nebendarstellerin

Disney-Legende

1995 ernannt

Drama Desk Award Gewonnen

1975: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical 1979: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical 2009: Herausragende Nebendarstellerin in einem Schauspiel

Nominierung

1978: Herausragende Hauptdarstellerin in einem Musical 2010: Herausragende Nebendarstellerin in einem Musical 2012: Herausragende Nebendarstellerin in einem Schauspiel

Emmy Nominierung

1983: Herausragende Hauptdarstellerin in einer limitierten Serie oder einem Special 1985: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung 1985–1996: jeweils für Herausragende Hauptdarstellerin in einer Dramaserie 1987/1990: Herausragende Individuelle Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung 2004: Herausragende Nebendarstellerin in einer Miniserie oder einem Film 2005: Herausragende Gastdarstellerin in einer Dramaserie

Golden Globe Award Gewonnen

1946: Beste Nebendarstellerin 1963: Beste Nebendarstellerin 1985/1987/1990/1992: Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama

Nominierung

1971: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical 1972: Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical 1984: Beste Nebendarstellerin – Serie, Miniserie oder Fernsehfilm 1986/1988/1989/1991/1993 und 1995: Beste Serien-Hauptdarstellerin – Drama

Grammy Award Gewonnen

1967: zusammen mit dem Komponisten und Textdichter Jerry Herman und dem gesamten Cast für das Album zum Musical Mame 1980: zusammen mit dem Komponisten und Textdichter Stephen Sondheim, dem Produzenten Thomas Z. Shepard und dem gesamten Cast für das Album zum Musical Sweeney Todd 1993: zusammen mit dem Komponisten Alan Menken, dem Textdichter Howard Ashman und der gesamten Besetzung für das Album zum Filmsoundtrack zu Die Schöne und das Biest

National Board of Review Gewonnen

1963: Beste Nebendarstellerin 1979: Beste Nebendarstellerin

Saturn Award

1982: nominiert als Beste Hauptdarstellerin

Screen Actors Guild Life Achievement Award

1996: Lifetime Achievement Award für das Lebenswerk

Nominierung

1995: nominiert als Herausragende Hauptdarstellerin – Dramaserie

Tony Award Gewonnen

1966: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical 1969: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical 1975: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical 1979: Beste Hauptdarstellerin in einem Musical 2009: Beste Nebendarstellerin 2022: Auszeichnung für das Lebenswerk

Nominierung

2007: Beste Hauptdarstellerin 2010: Beste Nebendarstellerin in einem Musical

Laurence Olivier Award

2015: Beste Nebendarstellerin

National Medal of Arts

Mehr über Angela Lansbury auf Wikipedia

Angela Lansbury wurde in London, England, geboren.

Filme mit Angela Lansbury

1944: Das Haus der Lady Alquist
1944: Kleines Mädchen, großes Herz
1945: Das Bildnis des Dorian Gray
1946: The Harvey Girls
1946: The Hoodlum Saint
1946: Bis die Wolken vorüberzieh’n
1947: Die Privataffären des Bel Ami
1947: If Winter Comes
1948: Der beste Mann
1948: Die drei Musketiere
1948: Tenth Avenue Angel
1949: Schicksal in Wien
1949: Samson und Delilah
1951: Kind Lady
1952: Meuterei auf dem Piratenschiff

Alle Filme anzeigen

1953: Eine Leiche auf Rezept
1954: A Life at Stake
1955: Die purpurrote Maske
1955: Ein Mann wie der Teufel
1955: Der Hofnarr
1956: Please Murder Me
1958: Der lange heiße Sommer
1958: Was weiß Mama von Liebe?
1959: Der Sommer der siebzehnten Puppe
1960: Das Dunkel am Ende der Treppe
1960: Prinzessin Olympia
1961: Blaues Hawaii
1962: Die vier apokalyptischen Reiter (The 4 Horsemen of the Apocalypse, Stimme)
1962: Mein Bruder, ein Lump
1962: Botschafter der Angst
1963: Begierde an schattigen Tagen
1964: Henrys Liebesleben
1964: Die Frau seines Herzens
1965: Die größte Geschichte aller Zeiten
1965: Die amourösen Abenteuer der Moll Flanders
1965: Die Welt der Jean Harlow
1966: Gesicht ohne Namen
1970: Something for Everyone
1971: Die tollkühne Hexe in ihrem fliegenden Bett
1978: Tod auf dem Nil
1979: Tödliche Botschaft
1980: Mord im Spiegel
1982: Das letzte Einhorn (The Last Unicorn, Stimme)
1983: The Pirates of Penzance
1984: Ingrid (Dokumentarfilm)
1984: Die Zeit der Wölfe
1991: Die Schöne und das Biest (Beauty and the Beast, Stimme)
1997: Die Schöne und das Biest: Weihnachtszauber (Beauty and the Beast: The Enchanted Christmas, Stimme)
1997: Anastasia (Stimme)
1999: Fantasia 2000 (Zwischenszene)
2003: Broadway: The Golden Age, by the Legends Who Were There (Dokumentarfilm)
2005: Eine zauberhafte Nanny
2011: Mr. Poppers Pinguine
2018: Der Grinch (The Grinch, Stimme)
2018: Mary Poppins’ Rückkehr
2018: Buttons
2022: Glass Onion: A Knives Out Mystery
1982: Kleine Gloria – Armes, reiches Mädchen
1983: The Gift of Love: A Christmas Story
1984: Mord nach Plan
1984: Lace
1986: Rage of Angels: The Story Continues
1989: Rosamunde Pilcher: Die Muschelsucher
1990: Abschied und Hoffnung
1992: Das schönste Kleid der Welt
1996: Mrs. Santa Claus
1997: Mord ist ihr Hobby: Eine Zeugin verschwindet
1999: Die unerwarteten Talente der Mrs. Pollifax
2000: Mord ist ihr Hobby: Eine zum Sterben schöne Geschichte
2001: Mord ist ihr Hobby – Der letzte freie Mann
2003: Mord ist ihr Hobby: Das Rätsel der Kelten
2004: The Blackwater Lightship
2008: Heidi auf 4 Pfoten (Heidi 4 Paws, Stimme)
2014: Miss Daisy und ihr Chauffeur
1964: Solo für O.N.C.E.L. (The Man from U.N.C.L.E., Folge 1x07 In den Fängen von T.H.R.U.S.H.)
1984–1996: Mord ist ihr Hobby (Murder, She Wrote, 264 Folgen)
1986: Magnum (Folge 7x09 Immer wenn sie Krimis schreibt)
2002: Ein Hauch von Himmel (Touched By An Angel, Folge For All the Tea in China)
2005: Law & Order: Trial by Jury (Folge 1x11 Familienschande)
2005: Law & Order: Special Victims Unit (Folge 6x20 Familienehre)
2017: Little Women (Miniserie)
2000: Disney’s Beauty and the Beast: Magical Ballroom … als Mrs. Potts
2005: Kingdom Hearts II … als Mrs. Potts
2007: Kingdom Hearts: Final Mix+ … als Mrs. Potts

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Fakten über Angela Lansbury

  • Wodurch ist Angela Lansbury bekannt?

    Angela Lansbury war eine 🙋‍♀️ britische Schauspielerin

  • Wie hieß Angela Lansbury mit vollständigem Namen?

    Angela Lansbury hieß gebürtig Angela Brigid Lansbury Shaw.

  • Wie alt wurde Angela Lansbury?

    Angela Lansbury erreichte ein Alter von ⌛ 96 Jahren.

  • Wann hat Angela Lansbury Geburtstag?

    Angela Lansbury wurde am ⭐ 16. Oktober 1925 geboren.

  • Wo wurde Angela Lansbury geboren?

    Angela Lansbury wurde in 🚩 London, England, geboren.

  • Wann starb Angela Lansbury?

    Angela Lansbury ist am ✟ 11. Oktober 2022 in Los Angeles, Kalifornien, USA, gestorben.

  • In welchem Sternzeichen wurde Angela Lansbury geboren?

    Angela Lansbury wurde im Sternzeichen ♎ Waage geboren.

  • Wie groß war Angela Lansbury?

    Angela Lansbury hatte eine Körpergröße von ca. 📏 1,73 m.

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