Ida Hitler, Paula Hitler, Gustav Hitler, Edmund Hitler, Otto Hitler, Alois Hitler junior, Angela Hammitzsch
Wohnsitz
Berghof, Führerbunker, Barackenkasernement Oberwiesenfeld, Hitlers Wohnungen in München, Wolfsschanze, Neue Reichskanzlei, Schloss Kransberg
Zeitraum
Partner
1920 – 1920
Maria Reiter Partnerin
1920 – 1931
Geli Raubal Partnerin
1930 – 1945
Eva Braun Partnerin
1945 – 1945
Eva Braun Ehefrau
Adolf Hitler war ein deutscher Politiker österreichischer Herkunft, der am 20. April 1889 in Braunau am Inn geboren wurde und am 30. April 1945 in Berlin verstarb. Er war ab 1933 Diktator des Deutschen Reichs. Zuvor war er ab 1921 Vorsitzender der NSDAP und ab 1933 Reichskanzler. Ab 1934 war er auch Staatsoberhaupt und ab 1938 Oberbefehlshaber der Wehrmacht. Hitler versuchte im November 1923, die Weimarer Republik durch einen Putsch von München aus zu stürzen. In seiner Schrift "Mein Kampf" legte er die Grundlage für die Ideologie des Nationalsozialismus, die von Antisemitismus, Rassismus und der Eroberung von "Lebensraum" geprägt war. Am 30. Januar 1933 wurde Hitler von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate schaffte sein Regime die Gewaltenteilung, die Demokratie und den Rechtsstaat ab. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert und ermordet. 1934 ließ Hitler im Zuge des "Röhm-Putsches" politische Gegner und Rivalen ermorden. Nach Hindenburgs Tod vereinte er das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers und regierte als "Führer und Reichskanzler". Ab 1933 wurden die deutschen Juden zunehmend entrechtet und ausgegrenzt. Durch Gesetze und Verordnungen wurde ihnen die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben unmöglich gemacht. Die Folgen der Weltwirtschaftskrise bekämpfte Hitler mit der Aufrüstung der Wehrmacht und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Er brach den Versailler Vertrag, indem er die Reichsluftwaffe aufbaute und die Wehrpflicht wiedereinführte. 1938 übernahm Hitler die Befehlsgewalt über die Wehrmacht und setzte den "Anschluss" Österreichs durch. Mit dem Überfall auf Polen am 1. September 1939 löste er den Zweiten Weltkrieg aus. Nach dem Sieg über Frankreich teilte er seinen Entschluss mit, die Sowjetunion anzugreifen. Im Zweiten Weltkrieg verübten die Nationalsozialisten zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Hitlers Antisemitismus gipfelte im Holocaust, bei dem Millionen Juden ermordet wurden. Seine Politik führte zu vielen Kriegstoten und zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Hitler beging am 30. April 1945 im Bunker der Reichskanzlei Suizid.
Adolf Hitler wurde in Braunau am Inn, Österreich, geboren.
Bilder zum Thema Adolf Hitler
Bildnachweis
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Gazeta "Głos Narodu" z 31. maja 1939 r., ekspozycja Izby Regionalnej w Rymanowie.
Adolf Hitler with Ante Pavelic (14.9.1889 - 28.12.1959, Croatian Ustase politician) at the 'Wolfschanze, Hitler's headquarter in Rastenburg, circa 1942. Behind Pavelic is Wilhelm Keitel.
(Adolf hitler ante pavelic walk)
Microfilm of a photograph purportedly showing Adolf Hitler in Colombia in 1954 (scaled down and slightly transformed for comparison to alleged original print published in 2023)
Soweit zweifelsfrei leserlich ist, ist im folgendem ein Transkript des Briefs zu lesen:
Der Streit im völkischen Lager
Wir haben seinerzeit über den Verlauf der Versammlung berichtet, in der die Herren v. Graefe und Graf Reventlow in München über völkische Politik sprechen wollten, daran aber durch die Nationalsozialisten unter Effers (Essers?) Führung gehindert worden sind. Zu diesen Vorgängen erhalten wir nun von Herrn v. Graefe den nachstehenden offenen Brief, den wir wiedergeben wollen, ohne uns in diesen Streit zu mischen. Die Darlegungen v. Graefes beanspruchen jedenfalls ein gewisses historisches und allgemein-politisches Interesse.Schriftleitung.
Offener Brief an Hitler
„Eine denkwürdige Versammlung“ nennt ihr „Völk.Beob.“ die von Ihnen planmäßig gesprengte völkische Versammlung im Hofbräuhaussaal am 24. Februar d.J. Ihr Jubel über diesen „Erfolg“ der N.S.D.A.P. wird in ungemischter Freude voll schadenfrohen Hohn geteilt… von der schwarzrotgoldenen Internationale. Ich will mich nicht in diesen Konkurrenzstreit um den „Erfolg“ zwischen Ihnen und denen mischen, von denen ich bisher glaubte, daß wir sie gemeinsame bekämpften, aber ich will Ihnen gegenüber vor aller Oeffentlichkeit ein paar Feststellungen machen, die ich der völkischen Bewegung und vielleicht auch mir selbst schuldig bin.
1.Seit jenem Tage, an dem Sie, aus Landsberg zurückgekehrt, das auf der großen völkischen Tagung in Weimar machtvoll zum Ausdruck gekommene Sehnen der organisatorischen Vereinigung unserer beiden völkischen Bewegungen bewußt mißachteten, ja sogar eine gemeinsame Aussprache mit Ludendorff und mir darüber ablehnten, haben wir von der deutschvölkischen Freiheitsbewegung im Norden Deutschlands, trotz aller erfahrenen persönlichen Kränkungen den Glauben an die schließliche Gemeinsamkeit unserer völkischen Ziele nicht aufgegeben, auch wenn sich unsere Wege zunächst trennten, weil Sie des m.E. irrigen Glaubens waren, ohne uns das Vertrauen der Arbeiterkreise leichter gewinnen zu können. Wir haben eine stillschweigende Kameradschaft zwischen uns auch weiterhin anerkannt; wir haben sie nicht in der Fraktionsgemeinschaft mit Ihren Freunden im Reichstag aufrecht erhalten, sondern wir haben sie auch im Lande praktisch (?) bewährt, indem wir sowohl gegenüber Ihren eigenen Versammlungen im Norden Deutschlands, wie diejenigen Ihrer Vertreter hier oben eine absolut freundschaftliche Haltung bekundeten. Nicht ein einziger Angriff ist in den Diskussionen der N.S.D.A.P.-Versammlungen von unserer Seite erfolgt, unsere Zeitungen haben vielmehr die freundlichsten Berichte über Ihre und Ihrer Freunde Veranstaltungen gebracht. Damit vergleichen Sie bitte die „Begrüßung“, die Sie persönlich meinem Freunde Reventlow und mir im „V.B.“ vom 24. Februar entgegenbrachten…
2.Ich will aus der Fülle der Scheltworte, mit denen Sie uns bedenken, nur das äußerlich zwar am wenigsten krasse, innerlich aber schnödeste herausgreifen: Sie sprechen von uns als „Feinden“! Das sagen Sie zu den Männern, die in weiten Kreisen Norddeutschlands Ihren Namen überhaupt erst so gepredigt haben, daß Sie daraufhin an eine Agitation für die N.S.D.A.P. in diesen Gebieten denken konnten, -- daß sagen Sie zu dem Manne, der am 9. November 1923 an Ihrer Seite zum Odeonsplatz marschierte! Wer hat am Abend des 9. November auf der Redaktion des „V.B.“ gesessen, um in Flugblättern, die in Tausenden von Exemplaren noch in derselben Nacht in Mönchen und bereits am folgenden Morgen in Berlin usw. verbreitet wurden, die ungeheuerlichen Vorgänge jenes Tages wahrheitsgemäß der Oeffentlichkeit zu künden? Da war kein Esser, kein Streicher, kein Buttmann und keiner der „tapferen Helden“ vom 24. Februar ds. Js. Zu finden, sondern da hat Viktor v. Koerber mit mir gesessen und bis spät in die Nacht hinein haben wir für Recht und Wahrheit gewirkt. -- -- Ich erinnere daran nicht etwa, um uns zu rühmen, denn uns war das selbstverständliche Pflicht, aber ich muß in dieser Stunde daran erinnern, wo Sie mich, den „fahlen Albrecht von Graefe“, als „Feind“ zu bezeichnen den traurigen Mut finden; denn ich lasse mir meine reine Soldatenehre als deutscher Mann und alter Frontkämpfer auch von Ihnen nicht beflecken! … (im Original) Haben Sie ganz die Stunde vergessen und alles, was Sie mir damals sagten, als wir uns zum ersten Male nach jenem Tage während des großen Prozesses in München wiedersahen und wohl fast eine Stunde allein miteinander den gemeinsamen Kampf der Zukunft besprachen?... (im Original)
3.Was ist seitdem geschehen, das aus dem „Freunde“ einen bittergehaßten „Feind“ machen konnte? Sie wissen, dass ich bis zur letzten Minute, -- -- ich erinnere Sie an meinen Brief, den ich Ihnen nach Landsberg schrieb -- - ehrlich darum gerungen hab, Sie von dem nach meiner Ueberzeugung grundfalschen Entschluß der Trennung unserer Bewegungen abzubringen; Ihre Vertreter in unserer gemeinsamen Reichstagsfraktion von damals sind dessen Zeuge, wie restlos ich alles Persönliche um der großen Sache willen zurückgestellt habe. Die Trennung war einzig und allein Ihr persönlicher Wille, nicht der meine. Hierauf können Sie also meine „Feindesrolle“ nicht gründen! – Es kam die Meinungsverschiedenheit über die Präsidentschaftskandidatur Ludendorffs. Diese Meinungsverschiedenheit konnten, wenn anders die Motive auf beiden Seiten wirklich ehrlicher Ueberzeugung entsprangen, niemals einen Grund für „Feindschaft“ bilden.
4.Sie sind ergrimmt darüber, daß wir die Freundschaft mit demjenigen Teile der Nationalsozialisten in Süddeutschland fortsetzen, die mit uns an der alten Gemeinschaft der völkischen Bewegung im Gegensatz zu Ihrem Trennungsbeschluß festhalten, und nach unserer Überzeugung damit den weiteren Blick für die Bedeutung und die Aufgaben der völkischen Bewegung gegenüber der Riesenmacht ihrer geeinten Feinde bekunden. Herr Hitler, Sie haben am allerwenigsten die Legitimation, nach allem, was zwischen uns beiden bestand, und was Sie ohne jeden inneren Grund von sich geworfen haben, denen Untreue vorzuwerfen, die an der großen völkischen Gemeinschaft festhalten wollen, und zu denen ein Mann von so schlichter, echter deutscher Treue gehört, wie Anton Drexler, der schon vor Ihnen das nationalsozialistische Banner mutvoll in Deutschland entrollte! Als „Feinde“ der völkischen Bewegung könnten viel eher diejenigen erscheinen, die das mehr oder minder kleine persönliche Ich mit dem großen Gedanken der Volksbewegung verwechseln und darüber den ehernen Grundsatz des großen Königs vergessen, daß wahre Führer die ersten Diener einer Gemeinschaft sein sollen…
Darum, was Sie am 24. Februar aufgeführt haben, das war kein völkisches „Siegesfest“, das war eine triste Kopie der den Acheron aufwühlenden eitlen Methoden der finsteren, nur verneinenden Mächte, die wir einst gemeinsam bekämpfen wollte, und die, wills Gott, auch die nationalsozialistische Bewegung einmal wieder mit uns zusammen bekämpfen wird, wenn sie zu der Erkenntnis der für den Sieg unentbehrlichen, großen völkischen Gemeinschaft zurückgekehrt sein wird, und wenn vielleicht auch Sie sich zurückgefunden haben werden zu den Zeiten Ihrer ehemaligen schlichten Größe, wo Sie der hinreißende Trommler für den einstigen Diktator sein wollten, ohne dessen Mission selbst vorzugreifen.
Inzwischen aber wird uns der 24. Februar nur das Verantwortlichkeitsgefühl dafür stärken können, ohne jede Bitterkeit gegen diejenigen, die uns zwar als „Feinde“ behandelten, in denen wir aber trotzdem keine Feinde, sondern nur zurzeit Irregeführte erkennen, den Kampf fortzuführen für die Einheit und Reinheit der großen völkischen Bewegung. Denn ohne solche Läuterung müßte auch die letzte Hoffnung auf eine Befreiung unseres deutschen Volkes aus seinen internationalkapitalistischen Sklavenketten zerschellen.
Berlin, den 28. Februar 1926
A.v. Graefe-Goldebee.
Hitler's personal badges given to his long-time housekeeper, Anni Winter. A signed 1953 attestation of items given to her by Hitler, were his small and large pre-1937 golden party badges described as numbered "7".
Golden Party Badge, large version (große Ausführung, 30 mm) for wear on uniform, and small version (kleine Ausführung, 24 mm) for wear on a suit jacket.
The Golden Party Badge (German: Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP) was an award authorised by Adolf Hitler in a decree in October 1933. It was a special award given to all Nazi Party members who had, as of 9 November 1933, registered numbers from 1 to 100,000 and had unbroken Party membership. The recipient's party number was inscribed on the reverse of the badge. Only 20,487 men and 1,795 women were awarded the badge on these terms.
Mijn Kamp met verborgen tekst in de rug. Drukkerij Thieme in Nijmegen drukte tijdens de bezetting Mijn Kamp. In de rug van deze werken zitten stroken van een boek van Thomas Mann, een antifascistische schrijver uit Duitsland, van wie de boeken verboden waren in bezet Nederland. Het is niet duidelijk of het plaatsen van de stroken een verborgen verzetsdaad was of dat het werk van Mann simpelweg hergebruikt werd voor het papier.
Mijn Kamp (Mein Kampf) - Adolf Hitler vertaald door Steven Barends. twee delen in een band, onverkorte uitgaaf Vijfde druk 51ste-100ste duizendtal. Uitgegeven door uitgeversmaatschappij de Amsterdamsche Keurkamer Amsterdam
Strook in de rug is Buddenbrooks van Thomas Mann.
Gefotografeerd in het Vrijheidsmuseum, objectnummer 5.3.31569
Collectie / Archief : Fotocollectie Anefo
Reportage / Serie : Front Noord-Oost Nederland: Enschede - Hengelo [strijd en bevrijding Achterhoek (1 april 1945), Enschede (1 april 1945), Hengelo (3 april 1945)]
Beschrijving : Een Britse militair getooid met een Duitse officierspet; een andere voert een portret van Hitler mee
Datum : 3 april 1945
Locatie : Enschede, Hengelo, Overijssel, Twente
Trefwoorden : bevrijding, fronten, tweede wereldoorlog
Fotograaf : Fotograaf Onbekend / Anefo, [onbekend]
Auteursrechthebbende : Nationaal Archief
Materiaalsoort : Negatief (zwart/wit)
Nummer archiefinventaris : bekijk toegang 2.24.01.03
Bestanddeelnummer : 900-2386
From the exhibitions at Lofoten World War 2 Memorial Museum (Lofoten Krigsminnemuseum) in Svolvær, Norway
Propaganda wall plaque for the German Labour Front (Deutsche Arbeitsfront, DAF) with Hitler quote (Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter; 'honour the work and respect the worker'), and a relief of three workers/labourers (a blacksmith, an architect, and a farmer) over the cogwheel and swastika emblem of the DAF.
Also Deutsches Reich Arbeitsbuch (employment identification document).
From the exhibitions at Lofoten World War 2 Memorial Museum (Lofoten Krigsminnemuseum) in Svolvær, Norway
Photo taken on 8 May 2019.
Photo taken at the Lofoten War Memorial Museum (Norwegian: Lofoten Krigsminnemuseum) in Svolvær, Norway's largest exhibition of uniforms and smaller items related to the Second World War and the German occupation of Norway 1940 – 1945:
Propaganda wall plaque for the German Labour Front (Deutsche Arbeitsfront, DAF) with Hitler quote (Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter; 'honour the work and respect the worker'), and a relief of three workers/labourers (a blacksmith, an architect, and a farmer) over the cogwheel and swastika emblem of the DAF.
Also Deutsches Reich Arbeitsbuch (employment identification document).
Photo taken at the Lofoten War Memorial Museum (Norwegian: Lofoten Krigsminnemuseum) in Svolvær, Norway's largest exhibition of uniforms and smaller items related to the Second World War and the German occupation of Norway 1940 – 1945:
Propaganda wall plaque for the German Labour Front (Deutsche Arbeitsfront, DAF) with Hitler quote (Ehret die Arbeit und achtet den Arbeiter; 'honour the work and respect the worker'), and a relief of three workers/labourers (a blacksmith, an architect, and a farmer) over the cogwheel and swastika emblem of the DAF.
Also Deutsches Reich Arbeitsbuch (employment identification document).
Cet arbre généalogique simplifié mentionne uniquement les personnes principales de la généalogie d’Hitler et de ses proches parents, à l’exclusion.
des enfants morts en bas âge (avant la puberté)
des ascendants lointains
des descendants de collatéraux ayant vécus ou vivants après 1950.
Pour plus de détails ou précisions se reporter à la page de Wikipedia en allemand: Hitler (Familie)
Le père d’ Alois Schicklgruber né de Maria Schicklgruber en 1837, n’est pas identifié de façon certaine. Ce peut être:
Johann Georg Hiedler marié à Maria Schiclkgruber en 1842, qui n'a pas formellement reconnu l'enfant de son vivant.
Johann Nepomuk Hiedler son plus jeune frère suivant certains historiens
Une autre personne objet de diverses spéculations et controverses
Alois Schiclkgruber, père d' Adolf Hitler change de nom pour celui de Hitler en 1877 à 40 ans soit :
30 ans après le décès de sa mère
20 ans après le décès de son père légalisé
Même en admettant des délais importants de procédures administratives à l'époque en Autriche Impériale cela semble bizarre.
Maria Schicklgruber a toujours refusé de révéler le nom du père de son seul fils Alois
Cet arbre généalogique ne mentionne pas les enfants morts en bas âge (avant la puberté).
Les descendants collatéraux ayant vécus après 1950 sont mentionnés.
Le point d'interrogation principal est le grand père paternel d' Hitler né de Maria Schilckgruber en 1837 qui peut avoir été:
1.Johann Georg Hiedler marié à Maria Schiclkgruber en 1842, lequel n'a cependant pas formellement reconnu l'enfant de son vivant.
2.Johann Nepomuk Hiedler son frère suivant certains historiens
3.Une autre personne objet de diverses spéculations
Alois Schiclkgruber, père d' Hitler change de nom pour celui de Hiedler en 1877 à 40 ans soit :
•30 ans après le décès de sa mère
•20 ans après le décès de son père légalisé
Collage of totalitarian leaders (each row - left to right) Joseph Stalin, Adolf Hitler, Mao Zedong, Benito Mussolini, and Kim Il-sung.
Individual pictures:
File:JStalin Secretary general CCCP 1942.jpg
File:Adolf Hitler cropped 2.jpg
File:Mao Zedong 1959 (cropped).jpg
File:Benito Mussolini portrait as dictator (retouched).jpg
File:Kim Il-sung in 1950.jpg
Individual pictures not above that are in old revisions of this file:
File:Francisco Franco 1950.jpg
File:Augusto_Pinochet.png
File:Kim Il Sung Portrait-2.jpg
Kuvausaika: 1942.07.24 Paikka: Mikkeli. Kuvan numero SA-kuva-arkistossa: 98872.
Bildnachweis
Bildquelle: Hitlerplakat20.04.23.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Einladung zu einer antimsemitischen Veranstaltung mit Adolf Hitler als Redner, 20. April 1923, München Marsfeld. Ränder des Plakates geringfügig elektronisch restauriert.
Einladung zur eine "Wiederbegründung" der NSDAP mit Adolf Hitler als Redner, 27. April 1925, München, Bürgerbräukeller. Ränder des Plakates geringfügig elektronisch restauriert.
Adolf Hitler war ein 🙋♂️ deutscher Politiker und Diktator
Wie alt wurde Adolf Hitler?
Adolf Hitler erreichte ein Alter von ⌛ 56 Jahren.
Wann hat Adolf Hitler Geburtstag?
Adolf Hitler wurde an einem Samstag am ⭐ 20. April 1889 geboren.
Wo wurde Adolf Hitler geboren?
Adolf Hitler wurde in 🚩 Braunau am Inn, Österreich, geboren.
Wer sind die Eltern von Adolf Hitler?
Die Eltern von Adolf Hitler heißen Alois Hitler und Klara Hitler.
War Adolf Hitler verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Ja, Adolf Hitler war verheiratet. Als Ehepartner ist Eva Braun bekannt.
In welchem Sternzeichen wurde Adolf Hitler geboren?
Adolf Hitler wurde im westlichen Sternzeichen Widder geboren.
Wie groß war Adolf Hitler?
Adolf Hitler hatte eine Größe von ca. 📏 1,75 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.
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