Adolf Hitler †

Steckbrief von Adolf Hitler

Name:Adolf Hitler
Beruf:deutscher Politiker und Diktator
Alter:56 Jahre
Geburtsdatum:20. April 1889
Geburtsort:Braunau am Inn, Österreich
Todesdatum:30. April 1945
Sterbeort:Berlin, Deutschland
Sternzeichen:Widder
Größe:1,73 m

Adolf Hitler, geboren am 20. April 1889 in Braunau am Inn, Österreich und verstorben am 30. April 1945 in Berlin, Deutschland war ein deutscher Politiker österreichischer Herkunft und von 1933 bis zu seinem Tod Diktator des Deutschen Reichs. Seit 1921 war er Vorsitzender der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), von 1933 bis 1945 deutscher Reichskanzler, seit 1934 auch Staatsoberhaupt und seit 1938 Oberbefehlshaber der deutschen Wehrmacht.

Im November 1923 versuchte er mit einem Putsch von München aus die Weimarer Republik zu stürzen. Mit seiner Schrift Mein Kampf (1925/26) prägte er die antisemitische und rassistische, auf Eroberung von sogenanntem Lebensraum ausgerichtete Ideologie des Nationalsozialismus.

Hitler wurde am 30. Januar 1933 von Reichspräsident Paul von Hindenburg zum deutschen Reichskanzler ernannt. Innerhalb weniger Monate beseitigte sein Regime mit Terror, Notverordnungen, dem Ermächtigungsgesetz, Gleichschaltungsgesetzen, Organisations- und Parteiverboten die Gewaltenteilung, die pluralistische Demokratie, den Föderalismus und den Rechtsstaat. Politische Gegner wurden in Konzentrationslagern inhaftiert, gefoltert und ermordet. 1934 ließ Hitler anlässlich des „Röhm-Putsches“ politische Gegner und potenzielle Rivalen in den eigenen Reihen ermorden. Hindenburgs Tod im August 1934 nutzte er, um das Amt des Reichspräsidenten mit dem des Reichskanzlers vereinen zu lassen, und regierte seither als Führer und Reichskanzler.

Die deutschen Juden wurden seit 1933 zunehmend ausgegrenzt und entrechtet, besonders durch die Nürnberger Gesetze vom 15. September 1935, die Novemberpogrome 1938 und die Arisierung von Unternehmen jüdischer Eigentümer. Zudem machten zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen den Juden schrittweise die Teilnahme am wirtschaftlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Leben unmöglich und beraubten sie ihrer Vermögen und Erwerbsmöglichkeiten. Die Folgen der Weltwirtschaftskrise und die Massenarbeitslosigkeit ließ er mit einer enormen Ausweitung der Staatsverschuldung bekämpfen: mit Investitionsprogrammen und Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen wie dem Autobahnbau und mit der Aufrüstung der Wehrmacht über das System der Mefo-Wechsel. Zudem führte er einen paramilitärisch organisierten Reichsarbeitsdienst ein.

Mit dem zunächst geheimen Aufbau (1934) der Reichsluftwaffe, der Wiedereinführung der Wehrpflicht, der Aufrüstung der Wehrmacht und der Rheinlandbesetzung brach Hitler den Versailler Vertrag. Die nationalsozialistische Propaganda stellte die Wirtschafts-, Sozial- und Außenpolitik als erfolgreich dar und steigerte so bis 1939 Hitlers Popularität.

1938 übernahm er die unmittelbare Befehlsgewalt über die Wehrmacht und setzte den „Anschluss“ Österreichs durch. Über das Münchner Abkommen vom 30. September 1938, das ihm die Angliederung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich gestattete, setzte er sich mit der „Zerschlagung der Rest-Tschechei“ bereits am 15. März 1939 hinweg. Mit dem durch den Abschluss des sogenannten Hitler-Stalin-Pakts vom 23./24. August 1939 mit der Sowjetunion vorbereiteten Überfall auf Polen am 1. September 1939, der vertragsgemäß die Zerschlagung des polnischen Staates und die Aufteilung seines Territoriums unter den Vertragspartnern zum Ziel hatte und auf den bald die sowjetische Besetzung Ostpolens folgte, löste er den Zweiten Weltkrieg in Europa aus.

Nach dem Sieg über Frankreich im Westfeldzug vom 10. Mai bis 25. Juni 1940 und dem Beginn der später gescheiterten Luftschlacht um England am 10. Juli 1940 teilte er am 31. Juli 1940 Vertretern des Oberkommandos der Wehrmacht seinen Entschluss mit, die Sowjetunion anzugreifen und gegen sie einen Vernichtungskrieg zur Eroberung von „Lebensraum im Osten“ zu führen. Den am 22. Juni 1941 begonnenen Krieg gegen die Sowjetunion ließ er unter dem Decknamen „Unternehmen Barbarossa“ vorbereiten und führen.

Im Zweiten Weltkrieg verübten die Nationalsozialisten und ihre Helfer zahlreiche Massenverbrechen und Völkermorde. Bereits im Sommer 1939 erteilte Hitler die Weisung, die „Erwachseneneuthanasie“ vorzubereiten. Zwischen September 1939 und August 1941 wurden in der „Aktion T4“ über 70.000 psychisch kranke sowie geistig und körperlich behinderte Menschen, bis Kriegsende über 200.000 Menschen systematisch ermordet.

Hitlers Antisemitismus und Rassismus gipfelte schließlich im Holocaust. In diesem wurden etwa 5,6 bis 6,3 Millionen Juden, im Porajmos bis zu 500.000 Sinti und Roma ermordet. Weitere Gruppen wurden brutal verfolgt, so soziale Randgruppen, politisch Andersdenkende und „Widerständler“, bekennende Christen bzw. Zeugen Jehovas, Homosexuelle, Menschen „nichtarischer“ Herkunft. Hitler autorisierte die wichtigsten Schritte des Judenmordes und ließ sich über den Verlauf informieren. Seine verbrecherische Politik führte zu vielen Millionen Kriegstoten und zur Zerstörung weiter Teile Deutschlands und Europas. Er beging am 30. April 1945 im Bunker der Reichskanzlei Suizid, acht Tage später folgte die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht.

Mehr über Adolf Hitler auf Wikipedia

Adolf Hitler wurde in Braunau am Inn, Österreich, geboren.

Bilder zum Thema Adolf Hitler

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Gazeta "Głos Narodu" z 31. maja 1939 r., ekspozycja Izby Regionalnej w Rymanowie.
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A Alemanha Grandiosa
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Pressemitteilung des Berliner Abendblatts "Der Angriff" vom 30. Januar 1933 zur Machtergreifung Adolf Hitlers (eigener Scan des Autors Mabit1)
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Adolf Hitler with Ante Pavelic (14.9.1889 - 28.12.1959, Croatian Ustase politician) at the 'Wolfschanze, Hitler's headquarter in Rastenburg, circa 1942. Behind Pavelic is Wilhelm Keitel. (Adolf hitler ante pavelic walk)
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Adolf Hitlerren aurpegia
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Adolf hitler review gavrillo princip plaque

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German Führer Adolf Hitler's side profile. Unknown author.
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bu konuda hitlerin toplama kampı sorumlusu Josef Mengeele geçilemez
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Microfilm of a photograph purportedly showing Adolf Hitler in Colombia in 1954 (scaled down and slightly transformed for comparison to alleged original print published in 2023)
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book cover of Hitler: Eine Studie über Tyranei (Hitler: A Study in Tyranny)
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See on Karis
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Soweit zweifelsfrei leserlich ist, ist im folgendem ein Transkript des Briefs zu lesen: Der Streit im völkischen Lager Wir haben seinerzeit über den Verlauf der Versammlung berichtet, in der die Herren v. Graefe und Graf Reventlow in München über völkische Politik sprechen wollten, daran aber durch die Nationalsozialisten unter Effers (Essers?) Führung gehindert worden sind. Zu diesen Vorgängen erhalten wir nun von Herrn v. Graefe den nachstehenden offenen Brief, den wir wiedergeben wollen, ohne uns in diesen Streit zu mischen. Die Darlegungen v. Graefes beanspruchen jedenfalls ein gewisses historisches und allgemein-politisches Interesse.Schriftleitung. Offener Brief an Hitler „Eine denkwürdige Versammlung“ nennt ihr „Völk.Beob.“ die von Ihnen planmäßig gesprengte völkische Versammlung im Hofbräuhaussaal am 24. Februar d.J. Ihr Jubel über diesen „Erfolg“ der N.S.D.A.P. wird in ungemischter Freude voll schadenfrohen Hohn geteilt… von der schwarzrotgoldenen Internationale. Ich will mich nicht in diesen Konkurrenzstreit um den „Erfolg“ zwischen Ihnen und denen mischen, von denen ich bisher glaubte, daß wir sie gemeinsame bekämpften, aber ich will Ihnen gegenüber vor aller Oeffentlichkeit ein paar Feststellungen machen, die ich der völkischen Bewegung und vielleicht auch mir selbst schuldig bin. 1.Seit jenem Tage, an dem Sie, aus Landsberg zurückgekehrt, das auf der großen völkischen Tagung in Weimar machtvoll zum Ausdruck gekommene Sehnen der organisatorischen Vereinigung unserer beiden völkischen Bewegungen bewußt mißachteten, ja sogar eine gemeinsame Aussprache mit Ludendorff und mir darüber ablehnten, haben wir von der deutschvölkischen Freiheitsbewegung im Norden Deutschlands, trotz aller erfahrenen persönlichen Kränkungen den Glauben an die schließliche Gemeinsamkeit unserer völkischen Ziele nicht aufgegeben, auch wenn sich unsere Wege zunächst trennten, weil Sie des m.E. irrigen Glaubens waren, ohne uns das Vertrauen der Arbeiterkreise leichter gewinnen zu können. Wir haben eine stillschweigende Kameradschaft zwischen uns auch weiterhin anerkannt; wir haben sie nicht in der Fraktionsgemeinschaft mit Ihren Freunden im Reichstag aufrecht erhalten, sondern wir haben sie auch im Lande praktisch (?) bewährt, indem wir sowohl gegenüber Ihren eigenen Versammlungen im Norden Deutschlands, wie diejenigen Ihrer Vertreter hier oben eine absolut freundschaftliche Haltung bekundeten. Nicht ein einziger Angriff ist in den Diskussionen der N.S.D.A.P.-Versammlungen von unserer Seite erfolgt, unsere Zeitungen haben vielmehr die freundlichsten Berichte über Ihre und Ihrer Freunde Veranstaltungen gebracht. Damit vergleichen Sie bitte die „Begrüßung“, die Sie persönlich meinem Freunde Reventlow und mir im „V.B.“ vom 24. Februar entgegenbrachten… 2.Ich will aus der Fülle der Scheltworte, mit denen Sie uns bedenken, nur das äußerlich zwar am wenigsten krasse, innerlich aber schnödeste herausgreifen: Sie sprechen von uns als „Feinden“! Das sagen Sie zu den Männern, die in weiten Kreisen Norddeutschlands Ihren Namen überhaupt erst so gepredigt haben, daß Sie daraufhin an eine Agitation für die N.S.D.A.P. in diesen Gebieten denken konnten, -- daß sagen Sie zu dem Manne, der am 9. November 1923 an Ihrer Seite zum Odeonsplatz marschierte! Wer hat am Abend des 9. November auf der Redaktion des „V.B.“ gesessen, um in Flugblättern, die in Tausenden von Exemplaren noch in derselben Nacht in Mönchen und bereits am folgenden Morgen in Berlin usw. verbreitet wurden, die ungeheuerlichen Vorgänge jenes Tages wahrheitsgemäß der Oeffentlichkeit zu künden? Da war kein Esser, kein Streicher, kein Buttmann und keiner der „tapferen Helden“ vom 24. Februar ds. Js. Zu finden, sondern da hat Viktor v. Koerber mit mir gesessen und bis spät in die Nacht hinein haben wir für Recht und Wahrheit gewirkt. -- -- Ich erinnere daran nicht etwa, um uns zu rühmen, denn uns war das selbstverständliche Pflicht, aber ich muß in dieser Stunde daran erinnern, wo Sie mich, den „fahlen Albrecht von Graefe“, als „Feind“ zu bezeichnen den traurigen Mut finden; denn ich lasse mir meine reine Soldatenehre als deutscher Mann und alter Frontkämpfer auch von Ihnen nicht beflecken! … (im Original) Haben Sie ganz die Stunde vergessen und alles, was Sie mir damals sagten, als wir uns zum ersten Male nach jenem Tage während des großen Prozesses in München wiedersahen und wohl fast eine Stunde allein miteinander den gemeinsamen Kampf der Zukunft besprachen?... (im Original) 3.Was ist seitdem geschehen, das aus dem „Freunde“ einen bittergehaßten „Feind“ machen konnte? Sie wissen, dass ich bis zur letzten Minute, -- -- ich erinnere Sie an meinen Brief, den ich Ihnen nach Landsberg schrieb -- - ehrlich darum gerungen hab, Sie von dem nach meiner Ueberzeugung grundfalschen Entschluß der Trennung unserer Bewegungen abzubringen; Ihre Vertreter in unserer gemeinsamen Reichstagsfraktion von damals sind dessen Zeuge, wie restlos ich alles Persönliche um der großen Sache willen zurückgestellt habe. Die Trennung war einzig und allein Ihr persönlicher Wille, nicht der meine. Hierauf können Sie also meine „Feindesrolle“ nicht gründen! – Es kam die Meinungsverschiedenheit über die Präsidentschaftskandidatur Ludendorffs. Diese Meinungsverschiedenheit konnten, wenn anders die Motive auf beiden Seiten wirklich ehrlicher Ueberzeugung entsprangen, niemals einen Grund für „Feindschaft“ bilden. 4.Sie sind ergrimmt darüber, daß wir die Freundschaft mit demjenigen Teile der Nationalsozialisten in Süddeutschland fortsetzen, die mit uns an der alten Gemeinschaft der völkischen Bewegung im Gegensatz zu Ihrem Trennungsbeschluß festhalten, und nach unserer Überzeugung damit den weiteren Blick für die Bedeutung und die Aufgaben der völkischen Bewegung gegenüber der Riesenmacht ihrer geeinten Feinde bekunden. Herr Hitler, Sie haben am allerwenigsten die Legitimation, nach allem, was zwischen uns beiden bestand, und was Sie ohne jeden inneren Grund von sich geworfen haben, denen Untreue vorzuwerfen, die an der großen völkischen Gemeinschaft festhalten wollen, und zu denen ein Mann von so schlichter, echter deutscher Treue gehört, wie Anton Drexler, der schon vor Ihnen das nationalsozialistische Banner mutvoll in Deutschland entrollte! Als „Feinde“ der völkischen Bewegung könnten viel eher diejenigen erscheinen, die das mehr oder minder kleine persönliche Ich mit dem großen Gedanken der Volksbewegung verwechseln und darüber den ehernen Grundsatz des großen Königs vergessen, daß wahre Führer die ersten Diener einer Gemeinschaft sein sollen… Darum, was Sie am 24. Februar aufgeführt haben, das war kein völkisches „Siegesfest“, das war eine triste Kopie der den Acheron aufwühlenden eitlen Methoden der finsteren, nur verneinenden Mächte, die wir einst gemeinsam bekämpfen wollte, und die, wills Gott, auch die nationalsozialistische Bewegung einmal wieder mit uns zusammen bekämpfen wird, wenn sie zu der Erkenntnis der für den Sieg unentbehrlichen, großen völkischen Gemeinschaft zurückgekehrt sein wird, und wenn vielleicht auch Sie sich zurückgefunden haben werden zu den Zeiten Ihrer ehemaligen schlichten Größe, wo Sie der hinreißende Trommler für den einstigen Diktator sein wollten, ohne dessen Mission selbst vorzugreifen. Inzwischen aber wird uns der 24. Februar nur das Verantwortlichkeitsgefühl dafür stärken können, ohne jede Bitterkeit gegen diejenigen, die uns zwar als „Feinde“ behandelten, in denen wir aber trotzdem keine Feinde, sondern nur zurzeit Irregeführte erkennen, den Kampf fortzuführen für die Einheit und Reinheit der großen völkischen Bewegung. Denn ohne solche Läuterung müßte auch die letzte Hoffnung auf eine Befreiung unseres deutschen Volkes aus seinen internationalkapitalistischen Sklavenketten zerschellen. Berlin, den 28. Februar 1926 A.v. Graefe-Goldebee.
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open letter from Albrecht von Graefe (politician) to Adolf Hitler concerning the ongoing conflict between the NSDAP and the DVFB.
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Long quotation by Adolf Hitler
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Hitler's personal badges given to his long-time housekeeper, Anni Winter. A signed 1953 attestation of items given to her by Hitler, were his small and large pre-1937 golden party badges described as numbered "7". Golden Party Badge, large version (große Ausführung, 30 mm) for wear on uniform, and small version (kleine Ausführung, 24 mm) for wear on a suit jacket. The Golden Party Badge (German: Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP) was an award authorised by Adolf Hitler in a decree in October 1933. It was a special award given to all Nazi Party members who had, as of 9 November 1933, registered numbers from 1 to 100,000 and had unbroken Party membership. The recipient's party number was inscribed on the reverse of the badge. Only 20,487 men and 1,795 women were awarded the badge on these terms.
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Berlin, Germani
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Bukarest: Reichsdeutsches Heim: Mitgliederversammlung der rumänisch-deutschen Handelskammer, Vortrag Peter Kutsche
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Bukarest: Reichsdeutsches Heim: Mitgliederversammlung der rumänisch-deutschen Handelskammer, Vortrag Peter Kutsche
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Bukarest: Reichsdeutsches Heim: Mitgliederversammlung der rumänisch-deutschen Handelskammer, Vortrag Peter Kutsche
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Bukarest: Reichsdeutsches Heim: Mitgliederversammlungg der rumänisch-deutschen Handelskammer, Redner Prof. C. Cassassovici
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Adolf Hitler colorized
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Mijn Kamp met verborgen tekst in de rug. Drukkerij Thieme in Nijmegen drukte tijdens de bezetting Mijn Kamp. In de rug van deze werken zitten stroken van een boek van Thomas Mann, een antifascistische schrijver uit Duitsland, van wie de boeken verboden waren in bezet Nederland. Het is niet duidelijk of het plaatsen van de stroken een verborgen verzetsdaad was of dat het werk van Mann simpelweg hergebruikt werd voor het papier. Mijn Kamp (Mein Kampf) - Adolf Hitler vertaald door Steven Barends. twee delen in een band, onverkorte uitgaaf Vijfde druk 51ste-100ste duizendtal. Uitgegeven door uitgeversmaatschappij de Amsterdamsche Keurkamer Amsterdam Strook in de rug is Buddenbrooks van Thomas Mann. Gefotografeerd in het Vrijheidsmuseum, objectnummer 5.3.31569
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book cover of Hitlers Weltanschauung
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Collectie / Archief : Fotocollectie Anefo Reportage / Serie : Front Noord-Oost Nederland: Enschede - Hengelo [strijd en bevrijding Achterhoek (1 april 1945), Enschede (1 april 1945), Hengelo (3 april 1945)] Beschrijving : Een Britse militair getooid met een Duitse officierspet; een andere voert een portret van Hitler mee Datum : 3 april 1945 Locatie : Enschede, Hengelo, Overijssel, Twente Trefwoorden : bevrijding, fronten, tweede wereldoorlog Fotograaf : Fotograaf Onbekend / Anefo, [onbekend] Auteursrechthebbende : Nationaal Archief Materiaalsoort : Negatief (zwart/wit) Nummer archiefinventaris : bekijk toegang 2.24.01.03 Bestanddeelnummer : 900-2386
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Ehrenbürgerbrief der Stadt Delitzsch an Adolf Hitler vom 11. April 1933.
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Portada El Ajedrecista de Hitler

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Fakten über Adolf Hitler

  • Wodurch ist Adolf Hitler bekannt?

    Adolf Hitler war ein 🙋‍♂️ deutscher Politiker und Diktator

  • Wie alt wurde Adolf Hitler?

    Adolf Hitler erreichte ein Alter von ⌛ 56 Jahren.

  • Wann hat Adolf Hitler Geburtstag?

    Adolf Hitler wurde an einem Samstag am ⭐ 20. April 1889 geboren.

  • Wo wurde Adolf Hitler geboren?

    Adolf Hitler wurde in 🚩 Braunau am Inn, Österreich, geboren.

  • Wann starb Adolf Hitler?

    Adolf Hitler ist am ✟ 30. April 1945 in Berlin, Deutschland, gestorben.

  • In welchem Sternzeichen wurde Adolf Hitler geboren?

    Adolf Hitler wurde im westlichen Sternzeichen ♈ Widder geboren.

  • Wie groß war Adolf Hitler?

    Adolf Hitler hatte eine Größe von ca. 📏 1,73 m. Damit ist er kleiner als die meisten deutschen Männer. Laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.

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