William Schallert †

Steckbrief von William Schallert

Name:William Schallert
Beruf:US-amerikanischer Schauspieler
Alter:93 Jahre
Geburtsdatum:6. Juli 1922
Geburtsort:Los Angeles, Kalifornien, USA
Todesdatum:8. Mai 2016
Todesursache:altersbedingtes Organversagen
Sternzeichen:Krebs
Chinesisches
Tierkreiszeichen:
Wasser-Hund
Größe:1,85 m

William Schallert war ein US-amerikanischer Schauspieler, der am 6. Juli 1922 in Los Angeles, Kalifornien geboren wurde und am 8. Mai 2016 in Pacific Palisades, Kalifornien verstarb. Schon früh kam er durch seinen Vater, der Theaterredakteur bei der Los Angeles Times war, mit der Schauspielerei in Berührung. Nach seinem Abschluss an der UCLA trat er der Theatergruppe "The Group Theatre" bei und arbeitete dort unter der Regie von Charlie Chaplin. 1949 übernahm Schallert den Sprechpart bei einer Aufführung von Arnold Schönbergs "Ode to Napoleon Buonaparte".
Sein Filmdebüt gab Schallert 1947 in dem Kurzfilm "Doctor Jim". Es folgten über 60 Jahre, in denen er in zahlreichen Filmen und Fernsehserien mitwirkte, anfangs jedoch meist in kleineren Rollen. In den 1950er-Jahren war er in Filmen wie "Singin’ In The Rain", "Die unglaubliche Geschichte des Mister C." und "In den Wind geschrieben" zu sehen. 1967 spielte er im Filmklassiker "In der Hitze der Nacht" den Bürgermeister.
Einem größeren Publikum wurde Schallert 1963 durch die Fernsehserie "The Patty Duke Show" bekannt, in der er den Vater spielte. Danach folgten weitere Hauptrollen in "The New Gidget" und "Alle meine Kinder". Schallert verkörperte auch historische Persönlichkeiten wie General Robert E. Lee und Harry Hopkins. Er hatte Gastauftritte in bekannten Serien wie "Raumschiff Enterprise" und "Die Waltons". Auch im höheren Alter war er noch in Serien wie "Desperate Housewives" und "True Blood" zu sehen. Neben seiner Schauspielkarriere engagierte sich Schallert bei der Screen Actors Guild, deren Präsident er von 1979 bis 1981 war. William Schallert war von 1949 bis zu ihrem Tod mit Leah Waggner verheiratet.

William Schallert wurde in Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren.

Filme mit William Schallert

Kinofilme (Auswahl)
1947: Eine Welt zu Füßen (The Foxes of Harrow)
1949: Panik um King Kong (Mighty Joe Young)
1949: Schweigegeld für Liebesbriefe (The Reckless Moment)
1950: Mordsache: Liebe (Perfect Strangers)
1950: Einsame Herzen (Lonely Heart Bandits)
1951: M
1951: Die rote Tapferkeitsmedaille (The Red Badge of Courage)
1951: Die Piratenkönigin (Annie of the Indies)
1951: Der Mordprozeß O’Hara (The People Against O’Hara)
1951: The Man from Planet X
1952: Die Rose von Cimarron (Rose of Cimarron)
1952: Singin’ In The Rain
1952: Sturmgeschwader Komet (Flat Top)
1952: Paula (Paula)

Alle Filme anzeigen

1952: Sturm über Tibet (Storm Over Tibet)
1952: Jazz Singer (The Jazz Singer)
1952: Mördersyndikat San Francisco (Hoodlum Empire)
1954: Es wird immer wieder Tag (The High and the Mighty)
1954: Formicula
1954: Terror in Block 11 (Riot in Cell Block 11)
1954: Unter zwei Flaggen (The Raid)
1955: Rauchsignale (Smoke Signal)
1955: Fluggeschwader LB 17 greift ein (Top of the World)
1956: Lockende Versuchung (Friendly Persuation)
1956: In den Wind geschrieben (Written on the Wind)
1956: Sonntag sollst du sterben (Gunslinger)
1957: Duell in den Wolken (The Tarnished Angels)
1957: Des Teufels Lohn (Man in The Shadow)
1957: Kreuzverhör (The Tattered Dress)
1957: The Story of Mankind
1957: Die unglaubliche Geschichte des Mister C. (The Incredible Shrinking Man)
1958: In brutalen Händen (Cry Terror)
1958: Verdammt sind sie alle (Some Came Running)
1959: Bettgeflüster (Pillow Talk)
1959: Die Haltlosen (The Beat Generation)
1962: Einsam sind die Tapferen (Lonely Are the Brave)
1967: In der Hitze der Nacht (In the Heat of the Night)
1967: Die fünf Geächteten (Hour of the Gun)
1968: Speedway
1968: Der Verwegene (Will Penny)
1969: Sam Whiskey
1969: Superhirn in Tennisschuhen (The Computer Wore Tennis Shoes)
1970: Colossus (Colossus: The Forbin Project)
1972: The Trial of the Catonsville Nine
1973: Der große Coup (Charley Varrick)
1975: Der Retorten-Goliath (The Strongest Man in the World)
1979: Reichtum ist keine Schande (The Jerk)
1980: Geheimsache Hangar 18 (Hangar 18)
1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie)
1984: Gremlins – Kleine Monster (Gremlins) (Gastauftritt)
1984: Die Aufsässigen (Teachers)
1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
1991: House Party 2
1993: Eine Familie namens Beethoven (Beethoven's 2nd)
1994: Glory Days (Shake, Rattle and Rock!)
2004: Edgar G. Ulmer – Der Mann im Off (Dokumentation)
2007: Sweetzer
Fernsehserien (Auswahl)
1951: Family Theatre (1 Folge)
1955: Commando Cody: Sky Marshal of the Universe (3 Folgen)
1957: Erwachsen müßte man sein (Leave It To Beaver, 1 Folge)
1957: 1958: The Adventures of Jim Bowie (10 Folgen)
1957: 1973: Rauchende Colts (Gunsmoke, 7 Folgen)
1959: Black Saddle (1 Folge)
1959: 1960: Philip Marlowe (5 Folgen)
1959: 1961: Westlich von Santa Fé (The Rifleman, 3 Folgen)
1959: 1963: Tausend Meilen Staub (Rawhide, 3 Folgen)
1960: Kein Fall für FBI (The Detectives, 1 Folge)
1962: Bonanza (1 Folge)
1963: 1966: The Patty Duke Show (104 Folgen)
1967: Die Leute von der Shiloh Ranch (The Virginian, 1 Folge)
1967: Kobra, übernehmen Sie (Mission: Impossible, 1 Folge)
1967: 1970: Mini-Max (Get Smart, 5 Folgen)
1968: Raumschiff Enterprise (Star Trek, 1 Folge)
1969: 1970: Hawaii Fünf-Null (Hawaii Five-O, 3 Folgen)
1974: Der Sechs-Millionen-Dollar-Mann (The Six Million Dollar Man, 1 Folge)
1974: Barnaby Jones (1 Folge)
1976: Die Zwei mit dem Dreh (Switch, 1 Folge)
1976: 1977: The Nancy Walker Show (13 Folgen)
1976: /
1979: Unsere kleine Farm (Little House on the Prairie, 2 Folgen)
1977: 1978: The Hardy Boys/Nancy Drew Mysteries (11 Folgen)
1977: 1983: CHiPs, (Folge Verdorbene Weihnachten (Christmas Watch))
1978: Little Women (Miniserie)
1980: 1981: Die Waltons (The Waltons, 4 Folgen)
1986: Fackeln im Sturm (North and South, Miniserie, 2 Teile)
1986: 1987: Chefarzt Dr. Westphall (St. Elsewhere, 3 Folgen)
1986: 1988: The New Gidget (44 Folgen)
1987: Ein Engel auf Erden (Highway to Heaven, 2 Folgen)
1988: Feuersturm und Asche (War and Remembrance, Miniserie, 12 Folgen)
1989: Zurück in die Vergangenheit (Quantum Leap, 1 Folge)
1990: California Clan (Santa Barbara, 3 Folgen)
1991: 1993: Alle meine Kinder (The Torkelsons, 20 Folgen)
1993: Star Trek: Deep Space Nine (1 Folge)
1994: 1996: Dream On (4 Folgen)
1996: Emergency Room – Die Notaufnahme (ER, 1 Folge)
1998: Pacific Blue – Die Strandpolizei (Pacific Blue, 1 Folge)
2006: My Name Is Earl (1 Folge)
2007: How I Met Your Mother (1 Folge)
2008: Hotel Zack & Cody (1 Folge)
2008: 2011: True Blood (3 Folgen)
2009: Desperate Housewives (2 Folgen)
2014: 2 Broke Girls (1 Folge)

Verwandte Themen

Fakten über William Schallert

  • Wodurch ist William Schallert bekannt?

    William Schallert war ein 🙋‍♂️ US-amerikanischer Schauspieler

  • Wie alt wurde William Schallert?

    William Schallert erreichte ein Alter von ⌛ 93 Jahren.

  • Wann hat William Schallert Geburtstag?

    William Schallert wurde an einem Donnerstag am ⭐ 6. Juli 1922 geboren.

  • Wo wurde William Schallert geboren?

    William Schallert wurde in 🚩 Los Angeles, Kalifornien, USA, geboren.

  • Wer sind die Eltern von William Schallert?

    Als ein Elternteil von William Schallert ist Edwin Schallert bekannt.

  • Hatte William Schallert Kinder?

    Ja, William Schallert war Vater von insgesamt 4 Kindern.

  • In welchem Sternzeichen wurde William Schallert geboren?

    William Schallert wurde im westlichen Sternzeichen Krebs geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist sein Tierkreiszeichen der Hund 狗 mit dem Element Wasser ('Wasser-Hund').

  • Wie groß war William Schallert?

    William Schallert hatte eine Größe von ca. 📏 1,85 m. Damit war er größer als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.

Mehr Geburtstage am 6. Juli

Mehr 93jährige Prominente

Mehr Amerikanische Schauspieler

Auch im Jahr 2016 verstorben

Du befindest dich auf der Seite William Schallert
Einige Textpassagen dieser Seite basieren auf dem Wikipedia-Artikel William Schallert, Lizenz: CC BY-SA 4.0, Autor/en: Liste