Voltaire war ein französischer Philosoph und Schriftsteller, der am 21. November 1694 in Paris geboren wurde und am 30. Mai 1778 ebenda verstarb. Er zählt zu den meistgelesenen und einflussreichsten Autoren der Aufklärung, weshalb das 18. Jahrhundert in Frankreich oft als „Jahrhundert Voltaires“ bezeichnet wird. Als Lyriker, Dramatiker und Epiker richtete er sich hauptsächlich an das französische Bildungsbürgertum, während seine Erzählungen und philosophischen Schriften die europäische Oberschicht ansprachen, die meist Französisch verstand. Viele seiner Werke erlebten rasch mehrere Auflagen und wurden umgehend in andere Sprachen übersetzt. Voltaire beherrschte Englisch und Italienisch und veröffentlichte auch Texte in diesen Sprachen. Er verbrachte einen Großteil seines Lebens außerhalb Frankreichs und kannte die Niederlande, England, Deutschland und die Schweiz aus eigener Erfahrung. Mit seiner Kritik am Absolutismus, der Feudalherrschaft und dem weltanschaulichen Monopol der katholischen Kirche wurde Voltaire zu einem wichtigen Vordenker der Aufklärung und Wegbereiter der Französischen Revolution. Er zeigte umfassendes Wissen und Einfühlungsvermögen für die Ansichten seiner Leser, um seine Überzeugungen darzustellen und zu verteidigen. Sein präziser, verständlicher Stil, sein sarkastischer Witz und seine Ironie gelten oft als unübertroffen. Geboren als François-Marie Arouet, gab Voltaire selbst an, am 20. Februar 1694 in einem Landhaus nahe Sceaux zur Welt gekommen zu sein, obwohl er am 21. November in Paris geboren und getauft wurde. Er war das jüngste von fünf Kindern des Juristen François Arouet und der adeligen Marie Marguerite Arouet. Seine Mutter starb, als er sechs Jahre alt war. Ab 1704 besuchte er das Jesuitenkolleg Louis-le-Grand, wo er eine fundierte humanistische Bildung erhielt und früh seine literarische Begabung zeigte. Bereits 1706 wurde er in den epikureisch-freidenkerischen Kreis um Philippe de Vendôme eingeführt. Obwohl sein Vater wollte, dass er Jurist werde, schrieb sich Voltaire 1711 an der juristischen Hochschule in Paris ein, widmete sich aber hauptsächlich der Dichtung und machte sich in literarischen Zirkeln einen Namen. 1713 zwang ihn sein Vater, eine Stelle als Notariatsangestellter in Caen anzutreten, und später begleitete er den französischen Gesandten als Sekretär nach Den Haag. Dort begann er eine Liebschaft, die zu seiner Rücksendung nach Paris führte. Sein Vater drohte ihm mit Enterbung. Zurück in Paris, arbeitete Voltaire kurz bei einem Anwalt, war aber zunehmend literarisch tätig, was sein Vater schließlich akzeptierte. Er verkehrte weiterhin in literarischen Kreisen, wo er sich erste Feinde machte, etwa durch ein Pamphlet gegen die Académie française. Adelige Häuser öffneten sich ihm, und er wurde für seine Lyrik und witzigen Gedichte geschätzt. 1716 las er bei den Maines ein satirisches Gedicht vor, das auf ein Gerücht über Philipp von Orléans anspielte, was zu seiner Verbannung aus Paris führte. Nach seiner Rückkehr dichtete er eine weitere Satire und wurde im Mai 1717 in der Bastille inhaftiert. Dort vollendete er seine erste Tragödie „Oedipe“ und begann mit dem Epos „La Ligue“. Nach elf Monaten Haft wurde er entlassen, blieb aber aus Paris verbannt. Im Oktober 1718 kehrte er zurück und trat ab dem 12. Juni 1718 unter dem Namen „de Voltaire“ auf, ein Anagramm seines Geburtsnamens. Die erfolgreiche Aufführung von „Oedipe“ machte ihn im Herbst 1718 schlagartig bekannt. Er verkehrte in Salons und lernte Lord Bolingbroke kennen, der ihm England näherbrachte. In dieser Zeit entstanden die Tragödie „Artémire“ und die Versepistel „Épître à Uranie“, in der er seine theistischen Ideen formulierte. Nach dem Tod seines Vaters 1722 erbte Voltaire einen Teil von dessen Vermögen und erhielt eine königliche Pension, was ihn finanziell absicherte. 1723 wurde ihm die Druckerlaubnis für „La Ligue“ verweigert, woraufhin er es anonym in Rouen erscheinen ließ. 1726 wurde Voltaire von Dienern des Chevalier Guy-Auguste de Rohan-Chabot verprügelt, nachdem er auf eine spöttische Frage des Chevaliers schnippisch geantwortet hatte. Als Voltaire ein Duell fordern wollte, erwirkten die Rohans einen Haftbefehl, und er kam erneut in die Bastille. Der König bot ihm die Freiheit an, unter der Bedingung, dass er Frankreich verlasse. Voltaire akzeptierte und ging nach England, wo er von der intellektuellen und wirtschaftlichen Aufbruchstimmung sowie der geistigen Freiheit fasziniert war. Er lernte Englisch, studierte John Locke, William Shakespeare und Isaac Newton. Ende 1728 kehrte er nach zweieinhalb Jahren nach Frankreich zurück und brachte unter anderem die „philosophischen Briefe“ („Lettres anglaises“ oder „Lettres philosophiques“) mit, die als erste programmatische Schrift der Aufklärung gelten. Nach seiner Rückkehr vermehrte Voltaire geschickt sein Vermögen, um finanziell unabhängig zu sein. Er knackte gemeinsam mit Charles Marie de La Condamine die Pariser Lotterie und gewann 500.000 Livre. Er investierte auch in Reedereien, die am Sklavenhandel beteiligt waren. 1730 empörte er sich in der Ode „sur la mort de Mademoiselle Lecouvreur“ über die unwürdige Bestattung der Schauspielerin Adrienne Lecouvreur. 1733 karikierte er in „Le Temple du goût“ die Pariser Literatenwelt. 1734 erschien die französische Originalausgabe seiner „Lettres philosophiques“, die England als Modell für Frankreich darstellte. Dies verärgerte die Herrschenden, und es wurde Haftbefehl gegen Voltaire erlassen. Voltaire zog sich daraufhin auf Schloss Cirey in der Champagne zurück, das dem Ehemann seiner neuen Geliebten Émilie du Châtelet gehörte. Dort konnte er bei Bedarf ins nahe Lothringen fliehen. In den nächsten zehn Jahren führte er ein unstetes Wanderleben mit Cirey als Mittelpunkt, das er auf eigene Kosten umbauen ließ. Er besuchte Paris, wenn es sicher schien, und floh, wenn er sich gefährdet fühlte. Er hielt sich auch länger in Brüssel und Holland auf, wo er kritischere Werke publizierte. Im Umgang mit Madame du Châtelet entwickelte Voltaire ein vertieftes Interesse an den Naturwissenschaften. Er verfasste 1736/37 das Werk „Éléments de la philosophie de Newton“, das Newtons Theorien allgemeinverständlich darstellte. Seine literarische Domäne blieb jedoch die Literatur. 1736 lobte er in der Versepistel „Le Mondain“ provokativ Luxus und Komfort der Moderne. Er schrieb und inszenierte zahlreiche Tragödien, darunter „Adélaïde du Guesclin“ (1734), „Alzire“ (1736) und „Mahomet“ (1740). Letzteres Stück wurde 1742 in Paris abgesetzt, da der Königliche Zensor Crébillon und Teile des Klerus eine religionskritische Tendenz sahen. Dennoch durfte Voltaire das Stück später Papst Benedikt XIV. widmen. Neben der Literatur arbeitete er in Cirey auch an historischen Studien, wie dem „Siècle de Louis XIV“, und begann das burleske Epos „La Pucelle“ über Jeanne d’Arc. Seit 1736 stand Voltaire in Briefkontakt mit Kronprinz Friedrich von Preußen. 1740 traf er ihn im Schloss Moyland und folgte einer Einladung nach Berlin. 1742 besuchte er ihn in Aachen. 1743 wurde er vom französischen Kriegsminister nach Potsdam entsandt, um Friedrich an die Seite Frankreichs zurückzuholen. Obwohl die Mission erfolglos blieb, galt Voltaire nun als wichtiger Verbindungsmann zu Preußen. Er erhielt wieder Zutritt zum Hof in Versailles und wurde 1745 zum Landeschronisten und Königlichen Kammerherrn ernannt. Am 2. Mai 1746 wurde er in die Académie française gewählt. Seine Position am Hof blieb jedoch unsicher, und ein Vorfall am Spieltisch der Königin führte 1747 zu seiner Ungnade bei Ludwig XV. Voltaire zog sich daraufhin auf Schloss Sceaux zurück, wo er erzählende Werke in Prosa verfasste, darunter „Memnon“, eine Vorstufe von „Zadig“. 1748/49 lebte er mit Madame du Châtelet im Schloss von Lunéville. Dort verliebte sie sich in Jean-François de Saint-Lambert und wurde schwanger. Sie starb am 10. September 1749 im Kindbett. Voltaire war tief betroffen, obwohl er bereits ein intimes Verhältnis mit seiner Nichte Marie Louise Mignot unterhielt. Nach dem Tod von Émilie du Châtelet folgte Voltaire der Einladung Friedrichs des Großen nach Sanssouci bei Potsdam. Er erhielt das gut dotierte Amt eines Königlichen Kammerherrn und wurde wie ein hochrangiger Gast behandelt. Friedrich verlieh ihm 1750 den Orden Pour le Mérite. Doch schon Anfang 1751 litt das Verhältnis, als Friedrich von Voltaires unerlaubtem Wertpapiergeschäft in Berlin erfuhr. Voltaire hatte sich mit dem jüdischen Bankier Hirschel zerstritten und einen Prozess angestrengt, bei dem Hirschel die Sache mit den Steuerscheinen offenbarte. Voltaire konnte sich nur mühsam aus der Affäre ziehen. 1751 veröffentlichte Voltaire in Berlin unter dem Namen Joseph Du Fresne de Francheville sein „Siècle de Louis XIV“, das der Kulturgeschichte eine zentrale Rolle zuwies. Zu einer tiefen Verstimmung Friedrichs führten Voltaires Querelen mit anderen Höflingen, insbesondere mit Pierre-Louis Moreau de Maupertuis, dem Präsidenten der Berliner Akademie. Der Streit eskalierte, als Maupertuis seine Macht nutzte, um eine Stellungnahme gegen den Mathematiker Johann Samuel König zu erzwingen. Voltaire verspottete Maupertuis in der satirischen Schrift „La Diatribe du Docteur Akakia“ (1752). Friedrich ließ eine zweite Auflage des „Akakia“ öffentlich verbrennen. Im Januar 1753 schickte Voltaire seine Orden und den Kammerherrenschlüssel zurück und reiste Ende März nach Sachsen ab. In Leipzig veröffentlichte Voltaire weitere Broschüren gegen Maupertuis. Im April schrieb ihm der König einen verärgerten Brief. Voltaire hielt sich danach am Hof der Herzogin Luise Dorothea von Sachsen-Gotha-Altenburg auf. Maupertuis nahm im Sommer 1753 seinen Abschied als Akademiepräsident. Schon vor seiner Abreise hatte Voltaire von Julien Offray de La Mettrie erfahren, dass der König über ihn gesagt hatte: „Ich brauche ihn noch höchstens ein Jahr; man presst die Orange aus und wirft die Schale weg.“ Dies trug zu seinem Entschluss bei, Friedrichs Hof zu verlassen. Von Gotha reiste Voltaire nach Frankfurt, wo er am 31. Mai 1753 auf Betreiben Friedrichs unter Hausarrest gestellt und acht Stunden lang verhört wurde. Friedrich hatte die Rückgabe seines Privatdrucks „Oeuvres du philosophe de Sanssouci“ gefordert. Da der Band noch in Leipzig war, wurde Voltaires Gepäck und Geld beschlagnahmt. Nach einem Fluchtversuch wurde Voltaire im Gasthaus Zum Bockshorn festgehalten und von zwölf Wachsoldaten bewacht. Er wandte sich mit Hilfegesuchen an Potentaten. Nach 12 Tagen wurden die Wachen abgezogen. Die Querelen zogen sich bis zum 7. Juli hin, dann konnte Voltaire Frankfurt verlassen. Voltaire behauptete später, sein Gepäck und Bargeld seien um die Hälfte erleichtert worden. Er zog seine Reisepistole und legte auf den Legationsrat Dorn an, der daraufhin Klage erhob. Voltaire sah sein Geld nie wieder. Auch musste er eine Forderung des Verlegers van Duren bezahlen. Die Frankfurter Gefangenschaft empfand Voltaire als tiefste Schmach seines Lebens. Im folgenden Jahr schrieb ihm der König, er missbillige Voltaires Schreiben gegen Maupertuis und die Lächerlichmachung seiner Akademie. Voltaire spielte seine Nichte als Opfer von Friedrichs „vandalischer Barbarei“ aus. 1757 vermittelte Friedrichs Schwester Wilhelmine eine Wiederaufnahme des Briefwechsels zwischen Voltaire und dem König. Nach Aufenthalten an kleineren deutschen Höfen wartete Voltaire in den elsässischen Städten Straßburg und Colmar vergeblich auf die Erlaubnis, nach Paris zurückzukehren. Nach dem Tod eines Kammermädchens seiner Nichte nahm er 1757 einen der Waisensöhne, den zehnjährigen Mathieu, in seinem Anwesen Les Délices am Rand der Stadtrepublik Genf auf, das er 1755 gekauft hatte. Auch in Lausanne erwarb er ein Haus. Dort bekam er Ärger mit dem theaterfeindlichen calvinistischen Kirchenrat, weil er private Aufführungen in seinem Haus organisierte. Voltaire war 1755 erschüttert über das Erdbeben von Lissabon und reagierte mit dem Langgedicht „Poème sur le désastre de Lisbonne“ (1756), in dem er den Optimismus in Frage stellte, wonach alles, was ist, gut und recht sei. Im selben Jahr veröffentlichte er seinen „Essai sur l’histoire générale et sur les mœurs et l’esprit des nations“, eine Universalgeschichte der Menschheit. Er begann 1756 seine Mitarbeit an der „Encyclopédie“, was ihm 1757 neuen Ärger in Genf einbrachte. Ende der 1750er Jahre beteiligte er sich mit Pamphleten an der Abwehrschlacht der Autoren der „Encyclopédie“ gegen deren Gegner. 1757 kehrte Voltaire Genf den Rücken und ging erneut auf Reisen. 1758 schrieb er den philosophischen Kurzroman „Candide, Ou l’optimisme“, der heute als sein bestes Werk gilt. In einer turbulenten Handlung parodiert Voltaire sarkastisch-ironisch den ihm als unhaltbar erscheinenden Optimismus à la Leibniz und empfiehlt am Ende, „unseren Garten zu bestellen“. Er nimmt auch die Naturverklärung Jean-Jacques Rousseaus aufs Korn. Mit 64 Jahren kaufte Voltaire im französischen Grenzgebiet nahe Genf die Landgüter Ferney und Tourney (1758 und 1759). Er bewirtschaftete diese innovativ und effizient und organisierte Heimarbeit für seine Pächter und Landarbeiter. Dort ließ er sein Schloss Voltaire errichten, das er von 1761 bis zu seinem Tod bewohnte. Er förderte zahlreiche Kleingewerbe und siedelte ab 1770 Genfer Uhrmacher an, für die er Wohnungen baute und die Produktion finanzierte. Er setzte sich auch für die Abschaffung der Leibeigenschaft ein. In Ferney verbrachte er mit seiner Nichte Madame Denis und seinem Sekretär Wagnière seinen letzten Lebensabschnitt, der den Zenit seiner Karriere darstellte. 1759 verfasste er seine „Memoires pour servir à la vie de M. de Voltaire, écrits par lui-même“, die er absichtlich nicht veröffentlichte. Darin ließ er seine Beziehung zum preußischen König spöttisch Revue passieren und nahm Revanche für die Querelen in Potsdam und die Internierung in Frankfurt. Die „Memoires“ enthielten auch Spott über die Homosexualität des Königs. Er beteiligte sich 1760 mit dem Stück „Le Café ou l'Écossaise“ an der Durchsetzung des „drame (bourgeois)“. Nach dem Erfolg des „Candide“ verfasste er weitere Erzählungen, darunter „L’Ingénu“ (1767). Auch die Geschichtsschreibung blieb auf seinem Programm, mit Werken wie der „Histoire de l’Empire de Russie sous Pierre le Grand“ (1763). Ein anderer Schwerpunkt waren philosophische Werke, darunter zahlreiche „philosophische Dialoge“ und der „Traité sur la tolérance“ (1763). Sein „tragbares philosophisches Lexikon“ („Dictionnaire philosophique portatif“, 1764) deckte zahlreiche Widersprüche innerhalb der Bibel und Schwachstellen der katholischen Theologie auf. Als „patriarche de Ferney“ empfing Voltaire Besucher aus ganz Europa und wechselte Briefe mit hochstehenden Personen. Er kämpfte publizistisch gegen staatliche Willkür, Rückständigkeit und Intoleranz. Als er sich 1762 und 1766 in die Justizmord-Affären um Jean Calas und La Barre einschaltete, erreichte er die nachträgliche Rehabilitierung von Calas und einen Freispruch für Sirven. Im Februar 1778 reiste Voltaire nach Paris, um der Uraufführung seines neuen Stücks „Irène“ beizuwohnen. Er wurde triumphal empfangen und erhielt zahlreiche Ehrungen. Am 30. März übernahm er die Leitung der Sitzungen der Académie française, und am 7. April wurde er in die Pariser Freimaurerloge Les Neuf Sœurs aufgenommen. Am 26. Mai hob der König das Todesurteil gegen General Lally-Tollendal auf, wofür sich Voltaire eingesetzt hatte. Vier Tage später starb Voltaire im Alter von 83 Jahren. Nur durch eine List seines Neffen konnte er ein kirchliches Begräbnis in der Abtei Sellières in der Champagne erhalten. Am 11. Juli 1791 wurden seine Gebeine in das Panthéon überführt.
Zitate von Voltaire
Alle Mönche stehen vor dieser Wahl: entweder der Unglaube macht ihnen ihren Beruf verhasst, oder der Stumpfsinn lässt ihn erträglich werden.
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Die Briefe Amabeds, 6. Brief von Amabed / Pater Fa molto
Der Papst stirbt, das Papsttum aber ist unsterblich.
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Die Briefe Amabeds, 15. Brief von Amabed
Die Tugend wohnt im Herzen und sonst nirgends.
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Die Briefe Amabeds, 1. Brief von Amabed nach seiner Gefangenschaft
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Ich befürchte, die klug werden.
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Die Briefe Amabeds, 17. Brief von Amabed / Der Theologe
Statt dass man uns geloben lässt, keusch zu bleiben, sollte man uns lieber zwingen, es zu sein, und alle Mönche zu Eunuchen machen. Solange ein Vogel seine Federn hat, fliegt er.
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Die Briefe Amabeds, 6. Brief von Amabed / Pater Fa molto
Welche Sterblichen, die wie Blätter im Wind treiben!
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Die Briefe Amabeds, 7. Brief von Adaté
Freundschaft ist die Ehe der Seele, und diese Ehe ist der Scheidung unterworfen.
Das Geheimnis zu langweilen besteht darin, alles zu sagen.
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Discours en Vers sur lʼHomme, VI. Diskurs 72
Das Überflüssige ist eine sehr notwendige Sache.
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Le Mondain
Es ist gefährlich, recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.
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"Catalogue pour la plupart des écrivains français qui ont paru dans Le Siècle de Louis XIV, pour servir à lʼhistoire littéraire de ce temps," "Le Siècle de Louis XIV" (1752)
Mein Leben ist ein Kampf.
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Le fanatisme, 2. Akt, 4. Szene / Mohammed; Nachzitat von Beaumarchais
Scharlatanen, die Dummköpfen ihre Drogen teuer verkaufen, glaube ich nichts.
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Geschichte von Jenni oder Der Weise und der Atheist, Kap. VIII / Birton
Sie fragen, wie man zu solch einem großen Vermögen kommt? Man muss einfach Glück haben!
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Jeannot und Colin
Welch furchtbares Schicksal hat doch eine Auster, und was für Barbaren sind doch die Menschen!
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Indisches Abenteuer / Pythagoras
Wenn es Gott nicht gäbe, so müsste man ihn erfinden.
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Brief an den Autor der "Drei Betrüger"
Zu allen Zeiten haben sich die Menschen vorgestellt, daß Gott die Flüche der Sterbenden erhört, besonders der Priester. Ein nützlicher und achtbarer Irrtum, wenn er das Verbrechen eindämmt.
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Essai sur les mœurs et lʼesprit des nations (Über die Sitten und den Geist der Nationen), Kap. XLVI [http://www.voltaire-integral.com/Html/11/10ESS_50.html voltaire-integral.com]Voltaire wurde in Paris, Frankreich, geboren.
IdentificatieTitel(s): Allegorisch portret van Voltaire Portretten van Franse historische figuren (serietitel) Les illustres français, ou tableaux historiques des grands hommes de la France (serietitel)Objecttype: prent Serienummer: 2/56Objectnummer: RP-P-1910-5894Opschriften / Merken: verzamelaarsmerk, verso, gestempeld: Lugt 2228 VervaardigingVervaardiger: prentmaker: Nicolas Ponce (vermeld op object), naar tekening van: Clément Pierre Marillier (vermeld op object), uitgever: Nicolas Ponce (vermeld op object), verlener van privilege: Franse kroon (vermeld op object) Plaats vervaardiging: uitgever: Parijs verlener van privilege: FrankrijkDatering: 1790 - 1816Materiaal en TechniekMateriaal: papier Techniek: etsen / graveren (drukprocedé)Afmetingen: plaatrand: hoogte 337 mm × breedte 230 mmOnderwerpWat: historical persons, portrait of a writer Wie: Voltaire Verwerving en rechten:Verwerving: aankoop 1905Copyright: Publiek domein
Auteur(s):Emonts ou Emonds, Pierre (Aix-la-Chapelle, 29–03–1831 - après 1912), photographeAutre titre:La chambre de Voltaire. (Titre inscrit (lettre))Date de production:Entre 1862 et 1905Type(s) d'objet(s):Photographie, Arts graphiquesDénomination(s):PhotographieMatériaux et techniques:Tirage au platineDimensions - Oeuvre: Hauteur : 22.3 cm Largeur : 28.4 cmDimensions - Montage d'origine: Hauteur : 40.3 cm Largeur : 47.8 cmMarques, inscriptions, poinçons:Inscription - Manuscrite, en bas à droite, à l'encre noire : "La chambre de Voltaire". \ Inscription à l'encreInscription - En bas à droite, manuscrite à l'encre noire : "E . 6059". \ Inscription à l'encreTampon - Au recto du montage, en bas à droite à l'encre rouge : "VILLE / DE / PARIS". Cf. Lugt. Suppl. 2012c. \ Inscription à l'encreDescription iconographique:Vue intérieure de la chambre mortuaire de Voltaire (mort le 30 mai 1778) dans l'hôtel du Marquis de Villette, à l'angle du quai Voltaire nº27 et de la rue de Beaune nº1, 7ème arrondissement. La chambre est située au premier étage sur cour en face de la porte ouvrant sur la rue de Beaune.Mode d'acquisition:AchatDate d’acquisition: 01–10–1902Institution:Musée Carnavalet, Histoire de ParisNuméro d’inventaire:PH18069IIIF Manifest:https://apicollections.parismusees.paris.fr/iiif/320021466/manifest
Bildnachweis
Bildquelle: Chatenay.jpg Autor: AnonymousUnknown author, via Wikimedia Commons Lizenz: gemeinfrei
A seventeenth-century drawing of the Church of Saint-André-des-Arts where Voltaire was christened in November 1694. The church was demolished in the nineteenth century. Source: Gallica.
Dans cette maison de Jean Léonard Pelletimprimeur de la République Voltaire vint frequemment pour surveiller l'impression de ses oeuvres et la reimpression de l'Encyclopédie de 1777-.-J.F. Amiel y vécut de 1869 a 1872
Auteur(s):Maire, Jean-Baptiste (en 1787 - en 1859), graveur en médailles - MédailleurDatation en siècle: 1ère moitié du 19e siècleType(s) d'objet(s):SculptureDénomination(s):Médaillon (sculpture)Matériaux et techniques:LaitonDimensions - Oeuvre: Diamètre : 14 cmDescription:Relief. Médaillon rond.Marques, inscriptions, poinçons:Signature - Base : "MAIRE"Inscription - En relief, légende circulaire (deux légendes concentriques) : "AROUET DE VOLTAIRE" ; "NE A PARIS EN 1694 MORT DANS LA MEME VILLE EN 1778"Description iconographique:VoltaireMode d'acquisition:AchatDate d’acquisition: 1931Institution:Musée Carnavalet, Histoire de ParisNuméro d’inventaire:S1996IIIF Manifest:https://apicollections.parismusees.paris.fr/iiif/320079261/manifest
Voltaire war ein 🙋♂️ französischer Schriftsteller und Philosoph
Wie hieß Voltaire richtig?
Voltaire hieß mit bürgerlichem Namen François-Marie Arouet.
Wie alt wurde Voltaire?
Voltaire erreichte ein Alter von ⌛ 83 Jahren.
Wann hat Voltaire Geburtstag?
Voltaire wurde an einem Sonntag am ⭐ 21. November 1694 geboren.
Wo wurde Voltaire geboren?
Voltaire wurde in 🚩 Paris, Frankreich, geboren.
Wer sind die Eltern von Voltaire?
Die Eltern von Voltaire heißen François Arouet und Marguerite d'Aumard.
War Voltaire verheiratet oder hatte er eine Partnerin?
Voltaire war nach offiziellen Informationen nicht verheiratet.
In welchem Sternzeichen wurde Voltaire geboren?
Voltaire wurde im westlichen Sternzeichen Skorpion geboren.
Wie groß war Voltaire?
Voltaire hatte eine Größe von ca. 📏 1,60 m. Damit war er kleiner als die meisten deutschen Männer. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße eines Mannes in Deutschland 1,79 m.