Nina Simone war Mutter eines Kindes namens Lisa Simone (* 1962).
Nina Simone war eine US-amerikanische Jazz- und Bluessängerin, die am 21. Februar 1933 geboren wurde und am 21. April 2003 verstarb. Simone wuchs in North Carolina als sechstes von acht Kindern auf. Ihre Mutter war Predigerin, der Vater übte verschiedene Berufe aus. Schon früh zeigte sich ihr musikalisches Talent, sodass sie bereits mit drei Jahren begann, Klavier zu spielen und in der Kirche aufzutreten. Mit zwölf Jahren gab sie ihr erstes Konzert mit klassischer Musik. Ein Vorfall bei diesem Konzert, bei dem ihre Eltern ihren Platz für weiße Zuschauer räumen mussten, prägte sie stark und trug zu ihrem späteren Engagement in der Bürgerrechtsbewegung bei. Dank der Unterstützung ihrer Musiklehrerin und eines lokalen Fonds konnte Simone ihre Ausbildung an der Allen High School for Girls fortsetzen und studierte später an der Juilliard School in New York. Nachdem sie am Curtis Institute of Music in Philadelphia abgelehnt wurde, begann Simone als Klavierlehrerin zu arbeiten und entwickelte dabei ihre Gesangskunst und ihren eigenen Stil. Sie nannte sich nach der Schauspielerin Simone Signoret und bezeichnete ihre Musik als "Black Classical Music" anstatt als Jazz. 1957 veröffentlichte sie ihr erstes Album und erlangte durch ein Konzert in der New York City Town Hall internationale Bekanntheit. In den 1960er-Jahren wurde sie mit Liedern wie "Mississippi Goddam" zu einer wichtigen Stimme der Bürgerrechtsbewegung. Simone heiratete 1961 Andrew Stroud, der später ihr Manager wurde. Ihre gemeinsame Tochter Lisa Celeste Stroud wurde 1962 geboren und ist heute als Sängerin Lisa Simone bekannt. Nach der Scheidung von Stroud im Jahr 1971 wechselte Simone 1964 zu Philips Records und thematisierte in ihren Liedern verstärkt Rassenungleichheit, insbesondere mit "Mississippi Goddam", einer Reaktion auf die Ermordung von Medgar Evers und den Bombenanschlag in Birmingham. In den 1970er-Jahren verlangsamte sich die Veröffentlichung neuer Musik aufgrund ihres zunehmenden politischen Aktivismus. Nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums für RCA Records im Jahr 1974 nahm Simone erst 1978 wieder eine Platte auf. Ihr späteres Leben war von persönlichen Krisen und Reisen geprägt. Sie lebte in Europa und Afrika und kehrte erst in den 1990er-Jahren mit ihrer Autobiografie und einem letzten Album ins Rampenlicht zurück. Nina Simone starb 2003 in Südfrankreich nach langer Krankheit.
Collectie
Collectie Fotoburo de Boer
Inventarisnummer
NL-HlmNHA_1478_03720 K
Beschrijving
Nina Simone geeft een interview in het Hilton in Amsterdam in het kader van haar nieuwe album 'Pastel Blues'
Vervaardiger
Fotopersbureau de Boer
Personen
Simone, Nina (1933-2003)
Land
Nederland
Provincie
Noord-Holland
Gemeente
Amsterdam
Plaats
Amsterdam
Begindatum
14-12-1965
Einddatum
14-12-1965
This drawing (pencil on a4 paper) depicts singer, pianist and civil rights activist en:Nina Simone in the mid- to late sixties, the high-point of her commercial career. Her hair style (she was one of the first artists to publicly wear an afro) and emotive, slightly agressive expression are illustrative of her character at the time.
Collection / Archive : Anefo photo collection
Report / Series : [onbekend]
Description : Portrait of the American singer Nina Simone who will appear on television at Christmas
Date : 14 December 1965
Keywords : portraits, singers
Person’s name : Simone, Nina
Photographer : Kroon, Ron / Anefo, [onbekend]
Copyright Holder : Nationaal Archief, CC0
Physical Description : Negative (black and white)
Catalog reference number : 2.24.01.03
Inventory File Number : 918-5601
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