Niccolò Paganini war ein italienischer Violinist, der am 27. Oktober 1782 in Genua geboren wurde und am 27. Mai 1840 in Nizza verstarb. Paganini war zu seiner Zeit ein gefeierter Virtuose auf der Geige, beherrschte aber auch Bratsche und Gitarre meisterhaft und komponierte eigene Stücke. Sein außergewöhnliches Aussehen und seine beeindruckende Technik trugen dazu bei, dass er schon zu Lebzeiten zur Legende wurde. Paganini erhielt schon als Kind Geigenunterricht, unter anderem von seinem Vater, der ihn zu langem Üben anhielt. Er experimentierte früh mit Klängen und Griffen und beeindruckte damit sein Publikum. Später nahm er Unterricht bei Giacomo Costa in Genua, war aber vermutlich größtenteils Autodidakt und ließ sich von anderen Komponisten inspirieren. In Parma erhielt er Kompositionsunterricht und schrieb einige Werke, darunter zwei Violinkonzerte. Nach seiner Rückkehr nach Genua reiste er durch Oberitalien und gab Konzerte. Ab 1810 unternahm Paganini ausgedehnte Konzertreisen, die ihn durch ganz Italien führten. In Mailand wurden seine "24 Capricci" veröffentlicht, die es ermöglichten, seine Kunst zu studieren und zu analysieren. Er lernte die Sängerin Antonia Bianchi kennen, mit der er einen Sohn hatte. Ab 1828 reiste Paganini nach Wien, wo er als "Zaubergeiger" gefeiert wurde und vom österreichischen Kaiser den Ehrentitel "kaiserlicher Kammervirtuose" erhielt. In Wien trennte er sich von Antonia Bianchi, sein Sohn Achille blieb bei ihm. Es folgten Konzertreisen durch Deutschland und Polen, wo sein dämonisches Auftreten und seine unerklärlichen Fähigkeiten das Publikum faszinierten. In Frankfurt am Main lernte er den Kapellmeister Carl Guhr kennen, der einen Traktat über Paganinis Spielweise verfasste. Nach einem Abstecher nach Paris und Großbritannien kehrte Paganini nach Italien zurück und ließ sich in Parma nieder. Er übernahm eine Position in der Kommission des Hoforchesters, gab diese aber bald wieder auf. Paganini zog nach Nizza, in der Hoffnung, dass das Klima seine gesundheitlichen Probleme lindern würde. Er starb dort im Jahr 1840. Da er keine Beichte ablegen konnte, wurde ihm zunächst ein christliches Begräbnis verweigert. Erst später fand sein Leichnam seine endgültige Ruhestätte in Parma.
Auteur(s):
Dantan, Jean Pierre (dit Dantan Jeune) (Paris, 28–12–1800 - Baden Baden, 06–09–1869), sculpteur
Date de production:
En 1832
Datation en siècle:
1ère moitié du 19e siècle
Type(s) d'objet(s):
Sculpture
Dénomination(s):
Statuette
Matériaux et techniques:
Bronze, Patine
Dimensions - Oeuvre: Hauteur : 31 cm Largeur : 12 cm Profondeur : 12 cm Poids (type dimension) : 1.65 kg
Description:
Statuette en ronde-bosse en bronze patiné, avec base de section carrée.
Marques, inscriptions, poinçons:
Signature de l'exécutant - Base section postérieure : "Dantan Je 1832".
Description iconographique:
Nicolo Paganini joue du violon. Caricature.
Commentaire historique:
Selon Prospère Viro, Dantan aurait réalisé cette charge depuis le trou du souffleur durant un concert donné par Paganini aux Italiens.
Mode d'acquisition:
Don manuel
Nom du donateur, testateur, vendeur:
Dantan, Jean-Pierre (veuve) (née Elisa Moutiez)
Date d’acquisition:
1888
Institution:
Musée Carnavalet, Histoire de Paris
Numéro d’inventaire:
S225
IIIF Manifest:
https://apicollections.parismusees.paris.fr/iiif/320012259/manifest
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