Max Weber †

Steckbrief von Max Weber

Name:Max Weber
Vollständiger
Name:
Maximilian Carl Emil Weber
Beruf:deutscher Soziologe und Nationalökonom
Alter:56 Jahre
Geburtsdatum:21. April 1864
Geburtsort:Erfurt, Deutschland
Todesdatum:14. Juni 1920
Sterbeort:München, Deutschland
Todesursache:Lungenentzündung
Sternzeichen:Stier
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternMax Weber senior, Helene Sarah Julie Fallenstein
GeschwisterAlfred Weber, Karl Weber
ZeitraumPartner
1893 – 1920Marianne Weber
Ehefrau
1911 – 1920Mina Tobler
Partnerin
1917 – 1920Else von Richthofen
Partnerin

Max Weber war ein deutscher Soziologe und Nationalökonom, der am 21. April 1864 in Erfurt geboren wurde und am 14. Juni 1920 in München verstarb. Obwohl er eigentlich Jurist war, gilt er als einer der wichtigsten Denker in der Soziologie und in den Kultur-, Sozial- und Geschichtswissenschaften.
Weber lehrte an verschiedenen Universitäten, darunter Berlin, Freiburg und Heidelberg. Eine lange Krankheit zwang ihn jedoch, seine Lehrtätigkeit in Heidelberg für viele Jahre zu unterbrechen. In dieser Zeit widmete er sich intensiv dem Schreiben und dem Journalismus. Außerdem veranstaltete er regelmäßige Treffen mit bekannten Wissenschaftlern, Politikern und Intellektuellen, die den "Mythos von Heidelberg" als ein bedeutendes intellektuelles Zentrum begründeten.
Webers Theorien und Konzepte hatten großen Einfluss auf die Wirtschafts-, Herrschafts-, Rechts- und Religionssoziologie. Sein Werk, obwohl fragmentarisch, drehte sich um das Leitmotiv des okzidentalen Rationalismus und der damit verbundenen Entzauberung der Welt. Er sah den modernen Kapitalismus als eine zentrale Kraft in diesem Prozess. Diese Fokussierung auf den Kapitalismus brachte ihm den Beinamen "der bürgerliche Marx" ein, da er sich mit ähnlichen Themen wie Karl Marx auseinandersetzte.
Mit Max Weber sind viele wichtige Begriffe und Ideen verbunden, wie die Protestantismus-Kapitalismus-These, das Prinzip der Werturteilsfreiheit und das Konzept des Charisma. Er beschäftigte sich auch mit der Soziologie der Musik und engagierte sich als liberaler Bürger in politischen Fragen des Kaiserreichs und der Weimarer Republik. Als einer der ersten Theoretiker der Bürokratie wurde Weber zu einem der Gründerväter der Organisationssoziologie.
Weber selbst sah sich als Mitglied des Bürgertums, geprägt von dessen Werten und Idealen. Er war Jurist, Nationalökonom, Historiker, Soziologe und Kunstwissenschaftler.
Max Weber kam als erstes von acht Kindern in Erfurt zur Welt. Er wuchs in einer Familie auf, in der es auch Auseinandersetzungen gab. Schon früh zeigte er großes Interesse an Philosophie und Literatur. Nach dem Abitur studierte er in Heidelberg, Straßburg, Göttingen und Berlin Jura, Nationalökonomie, Philosophie, Theologie und Geschichte. Er diente als Einjährig-Freiwilliger in Straßburg, wo er auch Seminare seines Onkels Hermann Baumgarten besuchte. Sein Studium war geprägt von harter Arbeit, intellektuellen Kontakten, aber auch vom Studentenleben mit seinen Traditionen. Nach seinem Examen arbeitete er als Referendar in Berlin.
An der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin wurde Weber mit einer Arbeit über Handelsgesellschaften promoviert. Er habilitierte sich 1892 und wurde Privatdozent. Im Jahr darauf heiratete er seine Cousine Marianne Schnitger. 1894 wurde er Professor in Freiburg, später in Heidelberg. Ein Konflikt mit seinem Vater kurz vor dessen Tod belastete ihn sehr.
Ab 1898 musste Weber seine Lehrtätigkeit aufgrund eines Nervenleidens einschränken. Er reiste viel, besonders nach Italien. 1903 gab er seine Professur in Heidelberg auf, blieb aber als Honorarprofessor tätig. Gemeinsam mit anderen übernahm er die Redaktion des "Archivs für Sozialwissenschaft und Sozialpolitik" und begann wieder zu publizieren. 1904 reiste er mit seiner Frau in die USA. Ab 1909 arbeitete er an einem großen Handbuch der Sozialökonomik, zu dem er später "Wirtschaft und Gesellschaft" beitrug. Max Weber war ein engagierter Wissenschaftler und Bürger, der sich intensiv mit den gesellschaftlichen und politischen Fragen seiner Zeit auseinandersetzte.

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Zitate von Max Weber

Der Einfall ersetzt nicht die Arbeit. Und die Arbeit ihrerseits kann den Einfall nicht ersetzen oder erzwingen, so wenig wie die Leidenschaft es tut. Beide – vor allem: beide ʼʼzusammenʼʼ – locken ihn. Aber er kommt, wenn es ihm, nicht, wenn es uns beliebt.

Quelle

Wissenschaft als Beruf, S. 11
Die zunehmende Intellektualisierung und Rationalisierung bedeutet also ʼʼnichtʼʼ eine zunehmende allgemeine Kenntnis der Lebensbedingungen, unter denen man steht. Sondern sie bedeutet etwas anderes: das Wissen davon oder den Glauben daran: daß man, wenn man ʼʼnur wollteʼʼ, es jederzeit erfahren ʼʼkönnteʼʼ, daß es also prinzipiell keine geheimnisvollen unberechenbare Mächte gebe, die da hineinspielen, daß man vielmehr alle Dinge – im Prinzip – durch ʼʼBerechnen beherrschenʼʼ könne. Das aber bedeutet: die Entzauberung der Welt. Nicht mehr, wie der Wilde, für den es solche Mächte gab, muß man zu magischen Mitteln greifen, um die Geister zu beherrschen oder zu erbitten.

Quelle

Wissenschaft als Beruf, S. 16
nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit ʼʼLeidenschaftʼʼ tun kann.

Quelle

Wissenschaft als Beruf, S. 10

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Nur auf dem Boden ganz harter Arbeit bereitet sich normalerweise der Einfall vor. Gewiß: nicht immer.

Quelle

Wissenschaft als Beruf, S. 11
Nur durch strenge Spezialisierung kann der wissenschaftliche Arbeiter tatsächlich das Vollgefühl, einmal und vielleicht nie wieder im Leben, sich zu eigen machen: hier habe ich etwas geleistet, was ʼʼdauernʼʼ wird.

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Wissenschaft als Beruf, S. 10
»Politik« würde für uns also heißen: Streben nach Machtanteil oder nach Beeinflussung der Machtverteilung, sei es zwischen Staaten, sei es innerhalb eines Staates zwischen den Menschengruppen, die er umschließt.

Quelle

Politik als Beruf, S. 4
Staat ist diejenige menschliche Gesellschaft, welche innerhalb eines bestimmten Gebietes das ʼʼMonopol legitimer physischer Gewaltsamkeitʼʼ für sich (mit Erfolg) beansprucht.

Quelle

Politik als Beruf, S. 4
Wenn nur soziale Gebilde beständen, denen die Gewaltsamkeit als Mittel unbekannt wäre, ʼʼdannʼʼ würde der Begriff »Staat« fortgefallen sein, ʼʼdannʼʼ wäre eingetreten, was man in diesem besonderen Sinne des Wortes als »Anarchie« bezeichnen würde.

Quelle

Politik als Beruf, S. 4
Wer Politik treibt, erstrebt Macht.

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Politik als Beruf, S. 5
Von amerikanischen Arbeitern bekam man noch vor 15 Jahren auf die Frage, warum sie sich so von Politikern regieren ließen, die sie selbst zu verachten erklärten, die Antwort: „Wir haben lieber Leute als Beamte, auf die wir spucken, als wie bei euch eine Beamtenkaste, die auf uns spuckt.“ Das war der alte Standpunkt amerikanischer „Demokratie“: die Sozialisten dachten schon damals völlig anders.

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Politik als Beruf, S. 44
Die Bergpredigt ist kein Fiaker, den man beliebig halten lassen kann, um nach Befinden ein- und auszusteigen.

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Politik als Beruf, S. 55
Da liegt der entscheidende Punkt. Wir müssen uns klarmachen, daß alles ethisch orientierte Handeln unter zwei voneinander grundverschiedenen, unaustragbar gegensätzlichen Maximen stehen kann: es kann »gesinnungsethisch« oder »verantwortungsethisch« orientiert sein.

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Politik als Beruf, S. 56
Die Politik bedeutet ein starkes langsames Bohren von harten Brettern mit Leidenschaft und Augenmaß zugleich.

Quelle

Politik als Beruf, S. 66
Alle politischen Gebilde sind Gewaltgebilde.

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S. 619,
Denn Herrschaft ist im ʼʼAlltagʼʼ primär: ʼʼVerwaltungʼʼ.

Quelle

S. 126,
Keine Herrschaft begnügt sich, nach aller Erfahrung, freiwillig mit den nur materiellen oder nur affektuellen oder nur wertrationalen Motiven als Chancen ihres Fortbestandes. Jede sucht vielmehr den Glauben an ihre Legitimität zu erwecken und zu pflegen.

Quelle

S. 122,
ʼʼMachtʼʼ bedeutet jede Chance, innerhalb einer sozialen Beziehung den eigenen Willen auch gegen Widerstreben durchzusetzen, gleichviel worauf diese Chance beruht.

Quelle

S. 28,
Soziologie (im hier verstandenen Sinn dieses sehr vieldeutig gebrauchten Wortes) soll heißen: eine Wissenschaft, welche soziales Handeln deutend verstehen und dadurch in seinem Ablauf und seinen Wirkungen ursächlich erklären will.

Quelle

S. 1,
Denn der radikalste Zweifel ist der Vater der Erkenntnis.

Quelle

Der Sinn der »Wertfreiheit« der soziologischen und ökonomischen Wissenschaften. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen <sup>6</sup>1985, S.&nbsp;540,
Dieses Dokument ist in seiner Art, sosehr wir es in entscheidenden Thesen ablehnen (wenigstens tue ʼʼichʼʼ das) eine wissenschaftliche Leistung ersten Ranges. Das läßt sich nicht leugnen, das darf auch nicht geleugnet werden, weil es einem niemand glaubt und weil es mit gutem Gewissen nicht geleugnet werden kann.

Quelle

Der Sozialismus, Vortrag zur allgemeinen Orientierung von k. u. k. Offizieren in Wien, Phöbus, Wien 1918, S.&nbsp;17
Ein weiterer Grundbegriff ist derjenige der »ʼʼUebungʼʼ«. Sie bedeutet: Steigerung der Leichtigkeit, Schnelligkeit, Sicherheit und Gleichmäßigkeit einer bestimmten Leistung durch deren oftmalige Wiederholung.

Quelle

Zur Psychophysik der industriellen Arbeit, II. »Uebung«. In: Gesammelte Aufsätze zur Soziologie und Sozialpolitik, Hrsg. von Marianne Weber, Tübingen ²1988, S.&nbsp;72,
Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er ʼʼsollʼʼ, sondern nur, was er ʼʼkannʼʼ und – unter Umständen – was er ʼʼwillʼʼ.

Quelle

Die »Objektivität« sozialwissenschaftlicher und sozialpolitischer Erkenntnis. In: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre, Hrsg. von Johannes Winckelmann, Tübingen <sup>6</sup>1985, S.&nbsp;150,
Max Weber wurde in Erfurt, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Max Weber

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Berlin memorial plaque, Max Weber, Leibnizstraße 21, Berlin-Charlottenburg, Germany
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DieRömischeAgrargeschichte.jpg
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Gedenktafel an Max Webers Haus in Freiburg
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In diesem Hause (München, Seestraße 16) wohnte Max Weber vom Juni 1919 bis zu seinem Tod am 14.Juni 1920.
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Gedenkplakette am Haus Juri-Gagarin-Ring 10 in Erfurt, dem Geburtshaus von Max und Alfred Weber
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Édition française de l'ouvrage.

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Max Weber Bild 7
Kurpfälzer Meile der Innovationen. Plakette Max Weber
Max Weber Bild 8
El sociólogo Max Weber y su mujer Marianne de vacaciones en Italia
Max Weber Bild 9
Max Weber (1864-1920)
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weber profil
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This is a scan of the historical document
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w:de:Max Weber, Volkswirt
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Max Weber 1917 at the Lauensteiner Tagung. In background: Ernst Toller
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Max Weber, 1918 by Ernst Gottmann (1874–1932) Source: Wikimedia Commons
Max Weber Bild 15
de:Max Weber: Economy and Society. An outline of interpretive sociology. Ed. by de:Guenther Roth and Claus Wittich. Berkeley and Los Angeles, California, 1978 (2 vols., ISBN 0-520-03500-3)
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Weber family: ca. 1888. Max Weber (Jr.) on the right. To the left, possibly: Max Weber. Sr, Helene Weber, Max. Jr. two out of three brothers (Alfred, Arthur, Karl), then possibly sisters?
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Max Weber in 1884
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Max Weber par Laurent Fleury
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This is Max Weber's signature.
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Max Weber, 1918
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Omschrijving: Max Weber, Duits socioloog, 1864-1920.
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Max Weber Grab Bergfriedhof Heidelberg
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MAX WEBER AUTOR
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Max Weber
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Scan des Buchrückens und -deckels des Bandes I/22-1 der Max Weber-Gesamtausgabe (MWG) "Wirtschaft und Gesellschaft. Gemeinschaften" mit aufgeprägtem Namenszug Max Webers
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Plaques in Mannheim, Germany
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Обкладинка видання українського мовою видавництва "Наш Формат"
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Robert Michels Parteiwesen 1911 Widmung Max Weber
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Roman Agrarian History and Its Significance for Public and Private Law
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Bibliographical references included in "Notes" (p. 185-284)
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Vol. 1, 4. photomechanisch gedruckte Aufl
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Max Weber: Entwickelung des Solidarhaftprinzips und des Sondervermögeens der offenen Handelsgesellschaft aus den Haushalts- und Gewerbegemeinschaften in den Italienischen Städten. Dissertation, Friedrich-Wilhelms-Universität, Berlin 1889
Max Weber Bild 33
Zur Geschichte der Handelsgesellschaften im Mittelalter

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Fakten über Max Weber

  • Wodurch ist Max Weber bekannt?

    Max Weber war ein 🙋‍♂️ deutscher Soziologe und Nationalökonom

  • Wie alt wurde Max Weber?

    Max Weber erreichte ein Alter von ⌛ 56 Jahren.

  • Wann hat Max Weber Geburtstag?

    Max Weber wurde an einem Donnerstag am ⭐ 21. April 1864 geboren.

  • Wo wurde Max Weber geboren?

    Max Weber wurde in 🚩 Erfurt, Deutschland, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Max Weber?

    Die Eltern von Max Weber heißen Max Weber senior und Helene Sarah Julie Fallenstein.

  • War Max Weber verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ja, Max Weber war verheiratet. Als Ehepartner ist Marianne Weber bekannt.

  • In welchem Sternzeichen wurde Max Weber geboren?

    Max Weber wurde im westlichen Sternzeichen Stier geboren.

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