Karl Friedrich Schinkel †

Steckbrief von Karl Friedrich Schinkel

Name:Karl Friedrich Schinkel
Beruf:preußischer Architekt und Maler
Alter:60 Jahre
Geburtsdatum:13. März 1781
Geburtsort:Neuruppin, Deutschland
Todesdatum:9. Oktober 1841
Sterbeort:Berlin, Mark Brandenburg
Sternzeichen:Fische
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternJohann Christoph Schinkel
ZeitraumPartner
1809 – 1841Susanne Schinkel
Ehefrau

Karl Friedrich Schinkel war Vater eines Kindes namens Elisabeth von Wolzogen (* 1822).

Karl Friedrich Schinkel war ein Architekt, der am 13. März 1781 in Neuruppin geboren wurde und am 9. Oktober 1841 in Berlin verstarb. Er prägte den deutschen Klassizismus und Historismus maßgeblich und hatte als Leiter der Oberbaudeputation die Kontrolle über fast alle staatlichen Bauprojekte in Preußen. Schinkel war zudem Oberlandesbaudirektor und Architekt des Königs, wodurch seine Bauwerke bis heute das Stadtbild Berlins und anderer Orte prägen.
Schinkel kam als Sohn eines Archidiakons und Superintendenten in Neuruppin zur Welt und wuchs in einem gebildeten Pfarrhaus auf. Nach dem frühen Tod seines Vaters zog er mit seiner Familie nach Berlin, wo er das Gymnasium besuchte. Obwohl er musikalisch und im Zeichnen begabt war, entschied er sich nach dem Besuch einer Ausstellung von Friedrich Gilly, Architekt zu werden. Er wurde Schüler Gillys und besuchte dessen Lehranstalt für Baukunst. Nach dem Tod Gillys übernahm Schinkel dessen Bauprojekte unter der Leitung von dessen Vater.
Im Jahr 1803 unternahm Schinkel eine wichtige Italienreise, die seinen künstlerischen Werdegang beeinflusste. Er fertigte Skizzen und Aquarelle an und wurde von einigen Malern eher als Landschaftsmaler wahrgenommen. Nach der preußischen Niederlage gegen Frankreich 1806 widmete er sich verstärkt der Malerei, wobei seine Bilder oft utopische Stadtlandschaften zeigten. Er schuf Panoramen und Dioramen für Wilhelm Ernst Gropius und heiratete 1809 Susanne Berger.
Ab 1810 arbeitete Schinkel in der Oberbaudeputation und entwarf Inneneinrichtungen für das Berliner Stadtschloss. Er gestaltete das Eiserne Kreuz und ersetzte die Trophäe auf dem Brandenburger Tor durch ein Eisernes Kreuz. Nach dem Tod Paul Ludwig Simons wurde er 1815 zum Geheimen Oberbaurat ernannt und war für die Umgestaltung Berlins und Projekte in den preußischen Gebieten verantwortlich. Schinkel realisierte bedeutende Staatsbauten wie die Neue Wache, das Schauspielhaus und das Alte Museum und erstellte Gutachten zum Kölner Dom.
In den folgenden Jahren unternahm Schinkel weitere Reisen, darunter eine zweite Italienreise und eine Reise nach England und Schottland. Er veröffentlichte seine "Sammlung architectonischer Entwürfe" und verfasste eine Autobiographie für die Brockhaus-Enzyklopädie. 1830 wurde er zum geheimen Oberbaudirektor und Leiter der Oberbaudeputation befördert. Seit den späten 1830er Jahren verschlechterte sich Schinkels Gesundheitszustand. Nach einem Schlaganfall 1840 starb Schinkel 1841 in Berlin und wurde auf dem Friedrichswerderschen Friedhof beigesetzt.

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Zitate von Karl Friedrich Schinkel

Das Nützliche und Nothwendige, so gut es an sich ist, wird widrig wenn es ohne Anstand und Würde auftritt, und zu diesen hilft ihm blos die Schönheit, welche eben deßhalb ebenso wesentlich wird und immer gleichzeitig mit jenem Berücksichtigung verdient.

Quelle

Schinkelʼs Gutachten über die Erhaltung der Statutuen auf dem Königlichen Schlosse zu Berlin. An den Geheimen Kabinettsrath Albrecht gerichtet. d. d. Berlin, den 13. Mai 1817. In: Aus Schinkel’s Nachlaß. Mitgetheilt von Alfred von Wolzogen. Dritter Band. Berlin: Verlag der Königlichen Geheimen Ober-Hofbuchdruckerei (R. Decker), 1863. [https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/image/PPN654578001/191/ S. 165 digitalesammlungen.uni-weimar.de]
Karl Friedrich Schinkel wurde in Neuruppin, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Karl Friedrich Schinkel

Karl Friedrich Schinkel Bild 1
Der Säulensaal des Schinkel-Museums im Prinzessinnen-Palais, Unter den Linden, Berlin
Karl Friedrich Schinkel Bild 2
Friedrichwerdersche Curch, Berlin, ground plam by Schinkel
Karl Friedrich Schinkel Bild 3
Die Friedrichswerdersche Kirche in Berlin-Mitte, erbaut von Karl Friedrich Schinkel. Relief-Medaillon an der gusseisernen Eingangstür von Christian Friedrich Tieck.
Karl Friedrich Schinkel Bild 4
IdentificatieTitel(s): Gebhard Leberecht, vorst Blucher von WahlstattObjecttype: plaquette Objectnummer: NG-VG-1-3342Omschrijving: Eenzijdige plaquette. Voorzijde: borststuk man binnen omschrift. Keerzijde: blancoVervaardigingVervaardiger: medailleur: Karl Friedrich Schinkel (kopie naar), medailleur: Anton Friedrich König (kopie naar)Datering: 1815Fysieke kenmerken: koperMateriaal: koper Techniek: drijven / verguldenAfmetingen: d 6,8 cm. × g 7,64 grOnderwerpWat: Napoleontische oorlogenWanneer: 1815 - 1815Wie: Gebhard Leberecht vorst Blücher von WahlstattVerwerving en rechtenCredit line: Schenking van mevrouw J.M. van Gelder-NijhoffVerwerving: schenking 1885Copyright: Publiek domein
Karl Friedrich Schinkel Bild 5
IdentificatieTitel(s): Gebhard Leberecht, vorst Blucher von Wahlstatt, penning door de burgers van Berlijn vereerdObjecttype: plaquette Objectnummer: NG-VG-1-3366Omschrijving: Voorzijde: borststuk man met leeuwehuid binnen omschrift in Gothisch schrift, onderbroken door wapenschild. Keerzijde: gevleugelde aartsengel Michael, met helm met kruis op hoofd, staat op punt ter aarde liggend monster met mensenhoofd met zijn speer te doorboren binnen omschriftVervaardigingVervaardiger: medailleur: Karl Friedrich Schinkel, medailleur: Anton Friedrich KönigPlaats vervaardiging: medailleur: Duitsland, medailleur: BerlijnDatering: 1816Materiaal: ijzer Techniek: slaanAfmetingen: d 7,9 cm. × g 113,60 grOnderwerpWat: Napoleontische oorlogenWanneer: 1813 - 1815Wie: Gebhard Leberecht vorst Blücher von WahlstattVerwerving en rechtenCredit line: Schenking van mevrouw J.M. van Gelder-NijhoffVerwerving: schenking 1885Copyright: Publiek domein
Karl Friedrich Schinkel Bild 6
Gedenktafel für das Geburtshaus des deutschen Architekten Karl Friedrich Schinkel am Kirchplatz in Neuruppin.

Alle 65 Bilder anzeigen

Karl Friedrich Schinkel Bild 7
Memorial plaque, Humboldthafen, Alexanderufer 1, Berlin-Mitte, Deutschland
Karl Friedrich Schinkel Bild 8
Memorial plaque, Humboldthafen, Alexanderufer 1, Berlin-Mitte, Deutschland
Karl Friedrich Schinkel Bild 9
Memorial plaque, Pferdeställe, Schiffbauergasse, Potsdam, Deutschland
Karl Friedrich Schinkel Bild 10
Memorial plaque, Schinkelhalle, Schiffbauergasse, Potsdam, Deutschland
Karl Friedrich Schinkel Bild 11
Memorial plaque, Schlossbrücke, Berlin-Mitte, Deutschland
Karl Friedrich Schinkel Bild 12
Memorial plaque, Karl Friedrich Schinkel, Unter den Linden 67, Berlin-Mitte, Germany
Karl Friedrich Schinkel Bild 13
Memorial plaque, Zietenplatz, Zietenplatz, Berlin-Mitte, Germany
Karl Friedrich Schinkel Bild 14
Goethezimmer im Weimarer Stadtschloss, von der Großherzogin Maria Pawlowna 1839 in Auftrag gegeben. Erste Entwürfe von Karl Friedrich Schinkel, Bildprogramm von Bernhard von Neher.
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Das Grab des deutschen Feldherrn Gerhard von Scharnhorst (Architekt Karl Friedrich von Schinkel) auf dem Invalidenfriedhof in Berlin.
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Set design for the opera Armide
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The formerly monument of Marshal Wilhelm Courbiere in Grudziądz, by Karl Friedrich Schinkel, 1815
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Floor Plan of Schinkel’s Neuer Pavillon (New Pavillon) (1824-25) located at Charlottenburg. Drawing after plan of unknown origin.
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Schinkelkirche Glienicke, Innenraum nach N, Hauptraum
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Schinkelkirche Glienicke Innenraum nach S O
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Schinkelkirche Glienicke, Innenraum zum Kanzelaltar
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Karl Friedrich Schinkel (Entwurf): Vergoldeter Prunksessel. Berlin, 1828. Im Kunstgewerbemuseum Berlin
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Set design for Die Zauberflöte (?).
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Schinkelkirche Glienicke, Kirche auf dem Dorfanger nach NW
Karl Friedrich Schinkel Bild 25
Entwurf Schinkels zum Haupttor des Parks Klein-Glienicke
Karl Friedrich Schinkel Bild 26
Kulturforum - Schinkelausstellung (Cultural Forum - Schinkel Exhibition)
Karl Friedrich Schinkel Bild 27
Gouache, Zirkelspuren / handgeschöpftes Papier (vergé) (um 1815) Karl Friedrich Schinkel [13.3.1781 - 9.10.1841] Blattmaß 46,4 x 61,5 Inventar-Nr.: SM 22c.121 Person: Wolfgang Amadeus Mozart [1756 - 1791], Österreichischer Komponist Systematik: Personen / Musiker / Mozart / Werke / Zauberflöte / Schinkel-Bühnenbilder
Karl Friedrich Schinkel Bild 28
Blick vom Königsstuhl auf Klein Stubbenkammer, 1821
Karl Friedrich Schinkel Bild 29
Karl Friedrich Schinkel: Entwurf zu eine Lusthaus um 1830
Karl Friedrich Schinkel Bild 30
Neues Schloss in Muskau: Schloss und Rampe vom bowling green aus gesehen. Die Lithographie aus dem Jahr 1834 enthält bereits von Schinkel entworfenen Umbauten, die Pückler wegen Geldmangels nicht realisieren konnte.
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Musterpublikation für das Schinkel-Lebenswerk aus dem Jahr 1936. Johannes Sievers: Das Palais des Prinzen August von Preußen.
Karl Friedrich Schinkel Bild 32
Ansicht des fünfgeschossigen Speichergebäudes auf dem Neuen Packhof am Kupfergraben in Berlin, 1829.
Karl Friedrich Schinkel Bild 33
Grundriss des Neuen Packhofs auf der Museumsinsel in Berlin
Karl Friedrich Schinkel Bild 34
Draft of the apsis painting, St. Nikolaikirche, Potsdam, Germany
Karl Friedrich Schinkel Bild 35
IdentificatieTitel(s): Omslag voor: Decorontwerpen voor de twee koninklijke theaters in Berlijn. Decorontwerpen voor de twee koninklijke theaters in Berlijn (serietitel). Decorationen auf den beiden Königlichen Theatern in Berlin (serietitel op object)Objecttype: omslag Objectnummer: RP-P-2008-43Omschrijving: Deze omslag omvat zes prenten.VervaardigingVervaardiger: naar ontwerp van: Karl Friedrich Schinkel (vermeld op object), uitgever: Ludwig Wilhelm Wittich (vermeld op object)Plaats vervaardiging: BerlijnDatering: 1824Fysieke kenmerken: tekst in boekdrukMateriaal: papier Techniek: boekdrukAfmetingen: blad: h 375 mm (dubbelgevouwen) × b 353 mm (dubbelgevouwen)ToelichtingOmslag van serie van zes decors uit 'Decorationen auf den beiden Königlichen Theatern in Berlin unter der General-Intendantur des Herrn Grafen von Brühl. Nach Zeichnungen des Herrn Geheimen Ober-Bauraths Sdchinkel. Fünftes Heft. Oder neue Folge: Drittes Heft' gepubliceerd in 1824 in Berlijn.OnderwerpWat: title-pageVerwerving en rechtenCredit line: Aankoop uit het F.G. Waller-FondsVerwerving: aankoop 2008Copyright: Publiek domein
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IdentificatieTitel(s): Oprichting van een monument, ontworpen door Karl Friedrich Schinkel ter herdenking van de overwinning op NapoleonObjecttype: kopie historiepenning Objectnummer: NG-VG-1-3440Omschrijving: Koperen penning. Voorzijde: keerzijde monument binnen omschrift in Gothisch schrift. Keerzijde: opschrift binnen omschrift in Gothisch schrift.VervaardigingVervaardiger: anoniemPlaats vervaardiging: BerlijnDatering: 1820 - 1821Fysieke kenmerken: koperMateriaal: koper Techniek: slaanAfmetingen: d 9,5 cm. × g 112,52 grOnderwerpWat: Napoleontische oorlogenWanneer: 1813 - 1821-0330Waar: BerlijnWie: Karl Friedrich SchinkelVerwerving en rechtenCredit line: Schenking van mevrouw J.M. van Gelder-NijhoffVerwerving: schenking 1885Copyright: Publiek domein
Karl Friedrich Schinkel Bild 37
IdentificatieTitel(s): Oprichting van een monument, ontworpen door Karl Friedrich Schinkel ter herdenking van de overwinning op Napoleon, ter ere van Alexander I, tsaar van Rusland en Frederik Willem III, koning van PruisenObjecttype: historiepenning Objectnummer: NG-VG-1-3441Omschrijving: Bronzen penning. Voorzijde: borststukken van twee mannen binnen omschrift en lauwerkrans. Keerzijde: monument binnen drieregelig omschrift.VervaardigingVervaardiger: Henri-François BrandtPlaats vervaardiging: BerlijnDatering: 1820Materiaal: brons Techniek: slaanAfmetingen: d 5 cm. × g 69,69 grOnderwerpWat: Napoleontische oorlogenWanneer: 1820 - 1820Waar: BerlijnWie: Alexander I (tsaar van Rusland). Frederik Willem III koning van Pruisen. Karl Friedrich SchinkelVerwerving en rechtenCredit line: Schenking van mevrouw J.M. van Gelder-NijhoffVerwerving: schenking 1885Copyright: Publiek domein
Karl Friedrich Schinkel Bild 38
Проект интерьеров дворца в Ореанде
Karl Friedrich Schinkel Bild 39
German, Berlin; Torchères; Metalwork-Iron
Karl Friedrich Schinkel Bild 40
German, Berlin; Potpourri vase; Glass
Karl Friedrich Schinkel Bild 41
German, Berlin; Potpourri vase; Glass
Karl Friedrich Schinkel Bild 42
German, Berlin; Potpourri vase; Glass
Karl Friedrich Schinkel Bild 43
German, Berlin; Potpourri vase; Glass
Karl Friedrich Schinkel Bild 44
Schinkelkirche Glienicke, 2008 Restaurierungsphase Dachrekonstruktion
Karl Friedrich Schinkel Bild 45
Feilnerhaus Berlin, Fassadenentwurf von Schinkel
Karl Friedrich Schinkel Bild 46
Sammlung architektonischer Entwürfe Schinkels, Textseite
Karl Friedrich Schinkel Bild 47
Schillerzimmer im Weimarer Stadtschloss, von der Großherzogin Maria Pawlowna 1840 in Auftrag gegeben. Erste Entwürfe von Karl Friedrich Schinkel
Karl Friedrich Schinkel Bild 48
Schinkel - Geschichte & Poesie (Schinkel - History & Poesy), Ausstellung im Kupferstichkabinett Berlin
Karl Friedrich Schinkel Bild 49
Deutschland, Bayern, München, Karl Friedrich Schinkel Ausstellung in der Hyp-Kunsthalle
Karl Friedrich Schinkel Bild 50
Schinkel Plakatankleber (Schinkel Posters), Ausstellung im Kupferstichkabinett Berlin
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Erechtheion auf der Akropolis, Athen: Aufriss der Korenhalle
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Originalbildunterschrift: Schinkels Eltern. Unbekannter Maler, Pastellgemälde. Hier: Schinkels Mutter: Dorothea Schinkel, geb. Rose (1749–1800), vgl.
Karl Friedrich Schinkel Bild 53
Originalbildunterschrift: Schinkels Eltern. Unbekannter Maler, Pastellgemälde. Hier: Schinkels Vater: Johann Cuno Schinkel (1736–1787), vgl.
Karl Friedrich Schinkel Bild 54
sketch by Karl Friedrich Schinkel with design of the grave monument for F.B.E. Graf Tauentzien von Wittenberg on Invalidenfriedhof cemetery in Berlin (1835), not used
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Schinkel-Orte (Places Connected with Schinkel)
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Schinkelentwurf für eine Dorfkirche in Glienicke bei Wittstock, Dosse, Aufriss, Schnitt, Grundriss und Eräuterungstext, ( Kupferstichkabinett, Berlin, SM 44a, 33)
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keine Bildbeschreibung
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Alter Domfriedhof der St.-Hedwigsgemeinde, Berlin, Germany. Gusseiserne Grabkreuze nach einem Typenentwurf von Karl Friedrich Schinkel.
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Ausführungsentwurf für die Kirche St. Johannes Baptist in Neheim. Zeichnung von Ernst Vincenz Plassmann nach dem Korrekturentwurf von Karl Friedrich Schinkel
Karl Friedrich Schinkel Bild 60
Erster Entwurf von Karl Friedrich Schinkel für die Kirche St. Johannes Baptist in Neheim von 1817
Karl Friedrich Schinkel Bild 61
Denkmäler für die Generäle der Befreiungskriege auf dem Opernplatz
Karl Friedrich Schinkel Bild 62
Sulpiz Boisserée: Ansichten, Risse und einzelne Theile des Doms von Köln, mit Ergänzungen nach dem Entwurf des Meisters, nebst Untersuchungen über die alte Kirchen-Baukunst und vergleichenden Tafeln der vorzüglichsten Denkmale. Cotta, Stuttgart 1821, title page. The view shows Cologne and was drawn by Karl Friedrich Schinkel in 1816.
Karl Friedrich Schinkel Bild 63
Sulpiz Boisserée: Ansichten, Risse und einzelne Theile des Doms von Köln, mit Ergänzungen nach dem Entwurf des Meisters, nebst Untersuchungen über die alte Kirchen-Baukunst und vergleichenden Tafeln der vorzüglichsten Denkmale. Cotta, Stuttgart 1821, title page. The view shows Cologne and was drawn by Karl Friedrich Schinkel in 1816.
Karl Friedrich Schinkel Bild 64
German, Berlin; Table; Ceramics-Porcelain
Karl Friedrich Schinkel Bild 65
German, Berlin; Table; Ceramics-Porcelain

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Fakten über Karl Friedrich Schinkel

  • Wodurch ist Karl Friedrich Schinkel bekannt?

    Karl Friedrich Schinkel war ein 🙋‍♂️ preußischer Architekt und Maler

  • Wie alt wurde Karl Friedrich Schinkel?

    Karl Friedrich Schinkel erreichte ein Alter von ⌛ 60 Jahren.

  • Wann hat Karl Friedrich Schinkel Geburtstag?

    Karl Friedrich Schinkel wurde an einem Dienstag am ⭐ 13. März 1781 geboren.

  • Wo wurde Karl Friedrich Schinkel geboren?

    Karl Friedrich Schinkel wurde in 🚩 Neuruppin, Deutschland, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Karl Friedrich Schinkel?

    Als ein Elternteil von Karl Friedrich Schinkel ist Johann Christoph Schinkel bekannt.

  • War Karl Friedrich Schinkel verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ja, Karl Friedrich Schinkel war verheiratet. Als Ehepartner ist Susanne Schinkel bekannt.

  • Hatte Karl Friedrich Schinkel Kinder?

    Ja, Karl Friedrich Schinkel war Vater von einem Kind. Der Name des Kindes lautet Elisabeth von Wolzogen (* 1822).

  • In welchem Sternzeichen wurde Karl Friedrich Schinkel geboren?

    Karl Friedrich Schinkel wurde im westlichen Sternzeichen Fische geboren.

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