Franz Liszt war ein österreichisch-ungarischer Komponist, der am 22. Oktober 1811 in Raiding geboren wurde und am 31. Juli 1886 in Bayreuth verstarb. Liszt war nicht nur ein einflussreicher Pianist, sondern auch ein produktiver Komponist des 19. Jahrhunderts, der über 1300 Werke schuf. Seine Muttersprache war Deutsch, obwohl er sich später dem Französischen zuwandte und Frankreich als sein Vaterland ansah. Liszt zeigte schon früh musikalisches Talent. Mit neun Jahren trat er öffentlich auf und erhielt in Wien Unterricht von Carl Czerny und Antonio Salieri. Die Familie zog nach Paris, wo Liszt jedoch nicht am Konservatorium aufgenommen wurde. Sein Vater übernahm daraufhin seine Ausbildung. In jungen Jahren bereiste er England und wurde als Wunderkind gefeiert. Der frühe Tod seines Vaters im Jahr 1827 stellte einen Wendepunkt in seinem Leben dar. Nach einer Lebenskrise in Paris, in der er sich intensiv mit Literatur und Philosophie beschäftigte, wandte sich Liszt wieder der Musik zu. Er lernte wichtige musikalische Persönlichkeiten kennen und entwickelte eine große Begeisterung für die Musik von Paganini. Eine Beziehung mit Marie d’Agoult, die zur Geburt dreier Kinder führte, prägte seine Wanderjahre. Liszt reiste durch Europa, gab Konzerte und erlangte großen Ruhm als Virtuose. Ab 1843 wirkte Liszt als Kapellmeister in Weimar. Dort lebte er mit Carolyne zu Sayn-Wittgenstein zusammen und schuf viele seiner bedeutendsten Werke. Er förderte zeitgenössische Komponisten wie Richard Wagner und Hector Berlioz. Liszt setzte sich für die Gründung des Allgemeinen Deutschen Musikvereins ein. Nach dem Scheitern seiner geplanten Hochzeit mit Carolyne in Rom im Jahr 1861 widmete sich Liszt verstärkt religiösen Themen. Er empfing die niederen Weihen und trug den Titel Abbé. Liszt verbrachte seine letzten Jahre zwischen Rom, Weimar und Budapest, wo er unterrichtete und seine Werke aufführte. Franz Liszt starb 1886 in Bayreuth und wurde dort beigesetzt.
Franz Liszt wurde in Raiding, Österreich, geboren.
Annnonce im Adressbuch der Fabriken und Gewerbebetriebe der Provinz Hannover von dem späteren Klavierfabrikanten Wilhelm Gertz, hier noch unter seiner Adresse Prinzenstraße 4 in Hannover.
Bereits zu dieser Zeit konnte Gertz
„Empfehlungen von Dr. Franz Liszt, Richard Wagner etc.“
seiner Kundschaft vorhalten ...
Bildnachweis
Bildquelle: ADMV_Weimar_1894.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Program cover of the meeting of the Allgemeiner Deutscher Musikverein in Weimar, 1–5 June 1894
A szekszárdi Augusz-család egyik zongorája, melybe Liszt Ferenc és zenészbarátai beírták nevüket. Felette Augusz Antal, Liszt Ferenc egyik barátjának és mecénásának portréja Than Mórtól. Wosinsky Mór Megyei Múzeum, Liszt Ferenc Emlékkiállítás (Régi vármegyeháza)
Photoshoot made on August 24 2011 during a recording session of Anna Ivanova in Berlin. The instrument is the Bechstein #576 delivered to Frantz Liszt in 1862.
A letter from the composer Franz Liszt to the poet Henry Wadsworth Longfellow, on page 35 of the June 1923 Shdowland. It reads in English:
Illustrius Poet,
Following our meeting in Rome, you have been so good as to ask of Mr. Henlay a characteristic picture which represents us both at the entrance of Santa Francesca Romana. Permit me to continue this rapprochement by dedicating to you the musical setting of your poem "The Bells Strasbourg Cathedral" --with the Prelude also inspired by of one of your poems, "Excelsior".
"Excelsior"! It is the aim of poetry and music. They perpetually sing to the ages and to the skies the exaltation of the human soul, and thus accompany the "Sursum Corda" which resounds each day the churches and their bells.
"Vigilemus omnes
Laudamus Deum verum" 22 November '74 F. Liszt
Ville D'Este
Mitteilung von Franz Liszt an August Stradal vom 24. Sept. 1885, in der er seine Ankunft in München und auf der Fraueninsel bei Stradal ankündigt (die aber durch widrige Umstände doch nicht zustande kam)
Illustration The Music of the Future présente dans l'ouvrage de G. Schirmer en 1869 avec la mention "Wagner, à ne pas en jouer jusqu'en 1995". llustration entre les premières/dernières pages et la reliure de l'ouvrage Lexicon of Musical Invective, accompagnée de la mention, précédée de deux pages « The inside of the jacket is a replica of a cartoon published by G. Schirmer in 1869 under the caption THE MUSIC OF THE FUTURE. On the floor the title page of a score reads: "Wagner, Not To Be Played Much Till 1995." Note the row of cats labeled in the notes of the natural A minor scale; other assorted animals in the wings of the orchestra; the delirious appearance of the players; and the levitation of the conductor marking time with his hands and hid feet in midair. »