Franz Joseph I. hatte 4 Kinder: Sophie Friederike von Österreich (* 1855), Gisela von Österreich (* 1856), Rudolf von Österreich-Ungarn (* 1858), Marie Valerie von Österreich (* 1868).
Franz Joseph I., geboren am 18. August 1830 in Wien, Österreich und verstorben am 21. November 1916 in Wien, Österreich, mit vollem Namen Franz Joseph Karl von Österreich, aus dem Haus Habsburg-Lothringen, war vom 2. Dezember 1848 bis zu seinem Tod Kaiser von Österreich, Apostolischer König von Ungarn und König von Böhmen. Mit einer Regierungszeit von nahezu 68 Jahren übertraf er jeden anderen Herrscher seiner Dynastie; er gehört damit zu den am längsten amtierenden Staatsoberhäuptern des 19. und 20. Jahrhunderts weltweit.
Nach den revolutionären Erhebungen von 1848 war sein Onkel Ferdinand I. als Kaiser nach Meinung der Dynastie zu schwach, die Regierung fortzusetzen. Franz Josephs Vater, Franz Karl von Österreich, verzichtete insbesondere durch Einfluss seiner Gattin Sophie Friederike von Bayern auf die Nachfolge. Daher trat der erst 18-jährige Franz Joseph am 2. Dezember 1848 auf Wunsch seiner Familie die Nachfolge als Kaiser von Österreich an.
Er hob die Verfassungszugeständnisse auf und regierte ab 1851 zunächst absolutistisch und zentralistisch. Die militärischen Niederlagen im Sardinischen Krieg (1859) und im Deutschen Krieg (1866) zwangen ihn zur Verständigung mit den Magyaren (Ungarn) und zur Umwandlung des einheitlichen Kaisertums Österreich in zwei konstitutionelle Monarchien: Der Ausgleich von 1867 schuf die Doppelmonarchie Österreich-Ungarn als Realunion zweier Staaten.
Außenpolitisch wuchs unter seiner Regierung der Gegensatz zu Russland in der Balkanfrage, während er sich immer enger an das Deutsche Kaiserreich anlehnte (Zweibund). Da sich Franz Joseph I. in Cisleithanien innenpolitisch föderalistischen Reformen verweigerte (in Transleithanien verweigerten sich die magyarischen Eliten), wurde der sich stetig vergrößernde Nationalitätenkonflikt die zentrale Problematik des Vielvölkerstaats. Die anhaltenden Spannungen auf dem Balkan und die starke Überschätzung von Österreich-Ungarns militärischen Möglichkeiten mündeten 1914 nach der Ermordung des Thronfolgers Franz Ferdinand in Franz Josephs Kriegserklärung an Serbien, die sich unter anderem auf Grund der Bündnisdynamik zum Ersten Weltkrieg entwickelte.
Franz Joseph war mit Elisabeth (genannt Sisi) – einer geborenen Herzogin in Bayern aus dem Haus Wittelsbach – bis zu ihrem gewaltsamen Tod 1898 verheiratet. Ihr gemeinsamer Sohn Kronprinz Rudolf beging 1889 Suizid, sodass die Erbfolge an die Linie von Franz Josephs Bruder Karl Ludwig ging.
Der Tod Franz Josephs am 21. November 1916 leitete, gemeinsam mit der militärischen Niederlage und den divergierenden nationalen Interessen der Völker, die Auflösung Österreich-Ungarns ein, die im Herbst 1918 stattfand.
"Kaiser Franz Josef im Gebet." (mit Gebetstext von Harry Sheff) Postkarte mit Briefmarke (5 Pf. Bayern) an Babette Müller, Ellerstadt, von Elisabeth Eisenhauer
Album starých Budějovic. SZ část náměstí Přemysla Otakara II, vpravo Puklicův dům před dostavbou věžičky z roku 1902. (orig. text: Severozápadní kout náměstí u příležitosti návštěvy císaře Františka Josefa v l. 1895. Rohový dům v pravo před přestavbou.)
Kaiser Franz Joseph I verliest im Zeremoniensaal der Hofburg die Thronrede anlässlich der Eröffnung der XII. Session des Reichsrates am 29. 3. 1897.
Bleistiftzeichnung auf Papier von Arthur Lajos Halmi, signiert. In Passpartout montiert.
Vorzeichnung zu: Max Herzig (Hg.): "Viribus unitis. Das Buch vom Kaiser", Budapest, Wien Leipzig: Verlag Max Herzig [1898], S. 30-31 (dort genauer Personenschlüssel).
Brief von Kaiser Franz Joseph an Katharina Schratt, Schönbrunn, 18. Dezember 1905
"... Theuerste Freundin. Ich habe wirklich Pech da mich gestern Früh das entsetzliche Wetter hinderte Sie zu besuchen. Ich muß mich wirklich jetzt vor Verkühlung in acht nehmen, da ich mein Wohlbefinden in der gegenwärtigen schweren Zeit dringend brauche. Heute bin ich wieder den ganzen Tag mit Audienzen, Hohenzollern und dieser (!) in Schönbrunn in Anspruch genommen, aber Morgen früh um 8 Uhr werde ich zu Ihnen kommen wenn Sie mir nicht absagen. Mit der Hoffnung baldigen Wiedersehens...".
Expo Ridders van het Gulden Vlies een schitterende mythe ontrafeld
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Bildquelle: Fejérvary_50.jpg Autor: Wikipedia / Franz Joseph I of Austria Lizenz: gemeinfrei
Letter from Franz Joseph I of Austria to Géza Fejérváry commemorating Fejérváry's 50th anniversary of military services and also the delcaration of awarding him the big cross of the Order of Saint Stephen of Hungary
Kaiser Franz Josef tuna in sunflower oil with smoked flavour.
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Bildquelle: Franz_josef.jpg Autor: Wikipedia / Unknown authorUnknown author Lizenz: gemeinfrei
Francesco Giuseppe I d'Austria
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Bildquelle: Franz_Joseph_I_Jugendzeichnung.jpg Autor: Wikipedia / Erzherzog Franz Joseph (später Kaiser Franz Joseph I. von Österreich, 1830–1916) Lizenz: gemeinfrei
Darstellung einer Gruppe von Personen in einem Lazarett?, Bleistiftzeichnung auf Papier, signiert und datiert "F. (1)846", 17 x 24 cm, auf Karton mit Bezeichnung"S. R. Majestät des Kaisers Franz Joseph I. eigenhändige Zeichnung als junger Prinz und Erzherzog/Andenken vom Herrn k. k. Arcieren-Leibgarde second-Wachtmeister Oberstleutnant Franz Milde von Helfenstein"
Bildquelle: Ernst_Mach_01.jpg Autor: Wikipedia / Heliogravüre by H. F. Jütte, Leipzig; Scanned, image processed and uploaded by Kuebi = Armin Kübelbeck Lizenz: gemeinfrei
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