Ernst Ludwig Kirchner †

Steckbrief von Ernst Ludwig Kirchner

Name:Ernst Ludwig Kirchner
Beruf:deutscher Maler und Grafiker
Alter:58 Jahre
Geburtsdatum:6. Mai 1880
Geburtsort:Aschaffenburg, Deutschland
Todesdatum:15. Juni 1938
Sterbeort:Frauenkirch-Wildboden, Schweiz
Todesursache:Suizid durch Erschießen
Sternzeichen:Stier
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternErnst Kirchner
ZeitraumPartner
? – 1938Doris Große
Partnerin
? – 1921Irene Altman
Partnerin
? – 1938Elsbeth Luebke
Partnerin
1912 – 1938Erna Schilling
Partnerin

Ernst Ludwig Kirchner war ein deutscher Maler und Grafiker, der am 6. Mai 1880 in Aschaffenburg geboren wurde und am 15. Juni 1938 in Frauenkirch-Wildboden bei Davos in der Schweiz verstarb. Er gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Expressionismus und war ein Gründungsmitglied der Künstlergruppe Brücke.
Nach dem Abitur begann Kirchner in Dresden ein Architekturstudium, das er 1905 erfolgreich abschloss. Zuvor hatte er auch in München studiert, wo ihn jedoch nur die Debschitz-Schule begeistern konnte. Trotz des abgeschlossenen Studiums entschied er sich gegen eine Karriere als Architekt. Zusammen mit anderen Künstlern gründete er 1905 die Künstlergemeinschaft Brücke in Dresden. In dieser Zeit entwickelte er seinen Stil vom Impressionismus zum Expressionismus weiter. Seine Motive waren vielfältig und reichten von Akten und Porträts bis hin zu Landschaften und Stadtansichten.
Kirchner zog 1911 nach Berlin, da er sich dort mehr Erfolg von seiner Kunst versprach. Seine Bilder veränderten sich, wurden kantiger und nervöser, die Farben verloren an Leuchtkraft. Straßenszenen wurden zu einem wichtigen Thema. Zusammen mit Max Pechstein gründete er 1911 die Malschule MUIM-Institut, die jedoch erfolglos blieb. Im Jahr 1912 lernte er Erna Schilling kennen, die seine langjährige Lebensgefährtin wurde. Ab 1912 verbrachte Kirchner mehrere Sommer auf der Insel Fehmarn, wo er zahlreiche Küstenbilder schuf.
Im Ersten Weltkrieg meldete sich Kirchner freiwillig, erlitt jedoch 1915 einen nervlichen Zusammenbruch und wurde beurlaubt. Er geriet in Medikamentenabhängigkeit und wurde in einem Sanatorium behandelt. Ab 1917 lebte Kirchner in Davos, Schweiz. Dort kämpfte er mit gesundheitlichen Problemen und Medikamentenabhängigkeit, während Erna Schilling in Berlin den Verkauf seiner Werke vorantrieb. Unter dem Pseudonym Louis de Marsalle verfasste Kirchner Aufsätze über seine eigene Kunst, um die öffentliche Wahrnehmung zu beeinflussen.
1937 wurden Kirchners Werke von den Nationalsozialisten als "entartet" gebrandmarkt, was zur Beschlagnahmung und Zerstörung von über 600 seiner Arbeiten führte. Diese Ereignisse und seine anhaltenden gesundheitlichen Probleme führten zu seinem Tod durch eine Schussverletzung im Jahr 1938.

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Zitate von Ernst Ludwig Kirchner

Der Weg der Entwicklung in diesen Dingen des äusseren Lebens, von der ersten applizierten Decke im ersten Dresdener Atelierzimmer (wo Kirchner anfang zu mahlen) bis zum vollendeten harmonischen Raum in der Berliner Ateliers der einzelnen, ist eine ununterbrochene logische Steigerung, die Hand in Hand ging mit der malerischen Entwicklung der Bilder und Grafik und Plastik.

Quelle

Tagebuch 1923, zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 17
...Der eigenartigste und beste ist sicherlich Picasso. Er ringt doch um Form in den alten Bildern wie in den neuen, nur kommt er nie zu einem Resultat, weil er alles unfertig lässt. Die Skizze ist immer interessant, aber damit schafft man noch keine Still...Nach Picasso kommt Braque, sehr zart und fein, aber Mahler und Sucher.

Quelle

Davoser Tagebuch 1925 S. 94 (nach eine Reise nach Zurich geschrieben); zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 27
Nicht nur die Linien und die von ihnen gebildeten Formen, sondern auch die unbezeichnet bleibende Teile des Blattes formen das Bild. Alle diese Gebilde sind an sich keine Darstellungen bestimmter Gegenstände, sie erhalten erst durch ihre Stellung, ihre Grösse und ihr Verhältnis gegenüber den Anderen in der Blattfläche ihre ganz bestimmte Bedeutung.

Quelle

Davoser Tagebuch S. 185ʼʼ; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968

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Kirchner fand (schreibt Kirchner! in sein Tagebuch, 1925) das Gefühl, was über einer Stadt liegt, sich darstellt in der Art von Kraftlinien, in der Art wie sich die Menschen im Gedränge komponieren, ja in den Bahnen, wie sie liefen, fand er die Mittel, jeweils das Erlebte zu fassen. Es gibt Bilder und Grafiken von ihm, wo ein reines Liniengerüst mit fast schematischen Figuren doch aufs Lebendigste Strassenleben darstelt.

Quelle

Davoser Tagebuch S. 86; zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 29
Wie bei Briefen sensibeler Menschen die Schrift an sich schon den Seelenzustand des Schreibenden andeutet, so sind diese Zeichnungen (seine Pinselzeichnungen von Berlin) in der Art ihrer Linienführtung ein Hinweis und Bild des geschilderten Vorganges.

Quelle

Davoser Tagebuch, S. 186; zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 29
Parallel mit der Gestaltung der Form geht die der Farbe. Es gibt wieder Licht noch Schatten. Einzig die Farben in ihrem Zusammenhang geben das Erlebnis. Alles ist Fläche. Rein spricht in dieser Fläche der geistige Wert der Farbe... ...Farbe und Form greifen organisch ineinander. Einfachheit, Ordnung und Klarheit bei allem Reichtum erzeugen eine neue Schönheit, die fähig ist alle Gestalten und Empfindungen des heutigen Lebens zu tragen.

Quelle

Davoser Tagebuch, S. 196; zitiert nach Lothar Grisebach (Hrsg.): Ernst Ludwig Kirchners Davoser Tagebuch, 1968
Man wird nie für das Schaffen selbst Regeln aufstellen können, man kann aber immer, wenn man es will, sie in den fertigen Werken ablesen. Jeder Meister hat seine ihm allein angehörenden. Sie sind das einzig sichere Argument, diesen von Stümper und vom raffinierten Eklektiker zu unterscheiden.

Quelle

eine Tagebuchaufzeichnung, 1919 über "Das ekstatische Zeichnen die Grundlage der neueren Kunst", Davoser Tagebuch, S. 65
Es sind Hieroglyphen (aus "Ekstase" und daraus durch "Phantasie" entstanden in seine Kunst, Ed.) in dem Sinne, dass sie die Naturformen in einfachere Flächenformen bringen und dem Beschauer ihre Bedeutung suggerieren, wie das geschriebene Wort Pferd jedem die Form Pferd vor Augen stellt. Es sind nicht Hieroglyphen in dem bekannten Sinn des Wortes...

Quelle

(unter den Namen Louis de Marsalle, sein Pseudonym in 1921 -1923); zitiert nach "Ernst Ludwig Kirchner, 1880 – 1938", Nationalgalerie Berlin, 1980, ISBN 3-7913-0488-7, S. 34
Ein einiges Europa wäre das Ende der Kriege und es wird kommen, aber wann?

Quelle

30. Dezember 1924
Früher war Deutschland auch für mich die Achse, um die sich die Welt drehte, aber damit hat man natürlich keinen richtigen Standpunkt für richtig und falsch.

Quelle

Brief an Gustav Schiefler vom 2. September 1923
Ich bin tief eingedrungen in die Geheimnisse der Darstellung und meine Stellung zur Kunst ist heute klar und bewust, wo sie früher instinktiv war.

Quelle

Briefe an Nele (van der Velde), 26. Dezember 1923
Ernst Ludwig Kirchner wurde in Aschaffenburg, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Ernst Ludwig Kirchner

Ernst Ludwig Kirchner Bild 1
Man walking into the sea (1913)
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War widows in the street (1914)
Ernst Ludwig Kirchner Bild 3
Aschaffenburg, Ludwigstraße 19, denkmalgeschütztes Wohnhaus, spätklassizistisch, 1861, Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner, 2014 mit dem Förderpreises der Kulturstiftung des Bezirks Unterfranken zur Erhaltung historischer Bausubstanz ausgezeichnet
Ernst Ludwig Kirchner Bild 4
Ludwigstraße 19 in Aschaffenburg, (Geburtshaus des Malers Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), denkmalgeschützt
Ernst Ludwig Kirchner Bild 5
Amsterdam - Stedelijk Museum - Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938) - Plakat der Ausstellung Graphik von E.L. Kirchner, Galerie Aktuaryus , 1927 [Poster of the Graphics Exposition by E.L. Kirchner, Galerie Aktuaryus Zürich, 1927]
Ernst Ludwig Kirchner Bild 6
Mural for Ernst Kirchner in Aschaffenburg. "Ich bin am Bahnhof geboren". Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938)

Alle 70 Bilder anzeigen

Ernst Ludwig Kirchner Bild 7
Mural for Ernst Kirchner in Aschaffenburg. "Ich bin am Bahnhof geboren". Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938)
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On Fehmarn
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Berlin memorial plaque, Ernst Ludwig Kirchner, Durlacher Straße 15, Berlin-Wilmersdorf, Germany
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Mietshäuser in geschlossener Bebauung, Berliner Straße 76 und 78
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Tafel am Haus Berliner Straße 76
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Brücke-Archiv Heft 1 1968 Titel Ernst Ludwig Kirchner
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Aussenaufnahmen von der Alphütte auf der Stafelalp oberhalb Davos in der Ernst Ludwig Kirchner 1917 wohnte.
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Aussenaufnahmen von der Alphütte auf der Stafelalp oberhalb Davos in der Ernst Ludwig Kirchner 1917 wohnte.
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Aussenaufnahmen von der Alphütte auf der Stafelalp oberhalb Davos in der Ernst Ludwig Kirchner 1917 wohnte.
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Aussenaufnahmen von der Alphütte auf der Stafelalp oberhalb Davos in der Ernst Ludwig Kirchner 1917 wohnte.
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Aussenaufnahmen von der Alphütte auf der Stafelalp oberhalb Davos in der Ernst Ludwig Kirchner 1917 wohnte.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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Innenaufnahmen aus der Hütte auf der Stafelalp oberhalb Davos, die 1917 von Ernst Ludwig Kirchner bewohnt wurde.
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German expressionism
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Brief von Ernst Ludwig Kirchner († 1938) vom 13. April 1917 zum Tode Botho Graefs an Eberhard Grisebach
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Page 6 and 7 of the guide for the "Degenerate Art Exhibition" (Entartete Kunst Ausstellung), a propaganda show organized by the Nazi Party ridiculing "un-German and unhealthy" art by Jewish and modern painters and sculptors. The exhibition was first shown in Munich, Germany from 19 July to 30 November 1937; The catalogue, however, was published in Berlin (1937), ready as a visitor's companion when the art was on display in the Berliner Kunsthalle from 26 February to 8 May 1938. The exhibition catalogue was written by Fritz Kaiser and published by Verlag für Kultur- und Wirtschaftswerbung for the Amtsleitung Kultur of the Reichspropagandaleitung der NSDAP, the Nazi Party's propaganda central office in Germany 1926–1945. No known copyright restrictions. Quote by Adolf Hitler: Wer nur das Neue sucht um des Neuen willen, verirrt sich nur zu leicht in das Gebiet der Narreteien, da das Dümmste in Stein und Material ausgeführt, natürlich um so leichter das wirklich Neuartigste zu sein vermag, als ja in früheren Zeitaltern nicht jedem Narren genehmigt wurde, die Umwelt durch die Ausgeburten seines kranken Hirns zu beleidigen. Der Führer Reichsparteitag 1933 Reproduction of photographs with "racial" indications​ (Wilhelm Morgner, Franz Radziwill, Otto Dix, Ernst Ludwig Kirchner, Oskar Schlemmer): Ein sehr aufschlußreicher rassischer Querschnitt; Man beachte besonders auch die unten stehenden drei Malerbildnisse. Es sind von links nach reehts: Der Maler Morgner, gesehen von sich selbst. Der Maler Radziwill gesehen von Otto Dix. Der Maler Schlemmer, gesehen von E. L. Kirchner.
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Ernst Ludwig Kirchner: "Mitgliederverzeichnis der Künstlergruppe Brücke" in der Ausstellung "Brücke und Blauer Reiter" in den Kunstsammlungen Chemnitz; Holzschnitt auf teilweise gefaltetem Papier, 1909, Faksimile
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ernst ludwig kirchner - estate stamp
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Ernst Ludwig Kirchner - Porträt von Otto Fischer
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keine Bildbeschreibung
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keine Bildbeschreibung
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Kirchner, Ernst Ludwig Brücke - Stehender Akt, Signet; Standing Nude, •Signet of the Brücke Artists' Group 1911; 1911 Holzstock
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Kirchner, Ernst Ludwig Brücke - Stehender Akt, Signet; Standing Nude, •Signet of the Brücke Artists' Group 1911; 1911 Holzstock
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Ernst Ludwig Kirchner: Erna, 1930, Pinakothek der Moderne, München.
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Kirchner, Ernst Ludwig 7 Juni 1905; Gründungsdokument der Künstlergruppe "Brücke" 1905 Tuschfeder Bildmaß 10,4 x 17,3 cm; Blattmaß 18,4 x 22,7 cm; Rahmenmaß 66,7 x 50,6 x 3,2 cm;
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Ernst Ludwig Kirchner KGB Aktive Mitglieder 1907
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Plakat zur Brücke-Ausstellung, 1905 Farbiger Holzschnitt 83 x 81 cm
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keine Bildbeschreibung
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keine Bildbeschreibung
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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Carmen Thyssen-Bornemisza Collection
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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Carmen Thyssen-Bornemisza Collection
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20th-century paintings in the Museo Thyssen-Bornemisza
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Kirchner, Ernst Ludwig Akte im Walde, blau 1921; 1921 Bleistift und Aquarell auf Papier Blattmaß 51,3 x 37 cm; Rahmenmaß 86,7 x 66,7 x 3,2 cm
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Kirchner, Ernst Ludwig KGB Pass. Mitglied 1908; Mitgliedskarte für die passiven Mitglieder der Künstlergruppe Brücke 1908; 1908 Radierung in Braun auf chamoisfarbenem Karton Bildmaß 14,7 x 5,8 cm; Blattmaß 17,5 x 8,6 cm
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Kirchner, Ernst Ludwig Theaterloge; Postkarte an Rosa Schapire; Theatre Box 1910; 1910 Holzschnitt auf Vordruck-Postkarte Bildmaß 13,8 x 8,9 cm; Blattmaß 13,8 x 8,9 cm; Rahmenmaß 66,7 x 50,6 x 3,2 cm, Rückseite
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Kirchner, Ernst Ludwig Theaterloge; Postkarte an Rosa Schapire; Theatre Box 1910; 1910 Holzschnitt auf Vordruck-Postkarte Bildmaß 13,8 x 8,9 cm; Blattmaß 13,8 x 8,9 cm; Rahmenmaß 66,7 x 50,6 x 3,2 cm
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Kirchner, Ernst Ludwig Verzeichnis der Mitglieder der Künstlergruppe Brücke 1908; Fünfteilige Faltkarte in Kuvert, 6 Holzschnitte 1908; 1908 Holzschnitt Blattmaß 20,4 x 13,8 cm
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Portrait of a Woman
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Diese Bronzetafel wurde im Jahre 1955 von dem Bildhauer Otto Gentil gestaltet und in der Maschinenfabrik Anton Gentil gegossen.
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Memorial plaque, Akademie der Künste, Pariser Platz 4, Berlin-Mitte, Germany
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keine Bildbeschreibung
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Drawing; Drawings
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Drawing; Drawings
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Drawing; Drawings
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Drawing; Drawings
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Cropped, low resolution image of a page from the guide or catalogue of the "Degenerate Art Exhibition" (Entartete Kunst Ausstellung) first shown in München 1937, written by Fritz Kaiser and published by Verlag für Kultur- und Wirtschaftswerbung for the Amtsleitung Kultur of the Reichspropagandaleitung der NSDAP, the Nazi Party's propaganda central office in Germany 1926–1945. The guide was published in 1938 when the exhibition went on tour to Berlin (shown in Kunsthalle Berlin from 26 February to 8 May) and other cities until 1941. No known copyright restrictions. This file is copied from a scanned facsimile of the catalogue found at the Archive.org.The Degenerate Art Exhibition (German: Die Ausstellung "Entartete Kunst") was an art exhibition organized by Adolf Ziegler and the Nazi Party in Munich from 19 July to 30 November 1937. The exhibition presented 650 works of art, confiscated from German museums, and was staged in counterpoint to the concurrent Great German Art Exhibition. Degenerate art was defined as works that "insult German feeling, or destroy or confuse natural form or simply reveal an absence of adequate manual and artistic skill". Another Degenerate Art Exhibition was hosted a few months later in Berlin, and later in Leipzig, Düsseldorf, Weimar, Halle, Vienna and Salzburg, to be seen by another million or so people.
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Lehrer Florian Bätschi mit Schulkindern (1936) von Ernst Ludwig Kirchner (1880-1938), farbig gefasstes Arvenholz
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keine Bildbeschreibung
Ernst Ludwig Kirchner Bild 65
Adres wydawniczy: München: Hans Goltz, 1913 (München: C. Wolf & Sohn)Współtwórcy: Hausenstein, Wilhelm (1882-1957),Salomon, AndréOpis fizyczny: 147 s. : il. ; 23x17 cm
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Karl Schmidt-Rottluff (Titelblatt der IV. Jahresmappe der Künstlergruppe Brücke)
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Sheperd with two calves by Ernst Ludwig Kirchner of 1920
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Stamp from Deutsche Post AG from 2002, Rotes Elisabeth-Ufer by Ernst Ludwig Kirchner
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keine Bildbeschreibung
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Adres wydawniczy: München: Hans Goltz, 1913 (München: C. Wolf & Sohn)Współtwórcy: Hausenstein, Wilhelm (1882-1957),Salomon, AndréOpis fizyczny: 147 s. : il. ; 23x17 cm

Verwandte Themen

Fakten über Ernst Ludwig Kirchner

  • Wodurch ist Ernst Ludwig Kirchner bekannt?

    Ernst Ludwig Kirchner war ein 🙋‍♂️ deutscher Maler und Grafiker

  • Wie alt wurde Ernst Ludwig Kirchner?

    Ernst Ludwig Kirchner erreichte ein Alter von ⌛ 58 Jahren.

  • Wann hat Ernst Ludwig Kirchner Geburtstag?

    Ernst Ludwig Kirchner wurde an einem Donnerstag am ⭐ 6. Mai 1880 geboren.

  • Wo wurde Ernst Ludwig Kirchner geboren?

    Ernst Ludwig Kirchner wurde in 🚩 Aschaffenburg, Deutschland, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Ernst Ludwig Kirchner?

    Als ein Elternteil von Ernst Ludwig Kirchner ist Ernst Kirchner bekannt.

  • War Ernst Ludwig Kirchner verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ernst Ludwig Kirchner war nach offiziellen Informationen nicht verheiratet.

  • In welchem Sternzeichen wurde Ernst Ludwig Kirchner geboren?

    Ernst Ludwig Kirchner wurde im westlichen Sternzeichen Stier geboren.

Mehr Geburtstage am 6. Mai

Mehr 58jährige Prominente

Auch im Jahr 1938 verstorben

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