Eduard Mörike †

Steckbrief von Eduard Mörike

Name:Eduard Mörike
Vollständiger
Name:
Eduard Friedrich Mörike
Beruf:deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer
Alter:70 Jahre
Geburtsdatum:8. September 1804
Geburtsort:Ludwigsburg, Deutschland
Todesdatum:4. Juni 1875
Sterbeort:Stuttgart, Deutschland
Sternzeichen:Jungfrau
Größe:unbekannt

Familie & Partner

ElternCarl Friedrich Mörike, Charlotte Mörike
GeschwisterAugust Mörike, Louise Mörike, Adolph Mörike, Clara Mörike, Karl Mörike
ZeitraumPartner
1829 – 1833Luise Rau
Partnerin
1851 – 1875Margarethe Mörike
Ehefrau

Eduard Mörike war Vater von 2 Kindern: Marie Mörike (* 1857), Franziska Mörike (* 1855).

Eduard Mörike war ein deutscher Lyriker, der am 8. September 1804 in Ludwigsburg geboren wurde und am 4. Juni 1875 in Stuttgart verstarb. Mörike, der zur Schwäbischen Schule gehörte, war nicht nur Dichter, sondern auch Erzähler, Übersetzer und arbeitete als evangelischer Pfarrer, obwohl er mit diesem Beruf zeitlebens haderte.
Nach dem Tod seines Vaters kam Mörike zu seinem Onkel nach Stuttgart, der ihn auf die geistliche Laufbahn vorbereiten sollte. Er besuchte Schulen in Urach und Tübingen, wo er sich intensiv mit antiken Klassikern beschäftigte. In dieser Zeit schloss er wichtige Freundschaften, unter anderem mit Wilhelm Waiblinger und Ludwig Bauer, mit dem er das Fantasieland Orplid erschuf. Eine stürmische, aber kurze Liebe zu Maria Meyer inspirierte ihn zu den Peregrina-Gedichten.
Nach einem mittelmäßigen Examen arbeitete Mörike acht Jahre lang als Vikar an verschiedenen Orten. Er hätte lieber als freier Schriftsteller gearbeitet, traute sich aber nicht, diesen Weg zu gehen. 1834 wurde Mörike Pfarrer in Cleversulzbach, wo er mit seiner Mutter und Schwester lebte. Er haderte mit der Theologie seiner Zeit, was aber in seinen Predigten nicht zum Ausdruck kam. In Cleversulzbach entdeckte er auch das fast vergessene Grab von Schillers Mutter und setzte ihm ein Zeichen.
Aus gesundheitlichen Gründen ließ sich Mörike 1843 in den Ruhestand versetzen und zog mit seiner Schwester nach Bad Mergentheim. Dort lernte er Margarethe von Speeth kennen, die er 1851 heiratete. Zuvor unternahm er mit seiner Verlobten und Schwester eine Reise nach Regensburg, wo sein Bruder Louis lebte. In Stuttgart unterrichtete Mörike ab 1856 Literatur am Königin-Katharina-Stift und erhielt verschiedene Ehrungen. Nach seiner Pensionierung 1866 wechselte Mörike mehrmals seinen Wohnort. Nach Spannungen mit seiner Frau zog er vorübergehend mit seiner Schwester und Tochter nach Fellbach. Mörike starb 1875 in Stuttgart an einer Lungenentzündung.

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Zitate von Eduard Mörike

Die Liebe, sagt man, steht am Pfahl gebunden, // Geht endlich arm, zerrüttet, unbeschuht.

Quelle

Peregrina V. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 137
Es singen die Wasser im Schlafe noch fort // Vom Tage, // Vom heute gewesenen Tage.

Quelle

Um Mitternacht. In: Gedichte, J. G. Cottaʼsche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 236, [http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/252 DTA]
Fragst du mich, woher die bange // Liebe mir zum Herzen kam, [...].

Quelle

Frage und Antwort. In: Gedichte, J. G. Cottaʼsche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 67, [http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/83 DTA]

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Lüfte.

Quelle

Er istʼs. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 32
Im träumen Wald und Wiesen.

Quelle

Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 128
Laß, o Welt, o laß mich sein! // Locket nicht mit Liebesgaben, // Laßt dies Pein!

Quelle

Verborgenheit. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte, Göschen, Stuttgart 1878, S. 129
Rosenzeit! Wie schnell vorbei, // Schnell vorbei, // Bist du doch gegangen!

Quelle

Agnes. In: Gedichte, J. G. Cottaʼsche Buchhandlung, Stuttgart und Tübingen 1838, S. 76, [http://www.deutschestextarchiv.de/moerike_gedichte_1838/92 DTA]
...sagt man nicht // Daß auch ein Ball, geworfen über die Grenze // Der Luft, bis wo der Erde Atem nicht mehr hinreicht, // Nicht wieder rückwärts fallen könne, nein // Er müsse kreisen, ewig, wie ein Stern.

Quelle

Maler Nolten. Der letzte König von Orplid, Erster Teil, 2. Szene / Kollmer. In: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Bd. 1, Winkler, München 1967, S. 95,
Eduard Mörike wurde in Ludwigsburg, Deutschland, geboren.

Bilder zum Thema Eduard Mörike

Eduard Mörike Bild 1
Plakat zur Dauerausstellung (Eintritt frei) der Sammlung "Eduard Mörike und seine Freunde" von Dr. Fritz Kauffmann
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Bad Mergentheim, Mörike-Haus
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Bad Urach - Mörike-Brunnen oberhalb der Gütersteiner Wasserfälle
Eduard Mörike Bild 4
The poet Eduard Mörike lived from 1844 to 1851 in Bad Mergentheim.
Eduard Mörike Bild 5
The poet Eduard Mörike lived from 1844 to 1851 in Bad Mergentheim.
Eduard Mörike Bild 6
The poet Eduard Mörike lived from 1844 to 1851 in Bad Mergentheim.

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Eduard Mörike Bild 7
The poet Eduard Mörike lived from 1844 to 1851 in Bad Mergentheim.
Eduard Mörike Bild 8
100th day of death of Eduard Mörike (1804–1875)
Eduard Mörike Bild 9
Der Sichere Mann, Sepiazeichnung von Moritz von Schwind nach Eduard Mörikes „Märchen vom sichern Mann“, 1838. – Der Götterjüngling Lolegrin sitzt auf dem Stiefelabsatz des Riesen Suckelborst, des „sicheren Mannes“, der mit Kohle sein Weltbuch aus Scheunentoren beschriftet. Vorgreifend auf eine spätere Szene klemmt bereits der Schwanz des Teufels als Lesezeichen in Suckelborsts Buch.
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no caption
Eduard Mörike Bild 11
Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
Eduard Mörike Bild 12
Buch: Die Ruhestätten und Denkmäler unserer deutschen Dichter (1904)
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 13 – "Der Gärtner" Gedicht von Eduard Mörike, Komponist Robert Schumann, Farblithografie nach Illustration von Wilhelm Camphausen
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Düsseldorfer Lieder-Album, Arnz & Co. 1851, S. 15 – "Der Gärtner" Gedicht von Eduard Mörike, Komponist Robert Schumann
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Kulturstiftung der Länder - PATRIMONIA 33, Umschlagvorderseite: Die Freunde in Lohbauers Tübinger Gartenlaube (vorne liegend Rudolf Lohbauer, links vermutlich Edmund Siegel, in der Mitte Eduard Mörike, die Person hinten rechts ist unbekannt, ganz rechts Ernst Friedrich Kauffmann)
Eduard Mörike Bild 16
Eduard Mörike Bebenhausen 1863
Eduard Mörike Bild 17
Bopserbrunnen mit Säulenhalle und Villa Weißenburg, Zeichnung von Eduard Mörike, 1859.
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Haus von Eberhard Friedrich Georgii in der Büchsenstraße 50 in Stuttgart, Rückfassade, rechts: Gartensaal. Zeichnung von Eduard Mörike.
Eduard Mörike Bild 19
Schild der Eduard-Mörike-Grundschule
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Eduard-Mörike-Schule
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Memorial plaque for Eduard Mörike in Bad Mergentheim
Eduard Mörike Bild 22
Franziska („Fanny“) Mörike (1855–1930), daughter of Eduard Mörike, “after a watercolour by Luise Walther”
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"Das pfarrhaus von cleversulzbach". Sepiazeichnung von Moritz von Schwind nach Eduard Mörikes „Märchen vom sichern Mann“, 1838. Das Druck- und Verlagshaus "Friedrich Bruckmann's verlag in München". Ungefähr 1868-1882
Eduard Mörike Bild 24
Schild 18: Geburtshaus Eduard Moerike Ludwigsburg
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53 Lieder für eine Singstimme und Klavier als vertonte Gedichte von Eduard Mörike, Originalausgabe aus der Sammlung Fritz Kauffmann
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Grabstein Mörike Stuttgart 2004-
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Ehemaliges Haus Zeller, Stuttgart, Reinsburgstraße 20, Relief „Mährchen vom sichern Mann“ von Jakob Brüllmann, 1903.
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Illustration zu Mörikes Historie von der Schönen Lau
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Der letzte König von Orplid von Eduard Mörike, 4. Scene, Stich.
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keine Bildbeschreibung
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Den Obelisken von 1954 schmücken Bronzereliefs (von Rudolf Pauschinger) in Erinnerung an die in Ludwigsburg geborenen Schriftsteller und Dichter Justinus Kerner, David Friedrich Strauß, Friedrich Theodor Vischer und Eduard Mörike.
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The poet Eduard Mörike lived from 1844 to 1851 in Bad Mergentheim.
Eduard Mörike Bild 34
Margarethe Mörike, née Speeth (1857-1876), wife of Eduard Mörike
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Marie Mörike (1857–1876), daughter of Eduard Mörike
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Marie Nathusius, Novellen, book cover
Eduard Mörike Bild 37
Marie Nathusius, Novellen, book inside
Eduard Mörike Bild 38
Signature of Eduard Mörike
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Widmungsgedicht: Ist’s der Dichter, Ist’s der Richter, Ist’s der leichtbestochne Freund, dem ich diese Lieder schenke? – Wenn ich es genau bedenke, Sind sie alle drei gemeint. Der Deinige E. Mörike
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Rathaus und Kirche in Plattenhardt, Zeichnung von de:Eduard Mörike, 1829
Eduard Mörike Bild 41
Morgenblatt für gebildete Leser 1846, Nr. 51, S. 201
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Zeitgnössischer Halbleder-Einband von Mörikes «Gedichte» (1838).
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Eduard Mörike: An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang
Eduard Mörike Bild 44
Eduard Mörike: An einem Wintermorgen, vor Sonnenaufgang
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Aufgang zur Burg Esslingen, Zeichnung von Eduard Mörike
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Turmspitze der Frauenkirche in Esslingen, Zeichnung von Eduard Mörike
Eduard Mörike Bild 47
Eduard Mörike: Gedichte. Titelblatt der Erstausgabe 1838
Eduard Mörike Bild 48
Eduard Mörike und Kater „Weißling“, Plastik von Maria Kloss in der Hauptstraße in Lorch vor Mörikes Wohnhaus, erstellt 1990
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House where Eduard Mörike passed away
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Mörikes Geburtshaus in Ludwigsburg, Kirchstraße 2
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Mörikes Sofa im Städtischen Museum Ludwigsburg
Eduard Mörike Bild 52
Naturschutzgebiet Alter Flugplatz Karlsruhe, Baden-Württemberg, Schutzgebiets-Nr. 2.229
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1st release date: 1935? 1st recording date: 22 September 1934 Place of recording: EMI Studio No.1, Abbey Road, London (United Kingdom) Author(s)/Composer(s): Hugo Wolf (1860-1903) Lyricist(s): Eduard Mörike (1804-1875) Music arranger(s): - Conductor: none Performer(s): Baritone: Herbert Janssen (1892-1965), Pianoforte: Coenraad V. Bos (1875-1955) Vocal range: Baritone with pianoforte accompaniment Title/Work: An die Geliebte Content: - Genre(s): Tone poem
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1st release date: 1935? 1st recording date: 22 September 1934 Place of recording: EMI Studio No.1, Abbey Road, London (United Kingdom) Author(s)/Composer(s): Hugo Wolf (1860-1903) Lyricist(s): Eduard Mörike (1804-1875) Music arranger(s): - Conductor: none Performer(s): Baritone: Herbert Janssen (1892-1965), Pianoforte: Coenraad V. Bos (1875-1955) Vocal range: Baritone with pianoforte accompaniment Title/Work: a) Gebet - b) Auf ein altes Bild Content: - Genre(s): Tone poem
Eduard Mörike Bild 55
1st release date: 1936 1st recording date: 4 November 1935 Place of recording: EMI Studio No.1, Abbey Road, London (United Kingdom) Author(s)/Composer(s): Hugo Wolf (1860-1903) Lyricist(s): Seufzer (Eduard Mörike (1804-1875)); Biterolf (Im Lager von Akkon 1190) (Joseph Victor von Scheffel (1826-1886)) Music arranger(s): none Conductor: none Performer(s): Baritone: Herbert Janssen (1892-1965), Pianoforte: Michael Raucheisen (1889-1984) Vocal range: Baritone with pianoforte accompaniment Title/Work: a) Biterolf (Im Lager von Akkon 1190) - b) Seufzer Content: a) Frau Aventiure. Lieder aus Heinrich von Ofterdingens Zeit, in Biterolf, no. 1, published 1870 - b) Poems by Eduard Mörike (1804-1875) (published 1888) Genre(s): Songs
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1st release date: 1938 1st recording date: 31 August 1937 Place of recording: unknown Author(s)/Composer(s): Hugo Wolf (1860-1903) Lyricist(s): Eduard Mörike (1804-1875) Music arranger(s): none Conductor: none Performer(s): Tenor: Karl Erb (1877-1958) and Pianoforte: Gerald Moore (1899-1987) Vocal range: Tenor Title/Work: Poems by Eduard Mörike (1888) Content: a) Jägerlied - b) Der Gärtner - c) Auftrag) Genre(s): Tone poem
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Pflummern, Stadt Riedlingen: Tafel des Mörike-Pfads bei der Evangelischen Kirche
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Wilhelm Rösch: Mörike-Denkmal, Marmorbüste Eduard Mörikes, Entstehungsjahr 1879-1880, Stuttgart, Silberburganlage, gegenüber Silberburgstraße 193.
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Wilhelm Rösch: Mörike-Denkmal mit Silberburganlage, Postament nach dem Entwurf des Architekten Recke, Marmorbüste Eduard Mörikes und Postamentrelief von Wilhelm Rösch, Entstehungsjahr 1879-1880, Stuttgart, Silberburganlage, gegenüber Silberburgstraße 193. Das Relief zeigt Euterpe, die Muse der Dichtkunst, die mit einer Hand Blumen streut und in der anderen die Kithara hält.
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Wilhelm Rösch: Mörike-Denkmal, nach dem Entwurf des Architekten Recke, Marmorbüste Eduard Mörikes und Postamentrelief von Wilhelm Rösch, Entstehungsjahr 1879-1880, Stuttgart, Silberburganlage, gegenüber Silberburgstraße 193. Das Relief zeigt Euterpe, die Muse der Dichtkunst, die mit einer Hand Blumen streut und in der anderen die Kithara hält.
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Wilhelm Rösch: Mörike-Denkmal, Postament nach dem Entwurf des Architekten Recke, Marmorbüste Eduard Mörikes und Postamentrelief von Wilhelm Rösch, Entstehungsjahr 1879-1880, Stuttgart, Silberburganlage, gegenüber Silberburgstraße 193. Das Relief zeigt Euterpe, die Muse der Dichtkunst, die mit einer Hand Blumen streut und in der anderen die Kithara hält.
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Wappen von Elisabeth Rosine Mörike geborene von Schwachheim (1742–1808), 1801, Mörike-Apotheke, Neuenstadt am Kocher
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GRIEG - PEER GYNT: Solvejgs Lied sung by: ELSA LEWIN, SOPRANO + Eduard Mörike, Piano Acc. 12" 78rpm Original German acoustic Parlophon Record P 1112 Recorded Berlin 1920
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Grab von Eduard Moerike auf dem Pragfriedhof in Stuttgart
Eduard Mörike Bild 65
Skulptur des Stuttgarter Hutzelmännleins nach Eduard Mörikes Novelle „Das Stuttgarter Hutzelmännlein“, an einer versteckten Ecke des Stuttgarter Fruchtkastens.
Eduard Mörike Bild 66
Mauergedicht an Haus Mühlenstraße 15 in Sögel

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Fakten über Eduard Mörike

  • Wodurch ist Eduard Mörike bekannt?

    Eduard Mörike war ein 🙋‍♂️ deutscher Lyriker der Schwäbischen Schule, Erzähler und Übersetzer

  • Wie alt wurde Eduard Mörike?

    Eduard Mörike erreichte ein Alter von ⌛ 70 Jahren.

  • Wann hat Eduard Mörike Geburtstag?

    Eduard Mörike wurde an einem Samstag am ⭐ 8. September 1804 geboren.

  • Wo wurde Eduard Mörike geboren?

    Eduard Mörike wurde in 🚩 Ludwigsburg, Deutschland, geboren.

  • Wer sind die Eltern von Eduard Mörike?

    Die Eltern von Eduard Mörike heißen Carl Friedrich Mörike und Charlotte Mörike.

  • War Eduard Mörike verheiratet oder hatte er eine Partnerin?

    Ja, Eduard Mörike war verheiratet. Als Ehepartner ist Margarethe Mörike bekannt.

  • Hatte Eduard Mörike Kinder?

    Ja, Eduard Mörike war Vater von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Marie Mörike (* 1857) und Franziska Mörike (* 1855).

  • In welchem Sternzeichen wurde Eduard Mörike geboren?

    Eduard Mörike wurde im westlichen Sternzeichen Jungfrau geboren.

Mehr Geburtstage am 8. September

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Auch im Jahr 1875 verstorben

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