Debbie Reynolds war Mutter von 2 Kindern: Carrie Fisher(* 1956), Todd Fisher (* 1958).
Debbie Reynolds, geboren am 1. April 1932 in El Paso, Texas, und verstorben am 28. Dezember 2016 in Los Angeles, war eine US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Tänzerin, bekannt durch ihre Rollen in Filmmusicals wie "Singin' in the Rain" (1952) und "Tammy" (1957). Sie begann ihre Karriere Ende der 1940er Jahre bei Warner Brothers und wurde in den 1950er Jahren durch ihre Hauptrollen in Musicals international berühmt. Zu ihren bekanntesten Filmen gehören "Drei kleine Worte" (1950), "Singin' in the Rain" (1952) und "Tammy" (1957), in dem sie auch den gleichnamigen Titelsong sang. Reynolds' Karriere erstreckte sich über mehrere Jahrzehnten und umfasste sowohl Film- als auch Broadway-Auftritte. Besonders erfolgreich war sie in den 1960er Jahren mit "The Unsinkable Molly Brown" (1964), wofür sie für einen Oscar nominiert wurde. In den 1970er Jahren versuchte sie sich in Serien und Broadway-Produktionen, darunter das Musical "Irene" und "Annie Get Your Gun". In den 1980er Jahren war sie regelmäßig in TV-Shows und mit einer One-Woman-Show in Las Vegas tätig. Nach einer schwierigen finanziellen Phase in den 1990er Jahren, als sie ihr Hotel in Las Vegas nach einer Insolvenz verkaufen musste, kehrte Reynolds Anfang der 2000er Jahre zurück ins Fernsehen und Kino. Sie spielte unter anderem in "Will & Grace" (1999-2006) und im Film "Liberace – Zuviel des Guten ist wundervoll" (2013). Reynolds war dreimal verheiratet und hatte zwei Kinder, darunter die Schauspielerin Carrie Fisher, die 2016 starb. Debbie Reynolds starb am 28. Dezember 2016 im Alter von 84 Jahren nach einem Schlaganfall, einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter. Sie wurde neben ihrer Tochter auf dem Forest Lawn Memorial Park beigesetzt.
Debbie Reynolds wurde in El Paso, Texas, USA, geboren.
Filme mit Debbie Reynolds
1948: Die Braut des Monats (June Bride) 1950: Drei kleine Worte (Three Little Words) 1950: The Daughter of Rosie O’Grady 1950: Einmal eine Dame sein (Two Weeks with Love) 1952: Du sollst mein Glücksstern sein (Singin’ in the Rain) 1952: Mädels ahoi (Skirts Ahoy!) 1953: Fotograf aus Liebe (I Love Melvin) 1953: Eine Chance für Suzy (Give a Girl a Break) 1954: Athena 1954: Eine Nacht mit Susanne (Susan Slept Here) 1955: In Frisco vor Anker (Hit the Deck) 1955: Die zarte Falle (The Tender Trap) 1956: Mädchen ohne Mitgift (The Catered Affair) 1956: Na, na, Fräulein Mutti! (Bundle of Joy) 1957: Tammy (Tammy and the Bachelor)
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1958: Männer über vierzig (This Happy Feeling) 1959: Engel unter Sündern (The Mating Game) 1959: Engel auf heißem Pflaster (Say One for Me) 1959: Eine tolle Nummer (It Started with a Kiss) 1959: Die Nervensäge (The Gazebo) 1960: Zwei in einem Zimmer (The Rat Race) 1961: In angenehmer Gesellschaft (The Pleasure of His Company) 1961: Der Stern im Westen (The Second Time Around) 1962: Das war der Wilde Westen (How the West Was Won) 1964: Goldgräber-Molly (The Unsinkable Molly Brown) 1966: Dominique – Die singende Nonne (The Singing Nun) 1967: Scheidung auf amerikanisch (Divorce American Style) 1969: 1970: Debbie groß in Fahrt (The Debbie Reynolds Show, Fernsehserie) 1971: Was ist denn bloß mit Helen los? (What’s the Matter with Helen?) 1973: Zuckermanns Farm – Wilbur im Glück (Charlotte's Web) (Stimme) 1974: Das gibt’s nie wieder (That’s Entertainment!) 1992: Nicht ohne meine Großmütter (Battling for Baby) 1992: Bodyguard (The Bodyguard) 1993: Zwischen Himmel und Hölle (Heaven & Earth) 1996: Mother 1997: In & Out 1998: Rudolph mit der roten Nase (Rudolph the Red-Nosed Reindeer: The Movie) (Stimme) 1998: The Christmas Wish 1998: Halloween Town – Meine Oma ist ’ne Hexe (Halloweentown) 1998: 2006: Will & Grace (Fernsehserie) 1999: Geschenk der Liebe (A Gift of Love: The Daniel Huffman Story, Fernsehfilm) 2000: Rugrats in Paris – Der Film (Rugrats in Paris: The Movie) (Stimme) 2000: Pollock (Cameo) 2001: Halloweentown II (Halloweentown II: Kalabar's Revenge) 2001: These Old Broads 2004: Halloweentown III: Halloweentown Highschool (Halloweentown High) 2004: Connie und Carla (Connie and Carla) 2006: Halloweentown 4 – Das Hexencollege (Return to Halloweentown) 2008: Family Guy (Stimme von Mrs. Wilson, Episode Tales of a Third Grade Nothing) 2012: Einmal ist keinmal (One for the Money) 2013: Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll (Behind the Candelabra)
Debbie Reynolds war eine 🙋♀️ US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
Wie alt wurde Debbie Reynolds?
Debbie Reynolds erreichte ein Alter von ⌛ 84 Jahren.
Wann hat Debbie Reynolds Geburtstag?
Debbie Reynolds wurde an einem Freitag am ⭐ 1. April 1932 geboren.
Wo wurde Debbie Reynolds geboren?
Debbie Reynolds wurde in 🚩 El Paso, Texas, USA, geboren.
Wer sind die Eltern von Debbie Reynolds?
Die Eltern von Debbie Reynolds heißen Raymond Reynolds und Maxine Reynolds.
War Debbie Reynolds verheiratet oder hatte sie einen Partner?
Ja, Debbie Reynolds war verheiratet. Als Ehepartner ist Eddie Fisher, Harry Karl und Richard Hamlett bekannt.
Hatte Debbie Reynolds Kinder?
Ja, Debbie Reynolds war Mutter von insgesamt 2 Kindern. Die Namen der Kinder lauten Carrie Fisher (* 1956) und Todd Fisher (* 1958).
In welchem Sternzeichen wurde Debbie Reynolds geboren?
Debbie Reynolds wurde im westlichen Sternzeichen Widder geboren. Nach der chinesischen Astrologie ist ihr Tierkreiszeichen der Affe 猴 mit dem Element Wasser ('Wasser-Affe').
Wie groß war Debbie Reynolds?
Debbie Reynolds hatte eine Größe von ca. 📏 1,57 m. Damit war sie kleiner als die meisten deutschen Frauen. Denn laut Statistik von 2021 beträgt die durchschnittliche Körpergröße er Frau in Deutschland 1,66 m.
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